Beiträge von Masl1978

    nicht schlecht!

    Also ich finde diese Planung nicht so schlecht. Es ist zwar keine aussergewoehnliche Architektur, aber solide. Endlich wird die noch O2 World eingerahmt und der Platz vor ihr eingefasst. Vielleicht kommt sie so besser zur Geltung. Die Vorderansicht mit Haupteingang der O2 World finde eigntlich ganz interessant. So langsam verdichtet sich das Gebiet, dadurch wird die Attraktivitaet des Areals sich bald deutlich verbessern!

    Wohnhochhaus am Hafen

    Ich fände an dieser Stelle nördlich des Hauptbahnofs wäre der Hardenbergturm besser aufgehoben. Er wäre zenral gelegen und würde mit dem Total Tower und dem anderen geplanten Hochhaus ein Cluster bilden. Er würde bis in die Ferne den Mittelpunkt der Stadt Berlin markieren, die Europacity mit dem Hauptbahnof städtebaulich verbinden und würde mit der Höhe von 199,0 Metern ein Symbol für die deutsche Einheit darstellen. Was sagt Ihr zu dieser Idee?

    Ja so hab ich das aus dem Artikel herausgelesen. Dem Bezirk ist es einfach zu teuer die Hochhäuser zu verkleinern.

    Auf der Stadtentwicklungsseite steht auch Näheres zum Stadtumbaugebiet Ostbahnhof. In dem Viertel wird sich hoffentlich bald einiges tun. Leider werden voraussichtlich keine Plattenbauten abgerissen, sondern nur saniert. Die Grünflächen eher Brachflächen zwischen den Plattenbauten sollen verschönert werden.
    http://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/foe…-Nord.84.0.html

    Artikel im Berliner Abendblatt: Aufbruch am Ostbahnhof

    Scheinbar hat der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg aufgegeben die Hochhäuser am Ostbahnhof bzw. am Postbahnhof zu verhindern. In einem Artikel in der Printausgabe des Berliner Abendblattes stand gestern: Die Wohnhochhäuser seien schon längst im Bebauungsplan vorgesehen. Bausstadtrat Hans Panhoff (Grüne) erklärt: "Es würde uns als Bezirk mindestens 160 Millionen Euro kosten, um den Bau aller Hochhäuser zu verhindern." Der Bezirk möchte sich jetzt um die Wohnungsstituation am Ostbahnhof kümmern. Dazu soll im Viertel zwischen Karl-Marx-Allee, Andreasstraße und Marchlewskistraße eine neue Förderregion im Rahmen des Stadtumbauprogramms eingerichtet werden.