Zur Erinnerung, so sieht der Bestand ohne Gerüst aus. Könnte man statt den Entwürfen - so wie sie aktuell aussehen - auch einfach mit neuer Technik wieder so hinbauen... Hoffe da tut sich noch einiges!
Beiträge von Coatilex
-
-
^^"The Frankfurt Hotel" hat einen sagenhaft schlechten Fotografen für die Homepage engagiert. Wollte mir mal einen Eindruck vom Inneren verschaffen und hab die Bildergalerie angeklickt. Schaut Euch mal das Foto von der Fassade an...
Damit will ich nicht sagen, dass ich es besser könnte aber mir bezahlt auch keiner Geld für mein Gemurkse.
Da man für die Zimmerfotos normalerweise immer das schönste Zimmer nimmt, kann man davon ausgehen, dass es sich um relative kleine Zimmer handelt. Mit bläulichem Licht im Bad?
-
Zur Abwechslung mal kuriose bewegte Bilder...
Die BBC macht einen Clip über das Arbeiten in Hochhäusern und dreht diesen in Frankfurt. Allein das ist schon verwunderlich, es gibt ja in London Hochhäuser genug... aber dann ist es ein Bericht über die Höhenangst des Rezeptionisten im Westentower

-
Skyline
Wer gut Englisch kann, findet derzeit beim Guardian einen schönen Einblick was passiert wenn man ein Hochhauscluster sich selbst überlässt am Beispiel der Londoner City. Zitate: "He describes the current City skyline as an “incoherent riot”[...] “It would be fair to say that, over time, we fumbled into the cluster" und " the overbearing tower is widely regarded to have destroyed any semblance of planning logic the City ever had. It makes a mockery of trying to control tall buildings in the City."
Nicht nur deshalb finde ich den Hochhausrahmenplan keineswegs obsolet, er sollte nur regelmässiger den sich verändernden Gegebenheiten am Immobilienmarkt angepasst werden. Grundsätzlich ist es aber begrüssenswert, dass die Stadt Vorgaben für Hochhäuser macht, die nicht nur Investoreninteressen gerecht werden.
-
MOMEM (zuletzt #41 und#43)
Olaf Cunitz hat auf Twitter neue Bilder von der möglichen Gestaltung des "Hauptwachekraters" vor dem Eingang geteilt. Die Render sind leider alle wenig aussagekräftig, da absichtlich in Fehlfarben und nur bei Nacht dargestellt wird.
-
^Und hier ist es (das dicke Ende also):
Die Diakonie hat sich zur Zusammenarbeit mit einer namentlich nicht genannten "Frankfurter Immobiliengruppe" entschieden, um auf dem Gelände der Geriatrie eine Anlage mit 70 Wohnungen zu bauen.
Wie fr-online meldet, soll es sich um hochpresige Wohnungen handeln. Die Stadt prüft derzeit im Rahmen einer Bauberatung ob dies trotz Erhaltungssatzung Nordend I möglich ist und will ggfs. auf 30% öffentlich geförderten Wohnraum bestehen. Laut FR war auch die ABG an der Entwicklung des Areals interessiert, konnte aber im Bieterrennen nicht mithalten.
-
Am 10. Dezember ist der Verhandlungstermin für die Klage des Golfplatzbetreibers, der auf seinen Pachtvertrag bis 2024 beharrt. Ein paar wenige Details gibt es bei fr-online.
-
Sollte der Erdgeschossbereich wirklich mit so viel Gastromie in der angedeuteten Qualität gestaltet und die verwendeten Materialien der Fassade wirklich hochwertig sein
Gerade die angedeutete Gastronomie ist für mich eher Augenwischerei. Dadurch sieht das Gebäude wesentlich einladender aus, als es von der Architektur tatsächlich ist. Vor allem der innenliegede Teil - hinter dem Wohngebäude - überzeugt gar nicht. Erinnert eher an wenig erfolgreiche Projekte der Vergangenheit, wie z.B. der Hof hinter dem jetztigen Westin, wo sich Arabella Passage und Konstabler Akaden treffen. Da schläft vielleicht mal ein Obdachloser oder irgendjemand isst mitgebrachtes McDonalds aber sonst - Tote Hose.
-
Alte Ansichtskarten
Damit das Thema nicht ganz einschläft steuere ich mal etwas aus meiner Postkarten-Linksammlung bei. Die Bilder gehören mir nicht, daher nur Links!
Zürich-Haus (als Neubau in den 1960ern)
Luftbilder, chronologisch: Nummer 1, Nummer 1, Nummer 3, Nummer 4
Auf dem letzte Bild sieht man schön wie die Skyline gaaaanz langsam Anlauf nimmt

Edit: Ach so, eins hab ich doch direkt. Aus der Gruschelkiste meiner Eltern..

-
Plätz(chen) in Süden
Sehr interesante Diskussion. Zu dem Hinweis, dass Plätze in Südeuropa häufiger schöner anzusehen sind, möchte ich beitragen, dass "Privat-Grün" teils auch auf öffentlichen Flächen nicht unerheblich dazu beiträgt.
Gerade die engen Strässchen und Plätzchen in alten und oft gedrängten Städten werden ausschliesslich privat begrünt. In diesem Beispiel aus Italien entsteht die ganze Gemütlichkeit durch private Pflanzen. Im zweiten Beispiel sieht man sehr schön wie verloren die öffentlich gepflanzte Baumreihe rechts im Bild ohne die privaten Pflanzen links dastehen würde.
Einiges davon ist kulturell anders, hier würden die meisten Geschäftsinhaber zB einfach keinen Baum neben den Eingang quetschen. Aber vieles ist auch gar nicht erlaubt, so dürfen zB viele Mieter Blumenkästen nur nach innen anbringen, private Kübel auf dem Trottoir werden sofort dem Ordnungsamt gemeldet und wehe ein paar Baumäste hängen auf dem Nachbargrundstück...
-
Der im von Schmittchen geposteten Lageplan eingezeichnete Fußgängerüberweg in Höhe "Alte Rosengasse" bzw. auf der anderen Straßenseite "Heimat"-Restaurant beisst sich aber mit dem Planungsstand laut #309:
[...]Signalanlage an der Kreuzung Kornmarkt / Berliner Straße geführt. An diesem Knoten ist die Einrichtung eines Linksabbiegers in den nördlichen Kornmarkt nicht möglich, da die Verkehrsbelastung die Einrichtung einer weiteren - vierten - Ampelphase nicht zulässt. Aus dem gleichen Grund kann auf der Westseite des Knotenpunktes kein weiterer Fußgängerüberweg über die Berliner Straße eingerichtet werden. Der Zeitbedarf eines solchen Fußgängerüberwegs würde in den Spitzenstunden zu einem ständig anwachsenden Rückstau vor der Ampel und damit auch zu Beeinträchtigungen benachbarter Knotenpunkte führen.
Es ist also IMHO weiterhin unklar wie die endgültige Verkehrsführung aussieht.
-
^Hast Du die Information zu dem Penny aus einer öffentlichen Quelle oder nur gehört? Am Laden war jedenfalls am Samstag nichts in der Richtung zu lesen.
Weitere News: Der Dreikönigskeller in Sachsenhausen wird wohl noch vor Ende des Jahres schliessen. Artikel dzu in der FNP
-
Das war vielleicht am Anfang der Zuzugswelle mal so, aber jetzt? Jeden morgen laufe ich an einer Tafel des Edel-Maklers Von Poll vorbei, die für ein Loft im Bahnhofsviertel mit schlappen 4700€ Kaltmiete wirbt. In der Kaiserstraße wird für Luxuspenthouse-Wohungen geworben (Zitat: "Über den Dächern der Stadt inmitten des historischen Prachtboulevards der Kaiserstraße").
Ich glaube kaum, dass da irgendwelche alternativen Künstlertypen einziehen werden... -
^ Tatsächlich beschleicht mich teilweise das Gefühl, dass das Bahnhofsviertel das neue Sachsenhausen werden soll. Aageplaggte kaufen auf Basis von Visualisierungen in ImmoScout, ziehen dann aus was-weis-ich-woher nach Frankfurt und wundern sich dann, dass es in ihrem neuen Luxus-Heim laut ist, stinkt und man morgens über schlafende Ferttische steigen muss...
-
Vielleicht hat der Abriss jetzt tatsächlich begonnen. Heute waren zumindest Zimmerleute in Kluft auf dem direkt angebauten Nebengebäude zu sehen. Auf dem Foto das Ergebnis der heutigen Arbeiten.
Aus diesem Blickwinkel sind die Rückseite des rosa Gebäudes im Vordergrund und die beiden Dächer am Bildrand die abzugreissenden Teile.

Foto von mir -
1988 sind zum 100jährigen Bestehen des Hauptbahnhofes einige Broschüren erschienen, die auch Überblicksaufnahmen / Luftaufnahmen inkl. Skyline enthalten. Findet man ab und zu hier: http://www.zvab.com/catalogSearch.…ankfurt+am+Main.
Edit: Ach ja, aus dem gleichen Jahr gibt es auch noch den Bildband FRANKFURT aus dem F. Bruckmann Verlag
-
Auf der selben Seite findet sich auch die Antwort: Der Busbahnhof war für die Bahnbusse, die in den späten 70igern und 80igern durch S-Bahn bzw. U-Bahn ersetzt wurden. Damit verlor der Busverkehr stark an Bedeutung und nur ein paar Haltepunkte vor dem HBF blieben erhalten.
-
^^
Also ich bin mitten in der Stadt in der ach-so-bösen ETW aufgewachsen und meine Kinder tun das jetzt auch. Wir haben damals im Innenhof und im Park gespielt - meine Kinder tun das jetzt auch und haben noch den Bonus Mainufer (zu meiner Zeit überhaupt nicht zugänglich).
Ich bin damals ab der Grundschule allein in der Satdt unterwegs gewesen, ÖPNV gefahren usw und meine Kinder dürfen das auch. Gehen allein in den Sport, auf die Zeil etc. Bis jetzt ist noch keines gefressen worden. Wer aber meint, dass Kinder ihren viel-bemühten Bewegungsdrang nur auf dem eigenen Privatgrundstück ausleben dürfen, der wird natürlich in der Stadt schnell Probleme bekommen...
-
Heute gab es einen Artikel zum Bauprojekt in der FNP.
Für Foristen gibt es hier nicht viel Neues zu Lesen ausser, dass die Fertigstellung jetzt für Anfang 2017 geplant ist. Start für die Vermietung der Wohnungen ist das 2. Quartal 2016. Ansonsten fasst der Artikel den langwierigen Planungsprozess zusammen.
-
Ostend-Gentrifizierung
Der alte Ostend-Spirit hat die Vermieter doch noch nicht verlassen: Zwischen Aniis "Raum für Kaffeekultur" und Jesse James "BAR und Food" zieht nicht etwa eine weitere Hipster-Tränke in die ehemaligen Hanauer-Landstraße-Verkaufsräume von Harry's Aquarium (sic). Stattdessen öffnet im November ein ORION seine *ehm* Pforten
