Beiträge von AK-1982

    Wenn man jetzt weiß, dass Dämmung Sondermüll ist, der sehr teuer entsorgt werden muss, oder eben illegal auf Mülldeponien im Ausland landet, dann bekommt dieses nachhaltige Bauen nach aktuellen deutschen DIN-Vorgaben ein echtes Geschmäckle.

    JaEin. HBCD ist der Stoff der bis 2016 vollständig ersetzt worden ist der heute als gefährlich zählt.
    Teuer ist es auch nicht wirklich, weil das Material sehr leicht ist.

    In Kombination das der Putz sehr schwer ist, mangels Handwerker + Kunde bezahlt ja, keine Trennung erfolgt, passt es nirgends. Und was nirgends passt ist teuer zu entsorgen.

    Der Hype der Entstanden ist, alles und überall "Billigst" zu Dämmen, rächt sich.. weil man die Fehler erst später sieht.

    Auch der Faktor Zeit, früher hat jeder Rohbau mal einen Winter stehen dürfen, trocknen und setzen können, war in meinen Augen viel besser.

    Aus verkehrswissenschaftlicher Sicht: Erhöht sich die Kapazität einer Straße, zieht diese mehr Verkehr an, da bisher weiter entfernt gelegene Punkte innerhalb der gleichen Zeit erreicht werden können

    Ja es wird Verkehr attraktiver machen und er wird sich verändern.
    Machen wir Ihn unattraktiver müssen die aktuell 60.000 Fahrzeuge sich aber auch Ihren weg suchen.
    Das einzige Angebot wäre dann der Ring, oder?

    Es mag zwar schön sein, wenn man dann vielleicht nicht mehr auf dem FSW im Stau steht, dafür dann aber in der neuen Kohlenhofstraße, Steinbühler Straße, Landgrabenstraße, etc., denn deren Endziele liegen ja nicht am FSW. Damit hat man dann letztlich das Ergebnis, das man erst recht nicht wollte. Es sind dann mehr Anwohnende in der Innenstadt von Stau und Lärm betroffen.

    Die Gibitzenhofstraße bietet sich an als Ersatz der drei Straßen an. Wir haben hier schon Verkehr und tägliche Stau's.. Steinbühlertunnel bis zur Kreuzung Landgrabenstr. Die Ausfahrt am Ring ist auch täglich mehrmals überlastet.

    Wenn in Zukunft nur wirklich nur noch ein Sechstel der Autos oberirdisch vorhanden sein sollen, stellt sich mir zudem auch die Frage, warum es oberirdisch dann immer noch die gleiche Infastruktur wie bisher geben soll?

    Gute Frage, aber das sind immer noch über 1.000 Fahrzeuge pro Stunde aktuell.
    Fatal wäre es so zu Reduzieren das dann der weniger Verkehr oben durch Reduzierung der Infrastruktur dann wieder für Staus sorgt.
    Abbiegespuren weglassen.. ne
    1 Spurig für das Teilstück..

    Jetzt kann man natürlich noch damit argumentieren, dass wir den FSW-Ausbau ja wegen des Durchgangsverkehrs zum Hafen oder zwischen A3 und A6/9 bräuchten, aber dass es ist Irrsinn ist Durchgangsverkehr durch die Stadt zu führen anstatt außen herum, muss ich hoffentlich nicht wirklich erlären. Etwaige Alternativen wurden ja aber auch gar nicht untersucht. Die Debatte fühlt sich an dieser Stelle einfach nicht ehrlich an. Man will hier etwas um jeden Preis, alles was dem im Weg steht, wird lapidar auf die Seite gewischt, als gäbe es dazu keine wissenschaftlichen Erkenntnisse.

    Und die Autobahnbaustellen rund um Nürnberg, die sind dafür da um alles Richtung FSW zu führen oder um es attraktiver zu machen?



    Geschichte FSW
    fittosize_765_510_56230e2400856e478a736e07e437fc40_fsw_szenario1_umfahrungsachsen_verkehrsgutachten2003.jpg


























    Als Nürnberger bin ich täglich betroffen vom FSW, er beeinflusst die Stadt.

    Egal wo im Westen, dieser Verkehr "Stört", aber wo hin?
    Alle beziehen sich nur auf den Punkt FSW Kreuzungsfrei bzw. den umbau dazu.
    Wieso zeigt niemand ein Konzept für die ganze Südstadt und den Verkehr den es gibt? Vielleicht weil es dann viel schwieriger wird.

    Der Vorschlag der Grünen ist ja eben kein Ausbau des Knotenpunktes sondern ein umbau mit neuer Verkehrsführung.

    Egal welche Variante, Radverbindungen und die neue Verbindung zur Kohlenhofstr. kommen.

    Was wollt Ihr immer mit den Kosten.. das kostet weniger, das andere mehr! JA tut es!!!
    Eine Wohnung für 1 Person (Sanierung) kostet auch weniger wie eine für 2 Personen & eine für 4 (Tunnel) noch mehr.

    Wie steuern mir den Verkehr aus der Stadt, finden wir eine Lösung um hier wirklich nur eine "kleine" 1 Spurige Straße zu benötigen?
    Ich sehe wegen "Fürth" keine Variante die das hergibt.

    "Der noch größere Irrsinn wäre ja aber über eine Milliarde zu investieren und oberirdisch annährend das gleiche Ergebnis zu haben, wie bisher."
    Geh mal nach München, die erklären es Dir.
    Durch das ertüchtigen des Knotenpunktes bekommen wir mehr fließenden verkehr unter der Erde.. und oben wird es ruhiger.
    60.000 Fahrzeuge oder nur noch 10.000 die an der Ampel stehen.

    Der Tunnel geht bis höhe Bertha-von-Suttner-Straße, das ist der Bereich der in den Planungen der Stadt Nürnberg wo zu Wohnen umgenutzt werden soll, bis zum Bereich Rothenburger Straße.

    Auf die schnelle hab ich nur "Sündersbühl-Ost" gefunden.. aber ich glaube das war auch hier im forum.

    Die Stadt Nürnberg kann Ihr Gewerbe nicht einfach an die Gemeinden drumherum abgeben, das wäre Finanziell nicht möglich.

    Nbger Zentrum: Tafelhof (zwischen Hbf und Plärrer)

    https://geoportal.nuernberg.de…tal/flaechennutzungsplan/

    Die Lösung für den Verkehr wird nicht am Frankenschnellweg gelöst., egal ob groß, klein, dick oder dünn!

    Ich bin nah am Verkehr, Transportgewerbe.

    Wenn der FSW durch eine Baustelle oder Unfall beeinträchtigt ist, ist die Südstadt zu.

    Es wird auch sehr sehr Massiv in die Autobahnen um Nürnberg Investiert.

    Ich würde die Strecke durch die Stadt mit einer Maut versehen so das der Durchgangsverkehr "ausgeschlossen" bzw. sehr teuer wird.

    Jeder der Ziel & Start in den Gewerbegebieten hat, wird im Verhältnis nicht/wenig zu Kasse gebeten. Einfach Video Kasten Start/Ende mit der Zeit prüfen, schon erkennt man ob ein Stop dazwischen war.

    Gleichzeitig sollte man aber prüfen ob zb. die Fürtherstr. nicht kleiner werden kann und man diesen Verkehr "lenkt".

    "Größte Fußgängerzone Deutschlands"
    So ungefähr hab ich es mal gelesen, keine Ahnung ob das Stimmt.

    Damit trifft uns der Wandel der Innenstädte mehr.. und die Breite Gasse durch die Struktur der Eigentümer (der Faktor 20 zu Karolinenstr) macht es schwer wirkliche Privater angeschobener Veränderungen mit "Leuchtturmprojekten". Aber hier ist die Chance.. wenn sich das Entwickelt haben wir etwas einmaliges. Kultur, Cafe's, Kunst.. etwas Lebendiges.. eine Art Marktplatz

    Supermärkte brauchen Lieferzonen, damit fällt vieles weg in der Altstadt.. und reiner Luxus Supermarkt passt nicht zu Nürnberg, der dafür gut aussehen würde.

    Nürnberg war eine Arbeiterstadt und sehr lange auch mit einer höhen Zahl an Arbeitslosen.
    Der Aufschwung der letzten Jahre hat auch etwas damit zu tun das hier "Arbeiter" vorhanden waren.

    Wir haben die letzten Jahre zu München, Stuttgart, Frankfurt & Leipzig aufgeholt.. aber Wandel der sich über die Architektur bemerkbar macht dauert viel viel länger.

    Also ich bin auch dafür... wozu brauchen wir im SüdWesten der Stadt, mit der Flächenmäßig meisten Gewerbe eine Durchgangsstraße Richtung Norden? Die Gleiße die direkt anschließen liegen und die Werkstatt der DB in der Austraße bauen wir dann auch direkt zurück.. wer braucht sowas schon. IRONIE !!


    Das Bauen wir dann in den... ah wo nochmal hin? Süden, Norden, Westen, Osten?

    Ach wo war nochmal die freie Flächen dafür?

    Etwas mehr als 10.000.000 m² Gewerbegebiet ist angebunden an den Frankenschnellweg. (ohne Austraße)

    ca. 1.500.000 m² liegen Ecke Langwasser und weitere ca. 1.500.000 m² im Norden der Stadt verteilt.

    Ohne diese Achse verteilt sich der Verkehr dann auf die anderen Straßen... kein Problem, die Von-der-Tann-Straße ist nie voll.. und in der Sigmundstr suche ich immer den Verkehr. IRONIE !!


    Die DB Projekte zeigen finde ich sehr wo das Problem liegt, wirkliche Veränderungen.
    Das Containerterminal ist von der Austraße an den Hafen gezogen und dort hat man dann eine Werkstatt gebaut.... 1km von der Innenstadt entfernt.
    Warum, weil man siehe auch geplante ICE Werkstatt, nirgends Flächen für Veränderungen in der Stadt hat.. und neues.. lassen wir es lieber.

    Man stelle sich mal vor, neues Verkehrskonzept SüdWest mit der Stadt Fürth zusammen, DB Werk aus der Austraße und gegenüber Witschelstraße, wir hätten 700.000 m² Fläche für die Stadtentwicklung. (die Wahrheit ist aber, dann hätten wir immer noch die Eisenbahn)

    ^^


    Der Fehler ist das Du nicht ordentlich vergleichst..


    Hamburg hat ein Fläche von 755km² und Nürnberg 186km² (Faktor 4)


    Die Strecke die Du mit Fahrzeit nimmst ist ca. gleich lang, (Hamburg paar km mehr)

    Da Stadtkerne immer auch Verkehrsknotenpunkte sind, ist auch dieser Vergleich schlecht.

    Das sind ja erfreuliche Nachrichten! Bin schon sehr auf die Entwürfe gespannt, im Artikel ist ja die Rede von einem "architektonischen Highlight", mal sehen was darunter in Nürnberg verstanden wird... ;) Eine alte Studie zur Neubebauung gibt es hier zu sehen. Die Fertigstellung ist ja bereits für das Wintersemester 26/27 geplant, demnach müssten hier bald die Bagger anrollen.

    Auch Interessant, was passiert mit dem Gelände in der Regensburger Straße nach dem Umzug?

    Ist verkauft an die GERCH Group

    http://www.deal-magazin.com/ne…er-FAU-Erlangen-Nuernberghttps://www.gerchgroup.com/de/development/bucher-straße