Von der Bildqualität bin ich gar nicht begeistert, aber bevor ich sie lösche und darauf verzichte, euch diesen weiteren kleinen Baustelleneindruck vom heutigen Abend zu gewähren, poste ich sie dann doch lieber. Ein neuer Kran (1.Bild) ist auch vor 1-2 Wochen dazugekommen.


Beiträge von Interitus
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Unverhofft, kommt oft.

Was für eine super Nachricht. Nun, was soll man da noch groß zu sagen. Die Köln/Bonner Region ist eine Wachstumsregion, die es verdient hat, dass auch ihr zugehöriger Flughafen prosperiert. Ich hoffe, dass sich im Zuge dieser Entwicklung auch mal die Optik des Terminal 1 durch verschiedene bauliche Anpassungen mehr dem moderneren Terminal 2 (Bild 2) annähert.
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Also ich muss ebenfalls sagen, dass das bisherige Ergebnis für mich nichts mit den Visualisierungen als auch Ankündigungen der Entwurfds-PDF zu tun hat.
Einen dunkleren Sockel gibt es überhaupt nicht.
Aber was soll man da noch groß zu sagen. Man ist ja schon dankbar, dass überhaupt etwas in Bonn geschieht.
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"World Chaos Center Bonn"
Sehr gut.

Mein Gott! Bekommen die denn alle nichts mehr auf die Kette?
Die 3 Millionen Mehrkosten sind in Anbetracht der Gesamtkosten zu vernachlässigen. Der Bau muss endlich fertiggestellt werden! Ich laufe da bald mal persönlich mit einer Peitsche hin. Unglaublich...
Muss mich hier gerade verbal etwas zügeln. Die Begeisterung zu Bonn seitens der UN zügelt sich sicher auch gerade.Von Arbeiten im und am Hotelgebäude ist auch noch nichts zu sehen. Hoffentlich wird wenigstens DAS nächstes Jahr fertig.
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Eine schlechte Nachricht zum heutigen Tage.
"Die Stadtverwaltung hat dem Kölner Investor Ewald Hohr deutlich zu verstehen gegeben, dass er für den zweiten von insgesamt drei Bauabschnitten keine Genehmigung erhalten wird, solange er nicht die baurechtlich vorgeschriebene Bürgerversammlung in Beuel durchführt. Seit dieser Mitteilung herrscht Funkstille"
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/obe…ml#plx922715782
Mein Gott, die sollten sich mal insbesondere Gedanken über das Kameha Hotel machen. Eine Jahrzehnts-Baugrube haben sich die Betreiber sicher nicht als gegenüberliegende Nachbarschaft vorgestellt.
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Erweiterung Bundesamt für Justiz
Neben dem baldigen Neubau des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik erwartet uns nun auch ein Erweiterungsbau des Bundesamts für Justiz
an der Adenauerallee 99-103.Baubeginn: ab 2016
Investitionsvolumen: 15,21 Millionen Euro
Bauherr: Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenInteressant ist, dass es sich bei den zuständigen Architekten um die Kadawittfeld-Architekten handelt, die bereits einen Festspielhaus Entwurf eingereicht hatten und sich gut darin tun, sich einfügende Kreationen zu erstellen.
Architekten:
"Die beiden rechteckigen und quadratischen, viergeschossigen Gebäudeteilen sind über unauffällige Brücken an die Bestandsgebäude angeschlossen, Innenhöfe bieten Blickoasen der Ruhe. "Leitidee war, die Gebäude pavillonartig im Park anzuordnen und insbesondere den hinteren Garten zu erhalten. Von der Höhe her wollten wir uns nicht am höheren Bürogebäude, sondern an den Stadtvillen orientieren"."Jury:
"Die Baukörper sind gut proportioniert und stellen rücksichtsvolle räumliche Beziehungen zu ihrer Umgebung her, ohne eine eigene Identität zu verleugnen".Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/Neub…cle1496513.html

Foto: BBR/Winfried MateykaWeitere Quellen:
https://www.bundesjustizamt.de/DE/Presse/Arch…html?nn=3449818 -
Die neuen Veränderungen (von links nach rechts) habe und werde ich auch weiterhin festhalten. Die Bilder sind selbsterklärend.



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Von der Haltestelle "Stadthaus" gibt es ein neues Baustellenbild und eine neue Diskussion zwischen Einzelhändlern und den Baustellenverantwortlichen aufgrund eines befürchteten Umsatzrückganges beim wichtigen Weihnachtsgeschäft.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn…cle1489693.html

Foto: Volker Lannert -
Studenten der Fachhochschule Köln präsentieren ihre Ideen für die Entwicklung des Bonn Centers und dessen Areal.
Vorherrschend würde man sich für einen Abriss und Neubauten entscheiden.http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/sued…cle1486613.html
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Goanna
Ohja, du hast recht. Die Welle ist ein Volumenmodell, dessen innere Strukturen ich mir auch schwieriger vorstellen kann, als bei den meisten anderen Modellen. Ich gehe davon aus oder hoffe, dass die nun in die engere Auswahl gekommenen Entwürfe möglicherweise noch um weiteres Material ergänzt werden um die Perspektive dieses Projekts weiter in Form zu bringen.
Der Chipperfield Entwurf ist, das muss ich bejahen, tatsächlich höhentechnisch in dessen geplanter Zone auffällig. Ich vermeide die Verwendung des Adjektivs "deplatziert", da ich das ganze mit meinem persönlichen Begehren verbinde, wenigstens im Bundesviertel langfristig ein großzügiges Ensemble höherer Gebäude entstehen zu lassen, (siehe auch den bald entstehenden UN-Erweiterungsbau http://www.competitionline.com/de/ergebnisse/126890), weshalb ich den Höhenbau in Bonn begrüße. Allerdings ist das auch das einzige, was mir wirklich am Chipperfield Entwurf gefällt.@Bau-LCgr: Bürogebäude...
Das lag mir auch auf der Zunge. 
Ich bin fest davon überzeugt, dass die Enthaltsamkeit des Kadawittfeld Entwurfs der wichtigste Entscheidungsimpuls für die Jury gewesen ist. Dafür kenne ich den vorherrschenden konservativen und provinziellen Bevölkerungsgeist mittlerweile zu gut. Es wird Zeit, dass die Bevölkerung begreift, welch Potenzial diese Stadt hat.
Die Snohetta Variante fand ich auch ansehnlich und sich gut einfügend. Schade, dass es keine Begründungen zum Ausschluss dieses und anderer Entwürfe gab. Zumindest habe ich keine gefunden, aber ist vermutlich besser so, bevor es wieder Aufstände im Volk gibt.
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Ich bin überrascht und froh, dass es nun tatsächlich zu einer engeren Auswahl gekommen ist. Die Entwürfe von Kadawittfeld und Chipperfiel halte ich allerdings für relativ konservativ. Kadawittfelds fügt sich fast zu gut in das Bild ein und ist mir zu versteckt. Ein bisschen mehr Strahlkraft muss sein und da finde ich alle anderen Entwürfe spannender.
Der Entwurf des UNstudio ist, obwohl ich es auch oft liebe, sehr massiv und trivialisiert alles im Umfeld befindliche...schon ein bisschen zuviel, aber irgendwie auch reizvoll. Am ehesten hoffe ich, dass es die Welle wird, da sie durch ihre außergewöhnliche Form der größte Blickfang der drei ausgewählten Entwürfe ist.
@Goanne: Erst einmal herzlich willkommen. Hast du denn schon diese Quelle hier begutachtet? Hier gibt es nochmal recht detailreiche und m.E. auch schon recht gut durchdachte Visualisierungen (bei jedem Entwurf lässt sich links und rechts am Bildschirmrand an Pfeilen das nächste Bild wählen) http://www.beethoven-festspielhaus.de/entwuerfe
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Leicht me*ga*lo*ma*nisch zieren sage und schreibe 6 große Plakate entlang des Gehsteigbeginns zur Baustelle hin die selbige (a.d. Bushaltestelle ist auch noch eines).
Verantwortliche des Bauprojekts haben Räumlichkeiten im gegenüber liegenden Hotel Kameha Grand gemietet, von welchem sie das Projekt sowohl beobachten, als auch mithilfe von Werbematerialien vermarkten sollen.
Diese Information lasse ich mir aber nochmal von einer anderen Quelle bestätigen.
Jedenfalls kann man nun zuversichtlich sein, dass alles professionell und schnell vonstatten geht.


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Von rechts nach links präsentiert sich eine expandierende und üppige Baugrube.
Schlussendlich noch einmal die Visualisierung des gewünschten Endergebnisses.




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Die folgende deutliche Veränderung konnte ich am heutigen Tage festhalten.

Wegführung und Baustellenbreite vorher. PS: Das rostige Kunstwerk können sie später gerne mit abtransportieren.

Hier auch noch einmal im Detail und vor allem trockenen Zustand, der im letzten Beiträgen thematisierte Boden.

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Herzlich willkommen Bonnus und vielen Dank für deine Informationen.

Was für eine erfreuliche Entwicklung. Ich hatte mir fest vorgenommen, diese Baustelle die nächsten Tage zu besichtigen und freue mich, dass das nun hinfällig ist.
Wieder eine atemberaubende Baugrube von stattlicher Größe. Das Endergebnis wird sicherlich ein Augenschmaus, sowie die anderen Juwelen des tätigen Architektenbüros (Eller + Eller http://www.eller-eller.de/index.php?id=7)
Nun steht erst einmal die baldige feierliche Inanspruchnahme des benachbarten GIZ Baus an.
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Jetzt geht es wirklich los
newrussian: Entschuldige zuvor ausgebliebene Antwort. Bislang habe ich nichts in Erfahrung gebracht.
Die neuliche Aktivität war keine "Eintagsfliege", sondern setzt sich stark steigernd fort. Schon heute morgen um kurz vor 8:00 Uhr ging es los. Die Bilder wurden allerdings Nachmittags nach Arbeitsschluss aufgenommen.
Es zeichnet sich langsam eine Baugrube von stolzer Größe.



Das monströse Drehbohrgerät
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Gerne geschehen. Ich betrachte dieses Forum als ein Geben und Nehmen und revanchiere mich sozusagen für eure Beiträge, indem ich selber Input im Rahmen meiner Möglichkeiten gebe. Kommen wir zurück zum WCCB, denn Bilder sagen mehr als tausend Worte, weshalb ich ein zusätzliches zur Verfügung stelle. Eine enttäuschende, hoffentlich noch nicht finale Eintönigkeit, die sich vom berühmten Boden der "stets unfertigen Demokratie" (das ist der mir historisch bekannte Hintergrund dieses Bodens) nicht sonderlich differenziert. Aber was heißt hier enttäuschend: Ich bin letztendlich doch einfach nur noch froh, dass es überhaupt endlich weitergeht und die Bauarbeiten in absehbarer Zeit doch noch mal zum Abschluss geführt werden. Ich finde den Boden vor dem Behnisch Plenarsaal schlimm, da er wie vorbezeichnet unfertig ist/aussieht und m.E. einen Baustellen- bzw. Schludereindruck vermittelt.

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Fortschritt
Es gibt weitere sichtbare Fortschritte

Am Westeingang (?) ist eine Zugangsebene, entstanden. Soweit ich weiß, befindet sich dort ein mittelgroßer Saal. Meine Annahme ist die, dass mit diesem separaten zusätzlichen Eingang die Saalnutzung möglich wird, ohne das gesamte Foyer in Anspruch nehmen zu müssen. Sinn: Mehrere Nutzungen der Räumlichkeiten gleichzeitig, ohne dass sich einzelnen Mieter in die Quere kommen. Vielleicht ist es aber auch einfach nur ein Notausgang.

Ein großzügiger Platz ist entstanden, der möglichen Konvois mehr oder weniger hoher WCCB Gäste und sämtlichen Empfangsritualen wie die eines ausgerollten roten Teppichs, gerecht wird.
Auch weiterhin wird der Bereich um das Hotel von Staub und Sand geprägt.

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Das im Vordergrund befindliche Grundstück liegt gegenüber des Kameha Grand und dessen Nachbargebäuden. Über die anderen Baustellen (roter und gelber Kran) habe ich keine Informationen, aber ich werde diesen bald vielleicht mal einen Besuch abstatten.


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Die Ackerdesigner sind da!

Auf der anderen Seite fehlt noch ein sich im Wind fortbewegender Steppenläufer, um die Trostligkeit zu akzentuieren. Das ändert sich jedoch jetzt hoffentlich endlich mal.
