Gerüstfall bei der Kanalstraße 07 & 09/Stadtteil Schloßchemnitz
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Ein völlig anderes Abbild, mit zum Teil Hinterbliebenen Details:






März 2018
Gerüstfall bei der Kanalstraße 07 & 09/Stadtteil Schloßchemnitz
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Ein völlig anderes Abbild, mit zum Teil Hinterbliebenen Details:






März 2018
Update, Neubau an der Altendorfer Ecke Leopoldstraße/Stadtteil Schloßchemnitz
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Der kleinere Kran baut zusätzlich noch ein Einfamilienhaus an der Altendorfer Straße.

März 2018
Update vom Sanierungs & Neubauvorhaben an der Leonhardt, sowie an der Limbacher Straße/Kaßberg
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Zwei Bilder an der Seite der Limbacher Straße:

Limbacher Straße 41:

März 2018
Weststraße 53/Kaßberg
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Nun dürfte es Zeitnah endlich losgehen mit der Geplanten Sanierung.
Zwei neue Container sind bereits vor Ort.
Maximal eine Wohnung steht noch zum Verkauf.

März 2018
Wattstraße 1 & update von der Liebigstraße 3, 5 & 6/Stadtteil Altendorf
Beim Eckhaus Wattstraße 1 soll es 2018 mit der Sanierung losgehen.
13 Wohnungen sollen entstehen. Das Haus bekommt auch einen Fahrstuhl.
Jede Wohnung soll ein Balkon erhalten und mit Fußbodenheizung, etc ausgestattet werden.
Die Fertigstellung bis Herbst 2018 wird wohl sicher nicht geschafft werden.
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Das Eckhaus < hat nach Fertigstellung im Herbst 2018 mit 13 Wohnungen eine Gesamtfläche von ca. 1.383 qm. Das Haus bekommt eine Lift vom Keller bis in das Dachgeschoß, so dass man auch mit einer eingeschränkten Bewegungsfreiheit die Wohnung erreichen kann. Alle Fussböden werden mit hochwertigen Laminat, Parkett oder PVC Design Belag ausgestattet, zudem erhalten alle Räume Fußbodenheizung. Jede Wohnung bekommt eine Wanne und eine Dusche. Jede Wohnung erhält auch einen Balkon. Jetzt in dieser jungen Phase des Bauens, können Sie noch viel mit entscheiden und aussuchen. Das Haus steht nicht unter Denkmalschutz. Die Sanierungsarbeiten sind vollumfänglich.
Bei Immobilienscout waren einige Wohnungen nach gewisser Zeit nicht mehr verfügbar.
Schaun mor mal ob es bald los geht.
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Hausnummer 5 ist gerade in der Sanierungsendphase:


Zur Liebigstraße 6 gibt es aktuell keine Neuigkeiten.
Noch ein Update vom Projekt "Kaßbergallee" Erzberger Straße/Stadtteil Altendorf
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Diesmal von der Schiersandstraße aus gesehen:

Unmittelbar neben der Schiersandstraße 17 entsteht sicher ein Neubau.
Eine Bautafel oder ähnliches konnte ich nicht ausfindig machen.
Vielleicht entsteht ja dieses Vorhaben hier ???
Aber dafür erscheint mir die Tiefe und Breite etwas zu groß.
Obwohl es für das besagte eine Tiefgarage geben soll.
Also gut möglich, dass das auch hier verwirklicht wird.
Abwarten und Bierchen trinken=)


März 2018
Kürzlich erst im Spiegel oder Berliner Zeitung gelesen, dass man in Chemnitz günstig und gut leben kann.
Besonders aber auch als Student.
Wo vieler Orts die Mieten explodieren, ist Chemnitz ganz gut aufgestellt.
Das Chemnitzer Amtsblatt vom 30. März erläutert eine erneute Studie von Immowelt.de.
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Das Immobilien-Portal immo-welt.de zählt Chemnitz unter die »Schwarmstädte: jung, hip und bezahlbar«. Chemnitz punktet laut einer Analyse des Immobilien- Portals mit sehr günstigen Mieten.
Junge Menschen zieht es verstärkt in mittelgroße Städte im Osten und Süden mit Hochschulen, modernen Jobangeboten, einem vielfältigen Kulturprogramm und bezahlbaren Mieten. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Immobilien-Portals immowelt. de von sogenannten Schwarmstädten in Deutschland. Dies sind Orte, zu denen es junge Leute zwischen 15 und 34 Jahren gerne zieht – sie steigen sinnbildlich wie Vögel auf und landen dann als Schwarm in einer Stadt.
Günstigste neue Schwarmstadt ist Chemnitz mit 5,00 Euro Mietpreis pro Quadratmeter, gefolgt von Magdeburg (5,80 Euro) und Schwerin (6,50 Euro). Zum Vergleich: In Gesamtdeutschland liegt der Mietpreis im Schnitt bei 7,30 Euro. Größere und etablierte Schwarmstädte, die bereits seit längerem junge Menschen anziehen, sind deutlich teurer: Frankfurt (12,90 Euro), Freiburg (11,30 Euro) und Hamburg (11,30 Euro).
Für die Auswertung wurden die Mietpreise von 39 deutschen Hochschulstädten untersucht. Verglichen wurden die Mieten von 182.530 auf immowelt.de inserierten Angeboten. Die Preise geben den Median der Kaltmieten bei neu zu vermietenden Wohnungen wieder. Die Daten für die Festlegung der Schwarmstädte stammen vom Forschungs- und Beratungsinstitut Empirica. In Chemnitz lässt es sich nicht nur gut studieren, sondern auf Grund der niedrigen Wohnkosten auch günstig leben.
Bald dürfte es zur Einwohnerentwicklung erste Quartalszahlen geben.
Alles anzeigenWohnhäuser von Karl Schmidt-Rottluff sollen bald Touristen anlocken
Das Anwesen und die ehemalige Wohnstätte des Künstlers, Karl Schmidt-Rottluff an der Limbacher Straße 380/382 im Stadtteil Rottluff soll zu einen Magneten für Touristen werden.
Die ehemalige Mühle und das Wohnhaus sind derzeit nur von außen Saniert.
Das soll sich aber ändern.Ziel ist es, den Weltweit bekannten Künstler in seiner Heimatstadt ein Original Denkmal zu setzen.
Aus dem Ensemble - bestehend aus zwei Häusern, in denen der Künstler aufwuchs - soll eine der Öffentlichkeit zugängige
kulturelle Begegnungs-, Veranstaltungs- und Bildungsstätte werden.
Die ersten 10.000 € wurden bereits schon an den Interessenverein vergeben.
Weitere 10.000 € könnten folgen, und später dann auch Fördergelder für die nötigen Sanierungsarbeiten.Es sollen einmal Originale von Karl Schmidt-Rottluff im Hause ausgestellt werden
und zu einer wichtigen Adresse der Kultur für die Stadt Chemnitz werden.
Die gesamten Zeilen des Artikels aus der Freien Presse kann man hier erfahren.
Dazu ein paar aktuelle Zeilen aus dem Amtsblatt Chemnitz vom 30. März 2018:
Alles anzeigen»Wir beginnen zu bauen!«
Förderverein Karl Schmidt- Rottluff Chemnitz e.V. lässt Geburtshaus des »Brücke«-Malers sanieren
Auf dem Gelände der Rottluffer Mühle tut sich seit Mitte März etwas: Bagger und Bauleute arbeiten dort, um Wasser-, Strom-, Abwasser- und Gasleitungen an das denkmalgeschützte Gebäude heran und hinein zu führen. »Das ist ein erster Schritt, um das Elternhaus des berühmten Chemnitzer Künstlers Karl Schmidt- Rottluff wieder mit Leben zu erfüllen«, sagt Vereinsvorsitzende Brigitte Pfüller. Sobald die Ver- und Entsorgungsleitungen verlegt sind, kann die historische Mühlentechnik saniert werden. Dafür erhält der Verein Fördermittel aus dem Denkmal-Sonderprogramm des Bundes in Höhe von rund 160.000 Euro.
»Voraussichtlich kann der Mühlenbauer Schumann aus Mulda noch im Frühjahr mit seinen Rekonstruktionsund Renovierungsarbeiten beginnen «, hofft Vereinsvorsitzende Brigitte Pfüller. Trotz Bundes- und Landesmitteln – die für denkmalpflegerische Mehraufwendungen bestimmt sind – benötigt der Förderverein für sein Vorhaben noch Spender und Sponsoren. Allein das Heranführen der Ver- und Entsorgungsmedien kostet voraussichtlich rund 50.000 Euro und kann nicht aus dem Denkmal-Topf finanziert werden.
Der Verein hofft darauf, dass viele Chemnitzer sich beteiligen, um die Mühle Rottluff als Elternhaus des berühmten Chemnitzer Künstlers und Brücke-Gründers Karl Schmidt-Rottluff ebenso wie das benachbarte Landhaus Schmidt-Rottluff zu erhalten. Seit seiner Gründung im Jahr 2014 bemüht sich der Förderverein Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz e.V. in Zusammenarbeit mit den Kunstsammlungen Chemnitz um das denkmalgeschützte Ensemble.
Zusammen mit dem Elternhaus des Malers soll das Landhaus zum Begegnungs- und Veranstaltungsensemble für Kultur, Wirtschaft und Bildung werden. Besucher erhalten so die Gelegenheit, die Kindheit und das Erbe des berühmten Chemnitzer Malers Karl Schmidt- Rottluff in originaler Umgebung zu erkunden.
Die Geschichte der Mühle:
Urkundlich belegt, befand sich an diesem Ort seit 1548 eine Wassermühle mit Mühlgraben. Sie wurde mehrfach umgebaut. 1883 erwarb der Mühlenwerksführer Friedrich August Schmidt das Grundstück. Hier kommt am 1. Dezember 1884 dessen Sohn Karl zur Welt. Dieser wird später unter dem Namen Karl Schmidt-Rottluff als Künstler Weltgeltung erlangen. 1892 vernichtete ein Brand die alte Mühle.
Als Dampfmühle wird sie zwischen 1893 und 1894 neu aufgebaut und ist bis heute erhalten. Sohn Karl wohnte von 1894 bis 1905 im Elternhaus, bevor er nach Dresden ging, wo die Künstergemeinschaft »Brücke« gegründet wurde. 1909 erfolgt die Umstellung des Mühlenantriebes auf Elektroenergie und 1913 ihr Verkauf. Friedrich August Schmidt baute 1914 aus dem Verkaufserlös ein neues Wohnhaus an der Limbacher Straße 382, das heute mit zum Ensemble Karl Schmidt- Rottluff in Chemnitz gehört.
Nach 1945 ist die Tochter des Käufers Paul Kaden, Dora Crasser, in den Bauakten als Besitzerin der Mühle benannt. Diese wurde später von der LPG/VEG als Mischfutterwerk genutzt und Ende der 1970er Jahre stillgelegt. 2008 wurde das Vorkaufsrecht der Stadt gemäß Sächsischen Denkmalschutzgesetzes ausgeübt. 2010 ließ die Kommune Dach, Fassaden und Decken im Zuge des Konjunkturpaketes II sanieren. Die Mühle Rottluff war bereits Bestandteil der ersten Denkmalliste der Stadt aus dem Jahr 1980 und ist nun im Verzeichnis der Kulturdenkmale des Freistaates eingetragen.
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Neubauprojekt ^ “Wohnen an der alten Ziegelei“ wird gerade die Chemnitztalstraße 164 </Stadtteil Glösa, nach Jahrelanger Ankündigung saniert. Hierbei handelt es sich um ein nun ehemals Sanierungsbedürftiges & leerstehendes Mehrfamilienhaus.
Stadthäuser an der Marienberger Straße:
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Jedenfalls wurde wieder einmal der erste Neubau für nun 2018 vorgesehen.
Diese Aussage könnte stimmen. Denn es wurden wohl die ersten < beiden < Wohneinheiten für das erste Doppelwohnhaus verkauft.
Schaun mor mal....
März 2018
Alles anzeigenEin aktuelles Bild von der Zschopauer Straße 179-185/Lutherviertel
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So gut wie voll Vermietet, aber immer noch ohne Balkons und auch die im Bild zu sehende Haustüre ist noch nicht fertig....
Januar 2018
Bitte nicht zu ernst nehmen, was ich jetzt schreibe:
Am angrenzenden Lindenhof, hier im ersten Bild <, wurde im Hofbereich der Wildwuchs entfernt. Schaun mor mal.
Die Zschopauer Straße 179-185 bekommen nun endlich ihre neuen Balkons angebaut.
Ebenfalls hat jeder Eingang nun eine neue Haustüre.
Beim Benachbarten Lindenhof, wurde nur Spärlich Wildwuchs entfernt.
Hier sollte man nochmal schauen, wenn der Frühling richtig durchgestartet ist.
Aktivitäten beim derzeit Leerstehenden Wohnhaus, Bernsdorfer Straße 161
Ganz früher war an der Ecke sicher einmal ein Ladengeschäft.
Zum Teil bereits mit neuen Fenstern versehen:



März 2018
Selgros-Gelände - Immobilienfirma will Gewerbepark bauen
Die Fuchs Immobiliengruppe, die bereits am Areal A72 im Stadtteil Siegmar < tätig ist,
hat nun auch die Ehemalige Immobilie des Selgros Gebäudes an der Olbernauer Straße plus weiteren Gewerbe darum gekauft,
und möchte wieder Leben hinter dem Alt Chemnitz Center bringen.
Zunächst sollen dort schon in der kommenden Woche erste arbeiten beginnen.
Das Grundstück inklusive Nebenanlagen umfasst eine Größe von 37.000m².
Bereits ab Herbst 2018 ist es das Ziel, erste Mietverträge unterschriftsreif zu gestalten.
Dazu ein paar Zeilen aus der Freien Presse <
Selgros ist in 2012/2013 in einen Neubau an der Heinrich-Lorenz-Straße umgezogen, siehe hier <
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^, ^^ an der Ecke Annaberger Straße/Treffurtstraße konnte ich heute im Vorbeikommen sehen, dass Erdarbeiten auf der großen Wiese nebenan vorgenommen werden...vllt. passiert hier nun etwas?


Blick von Wilhelm-Raabe-Straße in Richtung Annaberger Straße:


März 2018
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Es gibt ein weiteres Neubauprojekt für 2018.Der Standort wird nicht genannt. Auch nicht die Anzahl der Wohnungen..
Baustart soll 2018 erfolgen.
..................Die Verkaufsanzeigen bei Immowelt & Immonet wurden wieder entfernt.
Eventuell wurden die letzten drei Wohnungen bereits Verkauft?
Bei diesen sogenanntem Neubauprojekt handelt es sich um die bereits entstandene Ulmenstraße 13/Kaßberg.
Von Gigaron Wohnbau errichtet.
Von den 9 Wohnungen, soll es noch drei verfügbare Wohnungen geben. Die Anzeige von fdl realis erschien mir neu. Und die Anzeige zwecks Neubau 2018 irreführend.
In der Anzeige unter Dokumente, Anlage 2 ist die Ulmenstraße 13 diesmal ersichtlich.
^ Hallo...
Zum besagten Thema hatte Joseph bereits hier im Thread aufgeklärt.
Ich war nur stutzig geworden, als ich erneut vor Ort war, dass das Erdgeschoß plötzlich wieder farblos erschien, nachdem es vorher scheinbar bereits gestrichen wurde.
Alles im allem aber halb so wild.
Das Endergebnis sieht sehr gut aus, und darauf kommt es an.
Für jeden dem es genauer interessiert, einfach im Link < die Beiträge zurück klicken...
^ Den Zentren der Städte stehen Herausforderungen bevor, das mag sein. Aber ganz so schwarz würde ich das nicht sehen.
In Sachen Lebensmittel (Online) haben sich Amazon, wie Kaufland bereits zurückgezogen, oder die Messlatte ganz nach unten verlegt.
Die Städte müssen am Ball bleiben, sich in ihren Konzepten attraktiver gestalten, etc.
Dann funktioniert auch das Geschäft mit dem Einzelhandel.
On- und Offline wachsen stärker zusammen <
oder sollten es in Zukunft in Betracht ziehen.
Wenn ich mir vorstelle, das so gut wie jeder Neubau oder Sanierte Altbau kein Lebendiges Erdgeschoß mehr besitzt, dann Gute Nacht.
Auch in Zukunft wird es den Einzelhandel, die Kneipe/Cafe, Friseur etc. um die Ecke geben.
Das Beispiel von der Lage der Mühlenstraße 88 zeigt Visuell eine Art der Monotonie im Eckbereich.
Als würde das Haus Tatsächlich bereits in einer Ruhigen Gegent stehen, was aber nicht der Fall ist.
Bis vor ein paar Jahren war an der Ecke einzig noch ein Copy Shop drin.
Die Wohnungen standen aber bereits vorher lange leer. Das Haus wurde einfach stillgelegt.
Heute ist es mit Holz im EG verriegelt.
Und man stelle sich die Neubauten ohne Einzelhandel am Gedreidemarkt vor. Das wäre nichts anderes, wie so einige Platten, ohne Geschäfte im EG.
Tristes dasein ohne wirkliches Leben.
Ob es allerdings ein 2500 Quadratmeter großer Rewe sein muss?
Und, nicht jeder Laden muss wieder bei einer Sanierung zu einem Gewerblichen Zweck erhalten bleiben.
Aber dennoch sollte es hier wie da eine Abwechslung, statt Straßen mit reinen Wohnhäusern geben.
Die Lebendigkeit im Zentrum nimmt zu.
Das kann man schlecht beweisbar machen, aber wenn man Persönlich vergleicht, dann kommt das schon hin.
Etc.......
Der Online Handel wird weiterhin zulegen.
Aber es gibt mittlerweile auch wieder Tendenzen, mehr persönlich shoppen zu gehen.
Dafür braucht es in Zukunft wie gesagt, anziehende Zentren.
Ich habe den Eindruck, dass die Stadt dahingehend auch arbeitet. Um nur mal die künftige Kneipenmeile (Restaurants, Cafess, Bars, etc..) anzusprechen.
.
^ Hierbei handelt es sich um ein Kulturdenkmal..
Ansonsten bin ich deiner Meinung.
Ein Eckladen wäre sicher ganz gut vermietbar
für diesem Bereich der Straße, und gehört dort auch wieder rein.
Aber so soll es eben nicht sein.
Bei der hier im Link gezeigten Karl-Liebknecht-Straße 37, handelte die Visuelle Ansicht nicht um das besagte Eckhaus.
Es handelt sich um die Mühlenstraße 88.

Derzeit auch hier im Verkauf einsehbar <

Dezember2013
Mühlenstraße 88, rechts im Bild:

Dezember 2014