Beiträge von AK-1982

    Ich komme da auch regelmäßig lang, und der geplante Bau macht mich überhaupt nicht an. Einfache Stangenware ohne jeden Wiedererkennungswert. Die Ecke wird zwar moderner, aber nicht schöner. Die Straßenschlucht "Am Leonhardspark", die nun zwischen dem Hostel "lui neo" und dem Bürogebäude entsteht wertet die Lage auch nicht wirklich auf. Das Bürogebäude hätte man m.E. zum FSW hin orientieren und U-förmig zur Straße "Am Leonhardspark" hin öffnen sollen, das wäre wesentlich schöner gewesen. So ähnlich wie der DATEV-Neubau ggü. dem Gerichtshof, der ja auch den Blick in den Innenhof erlaubt.

    Man sieht ja auch schön auf der Visualisierung: Nur Asphalt.

    Die Ansicht ist vom Frankenschnellweg aus ;)

    Aber auch der Innenhof wird nur Parkplatz sein.

    Schulden und Schulen

    Im Artikel von NordBayern steht zb. aber auch das gegenüber zuvor mehr Investiert wird.

    "Zum Teil wird sogar mehr investiert als ursprünglich geplant: In den nächsten vier Jahren will die Stadt Investitionen in einer Höhe von 1,8 Milliarden Euro auf den Weg bringen. Vorgesehen waren bislang 1,5 Milliarden Euro. Für 2021 sind 467 Millionen Euro in den Haushalt eingestellt, ursprünglich waren es 372 Millionen Euro. Die hohen Summen sollen wie ein Konjunkturprogramm wirken und die Wirtschaft in Schwung bringen."

    Wenn also 95 Millionen mehr ausgegeben werden dann ist die Neuverschuldung ja nur bei 100 Millionen.
    Wenn man nun die Einsparungen genau beziffern könnte, ist schon die Frage wieviel hier jetzt womöglich "versteckt" wird oder unter den Deckel von Corona der Haushalt saniert wird.

    Oh da hab ich ja jetzt was ins Spiel gebracht :D


    Hier alles zu beleuchten ist schwer.. ich wollte eigentlich mehr anstoßen das bei WaterSide man eben davon gesprochen hat "gebaut wird nur für die Reichen" und jetzt hier dann eben anführt, wieso Baut man hier nicht was richtig tolles.

    Einmal glaube ich liegt das nicht direkt am Geld.. vieles kostet nicht wirklich mehr Geld, es muss nur gewollt werden.
    Das ESW kann aber von seiner Art als Kirche kein Augenscheinliches "teureres" Objekt hochziehen, das passt nicht dazu.


    Es liegt hier also mehr an den Bauherren die die unterschiedlichen Objekte vermarkten können.. und an den willen etwas tolles zu machen.

    Ich weiß nicht, ob das Projekt hier schon irgendwo erwähnt wurde, aber in der Veilhofstraße 28 will die Evangelisch-lutherische Landeskirche Bayern bis 2022 zwischen der Feuerwache 2 und dem Predigerseminarsgebäude 45 Familienwohnungen in drei Gebäuden bauen. Hier finden sich die Wettbewerbsbeiträge, der Siegerentwurf stammt von Baum Kappler Architekten.


    Bin heute dort vorbeigefahren.. leider keiner Bilder weil so viel los war, der Kran ist gerade angeliefert worden. Die Firma GS Schenk ist dort die Baufirma.

    Hallo,

    mich würde mal Interessieren wer hier den alles so ist und was die Personen Beruflich machen. Es muss keine Firma oder genaues sein.. so wie Ihr lust habt.

    Ich bin im Transportgewerbe auf Baustellen im Nahverkehr zuhause.

    Straßen und der Verkehrsfluss sind für mich also Beruflich wichtig.

    Aber bis dahin wird noch viel Zeit vergehen, und wer weiß ob der Druck auf den Immobilienmarkt bzw. die Nachfrage nach Büro und Gewerbe lange genug so bleibt, angesichts dessen was gerade durch die Wirtschaftsnachrichten schwirrt.


    Hier steht es auch fest, der Komplex kommt weg. In KW 40 fangen dort dann auch die ersten Arbeiten für den Abbruch an.

    Weil die frage kommt, nein hab keine Ahnung was dann dort hin kommt. :)

    Wir haben doch am ganzen Ring Buslinien Lieblingsfranke ?

    Westpark - MAN mit dem Bus in 25min. (inkl. Umsteigen) [hab aber jetzt keine Ahnung wo der genau wohnt]


    -RINGBAHN mit Priorität ca. 12min

    Ich denke Logistisch wäre eine "Vorfahrt" für die Straßenbahn auf dem Ring ein Chaos für den Verkehr.
    Nehmen wir im Süden zb. die B2 & B14 die dann, der Takt soll ja auch klein sein, einen Rückstau verursachen da die Schaltungen kürzer sind.

    Dazu kommt noch das Straßenbahnen weniger oft halten als ein Bus, ca. 50%.

    Wenn der Ringbahn keine Vorfahr eingeräumt wird, würde Sie nur durch die wenigeren Stops schneller sein.

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    Wirklich was mit dem Frankenschnellweg hat das aber nicht zu tun,

    Ich verstehe die Diskussion überhaupt nicht.

    Mal kurz überblickt wie es jetzt ist.
    - Der Frankenschnellweg hat von der von Ring bis Ring Süd/Westlich nur Industrieflächen. (kleine Ausnahme bei der Rothenburgerstr)

    - Auf der Östlichen Seite würde Gibitzenhof Flächen gewinnen, aber da dort "nur" ein Deckel kommen soll, frag ich mich wie grün der wirklich sein wird.

    - Nördlich in Gostenhof ist die Deutsche Bahn dazwischen, auf voller länge.

    Der einzige Bereich wo ich Vorstellungen habe das die Stadtteile zusammenwachsen könnte, ist in dem Bereich wo der Tunnel sein soll.

    Es ist jetzt schon so, durch den Ausbau der Autobahnen um Nürnberg, das ein LKW vom Nürnberger Hafen aus schneller ist wenn er herum fährt als durch.


    Hier würde ich mehr machen um den Verkehr so zu lenken das dieser eben auch nicht durch fährt.

    - Ich würde sofort 2-3 Schilder auf der A6 & A9 aufstellen, wo steht das Sie um Nürnberg herum schneller sind.

    Was aber unterschätzt wird, die ganze Industrie die hier im SüdWesten angesiedelt ist.
    Ist der Frankenschnellweg mal wegen Baustellen eingeschränkt, bewegt sich der ganze Süden fast nicht mehr.

    Welche Chancen seht ihr den wenn es nicht gebaut wird?
    Wie entsteht dort Qualität für Naherholung?
    Wo soll der Verkehr hin?

    Ich finde der Brombachsee ist NICHT überlaufen.. zb. zwischen Allmansdorf und Enderndorf ist fast durchgängig Sandstrand, aber die Menschen müssten laufen da es hier keine guten Möglichkeiten zum parken gibt.


    Ein Kino zählt ja auch nur als voll wenn auch der letzte Platz in Reihe 1 besetzt ist.

    Center Parc hat bewiesen das Natur zu Ihnen gehört.
    Sehe es nur als Gewinn für die ganze Region.
    (es wird ja nichts verschenkt.. wirtschaftlich soll es ja auch sein)

    bauigel
    Das Thema hat hier schon den Namen Autofreie Stadt bekommen.
    Ein persönliches Leben ohne Auto, das ist ja eine freie Entscheidung die jeder treffen kann.

    Aktuell haben wir eher einen austausch wie eine Stadt Ihre Verkehrskonzepte weiterentwickeln kann und das der Verkehr nicht nach dem Auto gerichtet werden sollte.

    Grundsätzlich geht es, man muss es nur wollen.
    Das ÖPNV Netzt ist gut (besser geht immer), jeder kann damit Fahren und kommt überall hin.

    Ich stelle mal eine Hypothese auf, die Autofreie Stadt die gibt es nicht.

    - Neu, An- oder Um-Bauen, Sanieren, Reparieren..

    - Einzug, Auszug
    - Einkaufen

    - Abfälle

    - Lieferdienste - Wann kann ich nicht mehr selbst vor die Tür fahren.

    - Feuerwehr

    - Polizei


    Und was ist mit Menschen die sich schwerer tun, Ältere, eingeschränkte, usw... Was ist hier dieLösung?

    Für den Großeinkauf möchte Lieblinksfranke ja auch gerne ein Auto nutzen.