Am Freitag müsst ihr mal SWR1 Leute hören. Von 10Uhr - 12Uhr ist OB Schuster live dort. Ansonsten kann man sich das Gespräch aber auch online herunterladen.
Beiträge von damator
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auch wenn man es fast nicht glauben kann, wird es wohl stimmen. Obiges zeigt eben weiterhin die schlechte Informationspolitik.
Auch das Land Baden-Württemberg meldet nämlich den morgigen Termin.
http://www.stm.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/2…_html&_min=_stm -
danke für die Infos,
damit wird man definitiv ein Verkehrschaos an dieser Kreuzung hervorrufen, zumindest, wenn die Bebauung dann mal fertig ist. Das ist doch auch völliger Unsinn wegen 10-15mio die Bahn oben laufen zu lassen. Wer Schrott baut, wird dann halt zweimal bauen. Und dann wirds garantiert richtig teuer.Zudem wird die Kreuzung damit für Fußgänger zu einem Hindernisparcours. Dabei soll doch S21 mit dem Norden zusammenwachsen...
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Max
auf dem Plan sind doch für die Galeria Tiefgarage zusätzliche Ein- und Ausfahrten vorgesehen. Anscheind sollen diese sogar direkt in die Tiefgarage münden, was Verkehr von der Oberfläche fernhält. Zumindest, wenn ich das so richtig deute.
Mit der B27 hast du auf jeden Fall Recht. Ich denke auch, dass es hier zu Problemen kommen wird. Die zwei Spuren Richtung Pragsattel sind dann zu wenig. An der Kreuzung Wolframstr. brächte man dann zumindest Einfädelungsspuren etc. um den Verkehr auffangen zu können. Wird ja heut schon eng.Wie schaut es eigentlich mit der U-Bahn aus? Diese unterquert aber die Wolframstraße noch, oder ist die dort an der Kreuzung schon an der Oberfläche? Das wäre nun wirklich bescheuert. Die Haltestelle selbst schein ja schon halb-oben zu liegen...
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Die Athener war doch auch gar net geplant als Entlastung zur Heilbronner, oder?
Na hoffentlich nicht.
Ich denke die Straßen im Europaviertel dienen insgesamt nur für dessen Erschließung und nicht als neue Durchgangsstraßen. Eventuell hätte man die AthenerStr. sogar einfach tieferlegen sollen, zumal ja wohl eh fast alle Neubauten Tiefgaragen haben. Aber mit zwei Spuren oben kann man wohl auch leben.
Ein Nachteil ist der fehlende Anschluss an die Heilbronnerstr. aber insofern schon, dass man zusätzlich hin- rücklaufenden Verkehr generiert. Aber irgendeinen Kompromiss gibt es da eben immer... -
Eine .pdf mit detaillierten Visualisierungen zu dem Projekt:
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die Ausschreibungen(laut TED) laufen jedenfalls ungeachtet der Finanzierungsvereinbarung nach Plan weiter. Nur mal zwei:
Links gelöscht, da nicht mehr aktuell. Jedenfalls ging es um die Bauüberwachung mehrerer Tunnel und Brücken u.a um den Fildertunnel.
Die Ausschreibungen kamen diese Woche dazu.
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positive Stellungnahme zum Zahlungsverfahren
meiner Meinung nach bezieht sich dies auf eine transparente Kostenauflistung, wie sie der BRH für S21 auf jeden Fall haben wollte.
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- die CDU Abgeordneten Steffen Kampeter und Norbert Barthle meinen der Weg für S21 sei frei
- Verpflichtungsermächtigung des Verkehrsministeriums hätte noch gefehlt, jetzt aber durch den Haushaltsausschuss
- BRH hat nun wohl eine positive Stellungsnahme zum Zahlungsverfahren abgegeben
- letzte Bedenken der Bundesregierung ausgeräumt
- wegen Termin: Bahnchef Mehdorn und Tiefensee fänden nicht zusammen, was auch immer das heißen soll.STZ online:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/19761…uttgart-21.html -
scheinbar sind solche Projekte in Deutschland einfach nicht mehr zu verwirklichen. Warum sich dann immer wieder Politiker daran die Finger verbrennen scheint mir rätselhaft.
Fraglich auch, warum die Plaungen denn in Verzug sein sollen. Ich dachte man macht seit 10 Jahren nichts anderes als Planen. Hinzu kommt, dass scheinbar 300Mio. Euro für Planungen drauf gingen. Wahrscheinlich war soviel Geld notwendig, um die unsinnigen Politikertreffen zu planen.
Für mich ist eins klar: Nicht die Planung ist in Verzug, sondern ausschließlich die Finanzierung und damit der Wille das Projekt durchzusetzen.
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Die durch das Versetzen und Erhöhen noch einiger Maßen erträgliche Front zum Pariser Platz wurde bieder zurecht gestutzt und plump verbreitert.
Wahrscheinlich ist der Grund auch hier wieder Billiger=Besser. Weniger Stockwerke = weniger Treppen usw. Muss eigentlich billiger sein, zumal ja dafür das 7. Stockwerk nach hinten erweitert wurde und die Fläche somit auf jeden Fall gleich geblieben sein wird. Kann aber auch täuschen auf den Bildern.
Nun irgendwie ist es verständlich. Die LBBW ist schließlich in Geldnot und eigentlich wird hier mehr oder weniger dem Steuerzahler sein Geld investiert. Und sieht ja immernoch deutlich besser aus, als mancher Gewerbebau in Industriegebieten. Reicht doch.
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für was macht man überhaupt riesige Architekturwettbewerbe, wenn man am Ende eh wieder alles verwirft? Mit diesem Ergebnis würde die Reihenfolge doch wahrscheinlich eh wieder ganz anders aussehen. Das Geld hätte man lieber in einen Architekten und dann direkt in die Fassade investiert.
Aber billiger ist in diesen Zeiten eben besser. Und da das Material billig aussieht, wird es wohl auch billig sein. Das Ding ist total austauschbar und könnte wirklich überall stehen. Mehr ist aber offenbar halt net drin.
Die alte Fassade war sehr zurückhaltend und trotz der größeren Höhe weniger aufdringlich. Jetzt fühlt man sich erschlagen, wenn man das ansschaut.
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insgesamt geht dieses dann doch ziemlich riesige Kaufhaus schon auf die Kompaktheit der Shopping-City. Bisher war diese auf die Königsstr. begrenzt und ca. 1km lang. Nun soll diese durch Quartier S und ECE in beide Richtungen erweitert werden. Dadurch wird sie auf fast 2km Länge erweitert. Das ist nicht mehr kompakt.
Zu Fuß kann man diese Entfernungen fast nicht mehr zurücklegen. Zudem muss man große Bereiche (z.B. LBBW-Viertel) überbrücken, wo es nicht viel Interessantes gibt(von Architektur abgesehen ;-)) Ebenso besteht die Gefahr, dass die Königsstr. dadurch abgewertet wird und evt. einige Ketten umziehen werden. Dadurch sinkt insgesamt die Attraktivität. Es dauert zu lange, um von einem "Hot-Spot" zum anderen zu kommen. Ich sehe das Vorhaben mittlerweile wirklich kritisch. Geeigneter wären z.B. die heutigen LBBW-Standorte gewesen.
Zudem sollte das Einkaufzentrum, wenn es denn kommen muss, auf keinen Fall als Koloss dastehen und wie soviele dieser Bestehenden Häuser nur nach Innen leben. Damit belebt man auch kein Viertel, wenn alle Leute mit dem Auto direkt dorthin fahren und gleich danach wieder abhauen... Es müssten Vorgaben gemacht werden, dass z.B. Cafés im Inneren(auf den Gängen) verboten sind, und diese nur existieren dürfen, falls es Außenbewirtung gibt. Nur dann wird ein belebtes Viertel entstehen.
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...naja der Bau des Ettlinger Tor Centers hat nun eben doch noch Auswirkungen. Scheinbar mangelt es einfach an Kaufkraft für weitere Verkaufsflächen in der Kaiserstr. Auch erkennbar an den teilweise schon sehr verramschten Gebäuden und Läden von der Herrenstr. Richtung Europaplatz sowie vom Marktplatz Richtung Kronenplatz.
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danke für die tollen Bilder und Berichte Silesia. Das Areal ist ja wirklich ziemlich riesig, wenn man sich mal ansieht, wie klein die Bauarbeiter dagegen sind. Von der Heilbronnerstr. und vom Zug sah das viel kleiner aus, als die Fläche noch komplett frei war.
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In der Südwest-Presse ist etwas über S21 zu finden. Vielleicht wenigstens am Rande interessant:
Laut leitendem Ingenieur des Flurneuordnungsplanverfahrens auf der Alb wurde bisher noch kein Grund für die Trasse der Bahn erworben. Grund dafür sei die nicht unterschriebene Finanzierungsvereinbarung.
Zitat:
„Das ist ein Trauerspiel.” -
Drittens: Neben der Rückverlegung der Gleisvorfeldes (siehe oben) ist mittlerweile (14. Februar ) auch die Baustellenüberwachung eben dieser Maßnahme ausgeschrieben worden (Ausführungsbeginn April 09), und eine weitere Überwachung bezüglich "abreißender Gebäudeteile" (welche auch immer gemeint sind) mit Beginn 15.5.09 (Ausschreibung vom 22. Februar).
(Könnt ihr alles unter http://ted.europa.eu/Exec?Template=T...fl&StatLang=DE nachlesen. Einfach nach "Stuttgart 21" suchen.)Das ist aber interessant. Diese Website kannte ich noch nicht.
Zu 1.) und 2.): Man wird sehen. Bin mal gespannt ob es wirklich wie in der Ausschreibung beschrieben im April los geht. Davor glaub ich jedenfalls nix.
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Tiefensee will doch abwarten, bis der BRH alles nochmal durchgerechnet und seinen Senf zum Verfahren vor dem EBA gegeben hat.
Quelle: EZ-OnlineIm Februar läuft damit definitiv nix, alles andere wäre eine Überraschung.
Selbst ein Termin im März würde m.E. eng, auch wenn Herr Bopp da aus mir nicht durchschaubaren Erwägungen zuversichtlich ist.
Quelle: EZ-Online
Ich würde das so kommentieren:Also das ist schon sehr seltsam. Tiefensee scheint das Projekt wirklich noch kippen zu wollen. Dass er dagegen ist, war ja schon immer eindeutig klar. Der Osten hat bei ihm bei sowas nunmal Vorrang. Ich finde es eine Frechheit. Tiefensee kanns doch eh egal sein, wieviel es am Ende kostet, da der Bund-Anteil gedeckelt ist. Dann braucht er auch auf keine Rechnungen mehr warten. Zudem soll er aufhören solche Lügen, wie "im Januar ist der späteste Zeitpunkt für die Unterzeichnung" (STZ-Forum im November u.a. Quellen) zu verbreiten. Es sei denn es heißt:
Keine Unterzeichnung im Januar ==> überhaupt keine Unterzeichnung.Erstmal wartet er also auf "neue" Argumente dagegen. Der BRH wird ihm diese nochmals geben. Diese Aufgabe hat er ja nunmal. Der BRH kommt wohl wieder auf den Wert von 5,3Mrd. Euro (warum auch anders...) Und Tiefensee möchte eine Risikoabsicherung für diese Summe sehen.
Bevor diese aufgestellt wird, begraben Stadt, Land und Bahn aber das Projekt. Bzw. es kommt zu weiteren Verzögerungen, die am Ende dazu führen, dass das Projekt scheitert. Und Tiefensee kann dann wieder sagen, er hätte es ja gewollt...
Vielleicht läufts auch anders, aber im Moment schauts leider wirklich danach aus.
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ich kenn die Zeitvorteile nur von Bietigheim-Bissingen aus, die der RE hier eindeutig gegenüber der S-Bahn hat. Die S-Bahn fährt 25min, der RE 15min, weil er nur in LB hält.
Deshalb halte ich auch eine S-Bahn Verlängerung nach Vaihingen/Enz für unsinnig. Von dort ist man ja in S-HBF in ein paar Minuten über die Neubaustrecke. Mit S21 wärs nochmal deutlich weniger. Mehr Sinn würde es machen den Regionalverkehr zwischen den Räumen Ludwigsburg und Pforzheim/Karlsruhe zu verstärken.
Dann hätten auch die Pendler aus Richtung Pforzheim nach Stuttgart etwas davon.
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kenne das Gebäude auch in echt, finde es an sich auch nicht schlecht. Allerdings ist die Straße dort schon ein ziemlicher Farbenkasten. Gegenüber steht die LBBW mit den pinkfarbenen Säulen und den bunten Fensterrahmen. Der Check-In Center und das Röser Haus sind wellblech-silbern. Das Gymnasium neben der Volksbank grün, bzw. milchglaßfarben. Die Schule auf der anderen Seite vom Mendelsohnplatz rot und die Volksbank nun blau. Also irgendwie schon hart und überhaupt nicht aufeinander abgestimmt.