Handelt es sich dabei um dieses Projekt hier?
http://www.collignonarchitektur.com/de/content/creative-spaces
Dann sieht das nämlich m.E. vielversprechend aus! ![]()
Handelt es sich dabei um dieses Projekt hier?
http://www.collignonarchitektur.com/de/content/creative-spaces
Dann sieht das nämlich m.E. vielversprechend aus! ![]()
Hier übrigens ein m.E. sehr guter und ausgewogener, wenn auch mittlerweile schon zwei Monate alter Kommentar zur Schlossdebatte:
http://www.art-magazin.de/architektur/66…tschloss_berlin
Der Autor geht mit Braunfels hart ins Gericht, nennt ihn einen "Trotzkopf" und kritisiert seine "penetrant wirkende[n] Mischung aus Sanftmut, Eitelkeit und Rechthaberei", ist aber noch vernichtender in seiner Kritik am Stella-Bauvorhaben des Ostflügels: "Für diese ästhetische Strafmauer mit ihren 115 monoton eingeschnittenen Rasterlöchern ist 'dröge' ein Kompliment. Wem es gelingt, dieses Monstrum vom Schloss rechtzeitg wieder wegzudenken, dem gebührt ein Denkmal an der Spree – und heißt er auch Stephan Braunfels."
Besser könnte man das meiner Meinung nach nicht ausdrücken. Antipathie gegenüber Braunfels und seinem Gebaren kann auch mit gleichermassen scharfer Kritik der Ostfassade einhergehen. Wenn man sie nur wenigstens irgendwie noch schöner gestalten könnte...
Moderation: Bitte eine kurze Inhaltsangabe entsprechend unserer Richtlinien (1. DAF-Gebot) dazu schreiben. Danke
Bato
Immerhin ist es schön zu erfahren, dass es auch viele leidenschaftliche Verfechter der wohl unausweichlichen Stella-Ostfassade gibt. Kann mir dann nur jemand dabei helfen, mich als Leie mit dieser Optik hier:
http://berliner-schloss.de/wp-content/gal…preefassade.jpg
als gelungenes Beispiel moderner Architektur anzufreunden? Ist das wirklich das beste, was sie zu bieten hat? Besticht sie durch schlichte Eleganz? Oder sind des Kaiserschlosses neue Kleider ein nackter Klotz?
Welche Möglichkeiten des Kompromiss gibt es denn noch? Was für Änderungen, z.B. eine Arkadierung, Einfräsung von Konturen, oder anderweitige Öffnung oder Fassadengestaltung, sind noch realistisch? Und sollte man nicht einen solchen Kompromiss trotz aller durch Umplanung und Bauverzögerung hervorgerufenen Kosten der pünktlichen Fertigstellung eines ungeliebten und primitiven Kastens bei einem ohnehin schon umstrittenen Bauprojekt vorziehen? Auch wenn laufende Änderungswünsche in anderen Fällen Schaden hervorgerufen haben können sie doch in diesem Fall letztendlich zu deutlich höherer Akzeptanz des Gebäudes führen. Sollte man sich nicht dringend noch zumindest für einen Kompromiss einsetzen, bevor es tatsächlich zu spät ist?
Tatsächlich keine sehr einfallsreiche Fassadengestaltung aber immerhin wird es eine ansonsten noch recht graue und maue Ecke am Alex deutlich aufhellen. Schade, dass auf der anderen Strassenseite, sprich Memhardstr. 2 & 4, nix passiert.
Hier sieht man, wie der Gebäudekomplex Karl-Liebknecht-Str. 15 - 23; Rosa-Luxemburg-Str. 6, 8 und Memhardstr. 1, 3, 5, 7 nach der Sanierung einmal aussehen sollen:
http://www.gneise.com/cms/referenzen…ngsbau/167.html
Der gegenüberliegende Komplex Memhardstr. 2 & 4 ist davon scheinbar unbetroffen.