Beiträge von libero

    Können wir mal aufhören mit Begriffen wie "Vergeltungsarchitektur" oder auch (an meine Adresse) mit "Staatratsdurchsetzungsarchitektur" zu hantieren. Das hilft nicht einer argumentativ-zivilisierten Auseinandersetzung... Nur mal so.

    Vielleicht könnte man die Berolina etwas schmaler und gefälliger wirken lassen.


    @ Bato: Vor dem Humboldtforum. Den Vorschlag nimmst du wohl selbst nicht ernst ;)


    Kent: Jo, dann müßte man eigentlich die Grundgestaltung beibehalten, aber neue Maße und ne neue Dame aussuchen a la Berlin sucht die Superbraut. Solange es eine gegenständlich-realistische Interpretation bleibt, würde ich auch eine Neugestaltung in Kauf nehmen.


    @Bato: Da gehört sie definitiv nicht hin! @alle: Alles andere als Alex empfinge ich unangebracht. Da würd ich eher die Weltzeituhr an die Stelle des Neptunbrunnes versetzen. aber das hatten wir ja schon mal hier im Thread ;)

    ^^Paperlapap: die Nummer mit dem Mercure wird am Verhandlungstisch entschieden, von wegen demokratisch. Wenn nur ein Hauch von Mehrheit absehbar ist, dann schlägt der Staatssäckel zu. Egal ob 20 oder 30 oder 40 Mio.

    Der historische Standort vor dem Kaufhaus geht schon nicht mehr wegen der U-Bahn, deshalb ist die Berolina 1927 versetzt worden.


    Die Berolina ist wegen dem UbahnBAU (!) und nicht wegen der UBahn versetzt worden. Klar geht der Originale Standort vor dem Hertie. Sie wurde ja auch 1933 wieder dort aufgestellt bis zur Einschmelzung 42/43. Fehlt nur noch das Hertie ;-)




    Bilder: Ich, Programm: Sketchup.

    ^^Also das Material find ich jetzt auch nicht prickelnd, aber die Fassadenstruktur ist jetzt so schlecht auch wieder nicht. Das Meininger ist da wohl ein paar Schubladen drunter. Ich bin doch recht überrascht, wie die Fassade in der Fläche wirkt, hatte Anfangs schlimmeres befürchtet. Würde aber gerne abschließend am Ergebnis bewerten, aber bis jetzt find ich hebt sich die Note von 4- mit Tendenz auf 5 (Anfang) auf 4+ mit Tendenz auf 3 (Endergebnis).

    Liebe Hanseaten. Ich würde gerne ein Projekt starten und zwar eine mittelfristige (bis 2043, Jahrestag Luftangriff Hamburg) neue Interpretation des Kirchenschiffes der Nikolaikirche als Ergänzung/Ausbau zum internationales Zentrum (Veranstaltungshalle) und Museum für die Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft der bestehenden Gedenkstätte. Alles auf Basis Spenden. Hier mal als Platzhalter ein Calatrava-Verschnitt, allerdings schon als Idee "Friedensflügel" (Freidenstaube/Engelsflügel), die sich über die Stadt ausbreiten, quasi als Schutzschild. Was haltet ihr von der Grundidee. Wettbewerb würde natürlich gemacht werden müssen.








    Quelle: Ich, Programm: Sketcup.

    Dieses Bild zeigte sich schon in der ersten Phase des Werkstattverfahrens:
    Online-Abstimmung: 20,14 Prozent für den Erhalt, 9 Prozent für den Abriss
    Meinungsbögen: 12,84 Prozent für den Erhalt, 7,43 Prozent für den Abriss
    Briefe: 72,7 Prozent für den Erhalt, 9,1 Prozent für den Abriss


    Danke für die Links. Allerdings: Die Online Abstimmung bezieht sich wahrscheinlich auf die Qualitative Auswertung (Qualitativ sagt ja schon, dass es nicht quantitativ interpretierbar ist bzgl. Mehrheitsbild), die Meinungsbögen sind 148 Stück, da ist hinsichtlich der Respräsentativität ein erhebliches Problem und die Briefe entdecke ich nicht.

    Zweiter Teil mal nur Teherani, der mit Lighthouse und Living Bridge jeweils Großprojekte in der Hafencity vorschlug und (leider, wie ich finde) scheiterte. Leider vor allem auf die Living Bridge. Den Turm hätte ich eventuell doch auch lieber an den Elbbrücken gesehen. Wunschdenken bleibt es allerdings zu hoffen, dass beides noch komme, eventuell mit Olympia.


    Lighthouse (Baakenhafen, Teherani, 2002)


    Teherani brachte die Investoren gleich mit: zunächst 366m, dann 288m, 67 Stockwerke hoch, 300 Millionen Euro teuer und am Baakenhafen als "architektonische Krone" der HafenCity angedacht. Der Turm sollte auf einem Grundstück stehen, das nach der Einweihung teilweise geflutet werden sollte. Das hätte dem Turm eine Insellage gegeben. Schnell stand der Entwurf in der Kritik. Er sei überdimensioniert, zu fremd für Hamburg und auch nicht finanzierbar. Auch Spott ("Dildo") machte sich breit.



    Quelle: Joerg Hempel, Visualisierung zur öffentlichen Verbreitung erstellt und freigegeben.


    Living Bridge (Baakenhafen-, Teherani, 2008)


    Mit gleichem Geschäftsmodell, nämlich den Investor gleich mitzubringen, schlug Teherani seine Living-Bridge vor. Das Projekt ist vor allem an den Größendimensionen und der politischen Gemengelage, die in der Gefährdung durch den Schiffsverkehr als auch den Verlust von Schiffsliegeplätzen ihre Argumente fand und im Bürgerdialog nach weiteren Studien gescheitert, obschon sich zu Anfang eine Mehrheit der Hamburger Bevölkerung eine Umsetzung vorstellen konnte, aber Politiker und Architektur-Gilde heftig kritisierten (Quelle: Welt).





    Quelle: LivingBrigde-Hamburg.de / Gärtner und Christ, Visualisierung zur öffentlichen Verbreitung erstellt und freigegeben.



    Quelle: Bürgerdialog Hansestadt Hamburg, Bohte Richter Teherani, Visualisierung zur öffentlichen Verbreitung erstellt und freigegeben.

    Ich will mal versuchen, das Thema ganz pragmatisch anzugehen.


    Wie immer Klarenbach, Dein Pragmatismus oder Deine Versachlichungen servierst Du mal wieder auf nicht verlinkten Zahlen - in diesem Fall ist das Ergebnis auf der Website nicht downloadbar - , die nicht nachprüfbar oder/und als absolute Zahlen nicht kumulierbar sind. Ergo ist diese Eingabe ein Meinungsmachen-Beitrag zur Geisterdebatte "Mehrheiten".

    ^Das statistische Bundesamt hat in seiner Online zur Verfügung gestellten Datenbasis von 2008 (preZensus) eine Planung in der Variante 1-W2 (Obergrenze mittlere Bevölkerung), die bis in die 2040 von konstanten Zahlen in Berlin um die 3,4 Millionen ausgeht. Das ist aber längst überholt und absolut unrealistisch, weil defacto nach gleichem Amt der Zuzug seit 2010 um ca. 40-50 Tausend pro Jahr wächst. Nochmal die aktualisierten Planungen nach Stadtentwicklungsbehörde und Bertelsmannstiftung.


    Was hieran - wie du sagst - "Wunsch Vater des Gedanken ist, wenn Prognosen des Bevölkerungsrückganges abgetan werden, mit Verlaub" frage ich mal im Umkehrschluss. Du sagst, die Bevölkerung geht nach Statistischem Bundesamt zurück in Berlin. Andere und ich sagen, dass sie defacto seit 2010 und nach aktualisierten Daten des Statischen Bundesamtes wachsen werden, wonach die Stadtentwicklungsbehörde arbeitet und angepasst hat und was zusätzlich durch die Prognosen der Bertelsmann-Stiftung bestätigt wird und ebenfalls analog nach oben korrigiert wurden. Du nutzt dieses (falsche) Argument, um U-Bahn-Planung a priori auszuschließen und nun unterstellst Du denjenigen, die Deine fehlerhafte Grundvoraussetzung verlinkt mit Quellen richtigerweise identifizieren ein Herbeiwünschen. Lass mal gut sein und wieder über Berliner U-Bahn-Planungen spekulieren und fantasieren, sind ja hier schließlich in der Lounge.


    Endokin: Beide Linienentwürfe sind imho total überflüssig, der zweite insbesonders, da von U1 City West auf U7 ein Umstieg ist und das meistens 2 Min. max dauert. Wenn man partout Zoo Hermannplatz nur den einen Umstieg zugestehen möchte, dann sollte man die alte Stammstrecke der U1 nach Ruhleben (bisherige U2) reaktivieren (wie es geplant ist bei einer etwaigen Inbetriebnahme der U10, die dann einen Umbau des ehemaligen U1-Stummels Uhland/Kudamm zur Großprofilstrecke vorsähe) sowie die dann Rumpf-U2 mit der U3 zusammenlegen. Zusätzliche Ubahnen im Südwesten sehe ich zunächst nicht (ausser Verlängerung Kudamm) vor Verlängerung U5 nach Nordwesten sowie Ausbau im Osten Weissensee und/oder Landsberger.

    Da ich weder in der Hamburg Projektübersicht unter "nie verwirklichte Projekte" noch unter Suchfunktion/per Hand-Suche einen Thread gefunden habe, wollte ich mal diesen Teil hier nachholen und zu Ergänzungen anregen:


    Da ich die Bilder nicht im Originalpost aktualisieren kann, hier die Einbindung der Bilder erneut, um die HanseLounge auch mit Leben zu füllen. Hatte ja schließlich dafür plädiert. Also hier Teil Eins der Aktualisierung: :)


    Gauhochhaus (Altona)


    Es gab zwei Entwürfe. Der erste sah einen schlichten, 250 Meter hohen Turm in Altona und weitreichender Mantelbebauung vor, das vor allen den Bereich Palmaille und einer geplanten Nord-Süd-Achse über Platz der Republik (heisst heute wirklich so), Bahnhof bis zu den Gleisanlagen des heutigen Projektes Altona 2015 umfasste.





    Quelle: Hamburger Architektenkammer, gemeinfrei oder nach § 72 Abs. 3 UrhG Bildrechte abgelaufen.


    Häuser der privaten Wirtschaft (Altona bis Landungsbrücken)


    Daran anschließend ein Entwurf der Häuser der privaten Wirtschaft zwischen Altona und Landungsbrücken Für den Fischmarkt, Hafenstraße hätte wichen müssen und Alternativplanung einer Reihe von Hochhäusern am Elbufer:




    Quelle: Hamburger Architektenkammer, gemeinfrei oder nach § 72 Abs. 3 UrhG Bildrechte abgelaufen.


    Gauhochhaus (Landungsbrücken)


    Dann gab es noch den Entwurf des Gauforums mit Hochhaus als Nord-Südachse von den Landungsbrücken Richtung Heiligengeistfeld und Karoviertel:



    Quelle: Hamburger Architektenkammer, gemeinfrei oder nach § 72 Abs. 3 UrhG Bildrechte abgelaufen.


    Hängebrücke Norderelbe/Hafentor
    Geplant war auch eine riesige Hängebrücke über die Elbe an der Stelle, wo später die Elbtunnelröhren gebaut wurden. Das Brückenprojekt war so gigantisch angelegt, das die heutigen größten Kreuzfahrtschiffe angeblich immer noch locker drunter herfahren könnten (was ca. 70-80m Durchfahrtshöhe entspricht, entsprechend drüften die Pylone so ca. 160m geplant gewesen sein, kommt von den Proportionen auch ungefähr hin, da der Turm ca. 30-40m höher gestanden hätte als die Pylone). Adolf Hitler schickte jede Menge Architekten und Entwürfe (u.a. Speer und Höger). Der Krieg verhinderte das Projekt.





    Quelle: Hamburger Architektenkammer, gemeinfrei oder nach § 72 Abs. 3 UrhG Bildrechte abgelaufen.


    Hochhaus Höger 1937 (Standort unbekannt)


    Fritz Höger (Architekt des Chilehauses), plante ein 250 Meter Hochaus mit Backstein auf einem Kreuz-Grundriss in sieben Schichten. Wäre heute sicherlich weltweit das Wahrzeichen für Hamburg. Finde den Entwurf fantastisch (im wahrsten Sinne des Wortes - Ob diese Anmerkung politisch korrekt ist, mögen andere entscheiden. Er hat mit dem Nationalsozialismus wohl sympathisiert, aber auch 1946 in Itzehoe ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus entworfen).



    Quelle: Hamburger Architektenkammer, gemeinfrei oder nach § 72 Abs. 3 UrhG Bildrechte abgelaufen.


    Alsterzentrum (Konwiartz für Neue Heimat, St. Georg, 1967)


    Der Plan der Neuen Heimat hätte die fast komplette Neubebauung des Hamburger Stadtteils St. Georg zur Folge gehabt. Das damals zwei Milliarden Mark teure Alsterzentrum sollte mit fünf bis zu 155 (200, hier gibts verschiedene Angaben) Meter hohen Türmen Wohnen, Bildung, Arbeit und Freizeit an einem Ort konzentrieren. Kritiker bemängelten, daß die gewerkschaftseigene Neue Heimat sich nur ein "reklameträchtiges Statussymbol" schaffen wolle. Der Senat stoppte das Projekt wegen massiven Widerständen. Weitere Bilder über klickmich.



    Quelle: Hamburgisches Architekturarchiv der Architekten-Kammer Hamburg, Bestand Neue Heimat FH 9.02.1, gemeinfrei

    ^Ich weiß gar nicht, was an "Ostalgie" verwerfliches sein soll: der Begriff beschreibt lediglich die sehnsuchtsvolle Hinwendung zu vergangenen Gegenständen oder Praktiken der DDR, die ja sequenziell auch durchaus immer noch für manche oder mehrere attraktiv sein können. Das ist ja kein Klassenkampf-Tonart wie "Gutmensch" und hat auch gar nichts mit etwaigen Zuschütten von Gräben oder der Sprengung von Kirchen zu tun. Das ist ja übersprungsartig.


    Das Festhalten am DDR-Bestand ist ebenfalls grundsätzlich nichts verwerfliches, allerdings genauso wenig der Wunsch nach Tilgung ausgesuchter "Staatsratsdurchsetzungsarchitektur" (um mal "Vergeltungsarchitektur" zu kontern, ein Begriff, den Lutz Boede hier immer wieder gerne in die Runde schmeisst und der nicht nur in höchsten Maße angriffslustig, sondern gar ethisch verwerfliche Rachsucht unterstellt und damit bitterböse persönlich angreifend ist). Und das nicht aus Selbstzweck, sondern mit dem Ziel, über Jahrhunderte von Dutzenden von Generationen historisch Gewachsenes und durch zwei totalitären Regimes einer Generation mutwillig Zerstörtes wiederzugewinnnen, das Platz machen musste für den dogmatischen Geltungs- und Machtdemonstrationsdrangs des Staatsrates.


    Ansonsten kann ich Lutz Boede nur empfehlen, nicht ständig zu keilen und dann rumzuheulen, es sei keine "kultivierte" Auseinandersetzung auf dem Board möglich. Das ist es auch im Berlin-Forum fast durchgängig, bis auf die Themen Garnison, Lustgarten, historische Mitte (jeweils Potsdam) und ehemals Stadtschloss und nu auch Neue Wache (jeweils Berlin), wo die immer wieder wenigen gleichen Trolle die Diskussion "kontaminieren" (ein Begriff, den Klarenbach hier für seine Zwecke etabliert hat).

    Obschon Kraft der Absagen absehbar war, dass es eine kleine Runde wird beim ersten inoffiziellen Board-Treffen in Berlin war es aber dennoch eine lustige und am Ende auch feucht-föhliche Veranstaltung, die nach Regelmäßigkeit ruft. Wir haben vereinbart, dass wir a) die Veranstaltungen in Absprache mit den Mods anders ausrufen, b) alle zwei Monate oder bei Bedarf einmal im Monat einen fixen Freitag mit Startzeit 1900 anpeilen und c) zu aktuellen Themen Vorträge organisieren oder Dritte einladen (Initiativen, Architekten, Planer, Entwickler, etcpp). Vorschläge bitte hier oder auch an mich per PN.

    Statistische Bundesamt geht für das Jahr 2060 von 2.892.000 (Untergrenze) bis 3.246.000 (Obergrenze) Einwohner in Berlin aus. Nennenswerte Abweichungen aus diesem Korridor sind nicht zu erwarten...


    Ja, Eisber nutzt da leider falsche Zahlen und schießt sich seine eigene Argumentation dann auch noch ab, da "nennenswerte Abweichungen" jüngst stattgefunden und alle Erheber zuletzt signifikant nach oben korrigiert haben.


    Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung plant mit ihrer offiziellen Prognose aus dem Jahre 2012 Mittel mit 3,7 und Prognose Wachstum mit 3,9 bis 2030. Die vorherige Version aus 2008 wurde da mal eben um schlappe 400.000 nach oben korrigiert. Bertelsmann korrigiert Jahr für Jahr für 2025/2030 um jeweils 100.000 nach oben. Mehr zum Thema hier.


    Bereits ohne Wild Card a la Olympia zieht der Zuzug nach Berlin konstant an, nämlich seit 2009 um 40-50.000 per anno. Bis 2030 bei gleichem Zuwachs wären das Post-Zensus 4,1 Millionen.

    PS: Sind eigentlich Gäste des Forums auch willkommen?


    Das besprechen wir am Freitag, aber eine Vorlage des Member-Ausweises am Checkin wird es nicht geben :-) Im Ernst: Wir werden erst mal besprechen, wie wir den BerlinForumTreff organisieren und "bespielen" wollen...

    Erinnerung: 28.11. (1800h) in der Warschauer Straße 58a (Hinterhof Parkplatz rechts aussen Torflügeltür). Bier geht bis 2100h auf s Haus. Hier die Microlage. Im Zweifel anrufen +49 171 3014684. Um Anmeldung wird gebeten, im Zweifel hier im Thread. 2 Themen als Vorschlag: 1) Neu alte Mitte Berlin und 2) Verkehrsplanung Innerer Bereich ... Büroschild: 2bd1.


    Bild: Ich, Kartenbasis: Mapbox, Openstreetmap, gemeinfrei

    ^^Sorry, bei der Charlottenburger Leipnitzer, die als Argement für die Erschließung des Ostens herhalten muss, wäre ich dann vorsichtig formuliert auch raus...., zumal das eine in der westlichen City (relevanten) Aufgabenstellung Nord-Süd beinhaltet, die durch eine einfache Maßnahme gelöst wird, nämlich durch eine durchgängige Nord-Süd-Spange (mein Favorit wäre hier die Verlängerung der Joachimsthaler am Stadtbahviadukt zur Bach), wovon selbstredend städtebaulich der Hardenbergplatz profitiert.


    Zur Prosperität der Stadtviertel: Ich glaub, es hat vielleicht noch ein zwei Jahre, bis das im Osten durchschlägt: Mercedes Ost, Zalando, Coca-Cola, Universal, MTV sitzen alle an Mediasree, da braucht es nicht unbedingt gen West, zumal die ganzen Biotech-Startups (Adlershof) und Web-Startups in Mitte siedeln.