Richtig, nanda, es hat damit zu tun. Das Hotel soll auf der Fläche des Verkehrsgartens entstehen, der verlegt wird. Damit sollen die Pläne für das "Frankfurter Gartenland" finanziert werden.
Beiträge von GJM
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Es gab vor einigen Jahren einen Architekten-Wettbewerb, den Dieter Köhler gewonnen hat. Insoweit sind die Planungen vorangeschritten. Wenn es einen Investor gäbe, könnte der Entwurf relativ schnell bis zur Baureife bearbeitet werden.
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Naja, vom Tisch würde ich nicht sagen. Wenn das Land an der Adickesallee bauen will, kann die Stadt das nicht verhindern.
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Die Leistungsfähigkeit der Strecke hängt nicht in erster Linie davon ab, ob sie oberirdisch oder unterirdisch verläuft. Limitierende Faktoren sind z.B. die Kapazität der Wendeanlage am Südbahnhof und die Aufenthaltsdauer an den Stationen. Wenn bei einem Zug der Fahrgastwechsel wegen großen Andrangs (kommt an der Holzhausenstraße wg. Uni künftig wahrscheinlich verstärkt vor) länger dauert, kann es bei dichter Zugfolge zu einem Stau der U-Bahnen kommen. Der Fahrplan käme dann schnell durcheinander.
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@ MagBeam: Ich glaube, es geht weniger um die Höhe als um die Breite.
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Credit Suisse zieht aber ins Junghof.
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Woher die Annahme stammt, dass der Park ursprünglich zwölf Hektar groß werden sollte, kann ich nicht nachvollziehen.
Bei der Vorstellung der geänderten Pläne im April 2004 war davon die Rede, der Park werde auf "fast sieben Hektar vergrößert". Als Maße wurden 400 Meter Länge und 150 Meter Breite genannt, das wären sechs Hektar.
Insgesamt sollten nach den damaligen Plänen im westlichen Europaviertel 14 Hektar Grünflächen entstehen (statt 13,4 Hektar im ersten Entwurf). Wenn diese Fläche jetzt auf acht Hektar reduziert würde, wäre das schon ein Verlust.Ergänzung: In der Magistratsvorlage zum Bebauungsplan vom Januar 2006 ist davon die Rede, dass eine Fläche von "mindestens 12 ha" als Park gesichert werden soll. Damit ist aber offenbar nicht nur die Grünfläche im Zentrum des Viertels gemeint, sondern auch ein 100 Meter breiter Streifen entlang der Straße Am Dammgraben.
Noch eine Ergänzung: In der Begründung zum B-Plan ist von 6,2 ha Parkfläche die Rede. Hinzu kommen zwei jeweils 60 Meter breite Spangen zur Verbindung mit dem Rebstockpark (zusammen ca. 3,9 Hektar Fläche) sowie einigen Randflächen. Insgesamt soll es demnach sogar rund 19 ha Grünflächen geben, das wären 30 Prozent der ehemaligen Gleisfläche.
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Es gibt auf beiden Seiten an der Hanauer Landstraße noch unterwertig genutzte Grundstücke, zum Beispiel ein Gleislager der VGF.
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Unsere Obermeierin, Entschuldigung, Oberbürgermeisterin hält die Fortschreibung des Hochhausrahmenplans für ganz, ganz wichtig. Dass bisher nichts veröffentlicht wurde, sei keineswegs Geheimniskrämerei. Und dass anders gebaut als geplant wird, sei völlig normal.
=1280689"]Hier ihre Pressemitteilung.
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Zur Straßenbahn über die Alte Brücke:
In diesem SPD-Antrag ist der Punkt 3.3 (Straßenbahn über die Alte Brücke) ohne die Option einer Linie durch die Walter-Kolb- zur Gartenstraße beschlossen worden.
Außerdem ist dieser Antrag beschlossen worden, wonach bei der Sanierung eine künftige Straßenbahnlinie bereits berücksichtigt werden soll.
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Eine Straßenbahn auf dem Linienweg des 30er Busses nach Bad Vilbel ist wegen der Steigungen am Heilsberg nicht möglich. Laut Stadtverordneten-Beschluss wird die Alte Brücke so saniert, dass später dort Straßenbahngleise verlegt werden könnten.
Die Verlängerung der U-Bahn zur Sachsenhäuser Warte ist im aktuell gültigen Gesamtverkehrsplan abgelehnt worden. Stattdessen soll die Tram 14 über die Stresemannallee direkt zum Hauptbahnhof geführt werden. Die beiden Projekte schließen sich aus, da sie sich gegenseitig die Fahrgäste wegnehmen würden.
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Es war einmal eine spanische Gruppe im Gespräch, deren Name mir aber gerade entfallen ist. 4 Sterne dürften realistisch sein.
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Das liegt aber mehr an der unzulänglichen Nutzung, als an der Architektur (über die man streiten kann, die man aber nicht für stadtplanerische Fehler verantwortlich machen kann).
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Meines Wissens waren die Wohnungen im Staffelgeschoss von Anfang an vorgesehen. (siehe auch http://www.architekten24.de/pr…ebersicht/2435/index.html)
Dass sie aber erst jetzt angeboten werden, ist tatsächlich merkwürdig. -
Der endgültige Abriss ist am nächsten Sonntag.
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Zum Ibis-Hotel: Der Architekt ist übrigens Hans-Ulrich von Mende, Büro Nägele Hofmann Tiedemann + Partner, Frankfurter Vorsitzender des BDA. Eröffnung ist am 10. Mai.
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Witzig - dass sie Frankfurter Welle ein Rundfunksender sein könnte, auf die Idee ist außer der taz wohl auch noch niemand gekommen.
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Die Messe erweitert ihr Gelände, um modernisieren zu können. Die Kapazitäten werden dadurch nicht erhöht. Mehr Besucher sind wegen des gesättigten Markts mit Überkapazitäten in ganz Europa eher nicht zu erwarten.
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Vielleicht löst sich das Problem des zu engen Krönungsweges: Gerade brennt das Haus am Dom.
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RVI will die Wohnungen für 2500 Euro verkaufen, also müssen die Gestehungskosten deutlich darunter liegen.