Beiträge von Cavendish

    ^Ich finde zudem, daß die durch die Grünanlage bedingte offene Platzkante, an der sich der Potsdamer Bhf befand, nicht funktioniert. Der PP wirkt dadurch zugig und unfertig, im Gegensatz zu 'Enge und Gedränge' der 20er Jahre.

    ^^Diese Flussbadeanstalten waren aber anders konzipiert. Sie waren umschlossen und öffneten einen Badebereich nach innen mit umlaufenden Stegen. Es gab sehr viel mehr Nichtschwimmer damals als heute, weshalb viele dieser Bäder im Wasser einen Bolenboden nach unten hatten, so dass die Badenden stehen konnten. Man sieht das Konzept z.B. hier bei der Frauenbadi in Zürich. Allerdings ist das Wasser hier so klar, daß man vom Ufer aus den Grund der Limmat sehen kann.


    Das Konzept in Berlin war ähnlich - hier ein Bild der Badeanstalt am Schloß:


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    Quelle: http://www.flussbad-berlin.de, Link


    Das Bad ist links im Bild, der Badebereich war ungefähr identisch mit der Dachaussparung. Es ging hier aber um ein Flußbad als Alternative zum Wannenbad, Hygiene nicht Sport.



    So weit ich weiß, ist das einzige noch existierende, nicht wilde Flußbad das an der Gartenstraße in Köpenick. Es hat einen Strand (liegt allerdings am Frauentog, nicht der Spree) und ein umlaufender Steg trennt Bad vom offenen Wasser.

    Bei der Spreebaddiskussion stehen die 'ästhetische' Aspekte bislang im Vordergrund - verständlicherweise. Zu den praktischen Erwägungen gehört aber die Gewährleitung der Sicherheit des Badebetriebs, die kostenintensiv ist. Selbst wenn am Ende der Freitreppe kein permanent besetzter DLRG-Turm stünde, muss doch ein kindersicherer Fallschutz her, denn das Wasser ist dort doch sofort tief (es ist nunmal kein Ostseestrand). Ich denke das weitere Umbauten und Einbauten für den Badebetrieb nötig wären, wenn man dort nicht stehen kann. Die unterste Treppenstufe hat selbst für gute, aber entkräftete Schwimmer die Wirkung eines Beckenrandes und es besteht bei sonst steilen Kanalufern Lebensgefahr. Im Unglücksfall wird Organisationsverschulden vermutet. In letzter Zeit ist leider auch Gewalt in Freibädern ein Thema. Empfehlenswert als Feldstudie ist ein Besuch im Sommerbad Pankow ab ca. eine Stunde nach Schulschluss.

    "Mit breiten Granit-Mauern gefasst, erheben sich die Terrassen bis zu 180 cm gegenüber dem Platzniveau und bieten einen herausgehobenen grünen Aufenthaltsort mit Blick über den Platz, Unter den Linden und den Lustgarten mit Dom und Altem Museum.": Quelle


    Schade, daß es Granit ist.


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    Humboldtforum.org: "Von drinnen nach draußen" Quelle


    Wenn man ganz genau hinschaut, sind die Postamente für "Behinderter Fortschritt" und "Beförderter Rückschritt" eingezeichnet. Das läßt hoffen.

    Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass der Fassadenabstand zwischen Strausberger und Alexanderplatz auch militärischen Bedürfnissen geschuldet war. Im Falle, daß ein neuer Krieg ausgebrochen und das Ostberliner Zentrum Festung geworden wäre, hätte man hier ein Flugfeld gehabt. Ich kann dazu keine Quellen finden, vielleicht weiß hier ja jemand, ob es nur ein 'urban myth' ist. Platz genug einen Jumbojet zu landen, ist jedenfalls.

    Wenn die Frage lautet, ob ich lieber eine möchtegern-intellektuelle Blech-Sichtbeton-Kiste oder nichts hätte, bleibe ich persönlich beim Nichts, in der Hoffnung, dass irgendwann später etwas Gescheites gebaut wird.

    "...denn alles, was entsteht, ist wert, daß es zugrunde geht. Drum besser wär, daß nichts entstünde..."? Ich hab mal bewußt ein Fragezeichen gesetzt. Meine Sicht ist differenziert:


    Mag ich die Architektur des Neubaus? Nicht besonders. Dem funktional Erforderlichen vermag ich zu folgen, aber der Bau kommt im übrigen doch langweilig und recht beliebig rüber.


    Mag ich das städtebauliche Resultat? Ich tendiere zum Ja, aus zwei Gründen:


    - Ich sehe eine Aufwertung gegenüber dem vorherigen Nichts. Ich folge hier ElleDeBE's Argument, es geht auch mal ohne kompletten Blockrand und mit dem entstandenen Vorplatz - schauen wir mal wie das angenommen wird und was man daraus macht. Wenn's nicht funktioniert - nichts ist für die Ewigkeit. Die Verdichtung tut dem Stadtraum hier gut und die geht beileibe auch brutaler als hier geschehen.


    - An anderer Stelle in diesem Forum wird leidenschaftlich über die Wiedergewinnung historischer Stadträume und das Für und Wider von Verdichtung gestritten. Ich sehe beides als wünschenswert. Das bleibt aber erstmal recht theoretisch, solange es keine wirtschaftlichen Nutzungen, und so wenig Verwertungsdruck auf die Fläche gibt. Die Berliner werden mir jetzt gehörig widersprechen, aber glaubt mir, die Stadt ist davon noch weitestgehend verschont. Ohne Grund bleibt so eine Fläche nicht 100 Jahre unbebaut. Deshalb muß man mMn unbedingt die Verbindung zur Neuansiedlung des Verlags sehen und was er für die Stadt und ihre Bewohner bedeutet. Ein Gewinn und eine Aufwertung finde ich, what's not to like?


    In der Bilanz: Ist es das beste aller möglichen Resultate? - für mich nicht, aber wer kann und will das schon abschließend beurteilen. Ist es eine Verbesserung zur Situation vorher? - für mich ohne Abstriche: ja.

    Ein Frohes Neues. Bevor wir uns weiter an einander abarbeiten, an dem was 'ist' und 'wird', kann's ja nicht schaden zu erinnern, was 'war', nämlich lange Zeiten einfach nichts. Der Bülowplatz (vorher Babelsberger, jetzt Rosa-Luxemburg-Platz) war der große Unvollendete, ein Stadtumbauprojekt aus der Kaiserzeit (1905 begonnen), Endpunkt der über die Kaiser-Wilhelm-Straße verlängerten Linden. Die Anlage des Platzes räumte die Vorgängerbebauung am Schönhauser Tor und im Scheunenviertel ab, neue Straßen wurden angelegt. Eine gute bebilderte Dokumentation findet man hier.


    Die freigewordenen Flächen sind gut erkennbar auf dem Staubeplan 1910 (scrollen zur Amalien- / Lothringer Str.). Aber auf den neuen Baufeldern tat sich erstmal nichts. Erstsiedler gegenüber dem Suhrkamp-Grundstück war wohl ein Kino.


    z.jpg

    Gustav Wunderwald: U-Bahn-Station Schönhauser Tor (1927), Quelle


    Auf diesem Foto von 1929 das leere Grundstück, das den Durchblick zur seinerzeitigen Bebauung des Grundstücks, auf dem sich heute das Schönhauser Tor Bürogebäude befindet, freigibt.


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    Sasha Stone (Alexandr S Steinsapir): Berlin, Bülowplatz (1929), Quelle


    Es folgt der Poelzig-Bau (Ansicht in #318). Hier ein Luftbild, das Gebäude ist von hinten zu sehen (oben rechts, gut erkennbar auch das Kino gegenüber und die Brandmauerwerbung aus Wunderwalds Zeichnung):


    AKG60990.jpg

    Berlin, Volksbühne, Bülowplatz (Luftbild 1925 (sic! - wahrscheinlich falsch datiert)) Quelle: akg-images


    Nach dem Krieg ist das Gelände 1952 schon enttrümmert (rechts). Es liegt dann brach.


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    Gebäude der Zentralen Bildstelle (1952), Quelle: Bundesarchiv


    Das weiterhin leere Grundstück in den 2000ern:

    90_big.jpg


    Mein Punkt hier ist: Es gab nie einen dauerhaften Zustand. Über sehr lange Zeiträume lag diese Ecke einfach brach; gefühlte 100 Jahre der 115, die seit 1905 vergangen sind. Auch wenn man kein Freund des Neubaus ist, so ist der Zustand jetzt doch besser als zuvor. Verwahrlosung und Dreck war vorher - das einzige Restrisiko sehe ich in dem Durchgang zur Torstraße, aber dem kann man ja mit Beleuchtung begegnen.



    Die beiden geschwungenen Blöcke links und rechts der Volksbühne sind nicht gebaut worden.


    Luftbild 1933


    Von rechts 1940


    In ElleDeBe's Skizze handelt es sich um Block 2 von Poelzigs Entwurf für die Neugestaltung des Bülowplatzes. Eine bessere Auflösung gibt es hier. Einen Grundriss hier (links oben) und eine Ansicht hier, als Entwurfszeichung (links oben)


    Das müsste ein Foto des Gebäudes sein, vorne sieht man die Gitter des U-Bahn-Eingangs, rechts die Rückseite der Volksbühne.

    Dein Abgesang, wie auch hier, läuft ins Leere.

    ^Nur in so fern, als der Bau ja eine gebaute Tatsache ist. Aber eine andere Meinung zu haben, ist doch noch ok?
    Ich kann mich an den Vorzustand erinnern, den Kiosk und die versiffte Brache - das war nicht schön, und der Zustand jetzt ist besser.

    Ist es das beste aller möglichen Resultate? Finde ich schwierig, mich dem anzuschließen. Die Torstraße scheint als Hinterhofseite gedacht worden zu sein. Vielleicht hat sie ja noch feine Details in petto, die dem Entblättern harren, da lass ich mich überraschen. Ich kann weder mit Kubatur noch der Blechfassade etwas anfangen. Das bezieht sich auf den Eindruck von außen und auf die Nordseite; wie das ganze von innen wirkt und funktioniert, interessiert mich, und wenn meine Frau das nächste mal hin muss, geh ich mit.

    Mit der Hofseite versuche ich mich anzufreunden, Harmonie sehe ich nicht, auch nicht in der Ensemblewirkung. Ich finde den Verbindungsbau zu niedrig, aber das mag der sonst eingetretenen Verschattung des Nachbarhofes geschuldet sein. Ich kann Odysseus da durchaus verstehen, bin aber auch mangels 'dort Wohnens' oder beim Verlag Arbeitens, unzureichend qualifiziert.

    Ich finde die Nordseite wirklich nicht gelungen und bin enttäuscht, weil mir das brutalistische Pendant gegenüber wirklich gefällt und ich mir mehr erwartet hätte (wenn es dieselben Architekten sind?). Ich versuche mir auch zu erschließen, wie das mit der funktionalen Nutzung alles zusammen passt: der Flügel an der Linienstraße - sind das Wohnungen? Die zwei Balkons zur Hofseite - an den Chefbüros? Lektorat zur (ruhigeren) Hofseite? Andere Funktionen zur (lauteren?) Torstraße? Sind die riesigen Fenster getönt oder werden die Jalousien zumindest an der Südseite tagsüber immer geschlossen sein?

    ^ Bin mir gerade nicht sicher, ob dieser Quatsch ernst gemeint ist: Wenn man nicht weiß, was man mit soviel zentralem Raum anfangen soll, ist gar nichts zu machen ja erstmal in Ordnung. Allerdings atmet das nicht gerade Ideen oder Zukunft sondern Resignation und Stillstand. Aber die gedankliche Konstruktion, dass in 'nichts' und 'leer', also in der Akzeptanz von Verwahrlosung der kleinste gemeinsame Nenner einer Stadtgesellschaft stecken soll, der nur durch Gleichheit im Nichtshaben und Nichtwollen einen 'Ort für Alle' sehen und nur so einen 'Platz der Demokratie' denken kann, ist schon ein starkes Stück. Ich muß mich erstmal hinsetzen.

    Ganz einfach: Berlin zählt bereits, unter den wesentlichen Weltstädten, zu den hässlichsten Orten überhaupt. Zu recht wie ich finde.

    Lieber Arty Deco - ich glaube, du hast einen Punkt, ich verstehe ihn bloß noch nicht: Du sagtest doch, dass das HF international keine Anerkennung finden wird - warum ist dir das wichtig, bedeutsam? Ich hab den verlinkten Blog gelesen. Zitat: "When you have soul like Berlin's, looks become irrelevant." Ich für meinen Teil kann mit Statements dieser Art leben; die Weltliga mag sich woanders austoben.


    Mir ist übrigens kein anderes Projekt weltweit bekannt, dass sich mit der konkreten Gemengelage des HF, einem ähnlich komplexen Kontext von Ansprüchen, Historie und Sensibilitäten, auseinandersetzen musste - hast Du eins im Auge? Und wie ist es denn da überzeugend gelöst worden?

    Ich denke auch, dass der Senat versuchen wird, dort möglichst viel "mormalen" Wohnraum zu schaffen und somit die Stadtentwicklung der Nachkriegszeit weiter zu entwickeln, anstatt irgendetwas Hsitorisierendes zu bauen. Das muss aber nicht zwangsläufig schlecht sein.

    Ich teile Baukörpers Optimismus nicht, empfinde es als leider wirklich zwangsläufig: Die Stadtentwicklung der Nachkriegszeit hat zwei Dinge hinterlassen: Überdimensionierte Verkehrsschneisen und Arbeiterschließfächer. Die zerbombten Bezugspunkte im Stadtraum wurden abgeräumt: Petrikirche, Stadtschloß, Friedrichsgracht etc. Wenn man diesen Ansatz nun einfach weiterentwickelt, was wird dabei herauskommen?


    Man ergibt sich einfach stillschweigend in eine Verwahrlosung, denn mehr ist es doch nicht. Man orientiert sich einfach am vermeintlichen Mittelmaß der politischen Meinung, die Wahlen gewinnen will. Man identifiziert Bedürfnisse wie Wohnen, aber reicht das für diesen Ort? Man kämpft für die Freihaltung des Tempelhofes Feldes, verweigert sich aber jeder Bemühung, den Autoverkehr aus diesem innerstädtischen Bereichen konsequent zurückzudrängen, denn für dieses "Mittelmaß" tut sich hier kein Widerspruch auf.


    House of One mag ein interessantes (theosophisches? atheistisches?) Projekt sein, aber ist der Ort gut gewählt? Was, wenn es mißlingt? "Mittelmaß" muß das nicht weiter scheren, denn das Experiment findet ja auf einer Brache statt, die Krieg und die Stadtentwicklung der Nachkriegszeit hinterlassen haben; ob in einem Gewerbepark oder hier, wen juckt's?


    "Mittelmaß" beklagt die Verödung der Innenstädte und "no-go-areas", aber in "Alt-Cölln" wurde der historische Bezug, die Wahrnehmung als Innenstadt, als schützenwertem Ort und von Bewahrenswertem, doch aus dem öffentlichen Bewusstsein getilgt. Hier darf man nur zitieren und verfremdet interpretieren. Die Diskussion ist doch weit von Vollrekonstruktion entfernt, denn "Mittelmaß" will nichts wiedergewinnen, weil man nicht weiß, was war, aber auch nicht entwirft, was sein könnte. Und die Zunft, die das überzeugend leisten könnte, scheint sich zu verweigern. Wo ist denn ein Konzept, das diesen Ort wieder erlebenswert macht, wo man gern ist? Das Resultat ist nicht zwangsläufig schlecht, aber wem ist das als Anspruch denn gut genug?


    Wir sind dieses Jahr mit dem Boot die Friedrichsgracht bis zur Getraudenbrücke hochgefahren; weiter trauten wir uns nicht. Die Augen unserer Freunde - nicht aus Berlin - waren nur auf die 'Neu-Cöllner' Seite gerichtet. Die Fischerinsel sieht von hier aus halt wie ein Fremdkörper aus: Das steht so auch woanders rum, und die Uferbefestigung aus Betonfertigteilen wirkt wie die halb-versenkte Berliner Mauer. Für eine Versöhnung mit dem genius loci bedarf es keiner Vollrekonstruktionen, aber meine Stadt hat etwas besseres verdient als ein 'weiter so'.

    Die Tragik dieses Ortes wird vielleicht doch, dass hier niemand plant, der die Stadt als Heimat begreift, sie aus ihrer Historie heraus denkt, sie vielleicht liebt. Ich glaube, dass man sich hier entweder bewusst ist, an der Keimzelle der Stadt zu bauen, sich daher behutsam vorzugehen vornimmt, oder zu scheitern riskiert.

    Eigentum verpflichtet. Beim Tempelhofer Feld zu was, zum Bauen? zum Freihalten? Für die öffentlichen Hand als Eigentümerin bleibt die Antwort doch immer eine politische... Vielleicht gibt es einfach auch keine guten, überzeugenden Ideen - either way.

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    Hm, viel Anxiety scheint hier zu entstehnen, weil man immer davon ausgeht, daß hier für die Ewigkeit gebaut wird. Von welchem Shelflife geht man denn bei diesen Bauten aus? Wenn's wirtschaftlich funktioniert, bleibt's, wenn nicht reisst man's halt wieder ab und baut neu... schlimm?

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    Finde auch, dass Architektator hier etwas unfair angegangen wurde. Das Foto, das er gepostet hat, macht doch vor allem deutlich, das vor den heutigen Baufluchten noch genug Platz fuer die alte Eckbebauung wäre.


    Ich will hier nicht einer Reko das Wort reden, aber die heutige Tiefgaragenzufahrt zum Dom-Aquaree-Parkhaus ist numal auch keine gelungene Lösung. Es macht auch deutlich, welcher Flächenverbrauch in Berlin dem Strassenverkehr zugestanden wird.


    Insofern sollte doch Architektators Beitrag zumindest den Gedanken anstossen, ob man diese riesigen Verkehrsflächen an der KLS wirklich braucht oder dauerhaft erhalten will.


    Ich wage hier mal die Prognose, dass wir einen weitestgehenden Rückbau alle noch erleben werden, nicht ideologisch motiviert, sondern weil man sich diesen Flächenverbrauch einfach nicht mehr leisten können wird.