Beiträge von MudGuard
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Wird da evtl. das Baustellen-Container-"Dorf" + Materiallager für den Arnulfsteg gebaut?
sieht so aus - heute sind noch im Bereich des geplanten Brückenkopfs Halteverbotsschilder an der Erika-Mann-Str. aufgetaucht, mit Zusatzschild "Neubau Fuß- und Radwegbrücke".
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Am Westende des Arnulfparks (zwischen Luise-Ulrich-Str. und der Verlängerung der Helmholtz-Str.) finden derzeit Bauarbeiten statt: die Erde des Rasenfelds wurde zur Seite geschoben, der Boden darunter planiert und gerüttelt, und es werden einige Bau-Büro-Container aufgestellt. Und der Bereich ist eingezäunt.
Eine Bautafel habe ich nicht gesehen. Nur die Werbetafel der Baufirma Mayerhofer.
Weiß jemand, was hier gemacht wird?
Wird da evtl. das Baustellen-Container-"Dorf" + Materiallager für den Arnulfsteg gebaut?
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Danke für die Aufklärung :).
Den Südteil früher zu eröffnen, fände ich, je nachdem wie groß die Zeitdifferenz gewesen wäre, keine schlechte Lösung.
Insbesondere, weil eine Wendemöglichkeit zwischendrin sowieso sinnvoll wäre, so daß bei einer Sperrung einer Teilstrecke (wegen Unfall, Oberleitungsschaden, Tunnelsperrung, ...) nicht gleich die gesamte Linie betroffen wäre. Der Laimer Kreisel tät sich ja wirklich anbieten als Wendekreis.
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evtl. noch schraffiert für "in Planung" und vollständig ausgemalt für "in Bau"?
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OT: unterschiedliche Dinge, die aber fast immer in Relation stehen
Manchmal. Wenn ich bisher eine freie Aussicht auf einen grünen Park habe von meiner Eigentums-Wohnung, und der Park wird dann plattgemacht und mit häßlichen Beton-Wohnblöcken zugestellt, hat sich an meinen Lebenshaltungskosten nichts geändert, aber meine Lebensqualität ist geringer geworden. Oder wenn nebenan eine Fabrik hingestellt wird, die Gestank erzeugt. Oder eine stark befahrene Straße (Lärm, Abgase) vor dem Haus gebaut wird. Oder wenn mein Arbeitgeber 50km weiter wegzieht und ich damit täglich 2 Stunden mehr Arbeitsweg habe (vom Arbeitgeber bezahltes Ticket ==> keine Änderung der Kosten, aber Verringerung der Lebensqualität durch geringere Freizeit). Oder ...
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Man könnte natürlich auch ein Gleis bis in die Bahnhofshalle verlegen und den Aushub direkt in einen Zug verladen.
Ich weiß, ist eine revolutionäre Idee mit den Gleisen in der Bahnhofshalle ...
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Die Bahn hat einen Baufahrplan mit den für 2018 geplanten Maßnahmen veröffentlicht.
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Soll hier etwa niemand so richtig merken, dass letztlich doch einfach abgerissen wurde?
Der Kern steht noch, ist wirklich nur die Fassade weg. (bis jetzt)
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Vom Kaufhaus Beck (Fürstenrieder Str.) ist die Fassade inzwischen weg.
Ich dachte, das Gebäude stünde unter Denkmalschutz und dürfte nur innendrin umgebaut werden. Wenn aber die Fassade sowieso abgerissen wurde, hätte man auch das ganze Teil plattmachen und durch was neues ersetzen können.
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Zitat: Arbeiter bereiten den Bahnhof derzeit vor fürs 21. Jahrhundert.
[Hervorhebung durch mich]Kann mal jemand der Bahn mitteilen, daß bereits ein Sechstel des 21. Jahrhunderts hinter uns liegt?
Es heißt vorbereiten, weil man das vorher macht. -
Es wäre eine Alternativstrecke, wenn bei der Bahn nix geht (Lokführer-Streik, Stammstreckensperrung, ...) :
Pasing, Hauptbahnhof, Stachus, Ostbahnhof wären dann mit der U5 direkt verknüpft.
Zusätzlich: für Leute, die Am Knie wohnen oder am Willibaldplatz, wäre es vermutlich schneller Richtung Innenstadt als mit der Tram.
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In den letzten Wochen hat die Baufirma, die die Ecke des Geländes direkt an der Ecke Zschockestr./Westendstr. als Material- und Maschinenlagre genutzt hat, den Platz weitestgehend geräumt und die Fläche eingeebnet. Es liegen am Rand nur noch ein paar Rohre rum und ein Lastwagen steht noch auf dem Gelände.
Die seit Jahren bestehende "provisorische" Wasserversorgung mit der Zapfstelle mitten auf dem Radweg an der Westenstr. wurde auch entfernt.
Geht's jetzt doch schon los, obwohl die MVG noch nicht abgezogen ist?
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Der Weg liegt nicht auf meiner normalen Strecke zur Arbeit, aber heute früh war ich mal im Aldi im Hirschgartenforum, und bin dann von dort aus zur Donnersbergerbrücke
Normalerweise komm ich über die Donnersbergerbrücke.
(in einem Wort, da das nach einem Herrn Donnersberg benannt ist, nicht nach einem Ort Donnersberg, aber das nur am Rande).
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Habe heute zufällig gesehen, daß der Radweg zwischen Friedenheimer Brücke und Donnersbergerbrücke durchgängig ist, man muß nicht mehr etwa auf Höhe Schäringer Str. auf die Richelstr., sondern kann gradeaus weiter. Ohne durch Bauzäune durchzumüssen, die immer mal wieder zugemacht wurden und ein, zwei Tage später wieder von Radlern geöffnet wurden. Und ohne Kiesfläche. Ist durchgängig geteert, bis man auf die ohnehin schon immer geteerte Straße südlich der DB-Direktion trifft.