Ich kenne es nicht und denke, es ist derzeit in die Kategorie "Grundstückseigentümer sucht Investor" einzuordnen. Im Rahmen des Projekts am Bayerischen Bahnhof, am Kohlrabizirkus und auf dem alten Messegelände sind in unmittelbarer Nähe noch einige Flächen zu entwickeln. Wenn das alles mal in die Gänge kommt kann ich mir auch ein solches Projekt vorstellen. Könnte aber noch 10-15 Jahre dauern...
Beiträge von Birte
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Neues aus dem elektronischen Amtsblatt 17/2022:
Eine Baugenehmigung gab es für die Sanierung und den Umbau des ehemaligen Lazarettgebäudes in der Max-Liebermann-Straße 15.
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Neues aus dem elektronischen Amtsblatt 17/2022:
Das Projekt Wittenberger Straße 60 erhielt eine Baugenehmigung.
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Neues aus dem elektronischen Amtsblatt 16/2022:
Baugenehmigungen gab es für
- den Ersatzneubau zweier Zweifamilienhäuser an der Adresse Zum Kleingartenpark 34,
- die Errichtung eines Mehrfamilienhauses in der Rödelstraße 14a,
- den Bau dreier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 43 Wohnungen und einer Tiefgarage am Floßplatz 25 (das wird wohl eher eng werden).
Ein Vorbescheid wurde erteilt für
- die Errichtung eines siebengeschossigen Mehrfamilienhauses in der Scharnhorststraße 39 (das ist das Garagengrundstück).
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^ In der Lücke ist noch ein weiteres, Nicht-LWB-Projekt geplant. Irgendwann sollte der Blockrand also geschlossen sein.
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^ Ein paar Seiten vorher in diesem Thread wurde das Thema schon einmal angesprochen - siehe hier.
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Erstmal gucken, was nun wirklich gebaut wird...
Rote Farbe macht noch keinen großen Unterschied. Heller wäre aufgrund der höheren Reflektion günstiger gewesen. Insgesamt wäre es sicher zeitgemäßer gewesen, auf ein intensiv begrüntes Flachdach zu setzen. Die extremen Temperaturen werden uns noch jahrelang begleiten und Dachgeschosse im Sommer teilweise unbewohnbar machen. Die Rundbogenfenster gefallen mir gut.
Warum man sich so auf das Eckhaus zur Berliner Str. gestürzt hat, erschließt sich mir nicht. Dort ist viel Straßenverkehr und noch mehr Tramverkehr und es gibt null Aufenthaltsqualität. Da gibt es ganz andere Ecken in Leipzig, bei denen man genauer hinsehen sollte. Ich hoffe, man tut das - u. a. bei den neuen LWB-Bauten.
Ich finde es wichtig, dass die Baumasse gleich geblieben ist und die Brache verschwindet. Die wird wirklich von vielen Menschen - auch Messebesuchern z. B. - wahrgenommen.
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^^ Ich hoffe mal, dass das nicht der Sieger des Wettbewerbs ist. Für die prominente Lage wünscht man sich doch etwas anderes als zwei sich abwechselnde Haustypen. Meine Meinung zu Dachflächenfenstern habe ich schon an anderer Stelle kundgetan. In allen vier Eckhäusern wird es augenscheinlich bei diesem Entwurf wieder viele Wohnungen ohne Balkone oder Loggien geben. Auch das ist in diesen Zeiten trotz der lauten Lage sicher nicht günstig.
Die Baumasse ist ok und das Fehlen von bodentiefen Fenstern ebenfalls positiv zu bewerten.
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Neues aus dem elektronischen Amtsblatt 14/2022:
Baugenehmigungen gab es für
- die Errichtung eines Mehrfamilenhauses mit 11 WE an der Adresse Am Bauernteich 6 und
- den Bau eines Mehrfamilienhauses in der Seehausener Allee 28 (das ist das Flurstück, auf dem die Nr. 26 steht).
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Laut diesem Artikel plant die AOC am ehemaligen Standort des Bibliographischen Instituts an der Ecke Täubchenweg/Gerichtsweg eine Wohnanlage mit 220 WE.
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Mir persönlich gefällt der Entwurf. Natürlich wird er - als erstes Gebäude auf dem Platz - erstmal herausstechen. Wenn die Platzbebauung komplett ist, wird das IfL seine Dominanz verlieren. Von großen Teilen des Platzes wird es gar nicht mehr sichtbar sein.
Auf den letzten Visualisierungen sieht die Fassade gar nicht mehr nach Sichtbeton aus, sondern eher nach Naturstein oder einem entsprechenden Imitat - hoffentlich wählt man ein Graffiti-resistentes Material.
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Neues aus dem elektronischen Amtsblatt 12/2022:
Baugenehmigungen gab es für
- die Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit 10 WE und einer Gewerbefläche in der Waldbaurstraße 1,
- den Bau eines Mehrfamilienhauses mit 17 WE in der Rotdornstraße 20,
- das hier bereits bekannte LWB-Projekt in der Shakespearestraße und Bernhard-Göring-Straße,
- den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage in der Chopinstraße 19-21/Reudnitzer Straße 2. Das ist die gesamte Spitze - städtebaulich sicher das interessanteste der Projekte.
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Laut der USM Bauprojekt GmbH (leider ohne Bild) ist in der Dieskaustraße 74 bis 2024 ein Neubau mit 11 Wohnungen geplant.
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Auf der Homepage von Denda Architekten sind ein paar Projekte?/Studien? aufgetaucht:
Riverboat 2.0 - an das Riverboat angegliedert, sieht nach Wohnungen aus (Brachfläche),
Holbeinstraße 6a - Wohnungen, bisher Gartenfläche,
und ein Projekt namens Dieskauplatz, was ich an der Ecke Dieskau-/Arthur-Nagel-Straße verorten würde (bisher als Parkplatz genutzt).
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^ Sieht ganz gut aus - den hohen Bedarf an dieser speziellen Wohnform werde ich aber wohl nie verstehen. Nach innen wird es etwas kuscheliger - der in der Visu mit Gras und Bäumen zu sehende Teil ist nahezu komplett mit den Longstay-Appartements bebaut.
Die Baumasse ist ok, fassadenseitig gibt es natürlich immer Verbesserungspotenzial - aber in der Lage ist das vermutlich das Beste, was man erwarten kann.
Es würde mich freuen, wenn diese Brache endlich bebaut würde - beim genannten Fertigstellungstermin müssten sie aber bald anfangen.
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Hört sich nach sinnvollen Transaktionen an.
Ich freue mich besonders über das Grundstück Paul-List-Straße/Philipp-Rosenthal-Straße. Das könnte eine städtebaulich interessante Ergänzung werden - vorausgesetzt, man baut nicht wieder drei Etagen zu niedrig.
Etwas überrascht bin ich vom Tauschobjekt am Nordplatz/Parkplatz Finanzamt. Das müsste doch das Grundstück Roscherstraße/Eutritzscher Straße sein, auf dem eigentlich eine Erweiterung des Finanzamts entstehen sollte, oder verstehe ich das falsch?
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Zur geplanten Schule in der Karlsruher Straße:
Laut dieser Vorlage zum Grundstückstausch mit der LWB wird die Schule wohl tatsächlich zwischen die Blocks in die Grünfläche gesetzt. Die genannten Flurstücke sind 1755 an der Potschkaustraße und nördlich angrenzend die Nr. 1490/2. Der Spielplatz ist also nicht betroffen.
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^ Das sind die Eigentumswohnungen. Mir gefällt das straßenseitige Vorstadtflair nicht. Am Gebäude selbst finde ich die Erker sehr gut. Die strenge Rasterung kann auch für Wohnhäuser dieser Größe klappen, wenn mehr mit Materialien und Farbe gespielt wird. So wirkt es auf mich ziemlich langweilig - erinnert mich an ein Altenheim jwd.
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Neues aus dem elektronischen Amtsblatt 10/2022:
Ein Bauvorbescheid zur Errichtung eines Wohnhauses am Kirchplatz 8 wurde erteilt. Auf der Zeichnung sieht es nach einem kleinen Mehrfamilienhaus aus.
Eine Baugenehmigung erhielt der geplante Bau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage in der Richard-Lehmann-Straße 25 (Vorderhaus).
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So, die Veranstaltung ist vorbei. Im Wesentlichen wurde als Ergebnis der Fachwerkstätten der Matthäikirchhof-Code vorgestellt, der in den 2023 folgenden Städtebaulichen Wettbewerb mit einfließen soll.
De Zukunft der ehem. Stasibauten wurde bewusst offen gehalten und es wird im Rahmen des städtebaulichen Wettbewerbs weiter darüber entschieden.
Leipzig wird sich zusammen mit Plauen für das "Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit" bewerben. Höchstwahrscheinlich wird im Falle des Zuschlags dieses Zentrum ebenfalls auf dem Areal untergebracht. Die Entscheidung über den Standort wird wohl im Herbst fallen und der städtebauliche Wettbewerb erst danach starten.
Ein Hochhaus wird auf dem Areal derzeit eher nicht gesehen.
Das Areal soll barrierefrei und autofrei werden und komplett im kommunalen bzw. öffentlichen Eigentum bleiben.
Ein Treffpunkt für Kinder und Jugendliche wie z. B. ein Haus der Jugend ist wohl geplant. Musikschule und Volkshochschule sollen nach derzeitiger Planung auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz untergebracht werden.
Ansonsten sollen die Erdgeschosse genutzt werden durch Manufakturen, inhabergeführte Gastronomie, Räume für die Kreativwirtschaft und Co-Working-Spaces. Der klassische Einzelhandel wird eher nicht gesehen.
Wohnraum ist weiter geplant und wird als sehr wichtig angesehen - 30% belegungsgebunden.
Bis zur Fertigstellung werden vermutlich noch 10 Jahre vergehen.