Es geht nicht darum, wie sich die Studentenzahlen verändern. Am Beginn des Wintersemesters brauchen die Erstsemester alle auf einmal eine Wohnung, der Wegzug verteilt sich dann über das ganze Jahr. Mit anderen Worten, sie erklären nicht die Bevölkerungsentwicklung im Allgemeinen, sondern nur den Sprung im letzten Quartal.
Beiträge von ErHaTse
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Im Oktober ziehen in Universitätsstädten hunderte Studenten zu, ein ganz normaler Vorgang. Die Frage ist, warum sich das in Dresden im letzten Jahr nicht ausgewirkt hat.
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Ohne Beeinträchtigung der übrigen Argumente: Dieser Wald hat kein Geld gekostet, das ist im wahrsten Sinne des Wortes Wildwuchs.
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Es ist auch eine Frage der Alternativen. Sachsen (und südliches Sachsen-Anhalt) gehören jedenfalls dazu, solange das Angebot der eigenen Flughäfen so dürftig ist wie derzeit. Obgleich für Chemnitz und Dresden auch Prag eine ernstzunehmende Konkurrenz darstellt. (Man schaue sich dazu die Kennzeichen in den jeweiligen Parkhäusern an.)
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Chopinstraße 19-21 / Reudnitzer Straße 2 : irgendwie erinnert mich der Bau an Gebäude aus den 20-er und 30-er Jahren ...
Es ist ein Gebäude aus den 20-er Jahren
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des 21. Jahrhunderts 😉
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Offensichtlich ist die Traufhöhe nahezu identisch mit der des Nachbarn. Während in den Visualisierungen die Geschosshöhe größer als bei diesem war, ist sie in der Realität geringer als bei demselben. Sprich: auf ursprünglich vier geplanten Obergeschossen wurden fünf untergebracht.
Im zweiten Bild ist auf dem angeschnittenen Giebel und am Übergang zum Nachbarn sehr wohl ein Schrägdach erkennbar.
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Die Baulast für Bundesstraßen liegt in Städten ab 80TEw. nicht erst seit gestern bei der Kommune.
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Kann dazu jemand etwas ergänzen, z. B. zu den Hämmern und Ähren über dem Sachsenwappen?
Das ist das Wappen des (ersten) Landes Sachsen-Anhalt von 1948 - 1952
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Mein erster Gedanke war: das Denkmal symbolisiert Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Aber auch die deutsche Einheit?
Der Entwurf zeigt eindeutig eine Montagsdemo - und passt damit mMn perfekt zu Leipzig (abgesehen davon, dass die auf dem Weg vom Karl-Marx-Platz über den nördlichen Ring zur Runden Ecke nicht am WLP vorbei kamen).
Mit annähernder Sicherheit werden Leute Parolen [...] an den Metallgebilden anbringen.
Und auch das wäre eine Reminiszenz an die seinerzeit aus dem Volk artikulierten Forderungen, die unter anderem auf zu diesem Zwecke aufgestellte Litfaßsäulen geschrieben wurden.
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Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Es handelt sich selbstverständlich nur um das mittlere Grundstück - 440m² wäre für drei MFH auch etwas dünn. Und es werden keine Nutzungen vorgeschlagen, sondern es wird die aktuelle Nutzung der Nachbargrundstücke dargestellt.
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Der Standort wäre umgeben von Mühlenstraßenplatten, Opernhaus-Wirtschaftsgebäude, IHK-Gebäude und Parteifalte. Trister geht es nicht.
Weil der Standort sowieso schon hoffnungslos verloren ist, verbauen wir uns jetzt auch noch die letzte Möglichkeit, die Situation zu verbessern. Ich kann ja gar nicht verstehen, warum diese Stadt seit Jahrzehnten nicht von ihrem schlechten Ruf loskommt.
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Kann man auch anders sehen:
Die Zahl der 30-35-jährigen ist in den letzten Jahren zurückgegangen - parallel dazu die der 0-5-jährigen. Aber die 20-30-jährigen sind mehr geworden, also durchaus Potential für weiteren Nachwuchs.
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Abgerissen wird die seit Jahren leerstehende Limbacher Straße 09 auf Kaßberger Seite. Vor etlichen Jahren hat man das Haus Sanieren wollen, ist dann aber höchstwahrscheinlich in Konkurs gegangen. Die arbeiten stoppten, und seitdem ist bis heute nichts mehr passiert.
Eine Antwort zur Limbacher Straße hat wohl das Chemnitz Radio. Anbei der Link. Hier wird auch von einem Neubau gesprochen.
Die Wiederbebauung hat begonnen – Kran steht, Baugrube ist ausgehoben. Laut Bautafel Mehrfamilienhaus mit Balkonen, ohne Visu.
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Wenn ich mich recht erinnere, gibt es dort einen Wasserschaden, der - warum auch immer - noch nicht behoben wurde.
Quelle: Hörensagen, also bitte nicht drauf festnageln.
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Auch beim "richtigen" Schienenverkehr hat die Antriebsart den geringsten Einfluss auf die Geräuschentwicklung. Trifft übrigens auch auf Straßenfahrzeuge zu, die Anfahrphase ausgenommen.
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Ich glaube, es gab mal vor nicht allzulanger Zeit einen LIZ-Artikel, ...
... den ich Dir seinerzeit anhand der wahren Zahlen widerlegt habe:
BeitragRE: Leipzig: Stadtleben
Die L-IZ hat sich da ziemlichen Blödsinn zusammenphantasiert.
Leipzig hatte 1990 im damaligen Stadtgebiet 511.079 Einwohner. In den Ortsteilen, die diesem Gebiet entsprechen, hatten am 31.3.2019 527.434 Menschen ihren Hauptwohnsitz.
Lausen war 1990 eigenständig und gehört heute zu Lausen-Grünau, also muss letztere Zahl um ca. 500 nach unten korrigiert werden.
Auf dem heutigen Stadtgebiet lebten 1990 557.309 Einwohner. Heute sind es 601.762 Einwohner.
1997 lebten im damaligen Gebietsstand 446.491…ErHaTse24. Juli 2019 um 19:48 -
Allerdings ist die postulierte Hausnummer und folgerichtig der Google-Maps-Link falsch. die Nummer 52A ist die Schwimmhalle. Tatsächlich werden das die Nummern 56 - 68
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An der Ahornstraße 36 sah es nach der Rodung des Gartens zunächst nach Stillstand aus, aber inzwischen ist recht geräuschlos aus dem Entlein doch ein Schwan geworden.








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An welchem Kontext willst du dich hier orientieren? Im gesamten Quartier zwischen Ludwig-Erhard-, Dresdner, Insel- und Chopin-Straße stehen bis auf ganz wenige Ausnahmen drei bis vier Vollgeschosse, die Ausnahmen haben fünf. Gegenüber bis zur Kohlgartenstraße stehen ganz überwiegend Fünfgeschosser aus der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts und die Ludwig-Erhard 49 (der nächste Nachbar) ist genau so hoch wie die geplante Bebauung der 23 und 25. Also bezüglich der Traufhöhe könnte man sich kaum besser anpassen.