Beiträge von (dwt).

    Wattstraße 1 & update von der Liebigstraße 3, 5 & 6/Stadtteil Altendorf

    Beim Eckhaus Wattstraße 1 soll es 2018 mit der Sanierung losgehen.

    13 Wohnungen sollen entstehen. Das Haus bekommt auch einen Fahrstuhl.
    Jede Wohnung soll ein Balkon erhalten und mit Fußbodenheizung, etc ausgestattet werden.
    Die Fertigstellung bis Herbst 2018 wird wohl sicher nicht geschafft werden.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Eckhaus < hat nach Fertigstellung im Herbst 2018 mit 13 Wohnungen eine Gesamtfläche von ca. 1.383 qm. Das Haus bekommt eine Lift vom Keller bis in das Dachgeschoß, so dass man auch mit einer eingeschränkten Bewegungsfreiheit die Wohnung erreichen kann. Alle Fussböden werden mit hochwertigen Laminat, Parkett oder PVC Design Belag ausgestattet, zudem erhalten alle Räume Fußbodenheizung. Jede Wohnung bekommt eine Wanne und eine Dusche. Jede Wohnung erhält auch einen Balkon. Jetzt in dieser jungen Phase des Bauens, können Sie noch viel mit entscheiden und aussuchen. Das Haus steht nicht unter Denkmalschutz. Die Sanierungsarbeiten sind vollumfänglich.

    Bei Immobilienscout waren einige Wohnungen nach gewisser Zeit nicht mehr verfügbar.
    Schaun mor mal ob es bald los geht.

    Liebigstraße 3 & 5

    Zuletzt im Beitrag hier <

    Hausnummer 5 ist gerade in der Sanierungsendphase:

    Zur Liebigstraße 6 gibt es aktuell keine Neuigkeiten.

    Noch ein Update vom Projekt "Kaßbergallee" Erzberger Straße/Stadtteil Altendorf

    Zuletzt im Beitrag hier <

    Diesmal von der Schiersandstraße aus gesehen:

    Unmittelbar neben der Schiersandstraße 17 entsteht sicher ein Neubau.

    Eine Bautafel oder ähnliches konnte ich nicht ausfindig machen.
    Vielleicht entsteht ja dieses Vorhaben hier ???
    Aber dafür erscheint mir die Tiefe und Breite etwas zu groß.
    Obwohl es für das besagte eine Tiefgarage geben soll.
    Also gut möglich, dass das auch hier verwirklicht wird.

    Abwarten und Bierchen trinken=)

    März 2018

    Kürzlich erst im Spiegel oder Berliner Zeitung gelesen, dass man in Chemnitz günstig und gut leben kann.
    Besonders aber auch als Student.
    Wo vieler Orts die Mieten explodieren, ist Chemnitz ganz gut aufgestellt.

    Das Chemnitzer Amtsblatt vom 30. März erläutert eine erneute Studie von Immowelt.de.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Immobilien-Portal immo-welt.de zählt Chemnitz unter die »Schwarmstädte: jung, hip und bezahlbar«. Chemnitz punktet laut einer Analyse des Immobilien- Portals mit sehr günstigen Mieten.

    Junge Menschen zieht es verstärkt in mittelgroße Städte im Osten und Süden mit Hochschulen, modernen Jobangeboten, einem vielfältigen Kulturprogramm und bezahlbaren Mieten. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Immobilien-Portals immowelt. de von sogenannten Schwarmstädten in Deutschland. Dies sind Orte, zu denen es junge Leute zwischen 15 und 34 Jahren gerne zieht – sie steigen sinnbildlich wie Vögel auf und landen dann als Schwarm in einer Stadt.

    Günstigste neue Schwarmstadt ist Chemnitz mit 5,00 Euro Mietpreis pro Quadratmeter, gefolgt von Magdeburg (5,80 Euro) und Schwerin (6,50 Euro). Zum Vergleich: In Gesamtdeutschland liegt der Mietpreis im Schnitt bei 7,30 Euro. Größere und etablierte Schwarmstädte, die bereits seit längerem junge Menschen anziehen, sind deutlich teurer: Frankfurt (12,90 Euro), Freiburg (11,30 Euro) und Hamburg (11,30 Euro).

    Für die Auswertung wurden die Mietpreise von 39 deutschen Hochschulstädten untersucht. Verglichen wurden die Mieten von 182.530 auf immowelt.de inserierten Angeboten. Die Preise geben den Median der Kaltmieten bei neu zu vermietenden Wohnungen wieder. Die Daten für die Festlegung der Schwarmstädte stammen vom Forschungs- und Beratungsinstitut Empirica. In Chemnitz lässt es sich nicht nur gut studieren, sondern auf Grund der niedrigen Wohnkosten auch günstig leben.

    Bald dürfte es zur Einwohnerentwicklung erste Quartalszahlen geben.

    Dazu ein paar aktuelle Zeilen aus dem Amtsblatt Chemnitz vom 30. März 2018:

    Die Zschopauer Straße 179-185 bekommen nun endlich ihre neuen Balkons angebaut.
    Ebenfalls hat jeder Eingang nun eine neue Haustüre.

    Beim Benachbarten Lindenhof, wurde nur Spärlich Wildwuchs entfernt.
    Hier sollte man nochmal schauen, wenn der Frühling richtig durchgestartet ist.

    Selgros-Gelände - Immobilienfirma will Gewerbepark bauen

    Die Fuchs Immobiliengruppe, die bereits am Areal A72 im Stadtteil Siegmar < tätig ist,
    hat nun auch die Ehemalige Immobilie des Selgros Gebäudes an der Olbernauer Straße plus weiteren Gewerbe darum gekauft,
    und möchte wieder Leben hinter dem Alt Chemnitz Center bringen.

    Zunächst sollen dort schon in der kommenden Woche erste arbeiten beginnen.
    Das Grundstück inklusive Nebenanlagen umfasst eine Größe von 37.000m².
    Bereits ab Herbst 2018 ist es das Ziel, erste Mietverträge unterschriftsreif zu gestalten.

    Dazu ein paar Zeilen aus der Freien Presse <

    Selgros ist in 2012/2013 in einen Neubau an der Heinrich-Lorenz-Straße umgezogen, siehe hier <

    Dekoratives Anführungszeichen


    Es gibt ein weiteres Neubauprojekt für 2018.

    Der Standort wird nicht genannt. Auch nicht die Anzahl der Wohnungen..

    Baustart soll 2018 erfolgen.
    ..................

    Die Verkaufsanzeigen bei Immowelt & Immonet wurden wieder entfernt.
    Eventuell wurden die letzten drei Wohnungen bereits Verkauft?

    Bei diesen sogenanntem Neubauprojekt handelt es sich um die bereits entstandene Ulmenstraße 13/Kaßberg.
    Von Gigaron Wohnbau errichtet.

    Aktuelle Anzeige <

    Von den 9 Wohnungen, soll es noch drei verfügbare Wohnungen geben. Die Anzeige von fdl realis erschien mir neu. Und die Anzeige zwecks Neubau 2018 irreführend.
    In der Anzeige unter Dokumente, Anlage 2 ist die Ulmenstraße 13 diesmal ersichtlich.

    ^ Hallo...

    Zum besagten Thema hatte Joseph bereits hier im Thread aufgeklärt.

    Ich war nur stutzig geworden, als ich erneut vor Ort war, dass das Erdgeschoß plötzlich wieder farblos erschien, nachdem es vorher scheinbar bereits gestrichen wurde.

    Alles im allem aber halb so wild.

    Das Endergebnis sieht sehr gut aus, und darauf kommt es an.

    Für jeden dem es genauer interessiert, einfach im Link < die Beiträge zurück klicken...

    ^ Den Zentren der Städte stehen Herausforderungen bevor, das mag sein. Aber ganz so schwarz würde ich das nicht sehen.
    In Sachen Lebensmittel (Online) haben sich Amazon, wie Kaufland bereits zurückgezogen, oder die Messlatte ganz nach unten verlegt.

    Die Städte müssen am Ball bleiben, sich in ihren Konzepten attraktiver gestalten, etc.
    Dann funktioniert auch das Geschäft mit dem Einzelhandel.

    On- und Offline wachsen stärker zusammen <
    oder sollten es in Zukunft in Betracht ziehen.

    Wenn ich mir vorstelle, das so gut wie jeder Neubau oder Sanierte Altbau kein Lebendiges Erdgeschoß mehr besitzt, dann Gute Nacht.

    Auch in Zukunft wird es den Einzelhandel, die Kneipe/Cafe, Friseur etc. um die Ecke geben.

    Das Beispiel von der Lage der Mühlenstraße 88 zeigt Visuell eine Art der Monotonie im Eckbereich.
    Als würde das Haus Tatsächlich bereits in einer Ruhigen Gegent stehen, was aber nicht der Fall ist.

    Bis vor ein paar Jahren war an der Ecke einzig noch ein Copy Shop drin.
    Die Wohnungen standen aber bereits vorher lange leer. Das Haus wurde einfach stillgelegt.
    Heute ist es mit Holz im EG verriegelt.

    Und man stelle sich die Neubauten ohne Einzelhandel am Gedreidemarkt vor. Das wäre nichts anderes, wie so einige Platten, ohne Geschäfte im EG.
    Tristes dasein ohne wirkliches Leben.
    Ob es allerdings ein 2500 Quadratmeter großer Rewe sein muss?

    Und, nicht jeder Laden muss wieder bei einer Sanierung zu einem Gewerblichen Zweck erhalten bleiben.
    Aber dennoch sollte es hier wie da eine Abwechslung, statt Straßen mit reinen Wohnhäusern geben.

    Die Lebendigkeit im Zentrum nimmt zu.
    Das kann man schlecht beweisbar machen, aber wenn man Persönlich vergleicht, dann kommt das schon hin.
    Etc.......

    Der Online Handel wird weiterhin zulegen.
    Aber es gibt mittlerweile auch wieder Tendenzen, mehr persönlich shoppen zu gehen.
    Dafür braucht es in Zukunft wie gesagt, anziehende Zentren.
    Ich habe den Eindruck, dass die Stadt dahingehend auch arbeitet. Um nur mal die künftige Kneipenmeile (Restaurants, Cafess, Bars, etc..) anzusprechen.

    .

    ^ Hierbei handelt es sich um ein Kulturdenkmal..

    Ansonsten bin ich deiner Meinung.
    Ein Eckladen wäre sicher ganz gut vermietbar
    für diesem Bereich der Straße, und gehört dort auch wieder rein.
    Aber so soll es eben nicht sein.