Beiträge von m.Ro80

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    mir persönlich gefällt die durch das "Herumstehen" der Hochhäuser erzeugte Weite des Stadtraumes eigentlich ganz gut.

    Ffm. macht das krasse Gegenteil und verdichtet extrem in (nur zwei) HH-Clustern.

    Ich finde, eine Verbindung beider Ansätze (d.h. sowohl "Cluster" als auch "Herumstehen" einzelner Höchhäuser) wäre das beste und zugleich vielfältigste Städtebau-Konzept. Das schreibe ich seit Jahren in der Ffm- Abteilung.


    PS: speziell zu Hamburg: Der neue Elbtower ist ja wohl ein "Herumstehen" total - oder ?!

    Und auch das Konzept des Elbtowers gefällt mir sehr, sehr gut !.

    Der Entwurf des "Duett Düsseldorf" gefällt mir sehr gut und ich könnte mir so etwas Ähnliches auch für Ffm. gut vorstellen.


    Wie Du korrekt andeutest [Zitat: ...weil Hochhäuser gibt’s nicht genug im CBD?"] kommt es mMn aber auf den Standort für die optische Wirkung eines solchen Entwurfes an.

    Zum Beispiel im Bereich des Osthafen / Raab-Karcher-Gelände könnte ich mir solch einen Entwurf sehr gut vorstellen, gerne auch an einer anderen gut sichtbaren Stelle im Stadtgebiet deutlich ausserhalb der bestehenden HH-Cluster.

    Der CBD geht aus den von mir seit Jahren dargelegten Gründen für solch einen Entwurf aber überhaupt nicht. Das dortige Cluster würde nur noch "voller" werden, der Entwurf an sich würde in dem ganzen HH-Brei dort regelrecht optisch "untergehen".

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    --- wobei die Stichwahl in 2018 gerade mal 30 % Wahlbeteiligung hatte (wenn ich das korrekt erinnere).

    Bei solchen Proporzen überhaupt noch von "Legitimation" zu sprechen ist kühn.

    "Kulissenspiel" wäre da der bessere Begriff.


    ... und auf solchem Treibsand wird dann unsere Zukunft verplempert.

    Die Frage "Was ist eine <Luxuswohnung> ?" ist reizvoll, führt hier aber nicht wirklich weiter.


    Fakt ist:

    Jede neue Wohnung (egal ob günstig oder teuer) bringt Entlastung für den Wohnungsmarkt. Eine neue Sozialwohnung hat ohne Zweifel einen direkten, sichtbaren Effekt, die "Luxuswohnung" einen eher mittelbaren, zeitverzögerten Effekt - sog. "Nachrückeffekt".


    Ich finde es schrecklich, solch einfache Zusammenhänge den politischen Wortführern immer wieder in Erinnerung rufen zu müssen.

    Zitat Xalinai:

    "Und wie auch anderswo schon gesagt: Das "Trickle down", also Umzug von Menschen auch günstigen Wohnungen in teure Hochhauswohnungen, so dass die günstigeren Wohnungen frei werden, funktioniert nicht. Mit Luxuswohnungen wird ein weitgehend separierter Markt bedient, der, zusätzlich zum gewöhnlichen Wohnungsmarkt, Leute in die Stadt zieht, die anderweitig eben nicht in der Stadt, sondern außerhalb wohnen würden."


    Mit grossem Verlaub:

    Das stimmt einfach nicht !.


    In der Tendenz jedenfalls ist das Gegenteil richtig. Ich kenne den Begriff "Trickle down" nicht. Früher sagte man dazu "Nachrückeffekt". D.h. diejenigen, die eine neue sehr teure Wohnung (sog."Luxuswohnung") kaufen (egal ob Selbstnutzung oder Fremdvermietung) schaffen für sehr zahlungskräftiges Klientel neuen Wohnraum. Diese Leute verlassen eine andere (immer noch sehr gute) Wohnung, die dann frei wird. Dort ziehen andere Leute ein, die sich ebenfalls verbessern und eine "mittelmässige" Wohnung woanders freiziehen. So geht der Nachrückeffekt langsam "nach unten" in den Wohnungsmarkt durch.

    Genau so war es im Berlin der 1990er Jahre zu beobachten. Als der massive Nachwende-Bauboom in Berlin lief sagten viele: "Wer soll in all diese teuren Wohnungen ziehen ?!". 10 Jahre später (und nach beträchtlichen Überkapazitäten) sah es in Berlin wie folgt aus: Die "Luxuswohnungen" waren alle belegt und wir hatten über 100.000 leere Wohnungen (in Worten: "einhunderttausend" !!). Berlin galt damals als "Hauptstadt des Leerstandes". Und der Leerstand war nicht bei den "Luxuswohnungen", sondern bei den "Bruchbuden", d.h. schlecht sanierte Wohnungen in schlechteren Lagen (nicht selten durchaus zentral, aber an Hauptverkehrsstrassen gelegen).

    Also: Schaut Euch das Berlin der 1990er Jahre an. Es gibt keinen besseren Beleg für den "Nachrückeffekt" als die Situation damals in Berlin.


    PS:

    Selbstverständlich benötigt seriöse Wohnungspolitik auch beträchtlich viel Sozialwohnungen und deutlichen Milieuschutz im Bestand.

    Es gilt das ganz alte Lied:

    "Sowohl als auch" und nicht "entweder oder" muss man in der Wohnungspolitik denken !

    ^^ ZItat: "...stellen insbesondere die Grünen wieder zur Disposition, da generell der Bedarf nach HH in den nächsten Jahren gedeckt ist".


    Wer solch eine Position vertritt hat weder von Wirtschaft Ahnung noch ist er ein ernst zu nehmender "Planer".

    Selbstverständlich muss schon jetzt (d.h. möglichst schnell) eine tragbare langfristige Planung her. Wirtschaftszyklen ändern sich schnell und teilweise sehr heftig.

    Zur Erinnerung: Wer hätte noch Mitte der Nuller-Jahre gedacht, dass sich das Europaviertel so enorm schnell mit Neubauten füllen würde -

    wie in den vergangenen 15 Jahren geschehen.

    In dieser durchaus lebhaften Debatte dreht es sich immer um Vergleiche innerhalb der BRD bzw. die Debatte kreist immer im Rahmen der bestehenden Staatsorganisation. Zudem geht es sehr stark um letztlich materielle Dinge [z.B. "Prestige-Projekte", "Kneipen", "Nachtleben" etc.].


    Denken wir die Sache doch mal wie folgt:

    BaWü hat einfach keine Lust mehr, sich vom fernen Berlin als *Provinz* belächeln zu lassen (Stichwort: "schwäbische Hausfrau"). Man fordert die Bildung eines "Bürgerstaates nach Schweizer Vorbild" d.h. weitgehende Basis-Demokratie, im Übrigen striktes Kantonalprinzip (also die Wiederherstellung von "Baden", "Schwaben", "Wüttemberg") und natürlich die Abspaltung vom Bund (alles andere wäre vergeblicher Quatsch). Stuttgart könnte im Rahmen einer solchen radikalen SW-Föderation zumindest "offiziell" auch nicht mehr die "Hauptstadt" sein. Eher würde dieser neue SüdWest-Staat eine Art "Bundesdorf" als funktionale Hauptstadt wählen (wie die Schweizer es mit dem ziemlich banalen Bern gemacht haben).


    Leute, Ihr glaubt gar nicht wie "sexy" ein solcher völlig neuer Ansatz wäre.

    Dann braucht Ihr auch gar nicht mehr nach Milliarden-teuren Super-Investitionen zu fragen.

    Schon das Konzept einer solchen Veränderung würde "Image" bzgl. "Wirtschaft und Kultur" (so lautet immerhin das Motto dieses Thread) bzgl. BaWÜ bzw. Stuttgart radikal verändern.


    Ich höre jetzt besser mal auf, bevor noch der "Geheimdienst" auf mich aufmerksam wird.

    Aber es muss doch legitim sein, mal radikal aus bestehenden Bahnen auszubrechen (zumindest im Denken). Schotten und Katalanen scheren sich doch auch keinen Dreck darum, was man in London und Madrid über ihr Anliegen denkt.

    Hamburg vor und nach der Elbphilharmonie ergibt eine andere Geschichte.

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    Da triffst Du einen Punkt.

    Die "Elbphilharmonie" hat für Hamburg einen Quantensprung gebracht. Die Stadt wird v.a. bei den sog. "Kreativen" plötzlich ganz anders und viel positiver wahrgenommen. Nur wenige Beispiele: W.Joop meinte kürzlich: "HH spielt in einer ganz eigenen Liga"; G.M. Kretschmer ist sogar mit seinem Haupt-Atelier und Wohnsitz von Berlin nach HH gezogen und U.Lindenberg wohnt immer noch im "Atlantic".


    Worauf ich hinaus will:

    Nur ein einziges neues Top-Bauwerk, kann die Wahrnehmung einer Stadt schon komplett drehen. Zuerst merken das die sog."Kreativen" und kommen. Etwas später schlägt sich das dann auch materiell nieder, weil auch immer mehr "seriöse" Unternehmen sich ansiedeln.


    Beispiel aus Kanada:

    Bis in die 1970er Jahre war Montreal die führende Stadt Kanadas. Noch 1976 fanden dort olympische Spiele statt. Spätestens seit den 1980ern ist aber Toronto zur "heimlichen Hauptstadt" Kanadas geworden (v.a. Hotspot von Business und Kultur).

    Man kann für diese Umpolung u.a. den Separatismus im Quebec ursächlich sehen (ja/nein/vielleicht).

    Ich habe aber mal eine ganz andere Erklärung für den Aufstieg Torontos gelesen: Der Bau des dortigen Fernsehturms (der sog. CN-Tower) - eines der mMn monumentalsten und zugleich elegantesten Bauwerke der Welt - brachte Mitte der 1970er Jahre mit einem Schlag eine völlig andere Wahrnehmung von Toronto. Wie selbstverständlich schien es plötzlich mit der Errichtung dieses Turms: Das ist Kanadas "place to be". Und die Überrundung Montreals begann.

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    Hamburg betreibt derzeit den mit Abstand besten und mutigsten Städtebau in Deutschland (z.B. Hafencity, Elbphilhamonie, jetzt kommt noch der Elbtower).

    Das sind moderne, avangardistische Top-Projekte, die auch Berlin so nicht hat. Berlin hingegen steht eher für den europäischen Territorial-Nationalstaat des 19. Jahrhunderts - was dort im Städtebau passiert ist letztlich bloss "Rekonstruktion". Hamburg hingegen ist "echt Neu".

    Dann auch noch zu behaupten, dass HH im internationalen Vergleich fast schlechter dasteht als Stuttgart - na ja.

    Meine Meinung ist eher, dass "der Südwesten" aufpassen muss, nicht in Richtung "der neue Pott" zu gehen.

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    Schön.

    Auf materielle Incentives soll es aber auch ankommen. Wenn ich mich korrekt erinnere, dann hatte seinerzeit "Paris" angeboten (zumindest für eine eine gewisse Zeit) der von London übersiedelnden Bankenaufsicht die Mietkosten zu übernehmen.

    Wie könnte seitens Ffm. ein entsprechendes Paket geschnürt sein ?

    Wäre die Stadt bereit, in der "Aufbauphase der Behörde" zumindest zum Teil sich an Mietkosten zu beteiligen ?

    Wäre in Gateway Gardens tatsächlich ein Grundstück unproblematisch verfügbar, wo man für die Institution dann was Dauerhaftes realisieren könnte ?


    Der Wettbewerb von Ffm. um die EBA war eine Katastrophe.

    Um die neue Behörde sollte man sich wenigstens "anständig" bemühen. Wenn es dann wieder nichts wird, dann sollte man sich wenigstens keine Vorwürfe machen müssen.

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    Gut. Kann ich (aus städtebaulicher Sicht) sehr wohl nachvollziehen.

    Dann bring doch bitte mal mindestens einen anderen, schnell darstellbaren Alternativ-Vorschlag.

    So wie ich unsere Stadt kenne und fürchte, ist die Behörde bis dahin längst in Wien oder Paris.

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    Seitens der Stadt Ffm. könnte man als Standort für einen eventuellen Behörden-Neubau den Hafenpark / Skatepark in die Debatte werfen - aus Sicht der neuen Behörde der vielleicht beste Bauplatz Europas dafür.

    Eigentümer dieses Grundstückes ist ja wohl die Stadt Ffm. , so dass die materiellen Kosten dieses Einsatzes für die Stadt sich sehr in Grenzen halten dürften. Für den dafür erforderlichen "politischen Willen" müsste man halt mal Stehvermögen gegenüber erwartbaren dogmatischen Widerständen gegen die Umwidmung dieses Geländes zeigen ... . Das wäre dann wohl (auf der Ebene der Stadtpolitik) das Problem.

    Man sollte die Dinge eher regional betrachten, v.a. wenn man Ffm. mit Berlin vergleicht.

    Ffm. plus näheres Umland (ohne WI, MZ und DA) hat so rund 2 Mio Einwohner.

    In Städten wie Offenbach, Hanau, Langen / Neu-Isenburg, Bad Homburg einschl. des gesamten MTK wird auch nicht unbeträchtlich investiert.

    Wie sehen die Zahlen für Ffm. aus, wenn man diese Standorte mit einrechnen würde ?

    Berlin hat solch ein Umland nicht. Gleich hinter der Stadtgrenze kommt ziemlich schnell das Nichts.


    Noch ein Punkt:

    Wie sieht es eigentlich im Ruhrgebiet aus (ca. 6 Mio Einwohner). Von Dortmund bis Düsseldorf gibt es auch nicht wenige Investments. Der Pott wird aber bei solchen Betrachtungen eigentlich nie erwähnt. Vielleicht denkt die Immobilien-Berichterstattung da mal grundsätzlich um.

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    Ohne Zweifel mögen viele Dresdner Erlebnisse/Veranstaltungen mit diesem Gebäude verbinden. Aber unter Abwägung aller Aspekte hätte auch ich für den Abriss plädiert. Das Abriss-Plädoyer ist heutzutage mMn umso berechtigter, wenn man sieht wie gelungen die anderen Rekos rund um die nahe gelegene Frauenkirche geworden sind. Das dortige Konzept auch auf das Kulturpalast-Areal zu erstrecken wäre eine grossartige Vollendung (gewesen).

    Der Kulturpalast mag sehr wohl ein Zeugnis der 60er Jahre sein. Aber ganz ehrlich: Von der Architektur dieser Zeit hat Dresden nun wahrlich genug.

    Ich bin überzeugt, dass hier nicht das "letzte Wort" gesprochen ist. Früher oder später wird sich die Stadtreparatur durchsetzen.

    So kritisch ich Rekos bei mir in Ffm. sehe, so berechtigt finde ich sie in Dresden. Das Profil des historischen (Innenstadt-)Dresden ist nun mal der Barock bzw. auch sehr wertige 19-Jahrundert-Bausubstanz im Allgemeinen. Da hat die Nachkriegsmoderne (von wenigen Ausnahmen mal abgesehen) mMn nichts verloren - und schon gar nicht an solch einem exponierten zentralen Standort in der Kern-Innenstadt.

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    ... also, dass die LINKE einen "möglichst schlanken Staat" fordern würde, das ist mir völlig neu.

    Und bei Bundes-Protz-Projekten (v.a. in Berlin) habe ich bislang auch keine substanziellen kristischen Gegenstimmen seitens der LINKEN vernehmen können (vom "Stadtschloss" jetzt mal abgesehen - aber das hatte v.a. ideologische Gründe).


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    "Komplettumzug der Bundesregierung":

    Meinst Du jetzt die Bonn-/Berlin -Thematik oder dass man mit dem Neubau solche Einheiten zusammenlegen möchte, die in Berlin vorhanden sind ?!

    Ich denke, eine absehbare Laschet-Regierung wird versuchen, bzgl. Bonn eher eine Stabilisierung der dortigen Bundes-Einrichtungen zu erreichen (ein Trend, der im Übrigen schon in der jetzigen Legislaturperiode zu beobachten war).

    ^^ und ^

    Die Grünen treten (nicht nur hier in Ffm.) auf, als könnten Sie mit plusminus 25 % ganz, ganz überwiegend die Inhalte bestimmen (das bezeichnen die Politik-Deuter als den sog "Regierungsauftrag"). Einen "Regierungsauftrag" hat man vielleicht mit "40% plus", aber auf gar keinen Fall mit einem derart niedrigen Proporz - von den vielen Nichtwählern erst gar nicht zu reden.

    Wer mit plusminus 25 % regieren will muss eben eine ganz andere Art von Kompromiss und Demut im Politik-Alltag leben. Davon kann ich bei den Grünen rein gar nichts erkennen. Von "Hybris" zu sprechen liegt mir da wesentlich näher.

    Der Status quo hat auch nichts mit "Weimar" nichts zu tun (auch so ein Standard-Argument unserer Politik-Deuter). Die FDP lag ja wohl deutlich über 5 % hier in Ffm.

    ^^

    Zu den Grünen: Denen sollten die Übrigen mal bewusst machen, was es (heutzutage) heisst, eine plusminus 25%-Partei zu sein: Das ist immer noch eine sehr, sehr deutliche Minderheit, lieber sipaq.

    Und genau diese Lektion hat die FDP hier gerade ausgeteilt. Alleine dafür hat sich dieser Knall bereits gelohnt. Mein Respekt !

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    Doch, in städtebaulicher Hinsicht sind "Four", "Fraspa" und letztlich auch MT und Präsidium lediglich Verdichtung im Bestand aber keine wirkliche "Entwicklung", wie z.B. die Hafencity für Hamburg eine echte Stadt-Entwicklung gebracht hat.

    "Entwicklung" bedeutet mMn, dass sich die (Innen-)Stadt maßvoll auch in die Breite entwickelt und dabei auch etwas an Fläche hinzugewinnt. Genau das geschieht in Ffm. aber nicht und das ist (leider !) politisch nun einmal so gewollt.


    ^^

    Gott sei Dank, gibt es "Eschborn, Offenbach oder Bad Vilbel". Durch die dort viel offensiver betriebene Entwicklung wird für die nähere Stadt-Region jene Polyzentrizität vorangetrieben, die Ffm. alleine nicht hat und auch politisch überhaupt nicht anstreben will.

    Der Region im Ganzen tut das sogar ganz gut, denn die Verweigerungshaltung in Ffm. hat zur Folge, dass viele Investitionen eben auf die weitere Stadt-Region ausweichen.

    Ich sehe insgesamt viel zu wenig, womit sich die FDP glaubhaft identifizieren könnte.

    Die FDP sollte dieser "Koalition" fernbleiben und Opposition machen.

    Refrain: "Lieber gar nicht regieren als falsch regieren".

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    Ich freue mich sehr auf diese "Wand", weil eine solch klotzige Kubatur speziell in Ffm. sehr selten geworden ist. Dieses HH wird eine sehr spannende Abwechslung in die Ffm-/OF-Standlandschaft bringen, da bin ich fest überzeugt.

    Zum Design:

    Der Entwurf Nr. 2 (also oben rechts) ist sicherlich sehr gefällig und wohl der hübscheste. Aber "gefällig" wirkt an diesem recht rauen Standort einfach nicht.

    Ich plädiere eher für "unten links" - also den Entwurf des Büro "Planquadrat". Schlicht, nüchtern und eben diese Klotzigkeit recht gut in Szene setzend. Würde sehr gut in diese Gegend passen. Aber auch der Entwurf "unten rechts" mit den gestapelten Kuben hätte was.