Beiträge von Kieselgur

    Platz der deutschen Einheit

    Neben dem Kleistforum entsteht zur Zeit der "Platz der Deutschen Einheit".


    http://www.hammwiki.de/wiki/Platz_der_Deutschen_Einheit



    Zuerst sollte auf dieser Fläche ja ein Hotelneubau entstehen. Dieser hätte dem Bahnhofsvorplatz sicher mehr "Fassung" gegeben - und vor allem manche Bebauung im Hintergrund "gnädig" verdeckt:D - leider fand sich kein privater Investor für dieses Vorhaben.


    Nun wird mit viel Fördermitteln eine kleine parkähnliche Anlage mit Bäumen, Beeten mit Buchsbüschen und und Bänken aus Beton gebaut. Das frische Grün steht der Umgebung zwar gut und man mag in der Grünanlage sicher auch nett flanieren und sitzen können. Ich hab nur ein wenig meine Zweifel, was die Wasserversorgung der Bepflanzung angeht. Entlang der Beetreihen ist zwar etwas Mutterboden eingearbeitet worden - vor allem besteht der Untergrund allerdings aus dem Bauschutt des früheren Horten-Gebäudes und teils ist die Anlage durch eine Tiefgarage unterkellert.
    Mir tät es schon sehr leid um die Bepflanzung, wenn diese nicht aus Sparzwängen dauerhaft (auch im Winter) ausreichend bewässert wird und deswegen wieder eingeht - und das Geld für eine Neuanpflanzung dann fehlt! :nono:


    aber hoffen wir erstmal das Beste:)


    hier noch ein paar Bilder vom Baufortschritt:











    Bilder sind von mir.

    Projekt "Kaufhalle"

    um dann mal den Abrissfortschritt zu dokumentieren ein paar Bilder dazu:












    Bilder sind von mir


    ...bis Ende Juni sollte wohl alles abgerissen sein - etwas schwierig wird sich vielleicht noch der Abriss des Verbindungstraktes (blauer Gebäudeteil) zum Kaufhof erweisen - liegt hier doch dessen Anlieferung drunter - aber auch dies wird zu schaffen sein! - auf das der Neubau komme:daumen:

    Hamm: Neubau eines Geschäftshauses

    ...schräg gegenüber der Einkaufsgallerie Alleecenter und nur etwa 100 m vom erst 2010 eröffneten Kleistforum wird mit dem Abriss der alten Kaufhalle und einem Neubau im Stile des Kleistforums weitere Stadtreparatur im Hammer Bahnhofsviertel betrieben.


    Der Neubau wird von der Firma Freundlieb aus Dortmund erstellt. In ihn zieht auf ca. 2000 m² das kommunale Jobcenter ein. Zudem sind neben kleineren Shopeinheiten noch ein 1700 m² großer Fachmarkt geplant.


    siehe hier:


    http://www.hamm.de/index_19061.html


    http://www.hamm.de/Stadtentwicklung_19694.html


    einen Filmbericht des lokalen Senders gibt's auch:


    http://www.hammtv.de/Kaufhalle…iss-beginnt_00008023.html



    Das "wunderschöne" Bestandsgebäude:





    inzwischen haben die in Stellung gebrachten Bagger schon angeknabbert:









    ein Schild am Bauzaun gibt's auch schon:



    ...sicher weine ich dem Bestand keine Träne nach, ich finde es allerdings schade, dass so nah beim Kleistforum ein sehr ähnliches Gebäude errichtet wird. Allerdings lieber schöne Langeweile - als schäbige Tristesse:D


    ...soweit man das von den Visualisierungen beurteilen kann scheint die Fassade des Neubaus wenig mit dem Untergrund verankert sein - möglicherweise auch ein Hinweis darauf, dass im Gegensatz zum hochwertigen Sandstein des Kleistforums hier ein günstigeres Material zum Einsatz kommt. Allerdings wird sich der Neubau im Gegensatz zu seinem Vorgänger zu allen Seiten hin öffnen und stellt insofern auf jeden Fall eine Verbesserung dar.:daumen:


    als Vergleich, wo die Messlatte liegt noch einen Blick auf's 2010 eröffnete Kleistforum:




    Alle Bilder sind von mir.

    ...tja, wie Moden nun mal sind, aller paar Jahre/ Jahrzehnte wird einem das Alte in neuer Variation wieder aufgetischt:D


    Na ja, ist halt Geschmackssache, mir gefällt dieses Zitat der 70er jedenfalls ganz gut - und hier am Phönixsee hat das Gebäude genügend Raum seine Wirkung zu entfalten, und wirkt nicht so eingequetscht wie z.B. der Deilmannbau der West-LB im Stadtinnern.


    Abwechlung in den Baustilen tut dem Standort Phönixsee sicher gut und macht ihn erst recht zum Anziehungspunkt.


    Ich hoffe nur, dass Architekt und Bauherr bei der Materialwahl nicht kleinlich sind, sonst sieht der schicke weiße Bau schon nach wenigen Jahren in unserem regnerischem Klima leicht schäbig aus. Dann hätte man nämlich nur wieder nen weiteres Beispiel von effektheischender Architektur ohne dauerhaften Wert. ;)

    ...ja, es ist wirklich traurig, dass bei diesem Bahnhof ein momentaner Baustopp eingelegt wurde - in südlicheren Gefilden der Republik würde sich mancher über ein solches "Handeln" der Bahn sicher mehr freuen :D


    Hier in Dortmund liegt es aber wohl Gerüchten zufolge an der Insolvenz beteiligter Baufirmen. Zudem gab es ja auch Mängel in der Bauausführung - man bedenke die erneut eingerüstete Fassade!


    Bis man sich da über Schuldfragen geeinigt hat, Gutachten erstellt wurden und alles wieder neu ausgeschrieben ist dauert es eben!:mad:


    Wobei hier die Bahn ein wirklich trauriges Bild abliefert - kein echter privater Investor würde sich solche Zeitverzögerungen leisten! :Nieder:

    ...ein paar Tag- und Nachtansichten vom Tower aufgenommen bei meinem letzten Frankfurtaufenthalt am 14.07. - vom Hotelzimmerfenter aus geschossen.
    Sorry, bei dem einen Bild stand die Kamera wohl etwas schief - hatte sie eh schon auf der letzten Ecke des Fensterbrettes positioniert, aufgebockt auf dem nem kleinen Mülleimer und zwei Büchern, das eine hatte ich mit, das andere lag im Hotel - hab sozusagen dafür auf das Wort Gottes gebaut:lach:






    https://model2.de/light/5949/snv82099areoa.jpg



    https://model2.de/light/5949/snv82106a2frf.jpg



    -----------
    Bitte Bilder mit mehr als 1.000 Pixel Breite nicht direkt einbinden, weil Texte bei üblichen Bildschirmauflösungen sonst nur durch Scrollen lesbar sind. Zwei Bilder daher - in Gottes Namen - geURLt.

    Hallo, war länger hier nicht online, wollte euch aber die zwei Bilder die ich vom Umbau letzten Samstag (03.07.) geschossen hab nicht vorenthalten.





    sorry klappt wohl momentan nicht - hab die Bilder zwar als Anhang im Beitrag angefügt, sie werden aber nicht angezeigt :


    Die Bilder wurden nicht angezeigt, weil du die URL aus der Adresszeile kopiert hast. Der Fehler lässt sich mit Rechtsklick auf das Bild vermeiden. Im Firefox beispielsweise musst du dann nur noch das Feld "Grafikadresse kopieren" anklicken und die URL zwischen den Img-Tags einfügen. Denke bitte auch daran, dass die Kantenlänge des Bildes 1024 px nicht überschreiten soll. Sind die Bilder größer, verkleinere die Bildgröße vor dem Hochladen oder benutze Vorschaubilder, wie ich es getan habe. Gruß rec

    Herzlich willkommen im Forum emvau:)


    Für die Umsetzung des Masterplans wird wohl einiges an Geduld vonnöten sein. Immerhin ist ja schon mal zu begrüßen, dass man mit ihm erst mal das Bewusstsein für übergeordnete Strukturen wiedergefunden hat und nicht weiter klein-klein vor sich hin wurschtelt. So ein Masterplan bietet zwar gute Visionen und auch reale Vorschläge, vor deren zeitlicher Umsetzung stehen allerdings wie so meist die Widrigkeiten der Realität. Es muss ja nicht immer nur Geldmangel sein, auch deine ersehnten "kleine Projekte" fordern ja ihren bürokratischen Aufwand. Und der Masterplan ist ja gerade mal nen knappes Jahr veröffentlicht.


    ... und so mal als kleiner Zeitrahmen, wie lang so eine Umsetzung dauern kann:


    In Köln gab es doch mal nen größeres Bauprojekt, bei dessen Grundsteinlegung es ja so etwas wie einen "Masterplan" gab - gute 600 Jahre später war er dann vollendet:D.

    Das das Vordach entfällt, finde ich gar nicht so tragisch. Die meisten ausladenden Vordächer haben sowieso eher die Wirkung die Erdgeschosszone vom Rest des Gebäudes regelrecht abzuschneiden. Somit kommt beim Bahnhof nun der Mitteltrakt besser zur Geltung ist mit dem Erdboden verankert und die Vertikale wird wenigsten etwas betont und lässt dadurch die weiter bestehende Asymetrie der Horizontalen etwas verschmerzen. Es hatte sowieso bisher eher die Funktion als Unterstand für die Pommesbude und Raucher zu dienen oder als Ausguck, da die Sicht durch die kleinen Ladenlokale im Eingangsbereich doch arg versperrt war. Diese entfallen ja nun samt Verkaufsständen in der Eingangshalle, somit ist genügend Platz und freie Sicht. Ein kleiner Vorteil neben der Kosteneinsparung für die Bahn: Reisende stehen bei Regenwetter weniger draußen und kaufen dann fleißiger in den Geschäften:D und irgendwelche unliebsamen Personen bleiben nicht bei Regen direkt vor der Tür stehen -aus dem Gebäude kann sie der Sicherheitsdienst ja rauswerfen! Nur die Raucher haben nen Problem und müssen dann mal wieder im Regen stehen;).
    Das die Bahn den Innenausbau in "Schwarz-Gelb" ausführt ist wohl eher als Marketinggag gedacht - also ich meine hier die Wortwahl und nicht die Materialwahl! "Schwarz-gelb" macht sich im Jubiläumsjahr des BVB nun mal recht gut;) - nüchtern betrachtet wird wohl kaum ein Fußballfan gelben Sandstein mit den den Vereinsfarben assoziieren. Allerdings wirkt Sandstein sicher hochwertiger als manche Kunstoffverkleidung oder gar Spiegelglas und er findet sich im Stadtbild von Dortmund oft wieder. Dies gilt ja dank des RWE Hochhauses schräg gegenüber auch für schwarzen Granit. Ist robust passt optisch sowohl zu Sandstein als auch zu Stahl und Glas - nicht so trist wie grauer Granit - schmutzverträglicher als heller - nur im Winter werden die Wasser und Salzränder die Putzkollonnen wahrscheinlich verzweifeln lassen:lach:.

    Mir sagt Variante 1 auch am ehesten zu, hier wird am besten mit verschiedenen Formen gespielt - eine Seite gerade, eine abgestuft, eine abgeschrägt. Zudem wechseln sich Farben und Oberflächen ab.
    Die nur leicht davon abgewandelte dritte Variante hat doch von einer Seite schwer was von Weihnachtsbaum - aber sähe sicher witzig aus,wenn man im Winter auf den Terrassen große Kerzen aufstellte :D. Mit der Variante vier könnte ich leben - bietet allerdings außer buntem Glas nicht viel Interessantes. Die zweite Variante wirkt wie nen abgesägter Commerzbank Tower ;) - und daher einfach nur klobig!:Nieder:

    Ich bezweifel, dass das U-turm-Areal und die Phönixfläche unter einer CDU geführten Stadtregierung nicht entwickelt worden wären. Vielleicht in etwas abgewandelter Form. Allerdings ist es doch so, dass sich Politiker jedweder Couleur gerne mit großen Prestigeprojekten schmücken. (Auch im "schwarzen" Düsseldorf betreibt man ja einen sehr kostenintensiven Stadtumbau) Solange man in der Opposition ist kritisiert man die hohen Kosten - in der Regierung rechtfertigt man sie! ;) Gut, man könnte natürlich darüber spekulieren, ob ein hoch verschuldetes Dortmund, wenn es vor einigen Jahren CDU geführt gewesen wäre von einer da noch bestehenden SPD-Landesregierung die o.g. Projekte bewilligt bekommen hätte - ziemlich müßig das Ganze und nen bischen viel Konjunktiv dabei;)). Freuen wir uns halt lieber darüber, dass gebaut wird! :)
    Es werden wohl viele Dortmunder eher an ihre eigene Sicherheit gedacht haben - es geht ja mit der Stadt, zumindestens optisch, ganz gut aufwärts, ein Politikwechsel würde hier wohl auch wenig mehr bewirken. Allerdings wird eine SPD-Stadtregierung im Zweifel weniger im sozialen Bereich kürzen - in der Wirtschaftskrise kein zu unterschätzender Faktor!

    Es ist schade, dass sich dieses dringend notwendige Straßenbauprojekt nun wohl noch weiter verzögert. Aber was das wirklich traurige dabei ist, ist, dass man von den ganzen Prozess- und Gutachterkosten + den natürlich nun folgenden Umplanungskosten den Anliegern an der umstrittenen Ausfahrt jeweils sicher locker, als Entschädigung für ihre Häuser, ne schicke Villa mit Seeblick (z.B. am neuen Phönixsee :D) hätte bezahlen können!:nono:

    Es ist ja nicht vorwiegend die Bahn, die den RRX bezahlen wird (sie wird daran wohl den kleinsten Anteil übernehmen) bezahlen werden ja vor allem Bund und Land. Vielleicht auch einer der Gründe, warum die Bahn den RXX-Verkehr vor allem auf dem hintersten Gleis abwickeln will - umso mehr hat man nen Grund sich auch die Sanierung dieses völlig maroden Bahnsteigs bezahlen zu lassen. ;)

    Interessant werden die Zahlen ja eher, wenn man sich mal die nähere Aufschlüsselung anschaut. Und dabei ist es schon bemerkenswert, dass in Dortmund ein massiver Anstieg bei den Baugenehmigungen für 1-2 Familienhäuser (72 zu 145 bzw. 9 zu 21) zu verzeichnen ist. Hier hat wohl die Ausweisung von Baugebieten gewirkt und die Stadtflucht in den Speckgürtel mag etwas gebremst sein - allerdings ist dies doch ein sehr zartes Pflänzchen, was angesichts der Wirtschaftskrise umso schneller schrumpfen kann. Bei den städtebaulich bedeutsameren Mehrfamilienhäusern ist zwar fast eine Verdoppelung der Wohneinheiten (25 > 48) zu Verzeichnen, allerdings sind mit 4 Objekten 1 weniger als zuvor genehmigt worden - mag da vielleicht so einmal betreutes Wohnen Wunder gewirkt haben? ;).
    Für einen Außenstehenden sind es ja gerade die großen Bauobjekte, die er bei nem Besuch wahrnimmt.
    (auch mal nen kleiner Vergleich: In Münster sind zwar wesentlich weniger EFH genehmigt worden (184>111) die Zahl der errichteten WE hat aber auf hohem Niveau stagniert (542>540).


    Keine Frage, Dortmund hat angesichts sich vieler entwickelnder Brachflächen viel Potential zu bieten - für einen Boom braucht es aber nicht nur Möglichkeiten, sondern auch Nachfrage!

    @ BuddhaBrot

    Ich glaube nicht, dass es unter dem Kosten-Nutzengesichtspunkt viel Sinn machen würde die B1 gleich 6-streifig zu untertunneln.
    Sicher, man würde so ausreichend Kapazitäten für die Zukunft schaffen. Allerdings glaube ich, dass die erfolgende Trennung von Ziel- bzw. Quellverkehr und Durchgangsverkehr, sinnvoller ist. Würde man den erstgenannten Verkehr durch Rückbaumaßnahmen auch noch in den Untergrund zwängen, würden sich wohl durch die vermehrte Ein- bzw. Ausfädelung aus dem fließenden Verkehr eher erhöhte Durchfluss- und Sicherheitsprobeme ergeben, zudem würde jede Störung (z.B. Unfall, Baustelle) gleich wieder zum völligen Kollaps der Verkehrsachse führen!
    Und wenn alles reibungslos liefe, würde über eine solche Strecke dann auch der Schwerlastdurchgangsverkehr als Abkürzung fließen, anstatt Dortmund nördlich oder südlich zu umfahren - keine wirklich angenehme Aussicht! :nono:

    @ Nick

    Ich stimme dir zu, der Begriff "Boulevard" wird in letzter Zeit ja geradezu inflationär bei Straßenbaumaßnahmen verwendet, wo man früher nur von Neubau oder Ausbau eines Straßenzuges gesprochen hätte. Und in den meisten Fällen wird dieser Begriff nach Fertigstellung der Projekte auch wieder verschwinden. Aber,dass ist auch völlig unerheblich, entscheidend ist, dass solche Baumaßnahmen erfolgen. Insbesondere für Dortmund bedeutet dies eine erhebliche Aufwertung des ganzen Straßenzugs. Und der Straßenbau muss nun mal der Aufwertung der Randbebauung vorangehen. Allerdings glaube ich nicht, dass die Kampstraße bzw. der Brüderweg auf ihrem gesamten Zug als Flaniermeile dienen wird. Trotz sicherlich erfolgender Aufwertung der Randbebauung, Öffnung der Gebäude zur Straße und Anlage von Straßencafes, fehlt einfach die Ost-West-Passantenfrequenz. Die Hauptfußgängerströme verlaufen in Dortmund nun mal in Nord-Süd-Richtung. Im zentralen Bereich zwischen Petri- und Reinoldikirche wird dieser Strom sicher auch die Kampstraße bevölkern, wohl aber eher um diese schräg zu kreuzen.
    Aber egal! Hauptsache, der gesamte Straßenzug sieht besser aus und hat nicht mehr nur den Charakter einer Straße für Anlieferverkehr.:lach:

    Brückstraßen-Viertel

    Zu dem hier ja schon diskutiertem Thema gibt's nen neuen Artikel in den RuhrNachrichten. Im Artikel wird die Ansicht der Grünen dargestellt, dass die Probleme des Viertels hauptsächlich daran lägen, das von einem Spekulanten, der Terrania AG aus München Gebäude aufgekauft würden (sie besitzt schon 25 Stück), welche dann zwar im Erdgeschoss kurzfristig als Ladenlokale vermietet würden, die Obergeschosse blieben aber leerstehen. Das ganze soll nach Ansicht der Grünen als Steuersparmodell dienen. Die Grünen fordern ein Eingreifen der Stadt und eine Vermietung der oberen Etagen an Kreative, bzw. als Wohnraum.


    Quelle:


    http://www.ruhrnachrichten.de/…lo/Dortmund;art930,618036


    Die Meinung der Grünen, dass das Ganze als Steuersparmodell dient kann ich nicht so ganz teilen, die meisten Häuser in dem Viertel gehören ja nicht gerade zu den architektonischen Highlights. Ich tippe eher darauf, dass hier großflächig Häuser abgerissen und die Freiflächen neu bebaut werden sollen. natürlich geht dies nicht von heut auf morgen (das würde wohl zu teuer). Aber Mieter in den oberen Etagen würden doch wohl eher stören. Ich glaube auch nicht, dass Wohnraum an einer Tag und Nacht belebten Einkaufsstraße so attraktiv ist. Hoffen wir also, dass neben dem Konzerthaus und dem Orchesterzentrum bald noch weitere Neubauten im Viertel entstehen. :)