Rein hypothetisch eröffnet der User mit dem Bayer-Logo einen Strang zum Thema "Senkung der Therapiekosten durch Medikamentenrückstände im Trinkwasser" und meint damit als ernstzunehmender Diskussionsteilnehmer für den Gewässerschutz auftreten zu können oder wie hier, ein Sozialist mit Toleranz gegenüber Meinungsmördern und einem Faible für die öffentliche Vorführung eines offenbar geistig Minderbemittelten (außerhalb dieses Forums) möchte hier Nachhilfe in Sachen Moral und Meinungsfreiheit geben? Interessant ... nein, abstoßend wie das Weib von Heidenau und die "Guten" von der Antifa beim Willkommensfest, wo den Neuankömmlingen gleich mal der Respekt vor der "faschistischen Staatsmacht" ausgetrieben werden sollte, der selben Staatsmacht, die man im Gegenzug um Hilfe ruft, wenn ein Mitglied der ebenso verhassten "konservativen" Regierungspartei beleidigt wird. Man kann nur hoffen, dass weder euch noch denen jemals eine Mehrheit der Bevölkerung etwas abgewinnen kann! Was soll dieses Thema eigentlich in diesem Forum? Will man hier im Kontext von Architektur und Städtebau sozialistische Propaganda verbreiten? Vom Gegner lernen heißt siegen lernen?
Beiträge von Knuffte
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Einmaleins der Steigerungsformen
Gott, das Ding ist ja architektonisch nun wirklich einfachster Funktional-Bau ...
Wenn Sie unfähig (oder unwillig) sind eine Rangfolge von einfachst bis hochwertigst zu bilden, so lassen Sie es lieber. Damit machen Sie sich nur noch unglaubwürdiger, als Sie es ohnehin schon sind. Im Übrigen könnte ich mir vorstellen, dass Ihre Umwelt Sie auch bisweilen als "verschmutzendes Element" wahrnimmt. Ihre zukünftigen Gartenachbarn tun mir jetzt schon leid.
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Eine Kooperation (und Risikosplittung) zwischen Handball und Volleyball wäre sicherlich sinnvoll, als wenn hier jeder sein Süppchen kocht und schließlich lauter Hallen ähnlicher Größe in Dresden errichtet werden.
Und warum geht der HC Elbflorenz nicht in die Margon-Arena, die ja offenbar genau die richtige Größe hat?
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^ Flacher als ein Flachdach, aber mein Humor.

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Ich gehe davon aus, dass die neue 3.000er Halle explizit als Heimstätte des HC Elbflorenz errichtet werden soll und der DSC über ein weiteres Neubauprojekt redet. Die Elbflorenz-Arena wäre ja nicht wirklich ein Fortschritt hinsichtlich der Kapazität. Die Nutzung der Energieverbund-Arena kam mir natürlich auch sofort in den Sinn. Prinzipiell lassen sich im Spielbetrieb eingebundene Eishallen auch für Konzerte und andere Sportarten mit regelmäßigem Ligabetrieb nutzen, wie das Beispiel O2 World in Berlin zeigt, aber hier wurde schon bei der Planung diese Nutzungsvielfalt berücksichtigt. In der Energieverbund-Arena fanden ja auch schon Boxkämpfe und sicherlich auch andere Veranstaltungen statt, aber eben eher singulär, was m.E. nicht automatisch darauf schließen lässt, dass der Umbau grundsätzlich einfach zu bewerkstelligen ist.
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Bezüglich des Wolfshügelturms kam mir die Höhenangabe von 10 Metern, insbesondere da dieser inmitten eines Waldgebietes stand und dennoch eine Aussicht bieten sollte, zu gering vor. Andere Quellen sprechen von 24 bzw. 25 Metern Höhe. Dies erscheint mir auch anhand der Fotografien realistischer zu sein.
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Ist efhdd sicher, dass er sich im richtigen Forum bewegt?
82 Beiträge zu den Themen "Fortschritt durch Styropordämmung von garagenähnlichen Wohnbunkern" und "Ensembles und regionale Baukultur? Ich nix verstehen."
Ein Beitrag mit blassen Weisheiten, typischen Modernisten-Floskeln und Widersprüchen innerhalb weniger Worte. Es ist ja okay, dass man auch mal gegensätzliche Meinungen zu Hören bekommt, aber man wünscht sich diese hier tendenziell ein bisschen fundierter und differenzierter als in den Kommentaren der Sächsischen Zeitung. Ich kann fundamentalitischen Auffassungen wie "Alles muss historisch wieder aufgebaut werden." sicherlich auch nicht viel abgewinnen, aber den Neumarkt pauschal als Kitsch zu bezeichnen sowie als Einheitsbrei, ohne den wirklichen Einheitsbrei einen Block weiter zu benennen, zeugt von Respektlosigkeit vor der Aufbauleistung gerade der mit Herzblut tätigen Investoren, die finanzielle Mehraufwendungen nicht scheuten um Historisches zu erhalten oder Überliefertes wieder zum Leben zu erwecken und der Stadt Dresden so wieder ein Mini-Stückchen seiner einstigen Faszination zu spenden.
Nicht der "moderne Entwurf bringt endlich mal etwas Leben hinein", sondern der Wiederaufbau in seiner bisher weitgehend gelungenen Form. Eigentlich ist das ja unverkennbar ...
Venedig als Vergleichsobjekt macht ohnehin wenig Sinn, haben wir dort doch eine komplett andere Stadtstruktur, Besonderheiten des Baugrundes und somit des Wohnwertes innerhalb der Altstadt. Soweit mir bekannt ist, kann die Verantwortung für die "Vertreibung" der Venezianer nicht ausschließlich dem Tourismus zugeschoben werden.
Und nun noch ein kleiner belangloser Hinweis: Es gibt durchaus auch Dresdner, die den Neumarkt gern mit Foto aufsuchen oder an der Kuppel der Frauenkirche bewundernd empor blicken und so in den Verdacht geraten ein "böser Tourist" zu sein. Im Übrigen käme ich auch nie auf den Gedanken den Pariser Platz als ganz und gar berlinfremd zu bezeichnen und somit seine Daseinberechtigung infrage zu stellen. Was soll das? Ich freue mich über jeden Touristen, zeigt es doch, dass das vorliegende "Einheitsbrei"-Angebot nicht das Schlechteste sein kann, oder?
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Den Ausschluss von Nachtragsrechnungen wird Züblin in diesem Falle sicherlich noch prüfen lassen, da es sich bei den Fundamenten ja nicht um die Überreste eine römischen Kastells handelt, von denen keiner wissen konnte. In eine faire Ausschreibung hätte dieser Fakt einfließen müssen. Aus den Auftragsunterlagen der DREWAG sollte ja hervorgehen, welche Positionen der Abriss umfasste.
Vielleicht war es auch die Rache des Kesselhauses für seinen Abriss. Aus erbsengroßen Überresten keimt die Frucht, ganz unbemerkt, man sah es nicht. Und alsbald hätt´ sich die Erde aufgetan, ein stattlich Bauwerk drang ins Licht ...
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Die Wahrheit liegt sicherlich in der Mitte. Sicherlich könnten in vielen Lagen auch Gebäude mit einer Miete unter 10 Euro verwirklicht werden, aber der Markt gibt es her, dass diese Renditeerwartungen bedient werden können, was man den Investoren maximal moralisch vorwerfen kann. Aber wahrscheinlich würden wir alle ähnlich handeln. Von daher ist es zu begrüßen, dass die städtischen Gesellschaften mit eher sozialem Profil planen Wohnungen zu errichten. Da haben wir es, soziale Marktwirtschaft.
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Elbe-Brücken-Info-Systems (EBIS): Nein, mein Fehler, ich dachte immer, die Hansastraße geht bis zur Autobahn
Das Info-System steht logischerweise noch vor dem Abzweig Stauffenbergallee auf der Radeburger Straße. -
... und Hansastraße. Ich denke auch, dass der Nutzen begrenzt ist. Einheimische wissen i.d.R. sowieso, welche Brücke gesperrt ist, da die jahrelangen Diskussionen im Vorfeld wohl kaum jemandem entgehen können. Und Auswärtige, zumindest die Mehrheit der durchschnittlichen Kartenleser ohne Kenntnis des Stadtgrundrisses, werden die Symbolik im fließenden Verkehr nicht sofort zum eigenen Nutzen durchschauen können.
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Eine "Styrokiste" darf man wohl guten Gewissens etwas abwertend so nennen. Abgesehen von dem Umstand, dass der Einsatz WDV-Systemen die schon zur Genüge um sich greifende Gestaltungsarmut von Fassaden befördert, hat es mit "Hysterie" m.E. wenig zu tun, wenn man die Verwendung dieses "Baustoffs" zumindest hinterfragt. Ich würde mir gerade im Altbaubereich wirklich überlegen, ob es nicht ein Dämmputz (ohne Styropor) auch tut, aus Gründen der Optik, der Umweltbilanz mancher Styroporarten und einer gesamtheitlichen Kosten-Nutzen-Rechnung, die nicht nur den reinen Wandaufbau berücksichtigt. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich vollumfönglich zutrifft, aber man findet zumindest Hinweise darauf, dass das staatlich verordnete Einpacken der Häuser auch Züge eines für die Hauseigentümer wenig sinnvollen Konjunkturprogramms aufweist. Und dass wir Abwasserrohre nicht aus Elbsandstein bauen, ist auch nicht unbedingt ein Argument dafür, dass wir Plastik überall im Haus als das Nonplusultra ansehen müssten.
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Dieses Rumgehacke auf dem Schürmann-Plan darf irgendwie nie fehlen, oder? Letztlich wird mir dabei nicht ganz klar, was daran genau solche dramatische Auswirkungen für die derzeitige und zukünftige Gestalt des Platzes verantwortlich sein soll. Wie so oft entstand durch nachträgliches Rumgemurkse Schaden, der das Gesamtwerk verfälscht. Weder war die rumpelige Kistenstruktur auf dem Baufeld neben dem Schauspielhaus so geplant, kein Schmetterlingsdach war im Anflug noch war die Rede von der Teppichklopfstange, das Zwingerforum war weniger massiv und durchsichtiger erdacht und dass der Wassergraben als zentrales Gestaltungselement von der Stadt gekippt wurde, war sicherlich auch nicht im Sinne des Verfassers. Und letzendlich sind es doch die Fassaden der Gebäude und die Platzgestaltung, die von uns allen wahrscheinlich als Kritikpunkt für den gesamten Städtebau herhalten müssen. Es war sicherlich nicht verboten den vorgelegten Entwurf so auszulegen, dass die Blöcke hätten parzelliert werden können. Ein Wilsdruffer Kubus, zusammengesetzt aus vier Einzelgebäuden mit einer dem Zwinger und Schauspielhaus nicht so unverschämt gegenübertretenden Architektur und dies weiterverfolgt für das gesamte Gebiet und die Wahrnehmung wäre sicherlich eine andere.
Von den aktuellen studentischen Entwürfen würde ich auch mit einigem Vorsprung vor dem Ersten den Letzten Entwurfe bevorzugen. Die anderen Entwürfe sind sehr unruhig und nur eine vorübergehende Modeerscheinung, bzw. inzwischen schon wieder uncool, weil allerorten anzutreffender Mainstream. Es wird Zeit für den Tod dieses Unfugs!
Die Kuben am Wiener Platz sind sicherlich auch nicht das, was ich mir für den City-Eingang einer Halbmillionenstadt vorstelle, aber auch hier ist m.E. die Architektur und die kalte Platzgestaltung ein Hauptproblem. Die Wettbewerbsentwürfe waren seinerzeit auch nicht gerade von herausragender Qualität, um es mal freundlich auszudrücken. -
Ich kann Elli voll zustimmen, es ist eine Seltenheit, dass die Realität die Visualisierung übertrifft. In diesem Fall ist es tatsächlich so. Für einen Ergänzungsbau in einem Stadtteilzentrum gefällt mir der Bau richtig gut.
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Ich gebe dir absolut Recht in deiner Einschätzung bezüglich der vergebenen Chancen auf eigentlich goldenem Boden und der fast schon als trotzig der Hässlichkeit verfallenen Dresdner Stadtplanung. Ich gebe dir Recht bis auf drei Dinge:
1. Der Schützenplatz ist nicht das absolute Desaster, immerhin entsteht Stadtraum wieder und die Kleinteiligkeit ist auch okay. Sicherlich hätte man aber mehr daraus machen können.
2. Der normale Dresden-Tourist (meine Einschätzung stützt sich auf Bemerkungen von einigen Besuchern aus den "alten Ländern") ist im Allgemeinen nicht enttäuscht, denn auch die innere Altstadt ist allein schon "Weltklasse". Man hört bei kritischen Anmerkungen meinerseits dann eher: "Es wurde doch alles wieder schön aufgebaut" Wer es nicht anders kennt, für den ist es offenbar perfekt, so wie es ist.
3. Dass vom historischen Dresden so gut wie nichts übrig ist, das ist glücklicherweise nicht richtig. Sowohl großflächige Ensembles als auch wunderschöne Einzelbauwerke machen die Stadt für den Alltags-Dresdner so lebenswert. Das Problem ist vielleicht, dass dies beim Blick von der Brühlschen Terrasse über die Synagoge oder hinüber zum Goldenen Reiter nicht sofort für jeden sichtbar ist.P.S. Schau mal bei der "Dresdner Debatte" vorbei und bringe auch dort deinen Ärger zum Ausdruck.
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Den Plan kenne ich schon und darauf bezog ich mich als erstrebenswertes Produkt natürlich nicht. Ganz ehrlich finde ich den Rohdecan-Vorschlag an sich nicht schlecht, jedoch nicht an diesem Ort, jedoch immer noch besser als eine 0815-Sanierung, bei der der Plattencharakter vordergründig erhalten bleibt. Irgendwo stand mal geschrieben, dass der Eigentümer eine "barocke Fassade" vorschlage, die sich in das Gefüge einpasse. Wenn er damit so etwas wie Hochhausfassaden im Stile des Art Déco meint, dann würde ich das begrüßen.
Elli, auch ich zähle mich zum Normalbürger, der den Vertrag so versteht, dass das Haus eigentlich schon lange nicht mehr hätte stehen dürfen. Dass die Richterin, als Bemessungsgrundlage die Zeitspanne zwischen zwei Eiszeiten veranschlagt hat, ist jedoch nicht untypisch. Ja, offensichtliche Indizien in den Augen der Allgemeinheit und denen der Stadträte, aber ich fürchte bei einem neuen Verfahren werden wieder nur die Anwälte angesichts des ordentlichen Streitwertes die große Kasse machen. Spannend wäre eine Neuauflage mit einem anderen "armen Fräulein Richterin" natürlich schon!
Kein Brennpunkt? Du meinst sicherlich von administrativer Seite. Für mich ist die gesamte Achse zwischen Hbf und Carolabrücke das größte städtebauliche Übel im Dresdner Stadtgebiet und DIE Aufgabe und gleichzeitg DIE Chance für die Stadtentwicklung. Das Zusammentreffen von geschäftigem Trubel und Stadtrandsiedlung, von filigraner Baukunst mit sozialistischem Chique, von Orten mit Unorten, herausgestellt durch eine unmaßstäbliche Verkehrsbarriere, empfinde ich als extrem beklagenswert. Und das Schlimmste dabei ist, dass anscheinend gerade all die seit der Wende angestellten weitsichtigen Überlegungen zur Neuordnung des Georgplatzes, der Lingnerstadt bis hinunter zum Elbufer über den Haufen geworfen werden und stattdessen im Klein-Klein-Stil ohne langfristige Vision mit Einzelmaßnahmen rumgewurschtelt wird. Hier etwas abreißen, da etwas davorstellen, dort eine unzentrierte Achse ausbilden, keine interessante Räume und Abfolgen, nur Schneisen und grobe Strukturen. -
Ob das vernünftig ist, wage ich zu bezweifeln, nachdem der Stadt der "Vertrag" mit dem Hoteleigentümer vor Gericht um die Ohren gehauen wurde. Wäre es nicht besser gewesen nun einen Deal auszuhandeln in der Form Klageverzicht gegen Umsetzung einer hochwertigen Fassade, anstatt Steuergelder für die eher aussichtslose neue Runde im Rechtsstreit zu verschwenden.
Das ohnehin wenig imposante Hochhaus ließe sich doch gut in ein neues Quartier einbinden, als viel störender empfinde ich den langen Block an der Steinstraße und das Carolinum, ohne deren Abriss m.E. kein passabler Übergang in die Pirnaische Vorstadt gelingen kann. -
Cowboy, Dunkel ging es um die Situation am Lennéplatz und nicht in der Pirnaischen Vorstadt. Das war vielleicht etwas verwirrend, weil Elli das Vergleichsfoto vom Schulneubau aus der Seevorstadt hier eingestellt hat, um die Ähnlichkeit der Entwürfe zu dokumentieren. Du hast Recht, an der Zirkusstraße ist die realisierte Bebauung weit weniger eine vertane Chance als am Lennéplatz. Und an dieser Stelle würde ich das "etwas Anspruch" von Dunkel auch dick unterstreichen und ebenso, dass gerade die Stadt bei ihren eigenen Bauvorhaben eine Art Leitlinie vorgeben kann - eine Leitlinie, die im nicht durch besondere Satzungen geschützten Stadtbereich allein durch die Einflussmöglichkeiten im Rahmen der Baugenehmigung kaum durchsetzbar ist.
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Der Hinweis "(anderes arch-büro)" war durchaus angebracht, wenn man deine anderen Bilder der Seevorstadt nicht noch im Kopf gehabt hätte
So unique ist der Code von Code Unique Architekten scheinbar doch nicht. -
Soll das Rio de Janeiro als Kulisse für ein WM-Public-Viewing symbolisieren? Zuckerhut und Christus?

Wann und ob überhaupt wird der Platz nach dem inzwischen schon ein paar Jahre alten Entwurf von Rehwaldt mit dem "beleuchteten Rasen" umgesetzt?
Für ne temporäre Sache ganz lustig (wenn es nicht etwas Ernsthaftes symbolisieren soll).