Der hohe Degussa-Turm steht deshalb nicht an der Neuen Mainzer Straße, weil die dortige Bebauung ziemlich neu ist und außerdem einen anderen Eigentümer hat.
Beiträge von GJM
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Sehr schön, Patrick, gut gemacht. Eine Kleinigkeit nur: Das Hotel im Osthafen ist direkt auf der Molenspitze geplant, also auf dem kleinen Zipfel westlich der Honsellbrücke.
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Galopp-Forum? Es ist immer wieder erstaunlich, wo du recherchierst, Schmittchen.
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Richtig, es kommt alles weg.
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Ich soll ja hier nicht polemisch werden, auch wenn's nur als harmlose Ironie gemeint war.
Aber im Ernst: Wünscht Ihr Euch die Zeil wirklich wie die Schillerstraße???
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Ich schlage vor, die Große Eschenheimer Straße vierspurig auszubauen, das wäre eine echte Belebung. Im Thurn- und Taxis-Palais könnte man dann ein McDonald's Drive-In und am Eschenheimer Tor eine Tankstelle einrichten ...

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Es gibt offenbar auch eine Diskussion mit dem Umweltdezernat, inwieweit Vorgaben zum Energieverbrauch (Fassaden usw.) in den Plan aufgenommen werden sollen.
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nanda: Frankfurt und Offenbach haben sich bereits 1999 über das Kaiserlei-Viertel und damit auch über den Umbau des Kreisels geeinigt. Der Umbau wird aber erst kommen, wenn die Hochhauspläne konkret werden, da der Straßenbau aus dem Erlös des Grundstücksverkaufs finanziert werden soll.
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Spontan fallen mir Hyatt ein, die in den ehemaligen Bundesrechnungshof wollten, Ritz Carlton, die Interesse am Standort an der Alten Oper hatten, und die großen Asiaten wie Shangri La und Oberoi.
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Morgen (1. März) ist erster Spatenstich.
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Die Fassade steht schon seit Jahren alleine da und wird nach hinten mit großen Stahlträgern abgestützt, damit sie nicht umfällt.
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Bei dieser Architektur sind mehr als 2500 Euro pro Quadratmeter völlig übertrieben. Im Rebstockpark, der ja nicht so weit entfernt ist, gibt es ähnliche Qualität 20 Prozent billiger.
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Der Text aus dem Online-Angebot der FAZ (#10) basiert auf einem dpa-Text, den Original-FAZ-Beitrag werden wir erst später lesen.
Zwei kleine Korrekturen:
- Die Rasterfassade ist nicht aus Ziegel, sondern aus Beton.
- Nur in den östlichen Kopfbau müssen Fenster gebrochen werden. Bisher gibt es keine, weil dort Kühlräume untergebracht waren. Im westlichen Kopfbau dagegen sind Fenster vorhanden, da waren schon immer Büros. Der ursprüngliche, von Elsaesser geplante Zustand soll wieder hergestellt werden. -
Die Höhe liegt an der Spitze bei 183,7 Meter.
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Danke, Schmittchen. Grundsteinlegung ist am 1. März, dann gibt's vsl. weitere Infos.
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nanda: Die Wand ist vor allem aus optischen Gründen nötig, da die Lieferzone am Kaufhof wirklich furchtbar aussieht. Duch die 5 Meter Höhe soll die darüber liegende, ebenfalls hässliche Nordfassade zumindest aus der Fußgängerperspektive nicht mehr sichtbar sein.
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Hier ein kurzes Update: Abbruchantrag für die Annexbauten wurde Mitte Januar gestellt, das Landesamt für Denkmalpflege muss jetzt entscheiden. Bleibt es bei seiner ablehnenden Haltung, liegt das letzte Wort bei Wissenschaftsminister Udo Corts (CDU).
Im Februar wird sich der EZB-Rat noch einmal grundsätzlich mit dem Thema befassen, der Bauantrag soll Ende Oktober eingereicht werden. Baubeginn ist dann nicht vor Frühjahr 2008, die Fertigstellung ist nach wie vor für 2011 vorgesehen. -
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[off topic ein] Natürlich gibt es eine "offizielle" Schreibweise, und die lautet Ebbelwei. Alle Freunde Frankfurts bestehen darauf. Ebbelwoi gibt es nur in Mainz. Mit Äppler kann man jeden Frankfurter auf den Apfelbaum bringen. Denn der Traubenwein heißt ja auch nicht Traubler ... [off topic aus]
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Nein, Schmittchen, über einen möglichen Betreiber habe ich noch nichts gehört.