Der konsequente nächste Schritt wäre, dass der Senat sich durch § 7 LHO wiederum geradezu verpflichtet sieht, die angesichts der Randlage schwer vermietbaren Büroflächen im verkürzten Elbtower großflächig mit Behörden zu füllen.
Beiträge von Pepper
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Öffnung bis 21 Uhr ist ja enttäuschend. Selbst die kleinsten REWEs sind schon seit vielen Jahren bis 22 Uhr geöffnet.
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Von 33 zu 34 Tsd. qm BGF – im Unterschied zu anderen Umzügen von Großmietern in der letzten Zeit einmal ohne Flächeneinsparung.
In einem an anderer Stelle verlinkten FAZ-Artikel wird die von AGI angemietete Fläche im Fürstenhof mit lediglich 17 Tsd. qm angegeben. Daraus scheint sich ein Widerspruch zu den Angaben in der in #1007 verlinkten PM von Momeni zu ergeben, wonach AGI "Gesamtmieter" des Fürstenhofs werde, denn ein Verhältnis von Mietfläche zu BGF von lediglich 50% wäre wohl ungewöhnlich. Andererseits würde die geringe Mietfläche dann doch dem Trend zur Flächenreduzierung bei Neuanmietungen entsprechen.
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Von 33 zu 34 Tsd. qm BGF – im Unterschied zu anderen Umzügen von Großmietern in der letzten Zeit einmal ohne Flächeneinsparung.
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Als Trost zum Beginn der Regenzeit eine Galerie von zehn Büro-Dachterrassen im Westend, nördlich und südlich der Bockenheimer Landstraße. Einige davon sind noch im Aufbau und andere im Umbau. Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben. Ein Klick führt jeweils zur hochauflösenden Version.
Westend Windows (Bockenheimer Landstraße 33-35):
Westend Sky (Ulmenstraße 30):
Romeo und Julia (Ulmenstraße 37-39):
Castanea (Bockenheimer Landstraße 23):
Bockenheimer Landstraße 20 – rund 10 Jahre nach der letzten großen Sanierung der Dachterrasse muss jetzt wieder Hand angelegt werden:
Niedenau 84-86 – im Zuge des seit 2022 andauerenden Neu- und Umbaus ist auf dem Dach von Nr. 84 ist die Terrasse bereits fertiggestellt, während auf Nr. 86 noch montiert wird:
Bockenheimer Landstraße 25:
Morrow (Oberlindau 54-56):
Triton-Haus (Bockenheimer Landstraße 42 bis 44) – die hier gezeigte Terrasse auf dem Gebäudeflügel an der Staufenstraße wurde gerade sehr aufwändig komplett neu errichtet; die entsprechenden Arbeiten auf dem Flügel an der Bockenheimer Landstraße dauern derzeit an:
Kettenhofweg 14-16:
Alle Bilder: Pepper
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Aus dem Satzungstext ergibt sich die Geltung für das betreffende Grundstück unzweideutig (§ 1 Abs. 1): "Diese Satzung gilt für den Bereich folgender Straßen und Plätze: [...] Taunusanlage bis Opernplatz Nr. 2 (einschließlich)".
Die inhaltlichen Vorgaben der Satzung scheinen durch den Entwurf aber erfüllt zu werden (insbes. § 3 Nr. 1: "Die Fassadengestaltungen sind in Form, Farbe und Materialien aufeinander und auf die Umgebung abzustimmen").
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In der Tat: unter anderem wurde letzte Woche der große freistehende Kran abgebaut, der dort gefühlte 10 Jahre gestanden hatte, im Austausch gegen das auf dem Dach montierte Exemplar. Man muss sich ja über jede Entwicklung freuen...
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Ok, mag sein. Die UBS hat einen eigenen Dieseltank für Notstrom auf dem Dach des Opernturms, deshalb lag für mich der Schluss nicht fern, dass so etwas auch zur Ausstattung der BHF gehört hatte.
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Danke, hier eine alternative Quelle für die PM ohne Werbeblocker-Verbot und Zwangs-Pop-up.
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Das Gebäude dürfte vom Gesamteindruck derzeit das hässlichste Entlein in der Goethestraße sein, daher sehr erfreulich. Bei dem für die Sanierung erforderlichen Aufwand hätte man aber gleich noch einen Schritt weiter gehen können (Abriss und Neubau).
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Auch in Erinnerung an die damaligen Wettbewerbsbeiträge dürfte mit einer Gestaltung im Stil von GRID Eschborn zu rechnen sein.
Schade, auch weil die Architekten keine Berührungsängste zu historischem Bestand haben, so bei der Sanierung des "Headquarter Freiherr-vom-Stein-Straße" (aka Villa Kissel).
Mod: Ruds Überlegungen zu Nutzung vs. Gestaltung sind jetzt an dieser Stelle.
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Zur technischen Möglichkeit der Aufstockung von Bestandsbauten gab es seinerzeit z.B. einen Beitrag von Adama.
Dass die Stadt hier nicht von Abriss und Neubau ausgeht, ergibt sich aus dem Vortrag des Magistrats zum Hochhausentwicklungsplan vom 19. April 2024:
"Davon sind vier als Aufstockungspotenzial für bereits realisierte Hochhaus-Standorte/Gebäude vorgesehen, um einen schonenden und nachhaltigen Umgang mit vorhandener Bausubstanz zu gewährleisten."
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Das Beispiel Frankfurt zeigt ebenfalls, dass Top-Mieten nur in den Top-Lagen (um den Opernplatz und im Bankenviertel) gezahlt werden. Zum Beispiel steht der Messeturm als ikonische Büroimmobilie viel näher an der Frankfurter Innenstadt als der Elbtower an der Hamburger Innenstadt und kann trotzdem nicht mit den echten Innenstadt-Immobilien konkurrieren.
An den Elbbrücken im Dreieck zwischen Hammerbrook, Rothenburgsort und der Veddel will kein Banker, Unternehmensberater oder Anwalt sitzen. Die wollen sich rund um die Binnenalster mit ihren Peers treffen. Quelle: eigene Erfahrung als gebürtiger Hamburger, der dort knapp zehn Jahre in einem der genannten Berufe gearbeitet hat.
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Dem Video entnehme ich, dass die Zielgruppe offenbar jüngere Singles sind, die einer Teilzeitarbeit im Home-Office nachgehen.
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Interessante Konstruktion. Ich stelle mir gerade vor, wie ein herabfallendes Fassadenteil von dem angedeuteten 45-Grad-Vorbau auf die Straße und die dortigen Verkehrsteilnehmer abgelenkt wird. Aber mal sehen, wie das am Ende aussieht.















