^ Ich kann die Beobachtung von Fachkundig bestätigen. Vielleicht musst Du mal Deinen Browsercache leeren.
Beiträge von Pepper
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^ Tatsächlich wurde der erste kleine Bauaufzug (nur mit Arbeitsbühne) komplett wieder abgebaut, und stattdessen wird seit letzter Woche ein neuer großer Bauaufzug (mit Kabinen) errichtet.
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Dazu trägt auch die den benachbarten Altbauten entsprechende Geschosshöhe des Neubaus bei.
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Hier ein Wimmelbild bei Kaiserwetter (ein Klick für die extrem hochauflösende Version lohnt sich).
Das Abtrennen der Betonbrüstungen unter den Fenstern ist ein mühevoller Prozess. Zuerst wird mehrfach vertikal gesägt, dann werden die dadurch entstandenen Segmente nach und nach horizontal abgesägt, und zwar sowohl unter als auch über der Geschossdecke. Pro Tag schaffen die Arbeiter auf diese Weise 2 bis 3 Stockwerke. Wenn das nicht nur auf den Flächen hinter dem Alimak, sondern am ganzen Gebäude passieren soll, werden die Arbeiten noch ewig dauern. Es fragt sich ohnehin, warum die Brüstungen entfernt werden, denn nach den Visualisierungen soll die Höhe der Fenster ja unverändert bleiben.
Bild: Pepper
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Anders der Wikipedia-Artikel zum BHF-Hochhaus: "Bei einem jüngeren Umbau wurde der Naturstein durch eine Plastikverkleidung ersetzt."
Da derzeit die Fassadenverkleidung demontiert wird, habe ich mir das einmal genauer angesehen. Unter jedem Fenster sind drei Elemente hochkant nebeneinander angebracht. Diese werden einzeln abgenommen. Ein einzelnes Element ist offenbar so schwer, dass es von zwei Arbeitern getragen werden muss. Bei der Demontage brechen auch Teile am Rand mit Stein-typischen Bruchlinien ab. Damit dürfte die "Plastik"-Angabe auf Wikipedia widerlegt sein.
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Vielleicht hinter den beiden Herren in grau in der ersten Visualisierung. Dort sind auch bodentiefe Fenster zu erahnen.
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Mir fehlen einfach die öffentlichen Nutzungsmöglichkeiten und sei es nur ein Kaffee oder dergleichen. Vielleicht ist das Konzept aber ja noch gar nicht final.
In der PM wird der Planungsdezent mit dem Hinweis auf ein "Café mit Außensitzplätzen" zitiert. Mag sein, dass das nicht 100%ig belastbar ist, aber ganz ohne Veranlassung werden er das Café nicht erwähnt und HanseMerkur diese Erwähnung in ihre PM eingefügt haben.
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Was sich zwischenzeitlich getan hat:
- Das Erdreich über der Betondecke der Tiefgarage wurde komplett abgetragen und wird nach und nach durch eine Sand/Kies-Schicht ersetzt, was überraschend aufwändig zu sein scheint, da es schon mehrere Woche dauert.
- Der Steinboden vor dem Hochhaus wurde abgetragen, vor dem Flachbau liegt er noch.
- Alle Bäume, Kunstwerke, Bänke und auch der Wasserlauf, der unter dem Gebäude hindurchführt, wurden umzäunt/verpackt/mit Kies beschüttet.
- Seit etwa einer Woche wird das Hochhaus von oben nach unten ausgeweidet, in den Zimmern liegen große gefüllte Abfallsäcke.
Und voraussehbar lächerlich gestaltet sich die komplette Sperrung des nördlichen Fußwegs auf der Bockenheimer Landstraße vor dem Grundstück. Grund dafür ist offenbar der Wunsch, den Baustellenverkehr ohne störende Fußgänger abzuwickeln. Tatsächlich funktioniert das natürlich nicht, da die Fußgänger keine Lust haben, die Straßenseite zu wechseln und sich stattdessen an den Absperrungen vorbei schlängeln oder (überwiegend) auf dem Fahrradweg laufen und diesen dadurch blockieren. Der Fahrradweg selbst ist nicht von den Absperrungen betroffen, was die ganze Maßnahme ad absurdum führt, da – auch wegen des Autoverkehrs – ohnehin bei jeder Ein- und Ausfahrt eines Lastwagens ein Einweiser den Verkehr aufhalten muss.
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...vor allem, wenn "minimiert" ernst gemeint ist, statt "reduziert".
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- "seit 2020 geplant"
- "Leider geht das Ganze bis 2030"
- "Priorisierung"
-> finde den Fehler
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- Eine öffentliche Verwaltungsstelle des Bundes (wahrscheinlich die BaFin) mietet ca. 6.000qm Bürofläche in der Olof-Palme-Straße 13-17 im Mertonviertel.
Der IZ zufolge handelt es sich um die Finanzagentur des Bundes.
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Der heutige Stand:

Bild: Pepper
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Ein "Enthüllungsbild" hätte ich auch noch...

Bild: Pepper
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Danke, ich meinte nicht den Turm-Abschluss, sondern das hier:

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Könnte mir jemand einmal Hoffnung machen, dass die endgültige Gestaltung der Technik-Etagen im oberen Drittel noch bevorsteht? Und sich das Resultat dann einigermaßen harmonisch in die restliche Fassade einfügen wird?






