Beiträge von Baukunst

    Die Getraudenstraße sollte doch eigentlich verschwenkt werden, so dass sie über die (zu verbreiternde) historische Getraudenbrücke verläuft. Dennoch sind in beiden PDFs jeweils Varianten mit und ohne Verschwenkung drin.
    Wie ist denn nun der endgültige Entscheidungsstand? Ich hätte schwören können, dass die Straße verlegt würde, aber jetzt bin ich irritiert...

    Als Süddeutscher bist Du in manchen Teilen Berlins mittlerweile "Schwabe", egal ob Du aus´m Ländle oder aus Bayern kommst ;)
    Das kommt von den Prenzlberger-Neubürgern, die in der Tat überproportional aus Süddeutschland kommen. Nein, nix gegen Süddeutsche, der Grund ist der enorme Bevölkerungsaustausch von nahezu 90% in den letzten Jahren, Luxussanierungen etc, das ganze Programm eben, wie man es auch aus dem Glockenbachviertel und so kennt. Nicht "Schwabe" zu sein wird einem vorgeworfen, sondern der Frust über die Verdrängungspraxis macht sich so Luft. Grundsätzlich gilt: wo es homogen ist ist es meistens auch langweilig, unabhängig davon ob Öko, Akademiker, Arbeiter, links, rechts.
    Diese Entwicklung der Seperation - fast schon eine Renaissance der Klassengesellschaft - haben wir in fast allen großen Städten. Leider. Aber das ist eben der Preis des Rückkehrs der Bürger in die Städte, nachdem die Eltern und Großeltern lieber ein Häuschen im Speckgürtel hatten, wo es (und ich spreche aus Erfahrung) langweiliger nicht geht.

    Hotel und links danaben das frisch fertigggestellte Wohnhaus "Arnulfpark City"; ich persönlich finde die Fassade nicht so schlecht, vermutlich sehen das viele hier im Forum aber ganz anders


    Stimmt genau iconic, wobei das Gebäude auch nicht völlig fies ist. Die Rückseite/ Innenhofseite ist halt nicht so toll gelöst.
    Ich muss zugeben, dass ich mich sehr auf das Central&Park freue. Glaube es wird sehr wertig aussehen. Auch hier gilt: Einige hier werden das ganz anders sehen....
    Eine klare Verbesserung für das gesamte Gelände wären übrigens andere Straßenlaternen. Entweder schön spacig modern oder klassisch. Die hier sehen ja aus, wie bei ner Schnellstraße aus den 60ern - ungemütlich!

    iconic, meine Neumünchner-Analyse klang wohl zu sehr nach Vorwurf - sorry dafür! Eine Stadt lebt schließlich auch von Neubürgern. Ich meine eher die vielen Schickis, die die Mietpreise kaputtmachen und gleich noch dazu schöne Viertel veröden lassen. Und die können durchaus selber Münchner sein. Ich revidiere meine Aussage also dahingehend! Letztlich komme ich immer wieder zu meinem Schluss, dass nur Geld als Lebensziel den Charakter kaputt macht. Aber ich beharre auf der Feststellung, dass München sehr wohl reaktionärer ist als andere Städte. Das beginnt bei einem extremen Hierarchiedenken in Schulen und Behörden (habe beides zur Genüge erlebt), äußert sich darin, dass Obdachlose vor wenigen Jahren noch an den Stadtrand gefahren wurden, um das saubere Bild nicht zu stören, die Polizei nachts um drei Radfahrer wegen zu schnell fahren anhält (auch das habe ich und Bekannte von mir erlebt)oder dass auf alles geschimpft wird, was auch nur irgendwie vom Mainstream abweicht. Ganz beliebt ist z.B. auch, auf die Ossis zu schimpfen, nur dass kaum einer jemals dort war. Das kann in ner Millionenstadt echt nicht sein, von mir aus in irgendnem Provinzkaff hinter den sieben Bergen! Schon klar, dass nicht ALLE so sind, aber genug, um dieses Bild entstehen zu lassen. Schließlich bekommt eine Stadt ihr Image nicht von irgendwoher. Die unangepassten und innovativen Menschen habens hier schon schwerer, allein schon weil die Mietpreise pervers teuer sind und die allgemeine Akzeptanz kleiner ist. Was meinst Du, wie ungläubig geglotzt wird, wenn mal einer mit bunten Haaren rumläuft. Hamburg, dem man ja auch gerne Etabliertheit vorwirft, tut sich leichter mit schrägen Zeitgenossen, Hamburger unter uns werden das sicher bestätigen können.

    Überspitzt formuliert oder nicht, aber todaschs Beobachtung ist nun nicht völlig von der Hand zu weisen. Oder ist es wirklich nur reiner Zufall, LugPai? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber wenn Du todaschs These sogar in der SZ (oder wars die Zeit?) nachlesen kannst, wird ja wohl ein Körnchen Wahrheit drinstecken "cum grano sale", oder haben die Redakteure nur - wie allerdings häufig - ins Blaue geschrieben? Der Artikel erschien irgendwann letzte Jahreshälfte - jedenfalls wurde er hier im Forum gepostet. Ich hoffe ihn wieder zu finden.


    Martyn: Bist Du sicher, dass Du der Abrissbirne an dieser Stelle zusehen möchtest? Bei dieser wertvollen Industriearchitektur der 1920er? Oder hast Du womöglich das Objekt verwechselt?
    Guckst Du: http://www.bing.com/maps/?v=2&…2C%2080639%20M%C3%BCnchen
    Warst Du mal in dem Kuppelgebäude? Der Komplex gehört zu den ganz wenigen Vertretern einer gemäßigten Vorkriegsmoderne in München, zu vergleichen mit den Postbauten Vorhoelzers, u.a. Goetheplatz, Harras, Giesing. Die Reichspost bot modernen Architekten damals gute Möglichkeiten zu bauen. Was der Krieg übrig gelassen hat, sollte unbedingt erhalten bleiben.

    Eine Schlucht durch hohe Häuser an der Sonnenstraße? Glaub ich nicht, dafür ist die Straße doch m.E. viel zu breit. Den alten Hochhaustraum kann man sich abschminken, da es zum einen das 99m-Gesetz gibt und zum anderen das Jahn-Hochhaus an der A9 optisch so nachhaltig die Achse Ludwigstraße stört, dass es schwer wird, die Münchner zu überzeugen.

    Eine sehr treffende Beobachtung. Die vielen Durchreise-Neumünchner interessiert weder Minga noch Monaco, da sie die nächste Karrierestufe sowieso irgendwo anders erklimmen, bleiben also vielfach nur 4-5 Jahre. Da kann natürlich keine allzu große Verbundenheit und Identifikation mit der Stadt stattfinden, die findet man bei den Alteingesessenen, die jedoch - wie schon erwähnt - mehr und mehr unsichtbar werden. Wird Zeit, dass sich die junge Generation aufschwingt, etwas mehr Coolness in die Sache zu bringen. Jedoch beobachte ich, dass die 20-Jährigen teils noch etablierter daherkommen, als ihre eigenen Großeltern.
    Im Gegenpol Berlin jedoch gilt man schon als gut angezogen, wenn man ein Unterhemd ohne Flecken trägt! In keiner deutschen Stadt lebt ´68 so weiter wie in Berlin. Was da nicht alles als etabliert und spießig gilt. Allerdings ist es dort ein ähnliches Phänomen wie in München. Die Urbevölkerung hat damit weniger zu tun als die Heerscharen von Aussteigenern, Berufsdemonstranten und Weltverbesserern aus der Ex-BRD, die der Stadt ein Stück weit ihre Sichtweisen übergestülpt haben. Nur halt nicht PRO-Karriere wie in M., sondern ANTI. Etwas, was mich an der Stadt übrigens extremst nervt. Höhepunkt dieser Linkskultur war die Umbennenung der Kochstraße in Mitte (die seit der Anlage der barocken Stadtanlage so hieß) in Rudi-Dutschke-Straße. Grund: Hier sitzt die taz und auch der Springer-Verlag. Habe bei der Volksabstimmung natürlich dagegen gestimmt, aber die überwiegende Masse der Kreuzberger ist eben TOTAL links und fröhnt einem anachronistischen Personenkult.... In München bezieht man die "reaktionäre" Gegenposition. Was mich verleitet über eine Mischform aus den beiden Lebensentwürfen nachzudenken als Leitbild einer wirklich coolen, freien und offenen Stadt!

    ^^
    München war eine Hochburg, ein Zentrum intellektueller Kreise und Künstler, völlig richtig! Selbst in den 1950ern muss es nach Aussage meiner Großeltern noch sehr offen, fröhlich und unverklemmt zugegangen sein. München hat also sowohl Potential als auch eine ruhmreiche, mythische Vergangenheit. Auch die Gegensätze in seiner Geschichte sind höchsspannend (Bierkeller-Nazis vs. Simplicissimus), das ist es doch, was eine Weltstadt ausmacht - verschiedenste geistige Strömungen prallen aufeinander. Heute scheint eher Stuttgart (Sorry, liebe Stuggis :lach:) als Vorbild zu dienen - sauber, homogen, Geld - als eben dieses hochgeistige München als Stadt der Kunst. Diese Phase wird nur noch marketingmäßig ausgeschlachtet.
    Vielleicht tritt die Subkultur tatsächlich nicht so offensiv auf, wie Du sagst. Vielleicht ist aber auch das Bürgertum der Stadt nicht neugierig genug auf seine "Vögel" und "bunten Hunde". Irgendso´n x-ter Ranking-Führungsplatz macht die Leute hier viel stolzer, als wenn ein Münchner Künstler internationale Beachtung findet. Und es gibt selbstverständlich eine Kunstszene hier, aber die ist eben akademischer, etablierter, verschulter als anderswo. Wie gesagt: Die Stadt nutzt ihr Potential nicht mal annähernd.

    Der Skygarden hat wenigstens ne Leit-Idee und verzichtet - man glaubt es kaum - auf versetzte Fenster. Die "Lisenen" gehen einfach durch. Um die Kirche im Dorf zu lassen: Es bleibt immer noch relativ langweilige, weil monotone und überdimensionierte Architektur, die in 30 Jahren wieder weg ist, aber wenigstens bekommt man nicht gleich Augenkrebs. Es verdient das Prädikat "Tut nicht weh", was praktisch die höchste Auszeichnung überhaupt für gefühlte 90% der zeitgenössischen Architektur ist. (Gift spritz :D)

    Tötet mich, aber ich finde die Messestadt - mit Ausnahme von vielleicht 1 % - zum kotzen hässlich, fies, monoton und UNMODERN! Wer sich da noch über die Plattensiedlungen der DDR lustig macht, hat Tomaten auf den Augen!! :lach:
    Gründe wie Kostendruck leuchten mir vielfach nicht ein - ob ich jetzt "Trostlosgrau" oder "Freundlichgelb" für den Anstrich verwende ist kostenmäßig fakking sch***egal! Das alte und (etwa in der SZ schon beschriebene) bekannte Münchener Problem ist, dass immer die selben Bauträger mit ihrem immer selben Brei zum Zuge kommen - neue, frische Ideen von außerhalb haben gar keine Chance. Kostendruck ist eine lächerliche Verschleierung von Gewinnmaximierung nach dem Motto: Wir wissen um die Wohnungsnot, also beziehen die Leute für teures Geld auch den ranzigsten Kasten, mit denen können wirs ja machen Amigo! Hallo SPD, wo bist Du, wenn man Dich mal braucht? :confused:


    Ergänzung: ok, ich muss todasch recht geben, das Ensemble auf dem vorletzten Bild sieht gar nicht so übel aus. Ist wohl das erwähnte 1 % ;)

    todasch, ich vermute bayer meint das "milljöh", also die ursprüngliche Bevölkerung der alten Vorstädte - Handwerker, kleine Angestellte, ehem. Gastarbeiter usw. Eine Bevölkerungsstruktur, die im etwa Westend gerade ausgewechselt wird und von den üblichen stromlinienförmigen Bio- und Latte-Macchiatospießern ersetzt wird ;) Man entschuldige meine Intoleranz.
    In Paris gibts ja die jeudi noir, eine Gruppe (die natürlich in den Medien gehypt wird), die sich für bezahlbaren Wohnraum einsetzt. In Paris ist kein Zimmer unter 500,- zu haben und ohne Vorlage eines fetten Gehaltsnachweises läuft gar nix. In München wirds auch mal Zeit für so ne Gruppe - ist es mittlerweile fast genauso schlimm wie in Paris. Und das schlimmste: Die meisten, die es sich leisten können, finden diesen Zustand geil, weil "wie in ner echten Weltstadt". Und man bleibt vom Pöbel verschont und kann schön homogen langweilig vor sich hin leben ohne Arbeitslose, Punks (gibts sowas in München überhaupt?), Alte, Schwache, kleine Leute und Arbeiter. Aber SPD/ Grün wählen und sich für Menschenrechte in Hinterabsurdistan einsetzen - Bescheuert....
    MartyMUC: München will aber immer Bayern sein, man ist ach so stolz drauf ("wahre" Bayern von außerhalb der Landeshauptstadt schütteln den Kopf), obwohl man echte Traditionen ins Lächerliche zieht - Pseudodirndl und so...
    bayer: München ist aber nunmal die Hauptstadt ALLER (politisch-zugehörigen) Bayern. Da gehören Franken und Schwaben dazu und sollten auch dementsprechend gewürdigt werden. Oder Oberbayern wird zusammen mit Niederbayern ein eigenes Bundesland! In meiner Schulzeit fanden wir Sprüche wie "Die Bayern und die Schwaben pissten in nen Graben - und aus dem Gestank entstand sodann der Frank" witzig. Rückblickend schäme ich mich dafür. Aber es zeigt die intolerante Grundhaltung gegenüber Leuten aus demselben Bundesland, die schon sehr früh den Kindern hier eingeimpft wird. Auch ich habe mich als was besseres gefühlt - wie peinlich in der Rückschau!! Daher habe ich ein gewisses Verständnis dafür, dass die Franken keinen Bock auf (Alt-)Bayern haben, werden sie doch ständig verarscht, runtergeputzt und vor allem benachteiligt. 10 % Arbeitslosigkeit in Nürnberg sprechen doch trotz der so "megaerfolgreichen" Wirtschaftspolitik der CSU eine klare Sprache. Meine These, so schmerzlich sie auch sein mag, ist, dass sehr viele Alt-Bayern seit 200 Jahren nicht über den Tellerrand blicken. Sie schimpfen über die Preußen, fühlen sich dem Rest der Bundesrepublik überlegen, schaffens aber nicht mal, die Franken - also die EIGENEN LEUTE! - einzubeziehen. Und das, lieber bayer konnten die Preußen seit jeher besser (wenn auch nicht perfekt, schon klar)! Bsp. : Bau der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Ende des 18. Jh. nach der Eroberung des katholischen Schlesien durch Friedrich den Großen. In München dauerte es ewig, bis die erste evangelische Kirche gebaut wurde, nachdem 1806/ 10 große evangelische Gebiete hinzugekommen sind - man denke nur an Nürnberg!

    Ich kann Dich schon verstehen bayer! Du hängst an Deiner Heimat und der bayerischen Mentalität. Das ist im Grunde genommen - hab ich Dir schon mal in der Vergangenheit geschrieben - nichts schlechtes! Zudem bist Du konsequent Deiner Meinung, selbst wenn Du hier nicht viele Anhänger gewinnen wirst, das verdient zumindest einen gewissen Respekt, da ich nicht vermute, dass Du Bayern gleich "preußenrein" machen willst.
    Aber schlechte Verhaltensweisen und Unhöflichkeiten nur auf die Zugereisten zu schieben ist unseriös. Das Problem sind meiner Meinung nach auch nicht die Preußen, sondern das viele Geld in München, das bekanntlich den Charakter verdirbt! Deswegen möchte ich nochmal klarstellen: Trotz Landeshauptstadt ist München einfach nicht mit Bayern gleichzusetzen!


    Da hätte ich gleich noch ne Frage: Was sind Franken und Schwaben in Deinen Augen? Bayern? Oder gilt dieser Begriff nur für Altbayern? Münchner Polizisten sind z.B. meistens Franken und seltener Altbayern. Trotzdem stellen sie die "bayerische" Polizei. Oder der Interimsministerpräsident Beckstein aus Nürnberg. Bayer oder nicht? Klär mal auf :)

    bayer, da muss ich doch mal zumindest anhand eines guten Beispiels widersprechen: Während es im Autoverkehr in Berlin recht entspannt zugeht, die Leute Geduld haben und nicht beim kleinsten Anlass hupen, erlebst du wenn du die A9 nach München fährst ab Ingolstadt jedesmal wahre Jagdszenen. Fette prollige SUVs, dicht auffahren, Lichthupe, Kopfschütteln, Vogelzeigen, alle aggressiven Verhaltensweisen werden an den Tag gelegt. Sooo übermäßig entspannt sind die Münchner nämlich wahrlich nicht. Und wehe, Du bist bei Gelb nicht schon auf 60 km/h, dann kriegst Du gleich ein Hupkonzert vom Hintermann! Liegt wohl am Föhn :) Auf dem Land sind die Leute zugegebenerweise entspannter, aber für München gilt das NICHT!


    Zur "Angekommenheit": Geh mal in den Prenzlauer Berg, das ist wie Schwabing: Sonnenbrillen, Geländewagen, Sushi, Schickimicki und teure Mieten ;)

    Martyn, mittlerweile ist Berlin auch für Münchner ein guter Ort zum leben. Seit der Wende sind sicher an die 200.000 Süddeutsche und Österreicher in die Stadt gezogen, davon mehrere 10.000 Münchner. Vor zehn Jahren gab es z.B. Augustiner in genau einem Kreuzberger Spezialitätengeschäft für exotische Lebensmittel ;) Mittlerweile hat ungelogen jeder zweite "Späti", also Nachtkiosk, dieses herrliche Bier im Angebot. Es gibt bereits die ersten Leberkässtände, Weihenstephaner hat ein schönes Wirtshaus aufgemacht usw. Während also ständig bejammert wird, dass München immer mehr "verpreußt", wird Berlin eben "munificated" ;)

    So stell ich mir den neuen Viktualienmarkt vor:
    Nur noch Sushi- und Schampusstände, dann viel "Italienisches", Schmuckstände (teuer), BIO-Scheiß und was es sonst noch für Schickimicki-Ramsch gibt. Ich kenne München seit meiner Kindheit und bin mir zu 100 % sicher, dass definitiv der Charme verloren geht. Schließlich ist das München und da wird einfach alles charmante, traditionelle ""glattgeschickit". Schade. Wie gesagt, ich gehe JEDE Wette ein, dass es so kommt, JEDE! Ach, es ist so zum davonlaufen! :Nieder:


    "Erst wenn das letzte Wirtshaus geschlossen, das letzte münchnerische Wort gesprochen, der letzte Schweinsbraten gegessen und auch die letzte Trambahn LILA ist, werdet ihr merken, wie zum kotzen diese Stadt freiwillig geworden ist!"