Beiträge von DMS

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    Zitat von Anthony

    Hier noch mal die Fotos. :)

    Die habe ich letzten Freitag bei einer Busrundfahrt für Touristen gemacht. Habe den Führer auf den Burj Dubai angesprochen und er hat darauf extra den Bus möglichst nahe am Bauplatz vorbei navigiert. Liegt auf dem Weg vom Financial District zum Burj Al Arab.

    Er sagte der Turmbau und der Aufbau des Areals rund um den Turm hat offiziell Anfang Januar angefangen.


    Ich werde wohl meinen Wohnsitz nach Dubai verlegen. :lach::master::eek::juhu: :eek2:

    Ich finde es völlig unsinnig sich über sowas jetzt Gedanken zu machen. Das Ticona-Werk ist nun mal da und da soll es auch bleiben. Die Flugzeuge fliegen hunderte male am Tag über Frankfurt und andere Städte in der Region und garnicht mal so hoch. Wenn dort mal eins abstürzen würde gebe es mit Sicherheit hunderte von Tote. Aber es ist noch nichts passiert seit mehr als 50 Jahren.

    Ja die Südvariante wäre die beste alternative.
    Aber da klagen dann Städte wie Dreieich, Neu-Isenburg und wer weiß wer noch alles sein Senf dazu geben will.
    Profitieren alle von der Nähe zum Flughafen durch sehr sehr viele Industrieansiedlungen nur auf Grund des Flughafens, aber wollen keine Flugzeuge über Ihren Köpfen sehen. Was für ein verlogenes Volk. :Nieder:

    Man die sollen die Halle einfach auf dem Gelände des Flughafen bzw. der Lufthansa hinsetzen und fertig. Da kann dann kein Schw... mehr was dagegen sagen. Platz werden se ja wohl finden und wenn sie irgend ein altes Gebäude dafür abreissen müßten.

    Macht endlich Nägel mit Köpfen. Sonst machen wir uns noch lächerlich.

    Wir "tolle Rhein-Main-Region" :nono:

    Es gibt folgende Gründe die bei einem Neubau wichtig sind.
    1. Finanzierbar
    2. sollte immer Gewinne abwerfen(oder Geld einsparen)
    3. Städtebaulich passen
    4. Infrastruktur sollte vorhanden sein, wenn nicht neu gebaut werden


    mehr fällt mir net ein, was noch wichtig sein sollte.

    Wenn diese Gründe alle Erfüllt sind steht einem Neubau nichts mehr im wege. Tja aber leider sind das nur Träume.

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    Zitat von Vivico

    Dazu fällt mir (der wirklich abgedroschene) Spruch ein. "Es ist schwierig Vorhersagen zu treffen, besonders wenn sie in der Zukunft liegen" ;)

    Aber ich versuche es trotzdem: Derzeit ist Sommerpause in der Frankfurter Politik. Am 6.09.2004 trifft man sich wieder. Dann wird das Thema städtebaulicher Vertrag gemeinsam bearbeitet (Zeitraum A). Wenn der städtebauliche Vertrag dann verabschiedet ist (Zeitraum B), haben alle Beteiligten eine rechtlich einwandfreie Basis. Dann kann es in die Vorvermarktung gehen (Zeitraum max 1 Jahr). Und dann wiederum kann es losgehen. Also A+B+max 1 Jahr. Die ernstzunehmende Baugenehmigung wird meiner persönlichen (!) Einschätzung nach, während der Vorvermietungsphase erfolgen. Ein wenig wird das UEC ja noch getuned.
    Ich weiß, ist vielleicht nicht die klarste Antwort. Aber so ist der Sachstand nun einmal.
    W. Brandt


    Also in 2 Jahren wird dann Baubeginn sein.
    Was ich nicht verstehe, ist diese lange Planungsphase. Was ist denn so kompliziert an solchen Vorgängen.
    Da wird eine Idee geboren, entwickelt ein sicheres Konzept, man erzeugt ein Modell mit allen Infos und Gegebenheiten, legt es der Stadt vor, verhandelt ums Geld und dann erfolgt die Baugenehmigung. Alles in allem sollte dies nicht länger als ein Jahr dauern. So was ist in anderen Ländern gang und gebe.

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    Zitat von Vivico

    Nach der politischen Meinungsbildung in den Fraktionen besprechen wir nun mit dem Magistrat, wie diese in einen städtebaulichen Vertrag umgesetzt werden kann.
    W. Brandt

    Hallo Herr Brandt,

    schön von Ihnen zu hören.
    Was heißt das genau? Wann gibt es die erste ernst zunehmende Baugenehmigung?

    Bauprojekte in London ("London boomt")

    aus Immobilienmanager:

    Londoner Büromarkt im Aufwind
    Das Beratungsunternehmen Cushman & Wakefield, Healey & Baker meldet für das zweite Quartal 2004 einen Anstieg der Vermietungsleistungen um 29 Prozent.


    Der Markt für Büroimmobilien in London hat sich im vergangenen zweiten Quartal des Jahres positiv entwickelt. Laut eines Berichts des internationalen Beratungsunternehmens Cushman & Wakefield, Healey & Baker konnten zwischen April 2004 und Juli 2004 176.5000 Quadratmeter Büroflächen vermietet werden, was einem Umsatzplus von 29 Prozent entspricht. Dies ist der höchste Anstieg der Vermietungsleistungen seit dem dritten Quartal des Jahres 2002.

    Erfreulich bewertet das Unternehmen zwei weitere Entwicklungen auf dem Büromarkt der englischen Hauptstadt: Zum einen die Stabilisierung der Leerstandsrate, die sich aktuell auf einem Niveau von 11,6 Prozent befindet (erstes Quartal: 11,1 Prozent). Insgesamt sind rund 2,5 Millionen Quadratmeter Büroflächen in der englischen Hauptstadt unvermietet. Zum Zweiten hat die Anzahl der im Bau befindlichen Projekte im vergangenen Jahr um 24 Prozent abgenommen, was sich zukünftig positiv auf dem Markt bemerkbar machen wird.

    Aufgrund der guten Prognosen für die englische Wirtschaft sind die Berater von Cushman & Wakefield, Healey & Baker auch für das zweite Halbjahr 2004 zuversichtlich.

    London macht uns vor wie es laufen soll. Schade für uns. :nono: