Beiträge von Dominik

    Am Hermeskeiler Platz hat der Bau des Wohngebäudes für KVB-Mitarbeitende begonnen. Das hohe Gebäude wurde auch vor kurzem erst saniert. (eigenes Foto)


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    Grundsteinlegung beim Dom Hotel

    Vergangenen Mittwoch wurde der Grundstein des Dom-Hotels gelegt, welches nach aktuellem Stand nun 2023 eröffnen soll. Das neue Geschäftshaus am Wallrafplatz ist bereits weit fortgeschritten. Artikel: Kölner Dom Hotel eröffnet 2023


    Eröffnung des Urban Lofts am Eigelstein
    Vergangenen Montag eröffnete das Urban Loft am Eigelstein. Dort entstand auf der Fläche der ehemaligen Gaffel-Brauerei ein neues Hotel mit 213 Zimmern in Bahnhofsnähe, welches den Eigelstein als Geschäftsstraße auch aufwertet. Artikel: Erstes Hotel der neuen Althoff-Marke


    Richtfest für das Moxy Hotel am Flughafen

    Vergangenen Mittwoch wurde das Richtfest des neuen Hotels am Flughafen gefeiert. Das Hotel soll 250 Zimmer beherbergen und im zweiten Quartal 2021 eröffnen. Artikel: Art-Invest feiert Richtfest des Moxy Hotels

    Weitere Entwicklung
    Schaut man nach Deutz zur MesseCity, stehen das Motel One (308 Zimmer) und Adina (171 Zimmer) ebenfalls vor der Fertigstellung. Zudem werden momentan rechtsrheinisch Großprojekte in Mülheim und Deutz realisiert, welche weitere Hotelentwicklungen beinhalten.

    Der nördliche Abschluss des Eigelsteins ist seit wenigen Wochen eine Fußgängerzone. Dies ist die erste Maßnahme eines autoarmen Eigelsteins, welcher Ende 2020/Anfang 2021 vollständig umgesetzt werden soll. Diese Maßnahme wurde Anfang des Jahre durch die BV beschlossen. Durch die nun eingerichtete 50 Meter kleine Fußgängerzone ist keine Durchfahrt von Norden nach Süden mehr möglich, weshalb die ganze Achse bereits jetzt beruhigt ist. Gewerbetreibende wie vom Savoy-Hotel, vom ansässigen REWE sowie Gasthäuser wie das Weinhaus Vogel und Em Kölsche Boor befürworten die Maßnahme. Als Vorbild dient die Severinstraße mit den temporären Ladezonen und mobilen Pflanzenkübeln.


    Foto vom Bürgerverein Eigelstein auf Facebook:
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    Schön! Eine reine Fuß- und Radfahrerbrücke hat auch touristisch ein hohes Potenzial. In Hamburg sah ich mal eine Brücke, auf der man auch Sitzen und Verweilen konnte. Das hatte was! Auch der Eiserne Steg in Frankfurt ist angenehm zu überqueren. Durch die Nutzbreite von acht Metern dürften die beiden Brücken auch "leicht" ausfallen, zum Vergleich: die Deutzer Brücke ist 33 Meter und die Hohenzollernbrücke 40 Meter breit.

    Die Pläne für die Erweiterung der Hohenzollernbrücke werden übrigens trotzdem noch verfolgt. Hierzu gehört ein eventueller Anbau auf der südlichen Seite, eine Verbreiterung auf der nördlichen Seite sowie eine nördliche Rampe zum Rheinufer West, zum Auenweg und zur MesseCity. (Letztes ist derzeit in der politischen Beratung)

    Das Hotelgebäude im Innenhof am Hohenzollernring ist fertiggestellt und wurde nun an den Betreiber Ruby Hotels übergeben. Die Begrünung des Gebäudes muss noch durchgeführt werden, da bin ich besonders auf die Ausführung und Wirkung gespannt! Im Erdgeschoss soll dieses Jahr noch ein großer REWE eröffnen. Das Hotel soll in Q2/2021 eröffnen.


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    Bildquelle: http://deal-magazin.com/news/3…-Ruby-Hotel-im-Carr-Belge


    Zum Vergleich: Visualisierung:
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    Bildquelle: https://www.koelnarchitektur.d…de/news-archive/24378.htm



    Mod: Bitte keine Bilddateien - egal welcher Art - per Hotlinking einbinden, sondern vorher auf externen Webspace hochladen (z.B. bei abload.de)! Habe das jetzt hier gemacht, für die Zukunft bitte beachten. rec

    Der Architekturwettbewerb des nördlichen Baufeldes des Laurenz-Carrés ist entschieden. Wie bereits in Beitrag 59 vermutet, hat das Kölner Büro Kister Scheidemauer Gross gewonnen. Laut Stadt-Anzeiger will die GerchGroup bis zum Jahresende die ersten Gebäude abreißen. Die Rundschau schreibt "Fertig sein soll das Viertel 2023".


    Kölner Baudezernent Markus Greitemann im Ksta: „Ich freue mich, dass ein Entwurf ausgewählt wurde, der sich in die geschichtsträchtige Umgebung des Roncalliplatzes einfügt und dabei das angrenzende Ensemble zeitgemäß weiterdenkt“


    Report-k schreibt: "Der Entwurf lehnt sich optisch an die Kölner Stadtbaupolitik des letzten Jahrzehnts an, die von Konservativismus und nicht spektakulärer Moderne oder Innovation geprägt ist."


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    Bildquelle: Gerchgroup


    Der Blick vom Theo-Burauen-Platz:
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    Bildquelle: Gerchgroup

    Noch ist offen, wie hoch das geplante Eckgebäude Hohenzollernring 62 werden soll. Dem Rat wird eine Studie und Empfehlung der Verwaltung vorgelegt, worin eine Höhe von maximal 67 Metern favorisiert wird. Der Investor schlug eine Höhe von 67 bis 99 Metern vor. Das Bestandsgebäude ist 39 Meter hoch, während das gegenüberliegende Gerling-Ensemble eine Höhe von bis zu 64 Metern aufweist. Da das im Frühjahr beschlossene neue Höhenkonzept noch nicht erstellt ist, wird dieses Projekt einzeln entschieden. Ginge es nach den normalen Vorschriften eines Gebäudes in der Innenstadt, dürfte ein Neubau nur maximal 22,50 Meter plus Staffelgeschoss hoch sein.
    In der Studie wird von der "Entwicklung einer hochattraktiven Architektur auf internationalem Niveau mit maximaler Qualität im öffentlichem Raum und Städtebau" gesprochen. Währenddessen sorgt sich die Verwaltung darum, dass eine Verdoppelung der Bruttogeschossflächen vorgesehen ist und es so zu "unvorteilhaften Proportionen" kommen kann.


    Es bleibt spannend!

    https://ratsinformation.stadt-…/vo0050.asp?__kvonr=94859

    Die Kölner Grünstiftung schenkte der Stadt ein Gutachten zur Aufwertung des Rheingartens. Dieses Gutachten geht u.A. auf verwahrloste Flächen und die unharmonische Gestaltung der Gastronomie am Rheinufer ein und schlägt Maßnahmen vor. Diese sind teilweise auch sehr kleinteilig, wie z.B. die Einrichtung von Flächen für Rollstuhlfahrende neben den Sitzbänken. Besonders der leicht höhere Bereich südlich der Hohenzollernbrücke soll umgestaltet werden, was ich sehr gut finde! Die Verwaltung empfiehlt dem Rat, die Maßnahmen schrittweise umzusetzen.
    Das Gutachten ist einsehbar als Anlage 2 unter https://ratsinformation.stadt-…/vo0050.asp?__kvonr=94747


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    Bildquelle: Greenbox Landschaftsarchitekten PartG mbH

    Die Stadtverwaltung hat die Ergebnisse einer ersten Machbarkeitsstudie den politischen Gremien vorgelegt. Man will nun unabhängig von der Deutschen Bahn eine Rampe planen, die vom Rhein und nicht vom Breslauer Platz auf die Nordseite der Hohenzollernbrücke führen soll. Es gibt sechs Varianten, die nun näher untersucht werden sollen und eine Vorzugsvariante getroffen werden soll. Darunter sind durchaus interessante Konstruktionen dabei. Siehe Anlage 2 unter: https://ratsinformation.stadt-…/vo0050.asp?__kvonr=94605


    Die Rampe ist nur eine Maßnahme, um den Rad- und Fußverkehr auf der Hohenzollernbrücke attraktiver und barrierefreier zu gestalten. Parallel werden bereits die Verbreiterungen der Stege im Norden (von 3,50m auf 5m) und Süden (auf 8-9m) geplant.


    bildschirmfoto2020-05gbks3.pngBildquelle: Stadt Köln Ratsinformationssystem Anlage 1 https://ratsinformation.stadt-…/vo0050.asp?__kvonr=94605

    Der Rückbau des alten Deutsche Welle-Hochhauses am Raderberggürtel zieht sich ja schon ewig hin. Mittlerweile geht es aber voran und ein Großteil des Gebäudes wurde zurückgebaut. In Zukunft sollen dort 700 Wohneinheiten errichtet werden.





    (eigene Fotos)

    Das Geschäftsgebäude am Wallrafplatz wächst nun in die Höhe. Es ist Bestandteil des Bauprojekts Domcarré, zu dem das Dom-Hotel sowie zwei Geschäftsgebäude im selben Häuserblock gehören.


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    (eigenes Foto)