Beiträge von Dunning-Kruger

    ^ Könnt ihr eure Mutmaßungen woanders ausdiskutieren? Nach meinem Empfinden müllt ihr den Strang zu, wenn ihr aus dem Blauen heraus spekuliert, ob Zalando für Amazon ein Übernahmekandidat wäre, Amazon symbolisch Zalando übertrumpft, weil das Gebäude höher ist, etc. Ich halte das für Geschwätz ohne validen Inhalt.


    Der RBB berichtet, dass Edge-Gründer Coen van Oostrom überrascht auf die Aussagen Schmidts reagiert hat. Auf der Website teilt Edge mit, sie seien bisher von keiner städtischen Behörde über einen möglichen Vertragsbruch informiert worden und können derzeit nur auf Zeitungsberichte reagieren. In offenen Fragen, so weiter, strebe van Oostrom eine einvernehmliche Lösung an und stellt Änderungen in Aussicht.
    Auf etliche Details hatte man sich auch schon mit dem Baukollegium geeinigt. Im EG seien Geschäfte und eine Bar vorgesehen und Bereiche des Büroturms sollten für NGOs reserviert bleiben. Ein öffentliche Aussichtsterrasse sei auf dem Dach geplant.
    Van Oostrom betonte, er möchte an der Zusammenarbeit mit dem Architektenbüro (Bjark Igels Group) festhalten und anstelle eines neuen Wettbewerbs zu einer Einigung für die Gestaltung des Tumres kommen.
    Der ursprüngliche Entwurf für das Projekt musste geändert werden, da die Eigentümer der East Side Mall lt. van Oostrom im Sommer 2017 beklagt hatten, dass durch einen Teil des Turmes der Eingang zum Shoppingcenter verdeckt würde.
    Das Baukollegium hatte wegen fehlender Detailqualität die Optik des Projekts abgelehnt, und Schmidt ergänzte in seiner eigenen Art, die Form würde besser nach Bangkok oder Singapur, nicht aber nach Berlin passen.
    Q: RBB

    Man kann im Forum respektvoll bleiben und andere Sichtweisen als bereichernd empfinden. Vielleicht hilft das auch, dass aus mancher Frustration und entsprechenden Worten dann etwas Konstruktives und im Kern Wohlwollendes wird?


    Jedenfalls wird der Investor, die OVG-Real-Estate-Tochter Edge Technologies nun Anpassungen an der Gestaltung des Turmes vornehmen, zu einem für beide Seiten zufriedenstellenden Ergebnis, wie es heisst.
    Q: Morgenpost

    Terminal 2 und 3

    Beim Terminal 2 startet in wenigen Tagen der Einbau der Gepäckförderanlagen. Diese werden nicht mit den Anlagen des Terminal 1 verbunden.
    Die FBB geht nach wie vor davon aus, dass das T2 im Oktober zusammen mit dem T1 eröffnet werden kann, betont aber gleichzeitig, dass ein nicht vollständig auszuschließender Verzug der Eröffnung von T2 den Umzug von Tegel nach Schönefeld und die Schließung des Flughafens Tegel nicht gefährden würde.


    Hier ein aktuelles Photo vom Terminal 2 im Bau: Link


    Für den Bau des Terminal 3 will die FBB eine eigene Projektgesellschaft gründen. Die Projektentwicklung sei weitgehend abgeschlossen und mit dem T3 könnten ca. 15 Millionen Passagiere auf einem hohen Service-Niveau abgefertigt werden.


    Q: PM

    Aufteilung der Airlines am BER

    Bei der letzten Sitzung des Ausichtsrates hat sich dieser nicht nur über den Baufortschritt informieren lassen, sondern auch die Verteilung der Airlines auf die Terminals abgesegnet.


    Daraus ergibt sich für mich folgendes Bild.


    Terminal 1
    Easyjet
    Lufthansa
    Swiss
    Austrian Airlines
    British Airways
    Air France
    KLM
    Turkish Airlines
    Aeroflot
    Finnair
    United Airlines
    Delta
    Hainan Airlines
    Air Canada Rouge
    Qatar Airways
    MIAT Mongolian Airlines
    Scoot
    American Airlines


    Terminal 2
    Eurowings
    Air Lingus
    Air Baltic
    Norwegian
    Vueling Airlines
    Wizz Air


    Terminal 5
    Ryanair
    Sun Express
    Pegasus Airlines
    Onur Air
    Tuifly
    Sundair
    Freebird Airlines
    Bulgarian Air Charter
    Corendon
    Pobeda

    Es fehlen noch einige Airlines wie z. B. Iberia Express, LOT, Luxair, Aegean, Rossiya, ASL, El Al Israel Airlines, Tunisair, Belavia, S7, Brussels, ... .
    Q: FBB Twitter News

    ^^ Richtig.


    Die Morgenpost schreibt sinngemäß, dass verschiedene Gutachten zu folgendem Ergebnis gekommen sind: die bislang nur als Rangiertunnel genutzte Röhre, durch die ab 2020 der Lückenschluss zur U5 in Richtung Hauptbahnhof stattfinden soll, wird abgesichert, indem durch den Bau einer neuen Röhre um den bestehenden Tunnel herum ein Wassereinbruch ausgeschlossen wird.
    Q: Morgenpost

    Baumaßnahmen und Masterplan

    Am BER wird auf dem Gelände des ehem. Infotowers ein neues Dienstgebäude für die Bundespolizei entstehen. Im Herbst wird mit dem Bau begonnen.


    Das Vorfeld A, nahe dem Nordpier, wurde für die Verkehre über das zukünftige Terminal 2 erweitert. Eine weitere Erweiterungen ist für die Zukunft geplant, wenn auch das Terminal 3 angegangen wird.
    Für den reibungslosen Rollbetrieb der Flieger werden zwei Rollwege gebaut. Beide Rollwege M5 und M6 sollen noch in 2019 fertiggestellt werden.


    Als Ersatz für den Wegfall von Abstellpositionen im alten Bereich im Norden des zukünftigen BER durch den Bau des Regierungsflughafens wurde das Vorfeld 3b geschaffen.
    Der Rollweg K5 wurde verlängert und der Rollweg K6 neu gebaut. Dies dient der Anbindung des alten Bereichs an die Nordbahn.


    Im Schönefelder Terminalsbereich (T5) werden zudem derzeit Betriebsoptimierungen umgesetzt. Dafür wurde letztes Jahr ein provisorischer Warteraum in Betrieb genommen. So sind Umbauten am Pier 3a (es wird komplett entkernt) sowie in den Terminals A und B möglich.
    Das Pier 3a wird unter anderem neue Gastronomieangebote und eine Kinderspielecke erhalten. Das Erdgeschoss wird komplett für den Schengen-Verkehr genutzt und das Obergeschoss dann für Non-Schengen-Passagiere mit einem großen Warteraum und Abflug-Gates ausgestattet.


    Bild des Masterplan 2040

    © AMD/ASTOC


    Bis 2025/2026 soll gegenüber von Terminal 1 das zukünftige Terminal 3 mit einer Gesamtkapazität von ca. 12 Millionen Passagieren gebaut werden. Es ist geplant dann das T5, den alten Schönefelder Bereich zu schließen. Wenn man der Abbildung folgt wird auch ein Parkhaus wieder abgebaut um Platz für das Terminal zu schaffen.
    Die erforderliche, selbständig wirksame und abgrenzbare Änderung der Planfeststellung wird von der FBB bei der zuständigen Behörde entsprechend beantragt.


    Q: Geschäftsbericht 2018


    Auf der Expo Real vom 7. bis zum 9. Oktober, wird die FBB Immobilienprojekte aus dem unmittelbaren Umfeld des BER anbieten. Das Areal entlang der Zufahrtsstraße von der A113 bis zu den Terminals bietet auf rund 380.000 qm Bauland Platz für urbane Quartiere, so die FBB. Es soll ein Mix aus hochwertigen Büro- und anderen Gewerbeflächen entstehen, deren Vermarktung Ende 2020 beginnt. (Link)

    ^ Am BER wird es kaum Umsteigeverkehr geben, von daher laufen Otto und Erna Normalverbraucher nicht zwischen den Terminals hin und her. Und wer mit der Bahn kommt, der fährt direkt nahe an die jeweiligen Empfangsgebäude der Terminals. Parkhäuser gibt es auch in der Nähe und wie bei allen Airports auch weiter entfernt, beides mit entsprechender Preisgestaltung.
    In den Terminals werden dann die Laufwege durch Non Aviation Bereiche (Gastro und Shops) führen, so machen das alle neuen Terminals an Airports, da sie damit einen bedeutenden Teil ihrer Einnahmen generieren. Die Wege halten sich dennoch in Grenzen und sind dann nach der Siko, also nur mit Handgepäck. Es wird, wie fast überall an anderen Airports, auch Rollsteige geben.


    T3 und T4 sollen auch in Industriebauweise gebaut werden. Das ist architektonisch sicher schade, aber es werden dort auch nur LCCs abgefertigt. Der BER wird kein Hub und es macht weng Sinn ihn mit anderen Hubs zu vergleichen. Er wird ein O&D Airport mit viel LCC, ein paar Langstrecken, davon auch die Hälfte LCC, und Feeder zu Hubs wie LHR, FRA, ZRH, AMS, MUC, ... .


    Wieso hast Du Schwierigkeiten dies so zu akzeptieren?


    Ein Terminal, das hauptsächlich von EasyJet genutzt wird, kann nicht so ausehen wie ein Umsteigeflughafen.

    ILA Gelände

    Die FBB hat heute die ExpoCenter Airport Berlin Brandenburg GmbH (ECA) von der Messe Berlin erworben. So haben die Berliner Flughäfen die Möglichkeit, das Areal und die Hallen am Rande des Schönefelder Airports in Eigenregie zu nutzen und vermeiden so den kostspieligen Bau weiterer Hallen und Flächen, die für verschiedenen operative Dienstleister (z. B. Fahrzeuge des Winterdienstes und der Bodenverkehrsdienstleister) benötigt werden. Eine Halle wird für das im Volumen steigende Expressfrachtgeschäft genutzt.


    Die ILA soll dennoch auch weiter am BER bleiben.


    Q: PM

    Laut ELD soll es nur sehr wenige Umsteiger zwischen T1 und T2 geben bzw. betreffen. Und zudem soll es einen kostenpflichtigen Service der FBB geben, bei dem man dann selber nicht mehr sein Gepäck abholen und neu einchecken muss, wenn das Terminal gewechselt wird.


    Ich persönlich halte das für einen schmerzhaften Kompromiss, mir gefällt diese Lösung nicht. Das T2 soll ja von Eurowings genutzt werden. Sollte die derzeitige Strategie der Lufthansa für ihre Tochtergesellschaft in Berlin sich wieder ändern, das ist ja in den letzten Jahren ja der Normalzustand, und z. B. Eurowings als Zubringer für Partnergesellschaften in der Star Alliance dienen, dann wäre es für Umsteiger mühevoll oder Eurowings müsste auch mit einem Teil der Flüge ins T1 umsziehen, in der die Konzernmutter und ihre anderen Töchter abgefertigt werden.

    Im Bezug zum T1, so finde ich, kann man nicht davon sprechen, dass es häßlich oder wenig repräsentativ sei. Und so wahnsinnig laufwegeintensiv finde ich die neue Infrastruktur auch nicht. Die Funktionalität werden wir dann sehen, wenn das T1 eröffnet ist.
    Es gibt auf der Website der FBB eine aktuelle Fotostrecke mit Fotos vom 28.08. und 03.07.19: Link
    Was ist daran genau häßlich?


    Ein Flughafenbau muss aber auch am Bedarf ausgerichtet sein. Und in Berlin bedeutet das wenig Umsteigeverkehr und viel LCC.


    Ich finde Deine Kritik pauschal und wenig fundiert. Aber vielleicht kommen ja noch Argumente. Deshalb die Frage: was ist denn am BER für Dich dysfunktional, oder laufwegeintensiv, jenseits der Geschmacksfrage?


    Und das die Kosten am BER aus dem Ruder gelaufen sind und die Geschichte des BER desaströs ist - keine Frage.

    Am T2 wird im Oktober mit der Montage der Gepäckförderanlage begonnen. Hr. Lütke Daldrup geht weiterhin davon aus, dass das T2 zur geplanten Eröffnung im Okt. 2020 fertig sein wird. Gleichwohl wird es knapp.


    Der Eröffnungstermin für T1 und wahrscheinlich T2 soll dann im November bekannt gegeben werden. Wenn man die Regionalbahnen und Busverbindungen heute ansieht, könnte es der 4. Oktober sein.


    Der Umzug von Tegel soll dann max. zwei Wochen dauern.


    Bei Großbaustellen wie dem BER ist es nicht ungewöhnlich, dass beispielsweise spezifische Aufhängungen für Kabel gibt, die technisch sicher sind, aber bisher noch nie so gebaut wurden und deshalb neu genehmigt werden müssen.
    Gleichwohl sind in Tests einige Dübel durchgefallen und müssen durch feuerbeständigere Aufhängungen ersetzt werden.
    Der BER wird am Ende das wohl brandschutztechnisch sicherste Terminalgebäude weltweit besitzen.


    Zu Beginn der Eröffnung wird das T1 eine Kapazität von 25 Mio. Passgieren haben. Diese soll dann zügig auf 28 Mio. steigen, auch durch eine Erweiterung der Gepäckanlage.


    Die Gepäckanlage des T2 allerdings wird nicht mit der Anlage des T1 verbunden.


    Q: u. a. Morgenpost

    Lieber Hallole, im Bezug zu meinen Worten über die mögliche Anziehungskraft von Ausstellungen hast Du geschrieben:

    ... Insofern darf man davon ausgehen, dass der Hamburger Bahnhof durchaus bis auf Weiteres als Museum genutzt werden soll.;) ...


    Es soll die Neue Nationalgalerie nach der Eröffnung des M20 vermehrt für Ausstellungen genutzt werden, da dann die eigenen Sammlungen der Moderne im M20 parallel gezeigt werden können und nicht wie bis vor der Sanierung der NN im Depot verschwinden mussten (mal abgesehen dass in der NN eh nur ein kleinerer Teil gezeigt werden konnte). Das Moma war in der NN zu Gast und nicht im Hamburger Bahnhof. So zur Klarstellung. Der Hamburger Bahnhof wird weiterhin als Museum genutzt, davon gehe ich auch aus.


    Dies hier ist aber der Thread fürs Kulturforum. So Aspekte wie die Schwächen der SMPK in ihrer heutigen Aufstellung oder die Probleme des Hamburger Bahnhofs mit der Anmietung der Rieckhallen würde ich hier nicht zu sehr vertiefen, sonst wird es unübersichtlich. Und beide Themen sind komplex und umfangreich. Oder denkst Du dies hier ist der richtige Strang für den Hamburger Bahnhof mit all den vielen Informationen, die Du teilst?
    Auch wenn ich Sie interessant finde, natürlich.

    ^ Das M21 gibt es schon und es heisst Hamburger Bahnhof. Dort wird zudem Platz geschaffen, wenn das M20 eröffnet und die Sammlungen Marx, Marzona und Pietzsch im M20 Ausstellungsfläche erhalten.


    Das M20 hat das Potential nicht wenig Publikum anzuziehen, zum einen durch die eigenen großartigen Sammlungen und auch dadurch, dass die Neue Nationalgalerie als Gebäude vermehrt für Ausstellungen nutzbar wird. Welche Kraft hier entfaltet werden kann, hat man z. B. beim Gastspiel des Moma gesehen und in Potsdam zeigt das Barberini dies ebenfalls.
    Als dritter Punkt ist das Gebäude von HdeM so angelegt, dass es sich auch für Besucher offen zeigt, die nicht die Sammlungen ansehen wollen.
    Ich denke es ist recht realistisch davon auszugehen, dass das M20 das Potential hat für 1 Mio. Museumsbesucher pro Jahr, mindestens. Diese kommen zusätzlich zum Kulturforum.
    Wie es städtebaulich funktioniert? Im Besonderen der Platz vor St. Matthäus besitzt in meinen Augen wahrscheinlich nicht wenig Aufenthaltsqualität. Ich bin ganz optimistisch. Und so wird der Ort dann vielleicht nicht nur durch Museumsbesucher lebendiger.


    Die andere Diskussion aus der Vergangenheit, ob man nicht besser einen Neubau für die Gemäldegalerie gegenüber des Bodemuseums gebaut hätte und dann das M20 in die jetztige Gemäldegalerie gepflanzt? Es hängt wohl von persönlichen Schwerpunkten ab, wie man das sieht. Die jetztige Lösung wurde meines Erachtens durch die Schenkungszusage des Ehepaars Pietzsch entschieden. Die Gemäldegalerie wäre für die Moderne ein mittelmäßiger Kompromiss geworden und qualitativ deutlich hinter der jetztigen Lösung, vom Punkte der Präsentation der Sammlungen aus betrachtet.
    Die Gemäldegalerie ins Schloss zu bringen hätte auch zwei Seiten gehabt. Odysseus blendet die Bedürfnisse der außereuropäischen Sammlungen und den Renovierungsbedarf aus, wie ich finde. Zudem ist es auch auf gewisse Weise wiederum ein recht folgerichtiger Kontext die außereuropäischen Sammlungen auf die Museumsinsel zu holen. Der Kontext passt inhaltlich besser zu den Sammlungen des Pergamonmuseums, Neuen und Alten Museum, als die Gemäldegalerie, welche wiederum ins Gebäude mit renovierter Fassade wunderbar gepasst hätte.
    Vom inhaltlichen Kontext der Sammlungen wäre aber für die Gemäldegalerie gegenüber des Bodemuseums der optimale Platz. Das ist die Schattenseite des M20. Es hilft hier der Gemäldegalerie nicht ihren Standort nach Mitte zu verlegen. Allerdings wären die Sammlungen der Moderne dafür auch zu schade, finde ich, da das heutige Gebäude der Gemäldegalerie vor allem dazu gemacht ist, und dies auch wunderbar leistet, die alten Meister zu zeigen.
    Vielleicht gelingt es dem M20 hier auch die Besucherzahlen zu erhöhen, im Sinne eines Synergieeffekts. Ich bin ganz optimistisch.

    ^ Der Baubeginn soll im Frühjahr 2020 eingeleitet werden, was auch immer das heisst. Derzeit laufen dazu Planungen und Vorbereitungen laut Estrel-Pressesprecherin Miranda Meier.
    Q: Link


    Derweil entstehen angrenzend an den Kongressbereich weitere 3.500 qm Veranstaltungsfläche mit dem Estrel Auditorium. Der Neubau wird auf zwei Etagen 12 Räume (60 bis 500 qm) bieten. Kernstück wird dabei das neue Auditorium für 900 Gäste, das sowohl für Tagungen und Kongresse als auch als privates Kino oder für Konzerte gebucht werden kann.
    Q: PM