Beiträge von RobertKWF

    Zwei Auffälligkeiten

    [FONT=&quot]Muss das so sein?[/FONT]

    [FONT=&quot]^ #1228[/FONT]

    [FONT=&quot]Lange Straße 59 [/FONT]

    [FONT=&quot]Gar nicht so schlecht in dieser Umgebung.[/FONT]
    [FONT=&quot]Die Fassade ist pflegeleicht und das Klinker-Design passt sowohl in die 60er Jahre als auch [/FONT]
    [FONT=&quot]zusammen mit diesen Fenstern in unsere Zeit.[/FONT]

    [FONT=&quot]Warum wohl aber die Regenfallrohre einmal nach außen abbiegen (rechts) und einmal gerade [/FONT]
    [FONT=&quot]abgehen, lässt sich vermutlich nur damit erklären, dass man erst nachträglich festgestellt hat, dass [/FONT]
    [FONT=&quot]einmal unten im Erdgeschoss ganz rechts der Pfeiler schmäler ist und einmal das Rohr zu dicht an [/FONT]
    [FONT=&quot]den Fenstern liegen würde, der Einlauf oben aber weiter innen liegen muss. Vielleicht hatte man da [/FONT]
    [FONT=&quot]auch schon die Rohre auf der linken Hausseite montiert? Ist das nun Handwerklich zu verzeihen oder [/FONT]
    [FONT=&quot]gar gestalterische Absicht gewesen?[/FONT]

    [FONT=&quot]^ #1228[/FONT]

    [FONT=&quot]Römerberg 9[/FONT]

    [FONT=&quot]Diese Glas- Metallkonstruktion an diesem Ort, zwischen Römer und Haus Wertheim, wird durch diese [/FONT]
    [FONT=&quot]Verkleidungen eher noch abstoßender. Das ist schon hochgradig provokativ.[/FONT]
    [FONT=&quot]Hier wird der Ruf nach einem ständigen Gestaltungsbeirat anschaulich nachvollziehbar.



    [/FONT]

    Die Stimme von Hans-Otto Schembs

    [FONT=&quot]Die “Neue Altstadt“[/FONT]

    [FONT=&quot]Ein Interview in der FNP mit [/FONT][FONT=&quot]Stadthistoriker Hans-Otto Schembs
    [/FONT]

    [FONT=&quot]http://www.fnp.de/lokales/fran…r-Altstadt;art675,2475892[/FONT]

    [FONT=&quot]Dort aufgeführte Funktionen und Tätigkeiten:[/FONT]

    [FONT=&quot]- Verleihung des Stoltze-Preise[/FONT]
    [FONT=&quot]- Selbstständiger Historiker [/FONT]
    [FONT=&quot]- Privatgelehrter[/FONT]
    [FONT=&quot]- Freunde Frankfurts[/FONT]
    [FONT=&quot]- Institut für Stadtgeschichte[/FONT]

    [FONT=&quot]Dort äußert er sich auch, etwas kurz und vage, über die “Neue Altstadt“.[/FONT]
    [FONT=&quot]Für ihn ist jede Rekonstruktion doch immer ein Museum, eine Kulisse.[/FONT]

    [FONT=&quot]Auch wenn dem tatsächlich so wäre, so müsste das nicht zwangsläufig gegen eine Rekonstruktion sprechen. [/FONT]
    [FONT=&quot]Was spräche z. B. gegen ein Museum? Im Römer z. B. liebt man ja geradezu neue Museen. [/FONT]

    [FONT=&quot]Das alleine greift aber dennoch zu kurz. Rekonstruktionen können über diese Begriffe hinaus noch andere, [/FONT]
    [FONT=&quot]u. U. wichtigere, interessantere Begründungen und auch kulturelle Bedeutung haben.



    [/FONT]

    Bomben- und Erdbebensicher geplant und gebaut

    [FONT=&quot]Rödelheim – Tudichumstraße – Abriss des Luftschutzbunkers[/FONT]

    [FONT=&quot]#66 http://www.deutsches-architekt…php?p=542032&postcount=66[/FONT]

    [FONT=&quot]Die Ebene der Fußgänger ist jetzt nach vielen Monaten erreicht. Grobes, loses Geröll mit Eiseneinschlüssen
    ist noch auf dieser Ebene zu sehen. Mal sehen, wie es noch im alten Beton in die Tiefe gehen muss.[/FONT]

    [FONT=&quot]Im Stadtgebiet stehen ja noch einige dieser zeitgeschichtlichen Monumente. [/FONT]
    [FONT=&quot]Es stehen auch welche unter Denkmalschutz. Wohl nur das allmächtige Denkmalschutzamt kennt die genauen [/FONT]
    [FONT=&quot]Hintergründe, warum gerade dieser nicht, mit dem schönen Rundbogenportal und dem hübschen [/FONT]
    [FONT=&quot]Dachfries/Überstand. Man rechnet also auch zukünftig und auf lange Sicht nicht mehr mit Bombergeschwader.



    [/FONT]

    Es ist noch Spannungspotential vorhanden

    [FONT=&quot]Noch keine endgültige Entscheidung[/FONT]

    [FONT=&quot]Deutsche –Bank-Dreieck mit MAX-Areal – Neuentwicklung ab 2017[/FONT]

    [FONT=&quot]Der Siegerentwurf von UNStudio sieht ja auf den Visualisierungen gefällig aus und könnte durchaus [/FONT]
    [FONT=&quot]auch so umgesetzt werden. Einige der teilweise geschwungenen und hervorgehobenen Kantenlinien [/FONT]
    [FONT=&quot]erinnern ein wenig an die Formensprache von Zaha Hadid, speziell vom Bodenbereich aus gesehen, [/FONT]
    [FONT=&quot]aus der Fußgängerperspektive, wie hier, von derhund in #312 oben eingestellt, eindrucksvoll zu [/FONT]
    [FONT=&quot]sehen ist:[/FONT]


    [FONT=&quot]http://www.gross-partner.de/wp…_DBA_NightView_medium.jpg[/FONT]
    [FONT=&quot]http://www.gross-partner.de/wp…2016/06/db_karteimg-1.jpg


    [/FONT] [FONT=&quot]Das ergibt unten eine sehr beeindruckende Atmosphäre. Eine Überdachung der Durchquerungen [/FONT]
    [FONT=&quot]wäre dann allerdings nicht geplant.[/FONT]

    [FONT=&quot]Der erste Platz im Wettbewerb bedeutet ja nicht, dass auch so gebaut werden muss.[/FONT]
    [FONT=&quot]Es kann also noch einmal interessant werden.[/FONT]

    [FONT=&quot]Da man dieses Grundstück durch mehr Höhe und größere Geschoßflächen besser ausnutzen [/FONT]
    [FONT=&quot]könnte, wäre eine Überarbeitung der Planung auch dahingehend denkbar. Die Höhe des [/FONT]
    [FONT=&quot]Commerzbank-Turms muss dabei keine Rolle spielen.



    [/FONT]

    Sind Adler noch zeitgemäß oder müssen die entfernt werden?

    [FONT=&quot]Was geschieht wohl mit den zwei Adlern vom Portal?[/FONT]

    [FONT=&quot]Umbau Oberpostdirektion[/FONT]

    [FONT=&quot]Vielleicht wirken die zwei Adler ja auf manche Leute zu Nationaldeutsch? Oder zu Beamtendeutsch? [/FONT]
    [FONT=&quot]Kommen die vielleicht als Spolien in das Historische Museum?[/FONT]

    [FONT=&quot]Ich kann mich nicht erinnern, dass der Denkmalschutz jemals die Verunstaltung eines Gebäudes in [/FONT]
    [FONT=&quot]Frankfurt durch “Hinzufügungen“ und Auskernen beanstandet hätte. Möglicherweise liegt das ja gar [/FONT]
    [FONT=&quot]nicht in seiner Kompetenz?! [/FONT]
    [FONT=&quot]Das Entfernen der zwei Adler aber wäre doch eine Veränderung der Fassade! [/FONT]

    [FONT=&quot]So eine Gestaltung und Herangehensweise wie hier ist ja für Frankfurt so etwas wie eine typische, [/FONT]
    [FONT=&quot]lokale Tradition und Besonderheit. Siehe auch unter anderem, als neuestes Beispiel, das Kuriosum [/FONT]
    [FONT=&quot]beim ehemaligen Bundesrechnungshof an der Berliner-Straße.



    [/FONT]

    Noch zu zaghaft

    [FONT=&quot]Die einmaligen Chancen sehen und auch nutzen[/FONT]

    [FONT=&quot]DB-Dreieck mit MAX-Areal[/FONT]

    [FONT=&quot]Da diese vier Türme nach außen hin, zu dem niedrigen Altbestand hin, speziell in den höheren [/FONT]
    [FONT=&quot]Bereichen, überhaupt keine enge, dichte Innenstadt-Bebauung darstellen, ist, und wirkt der Komplex [/FONT]
    [FONT=&quot]äußerst luftig und großzügig im Umgang mit diesem raren und damit kostbaren Baugrund in der [/FONT]
    [FONT=&quot]Innenstadt.[/FONT]

    [FONT=&quot]Man muss bedenken, dass diese Lage so ziemlich einmalig in Frankfurt ist und auch bleiben wird (Ich [/FONT]
    [FONT=&quot]kenne eigentlich nur noch eine andere Lage in der Innenstadt, aber mit nur annähernd vergleichbarem [/FONT]
    [FONT=&quot]Potential auf absehbare Zeit).[/FONT]

    [FONT=&quot]Diese Möglichkeit hier müsste man viel optimaler und bis an die Grenzen gehend ausnützen, mal [/FONT]
    [FONT=&quot]davon abgesehen, dass es dem Hochhaus-Gesamtbild (der Skyline) einen spürbaren positiven Schub [/FONT]
    [FONT=&quot]geben würde.[/FONT]
    [FONT=&quot]Wenn man genau hinschaut und das Ensemble gedanklich in die Höhe projiziert, so wird das auch [/FONT]
    [FONT=&quot]sofort augenfällig. [/FONT]
    [FONT=&quot]Bei dem geplanten höchsten Turm sehe ich noch mindestens 15 bis 20 (fünfzehn bis zwanzig) Etagen [/FONT]
    [FONT=&quot]obendrauf, bei den drei anderen eine dementsprechende Angleichung. [/FONT]

    [FONT=&quot]In diesem Kontext hätten dann alle vier Türme, die viel zu schlank sind, jeweils für sich, auch in der [/FONT]
    [FONT=&quot]horizontalen Ausdehnung noch eine gewisse Zuwachsmöglichkeit, bis an die Schmerzgrenze heran, [/FONT]
    [FONT=&quot]bei dieser verschwenderischen Blockrandbebauung.



    [/FONT]

    Großes Interesse bei Händlern

    [FONT=&quot]Gedränge um die Altstadt-Läden[/FONT]

    [FONT=&quot]135 Anfragen sind für die rund 30 Gewerbeflächen eingegangen, schreibt die FNP hier mit Datum [/FONT]
    [FONT=&quot]24.01.2017:[/FONT]
    [FONT=&quot]http://www.fnp.de/lokales/fran…adt-Laeden;art675,2439764[/FONT]

    [FONT=&quot]Aus den Branchen Kunst und Lebensmittel-Handwerk komme die stärkste Nachfrage, das sei [/FONT]
    [FONT=&quot]erfreulich.[/FONT]

    [FONT=&quot]Vom 1. Februar an, soll jetzt das lange leerstehende Stadthaus mit dem goldenen Dach, an die Firma [/FONT]
    [FONT=&quot]Lectron, eine Tochter des gemeinnützigen Frankfurter Vereins für soziale Heimstätten vermietet [/FONT]
    [FONT=&quot]werden (3500 Euro für die Nutzung einen Tag lang komplett). Es sollen schwerbehinderte Menschen [/FONT]
    [FONT=&quot]in den Arbeitsmarkt integriert werden. [/FONT]

    [FONT=&quot]Aber vielleicht kann mir das mal jemand aus dem Römer, vom Magistrat oder den Dezernenten [/FONT]
    [FONT=&quot]erklären.[/FONT]

    [FONT=&quot]Das Stadthaus[/FONT][FONT=&quot] war doch ursprünglich geplant und dann gebaut worden, weil seitens der Stadt, aus [/FONT]
    [FONT=&quot]bestimmten Bereichen der Stadt, unbedingt und dringend so eine Haus, so ein Saal noch für [/FONT]
    [FONT=&quot]städtische Bedürfnisse im neuen Altstadtbereich benötigt würde.[/FONT]

    [FONT=&quot]Was ist nun aus dem ursprünglichen, wichtigen Bedarf eigentlich geworden?[/FONT]

    [FONT=&quot]Natürlich ist prinzipiell überhaupt nichts gegen solche Vorhaben, wie es die Firma Lectron vorhat, [/FONT]
    [FONT=&quot]einzuwenden. Aber ist das viele Millionen teure Stadthaus jetzt letztendlich für so eine Verwendung [/FONT]
    [FONT=&quot]gebaut worden, oder ist es insgeheim doch nur als eine der Fantasie entsprungene überbordende, [/FONT]
    [FONT=&quot]luxuriöse Überdachung des archäologischen Gartens und als Übergangsbauwerk, von der Schirn zur [/FONT]
    [FONT=&quot]neuen Altstadt, geplant und gebaut worden?[/FONT]

    [FONT=&quot]Dieser Artikel in der FNP, liest sich so, als würde bisher und auf absehbare Zeit noch nicht mal eine, [/FONT]
    [FONT=&quot]dem Haustyp gerechte Vermietung zu erreichen sein, abgesehen davon, dass die Stadt dieses Haus [/FONT]
    [FONT=&quot]selbst nicht adäquat nutzen will und kann. [/FONT]

    [FONT=&quot]Bernhard Ochs (Die Frankfurter) sagte in dem Artikel, dass er überhaupt kein Verständnis für die [/FONT]
    [FONT=&quot]Preise habe. „Die Intention war ursprünglich eine andere.“ Die Stadtverordneten seien „angeschmiert“ [/FONT]
    [FONT=&quot]worden, als sie vor Jahren von der Wichtigkeit des Stadthauses überzeugt werden sollten.[/FONT]

    [FONT=&quot]In diesem Fall hat es möglicherweise die Bahn vermasselt.[/FONT]

    [FONT=&quot]Donald Trump wollte in Frankfurt Europas höchsten Wolkenkratzer bauen („It’s got to be really big.“) [/FONT]
    [FONT=&quot]und war schwer beeindruckt von Petra Roth.[/FONT]
    [FONT=&quot]Der Amerikaner wollte 1,5 Milliarden Mark investieren, und teilte mit: Wir werden das Gebäude [/FONT]
    [FONT=&quot]Trump-Tower[/FONT][FONT=&quot] nennen – ein Name, den ich nur für das Beste benutze.[/FONT]

    [FONT=&quot]Petra Roth und Hartmut Schwesinger, damals Chef der Frankfurter Wirtschaftsförderung, waren [/FONT]
    [FONT=&quot]deshalb bei Trump in New York. “Ich habe Trump charmant und gewinnend in Erinnerung“, so [/FONT]
    [FONT=&quot]Schwesinger. Auch Petra Roth hat einen charmanten, kompetenten Gesprächspartner in Erinnerung.[/FONT]

    [FONT=&quot]Aber möglicherweise haben Bürokratie und Frankfurter Regelwerke a la Mike Josef den neunen [/FONT]
    [FONT=&quot]Präsidenten der USA dann doch abgeschreckt.[/FONT]

    [FONT=&quot]Trotzdem kam er noch zwei Mal in den Römer, wollte nun am Main einen Wohnturm bauen. Dort [/FONT]
    [FONT=&quot]waren Hochhäuser nicht erlaubt.[/FONT]

    [FONT=&quot]Lest selbst, hier der gesamte Bericht der FNP mit Datum 20.01.2017:[/FONT]


    [FONT=&quot]http://www.fnp.de/lokales/fran…nkfurt-vor;art675,2432265[/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]

    Kleine HH-Übersicht

    [FONT=&quot]Skyline [/FONT][FONT=&quot]Z[/FONT][FONT=&quot]uwachs[/FONT]

    [FONT=&quot]Die FNP vom 18.01.2017 zeigt [/FONT][FONT=&quot]nochmal in einer [/FONT][FONT=&quot]kleine[/FONT][FONT=&quot]n[/FONT][FONT=&quot] Zusammenstellung[/FONT][FONT=&quot] eigentlich schon [/FONT][FONT=&quot]bekannter Projekte, was alles geplant ist.[/FONT]
    [FONT=&quot]Rund 20 in den kommenden fünf Jahren sollen entstehen. Teils fertig, teils noch in Planung. Was sind die anderen?[/FONT]


    [FONT=&quot]http://www.fnp.de/nachrichten/…-Zuwachs;art46564,2429866[/FONT]



    [FONT=&quot]GRAND TOWER,[/FONT][FONT=&quot] 172 Meter, 51 Etagen, rund 400 Appartements, fertig 2019[/FONT]

    [FONT=&quot]WINX,[/FONT][FONT=&quot] 110 Meter, Vermietet schon zu 75%, 29 Stockwerke, elf Meter hohe Lobby, Restaurant [/FONT]

    [FONT=&quot]HENNINGER TURM, [/FONT][FONT=&quot]140 Meter, Wohnturm, Bezug der mehr als 200 Wohnungen ab Mitte 2017[/FONT]
    [FONT=&quot]Restaurant mit Aussicht auf dem runden Aufsatz[/FONT]

    [FONT=&quot]OMNITURM,[/FONT][FONT=&quot] (omni für alles) lautet der Name, knapp 183 Meter soll er hoch werden. Wohnen, Hotel, Gastronomie, Gewerbe, Büros, öffentliche Flächen, geplant fertig 2018[/FONT]

    [FONT=&quot]DEUTSCHE-BANK-AREAL,[/FONT][FONT=&quot] 228 Meter soll der sogenannte Hybridturm werden, 172, 120 und 100 die anderen, der höchste Wolkenkratzer Frankfurts und Deutschlands dann. Geplant bis 2022[/FONT]

    [FONT=&quot]ONE FORTY WEST,[/FONT][FONT=&quot] 140 Meter, 40 Etagen davon 15 Hotel, 300 Wohnungen, Richtfest soll 2019 sein[/FONT]

    [FONT=&quot]TOWER 90[/FONT][FONT=&quot], Europaviertel, 90 Meter, für den allerdings noch das Baurecht fehlt.[/FONT]

    [FONT=&quot]PORSCHE DESIGN TOWER, [/FONT][FONT=&quot]Europaviertel, noch in Planungsphase[/FONT]

    [FONT=&quot]AXIS, [/FONT][FONT=&quot]Europaviertel, 60 Meter, mit 153 Wohnungen leben bereits die ersten Eigentümer. [/FONT]

    [FONT=&quot]PRAEDIUM, [/FONT][FONT=&quot] Europaviertel, 60 Meter 19 Stockwerke, 242 Eigentumswohnungen Läden, ein Restaurant, ein Büro [/FONT]

    [FONT=&quot]DREI HOCHHÄUSERN IN DER INNENSTADT NAHE DER EINKAUFSSTRASSE ZEIL , [/FONT][FONT=&quot]Wohntürme 44, 60 und 85 Meter möglich[/FONT]

    [FONT=&quot]MARIENTURM , [/FONT][FONT=&quot]155 Büros und Dachterrasse im 43. Stock, Konferenzetage und ein Restaurant, Kita und Fitnessstudio[/FONT]

    Was braucht eine Oper und ein Schauspielhaus?

    [FONT=&quot]Die FNP liefert noch einen Bericht mit Datum 18.01.2017, zum Rundgang durch die [/FONT][FONT=&quot]Opern-[/FONT]
    [FONT=&quot]Katakomben, [/FONT][FONT=&quot]wie sie das wegweisend nennt, mit bewegenden Bildern aus dem Inneren und zarten [/FONT]
    [FONT=&quot]Hinweisen der Kulturschaffenden.[/FONT]
    [FONT=&quot]Und sie erinnert sanft an die über 90 Millionen Euro die in den Letzten 10 Jahren bereits für [/FONT]
    [FONT=&quot]Sanierungen ausgegeben wurden, eingebunden in einer politischen Diskussion die im Sommer 2016 [/FONT]
    [FONT=&quot]bereits entfacht war.[/FONT]

    [FONT=&quot]http://www.fnp.de/lokales/fran…Katakomben;art675,2428265[/FONT]

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    [FONT=&quot]Dieser Strang hier weist, oder führt meiner Meinung nach “bewusst oder unbewusst“ in eine [/FONT]
    [FONT=&quot]Sackgasse, oder eine erneute Fehlentwicklung.[/FONT]

    [FONT=&quot]Niemand im Römer und im Personen-Darstellenden Kunst-Spielbetrieb will so richtig die jeweils [/FONT]
    [FONT=&quot]angestrebte Marschrichtung offenlegen. Dabei offenbaren eigentlich jetzt schon die bisher gemachten [/FONT]
    [FONT=&quot]Halbinformationen eine beinahe “alternativlose“ Situation in die man sich bewusst oder unbewusst [/FONT]
    [FONT=&quot]über die Jahre hinein manövriert hat, mit bis dahin schon erheblichen Fehlinvestitionen.[/FONT]

    [FONT=&quot]Die Standortfrage ist und bleibt dabei natürlich essenziell. [/FONT]

    [FONT=&quot]Bei objektiver Betrachtung ist sie aber schon gelöst, bzw. sie stellt sich erst gar nicht. [/FONT]
    [FONT=&quot]Möglicherweise versucht man nun über und durch die Öffentlichkeit die eigentlich recht klar zu [/FONT]
    [FONT=&quot]erkennende und notwendig gewordene weitere Vorgehensweise, sozusagen von “Außen“ aufgedrängt [/FONT]
    [FONT=&quot]zu bekommen. Gerne würde ich dazu ein wenig beitragen.[/FONT]


    [FONT=&quot]Ein anderer, sogar möglicher Standort als der jetzige, bzw. außerhalb der Wallanlagen, wäre auf jeden [/FONT]
    [FONT=&quot]Fall eine Verschlechterung, oder sogar ein richtiges Unding für die Oper und das Schauspiel.[/FONT]

    [FONT=&quot]Im weiteren Verlauf ist immer dann, wenn von “Oper“ die Rede ist, im baulichen Zusammenhang auch [/FONT]
    [FONT=&quot]das “Schauspiel“ gemeint. Beide stufe ich im Moment noch als sinnvoll zusammengehörig ein, obwohl [/FONT]
    [FONT=&quot]eventuell auch eine andere Variante möglich wäre .Unstrittig sollte sein, dass sich schon das [/FONT]
    [FONT=&quot]Erscheinungsbild des Gebäudes im Wesentlichen nach der Oper richtet.[/FONT]

    [FONT=&quot]Die Oper kann nach angemessener Einordung nur innerhalb der Wallanlagen stehen und zwar im [/FONT]
    [FONT=&quot]äußerst westlichen Bereich davon.[/FONT]
    [FONT=&quot]Woanders in der Innenstadt gibt es keinen Bauplatz mit ausreichender Fläche und mit einem [/FONT]
    [FONT=&quot]angemessenen, auch optischen Lage-Milieu für eine Oper, mit angemessenem Ambiente, [/FONT]
    [FONT=&quot]angemessenem Gebäudeumfeld und angemessener Wege-und Plätze-Gestaltung.[/FONT]

    [FONT=&quot]Weiter draußen, z. B. schon der genannte Kulturkampus, kommen für eine Oper in Frankfurt nicht in [/FONT]
    [FONT=&quot]Frage. [/FONT]
    [FONT=&quot]Dann könnte man die Oper auch genauso gut nach Niederrad, nach Sachsenhausen, in den [/FONT]
    [FONT=&quot]Riederwald, den Rebstock, an den Kaiserlei-Kreisverkehr oder auf das Areal der Jahrhunderthalle [/FONT]
    [FONT=&quot]stellen, wo sogar viele schöne Parkplätze möglich wären.[/FONT]

    [FONT=&quot]Nein, diese Entscheidung muss zuallererst aus dem Bauch, aus dem guten Gefühl heraus [/FONT]
    [FONT=&quot]entschieden werden und mit einem Gespür für die Sympathie, das Schöne, das Fantastische, das [/FONT]
    [FONT=&quot]Unterhaltende, das Stilvolle, das Künstlerische (das gefördert werden soll) und das traditionelle Flair [/FONT]
    [FONT=&quot]einer Oper. Auch das Festliche, das Feierliche, die Verzauberung und manchmal auch das Erhabene.[/FONT]

    [FONT=&quot]Es muss die Vorfreude aufkommen können, auf einen besonderen Tag, ein besonderes Ereignis in [/FONT]
    [FONT=&quot]wunderbarer Umgebung, so wie es das eigentlich kaum noch gibt, vielleicht nur noch an der Alten [/FONT]
    [FONT=&quot]Oper, die so wie sie jetzt ist, auch im Inneren, weiterhin erhalten bleiben muss, als Haus der Musik, [/FONT]
    [FONT=&quot]wie es die Restauratoren gewollt, geplant und geschaffen haben.[/FONT]

    [FONT=&quot]Das sind wir auch der Attraktivität und dem gewünschten Wachstum der Stadt schuldig.[/FONT]
    [FONT=&quot]Das alles gilt natürlich auch für das Äußere eines neuen Opern-Gebäudes.[/FONT]

    [FONT=&quot]Wer will schon in festlicher Stimmung, eventuell im Abendkleid und bester Ausgehkleidung irgendwo [/FONT]
    [FONT=&quot]nach Außerhalb fahren. Man will doch zum Beispiel oft kurz vorher noch oder nachher, ein Restaurant [/FONT]
    [FONT=&quot]aufsuchen, auch wenn das dem Sitz-Nachbarn nachher vielleicht missfällt, (so wie bei starkem [/FONT]
    [FONT=&quot]Parfüm), oder noch ein Café oder eine Bar, oder den Aufenthalt zum Beispiel mit einem kleinen Stadt-[/FONT]
    [FONT=&quot]Bummel (z. B. in der Goethestraße oder der Kaiserstraße) verbinden.[/FONT]

    [FONT=&quot]In Frankfurt geht das, auch wegen der benötigten Grundfläche, nur am bisherigen Standort.[/FONT]

    [FONT=&quot]Ob Sanierung, oder Abriss und Neubau am gleichen Standort, das wird die Gemüter noch erhitzen.[/FONT]

    [FONT=&quot]Weitere Gedanken zu Alternativen, Anforderungen an einen Neubau und Gestaltung könnten folgen.



    [/FONT]

    Das lange Warten hat sich gelohnt

    [FONT=&quot]#746 http://www.deutsches-architekt…hp?p=552210&postcount=746[/FONT]

    [FONT=&quot]Freie Sicht schon auf Teile der “Neuen Altstadt“[/FONT]

    [FONT=&quot]Ja, vielversprechend, sehr schön geworden, diese neue, moderne Interpretation eines Frankfurter [/FONT]
    [FONT=&quot]Altstadthauses, so wie es als Inspiration vor dem letzten Krieg hier gestanden haben könnte.[/FONT]

    [FONT=&quot]Ein symbolisches Gebäude schon am inoffiziellen Eingang des Areals “Neue Altstadt“ und am
    Krönungsweg. [/FONT]
    [FONT=&quot]Sehr einfühlsame und idealistische, architektonisch und handwerklich angemessene und saubere [/FONT]
    [FONT=&quot]Handwerksarbeit. [/FONT]
    [FONT=&quot]Dieses hervortretende Gebäude erzeugt bereits hier vorne die inspirierende Wahrnehmung, dass es [/FONT]
    [FONT=&quot]sich im Areal um keine Gesamt-Rekonstruktion handelt, sondern um die teilweise Annäherung an [/FONT]
    [FONT=&quot]dieses vergangene, größere Altstadt-Milieu, dessen vermeintlich attraktivsten Elemente auf dem Areal [/FONT]
    [FONT=&quot]dazwischen gestellt, konserviert und in Erinnerung bleiben können.[/FONT]

    [FONT=&quot]Dieser Bau hier idealisiert in Teilen, wunderbar anschaulich und auf sympathische Weise einen [/FONT]
    [FONT=&quot]überlieferten, späten Charakter und Geist dieses damals vernachlässigten Milieus und versucht einen [/FONT]
    [FONT=&quot]Teil der im Krieg untergegangenen Altstadt, für den heutigen Anspruch und Standard, als bewohnbar [/FONT]
    [FONT=&quot]kenntlich zu machen und zu bewerben. [/FONT]
    [FONT=&quot]Diese geographisch, zeitlich und konstruktiv etwas verschwommene Momentaufnahme einer noch [/FONT]
    [FONT=&quot]nicht lange vergangenen Zeit, die der moderne Mensch bald in Besitz nehmen kann und mit dessen [/FONT]
    [FONT=&quot]originalem Verlust er sich versöhnen und in dessen aufgebauter Adaption er sich bewegen und [/FONT]
    [FONT=&quot]vergnügen kann.[/FONT]

    [FONT=&quot]Diese Perspektive hier am “Eingang“ wird bestimmt wieder eine beliebte Ansicht für Fotografen und [/FONT]
    [FONT=&quot]für neue Postkarten aus Frankfurt werden.[/FONT]

    [FONT=&quot]Und diese traditionelle Blickrichtung, vom Römer aus, mit diesem neuen, für die “Neue Altstadt“ [/FONT]
    [FONT=&quot]typischen, charakteristischen und symbolischen Eingangs-Gebäude in der Mitte, beschreibt hier schon [/FONT]
    [FONT=&quot]den musealen Gedanken des ganzen Areals, dieses kleinräumigen städtebaulichen Meisterwerkes.[/FONT]
    [FONT=&quot]Gerade jetzt wieder mit diesem markanten Plakat des Kunstvereins, links an der historischen [/FONT]
    [FONT=&quot]Fassade, am wieder aufgebauten “Steinernen Haus“.



    [/FONT]

    Standpunkte

    [FONT=&quot]Bundesbank-Hochhaus[/FONT]

    [FONT=&quot]Ich gehe davon aus, dass die Stadt noch von sich aus der Bundesbank die Möglichkeit
    eines Hochhauses anbieten wird.[/FONT]
    [FONT=&quot]Alles andere wäre doch ziemlich dörflich kleinkariert.[/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]

    Frankfurt – Kulturerbe

    [FONT=&quot]^ #1209, #1217, #1222[/FONT]

    [FONT=&quot]Was hier wieder mit dieser Glaskonstruktion in der engeren “Altstadt“ gebastelt wird macht einen nur [/FONT]
    [FONT=&quot]sprachlos. Immer wieder werden ohne Rücksicht auf Verluste moderne und dem Altstadtbild [/FONT]
    [FONT=&quot]entgegengesetzte Konstruktionen eingebracht. Hier mal wieder angebaut, an dem einzigen vollständig [/FONT]
    [FONT=&quot]erhaltenen Fachwerkaus (Haus Wertheim, links) in der “Altstadt“, wenige Schritte nur neben dem [/FONT]
    [FONT=&quot]Rathaus und am Römerberg, von der evangelischen Gemeinde gebaut, die sich in diesen Dingen in [/FONT]
    [FONT=&quot]der Altstadt besonders hervortut.[/FONT]

    [FONT=&quot]Von der ja im Kern immer noch Altstadt-Feindlichen Stadt wurde das natürlich wieder locker [/FONT]
    [FONT=&quot]durchgewunken. Problemlos zumal, weil in diesem Falle ja wiederum keinerlei spezielle Satzung, [/FONT]
    [FONT=&quot]zwingende Kontrolle oder Beratung, wie beim Dom-Römer-Areal, dazwischen steht. Von einer [/FONT]
    [FONT=&quot]eingebundenen Öffentlichkeit ganz zu schweigen.[/FONT]

    [FONT=&quot]Mir klingen noch heute die Worte eines Ausschussmitgliedes, in einer Sitzung des [/FONT]
    [FONT=&quot]Sonderausschusses “Dom-Römer-Areal“, [/FONT][FONT=&quot][FONT=&quot]wie Hohn [/FONT]in den Ohren, der auf eine kritische Zuschauerfrage empört [/FONT]
    [FONT=&quot]antwortete, [/FONT]
    [FONT=&quot]“Wir bauen hier die Altstadt wieder auf!“.[/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]
    [FONT=&quot]
    [/FONT]

    Sanierung, Neubau und Gold

    [FONT=&quot]Bundesbank erweitert Stammsitz[/FONT]

    [FONT=&quot]Auch in der FAZ Online-Ausgabe ist jetzt mit Datum 15.01.2017 ein Bericht veröffentlicht, der präziser [/FONT]
    [FONT=&quot]und ausführlicher erscheint, was die Bundesbank so plant.[/FONT]

    [FONT=&quot]Hier der Link. Lest am besten selbst:[/FONT]


    [FONT=&quot]http://www.faz.net/aktuell/rhe…n-stammsitz-14643439.html[/FONT]

    [FONT=&quot]Das Erscheinungsbild des Hauptgebäudes bleibt erhalten, stehe aber nicht unter Denkmalschutz.[/FONT]
    [FONT=&quot]Die Bundesbank plane kein Hochhaus, schließe dies aber auch nicht aus.[/FONT]
    [FONT=&quot]Die Stadt lehnt ein Hochhaus an dieser Stelle aus städtebaulichen Gründen ab.[/FONT]
    [FONT=&quot]Es laufen derzeit Gespräche mit der Stadt, heißt es, wie schon vermeldet, was an dieser Stelle erlaubt [/FONT]
    [FONT=&quot]und möglich sei.[/FONT]

    [FONT=&quot]Unter anderem ist populär interessant, wie auch ähnlich schon andere Blätter berichteten, das die [/FONT]
    [FONT=&quot]Goldreserven, die in Tresoren auf dem Gelände verwahrt werden, dort verbleiben und die Verlagerung [/FONT]
    [FONT=&quot]von Beständen, unter anderem aus Amerika, wie geplant fortgesetzt werden. Bis 2020 soll das [/FONT]
    [FONT=&quot]abgeschlossen sein, sodass dann 1700 (eintausendsiebenhundert) Tonnen auf dem Gelände lagern [/FONT]
    [FONT=&quot]werden. Da der Tresor einzigartig gut gesichert sei, hält man an dem Standort Ginnheim fest. [/FONT]


    [FONT=&quot]
    [/FONT]

    Beispiel Kulturerbe - Umgang mit alter Bausubstanz

    [FONT=&quot]Senckenberg [/FONT][FONT=&quot]^[/FONT]

    [FONT=&quot]Ja sehr schade, wie lieblos hier wieder mit der alten Bausubstanz umgegangen wird. [/FONT]
    [FONT=&quot]Neuzeitliche Ergänzungen und Aufbauten bei historischen Gebäuden sehen halt immer so aus, als [/FONT]
    [FONT=&quot]würde man sich eigentlich noch für den Altbau schämen, hätte aber dann kein Geld für einen Abriss [/FONT]
    [FONT=&quot]und Neubau.



    [/FONT]

    Vier neue Hochhäuser aus der Entfernung

    [FONT=&quot]DB-Dreieck mit MAX [/FONT][FONT=&quot](Fortsetzung von #279 oben)[/FONT]http://www.deutsches-architekt…hp?p=552058&postcount=279

    [FONT=&quot]Im Moment reden wir ja viel über die Optik, die Proportionen, die Formgebung und die [/FONT]
    [FONT=&quot]Höhenunterschiede, im Wesentlichen aus einer gewissen Entfernung betrachtet, dabei ohne [/FONT]
    [FONT=&quot]Festlegung aus welcher Richtung. [/FONT]

    [FONT=&quot]Keine Ahnung was für den/die Bauherren wichtig und ausschlaggebend ist und was die von ihnen in [/FONT]
    [FONT=&quot]den Wettbewerb genommenen oder gemeldeten Architekten noch daraus machen oder vorschlagen [/FONT]
    [FONT=&quot]werden und auch ein wenig was die aufmerksamen und gewissenhaften Damen und Herren im Römer [/FONT]
    [FONT=&quot]davon halten und genehmigen. Irgendwie wird auch noch die Investitionssumme eine Rolle spielen.[/FONT]

    [FONT=&quot]Meines Erachtens können in dieser Lage so viele Quadratmeter gebaut werden wie man nur will, die [/FONT]
    [FONT=&quot]werden über kurz oder lang (eher kurz) vermietet oder verkauft werden können, wie überall eigentlich [/FONT]
    [FONT=&quot]in der Innenstadt. Fragt sich nur zu welchem Preis.[/FONT]

    [FONT=&quot]Davon wird auch [/FONT][FONT=&quot][FONT=&quot]für den Investor[/FONT] in gewisser Weise eine Obergrenze bei der Höhe der Gebäude [/FONT]
    [FONT=&quot]abhängig sein, wenn man schon in überschaubarer Zeit in die Gewinnzone kommen will. Das soll [/FONT]
    [FONT=&quot]keine Belehrung sein (um Gottes willen), das wissen die selber besser, sondern nur eine Art Vorrede.[/FONT]


    [FONT=&quot]Gerade weil der geplante neue, höchste Turm ein bisschen in der Mitte dieses Hochhausviertels steht, [/FONT]
    [FONT=&quot]sehe ich die Möglichkeit von noch gut 15 Stockwerken mehr Höhe und auch mehr Masse, mehr Wucht [/FONT]
    [FONT=&quot]und Dominanz. Die drei kleineren könnten dann auch noch höher werden. Damit entsteht natürlich auch[/FONT]
    [FONT=&quot]insgesamt mehr Büro- und Wohnfläche. [/FONT]
    [FONT=&quot]Dieses bessere Wachstum, diese bessere, optimalere Ausnutzung der Bodenfläche in der Innenstadt [/FONT]
    [FONT=&quot]hätte man sonst für lange Zeit verspielt.[/FONT]
    [FONT=&quot]Ein eventuell kurzfristiger Bau-Überschuss zum aktuellen Bedarf, wird schon bald wieder geschlossen [/FONT]
    [FONT=&quot]sein. Bis dahin werden die bisher erzielten Gewinnüberschüsse bestimmt ausreichen. [/FONT]
    [FONT=&quot]Es ist also sowohl in der Optik und Fernsicht auf den Komplex, als auch in ökonomischer Hinsicht ein [/FONT]
    [FONT=&quot]Zuwachs.[/FONT]

    [FONT=&quot]Wir fangen jetzt erst an darüber nachzudenken, was es für die Qualität des Wohnens, des Arbeitens, [/FONT]
    [FONT=&quot]des Shoppings, der Freizeitgestaltung und des Kulturbetriebes bedeutet, wenn in absehbarer Zeit nur [/FONT]
    [FONT=&quot]noch Kraftfahrzeuge mit alternativen Antrieben, mit wenig oder keinem Schadstoffausstoß und mit etwas [/FONT]
    [FONT=&quot]weniger Lärm, in der Stadt verkehren werden. Die schlechte, belastete Luft wird dann beispielsweise [/FONT]
    [FONT=&quot]in der Innenstadt so gut wie keine negative Bedeutung mehr für den Arbeitsplatz oder den gewählten [/FONT]
    [FONT=&quot]Wohnungsstandort haben. Andere Standort-Kriterien werden dann für die Menschen, Berufstätige, [/FONT]
    [FONT=&quot]Bewohner und Besucher vorrangig sein. Jeder der wie ich gerne die Innenstadt aufsucht und nutzt [/FONT]
    [FONT=&quot]weiß was ich meine.[/FONT][FONT=&quot][FONT=&quot] Dann wird es eine neue Sogwirkung Richtung Innenstadt geben.[/FONT]


    [/FONT]

    Du lieber Himmel-Mäkler-B(l)au

    [FONT=&quot]DB-Dreieck mit MAX[/FONT]

    [FONT=&quot]Wenn sich Himmeb(l)au und Mäkler zusammen tun wird es nochmal interessanter und spannender, [/FONT]
    [FONT=&quot]das sehe ich auch so.[/FONT]

    [FONT=&quot]Der Entwurf von UNStudio hier im Strang #168, #226, Link in #234 und #239 zu sehen, mit den [/FONT]
    [FONT=&quot]schrägen, verwundenen Außenkanten der Türme hat etwas von Himmelb(l)au, dazu die gelungene, [/FONT]
    [FONT=&quot]teilweise bläuliche Farbgebung der Visualisierungen, besonders gelungen schon in #226.[/FONT]
    [FONT=&quot]Das fügt sich in dieser Bilddarstellung schon hervorragend in der Umgebung ein, sowohl bei den [/FONT]
    [FONT=&quot]Höhen-Proportionen als auch in der gesamten künstlerischen Formgebung.[/FONT]

    [FONT=&quot]Das liegt zum einen an der teils widersprüchlichen Architektur zum anderen an der gelungenen [/FONT]
    [FONT=&quot]Visualisierung.[/FONT]

    [FONT=&quot]Ob Mäkler dieses helle offene Design seines traumhaften Entwurfes ernst gemeint hat ist noch nicht [/FONT]
    [FONT=&quot]klar. Sieht ja so aus als sollten die Etagen offen herausspringen oder glasklar ohne vertikal markante [/FONT]
    [FONT=&quot]Unterteilung verkleidet werden. Sehr Elegante leichte, feinsinnige und dennoch markante Optik, sehr [/FONT]
    [FONT=&quot]sympathisch. Aber an diesem dicht bebauten, engen Standort ein Kontrast erster Güte und [/FONT]
    [FONT=&quot]problematisch in der Fernsicht. Wäre etwas Neues bei Mäkler und in der Stadt.[/FONT]

    [FONT=&quot]Ein Himmeb(l)au-design muss man aber auch erst mal mögen.[/FONT]

    [FONT=&quot]Mit seinem neuen Turm in N.Y. als Ersatz für das alte WTC, ist Himmeb(l)lau ja ein Gebäude [/FONT]
    [FONT=&quot]gelungen, dem man ansieht, das der Schock von 9/11 tief sitzt. Der Turm wendet sich vorsorglich vor [/FONT]
    [FONT=&quot]einem Angreifer zur Seite und signalisiert, dass er es mit der Höhe und der Masse nicht böse meint, [/FONT]
    [FONT=&quot]dies aber nun mal notwendig ist. Genauso wie beim EZB-Turm in Frankfurt. [/FONT]
    [FONT=&quot]“Tut mir nichts ich habe es nicht so gemeint“. “Seht mich nicht als Macht und Mächtig, als Gegner, als [/FONT]
    [FONT=&quot]Ziel von Neid und Hass, das angegriffen werden müsste“.[/FONT]

    [FONT=&quot]Hier in der Innenstadt, gegenüber und nahe dem Commerzbank-Turm, würde diese Formensprache [/FONT]
    [FONT=&quot]wie sie auch der UNStudio-Entwurf hat, auch in dieser Weise wirken, unterwürfig und angepasst. [/FONT]
    [FONT=&quot]Dieser Entwurf würde sich hier aber optisch gut in das Hochhausbild einfügen, der C-Turm würde [/FONT]
    [FONT=&quot]weiterhin als markanter und dominanter Höhepunkt der Skyline bestehen bleiben können.[/FONT]

    [FONT=&quot]Aber wollen wir das?[/FONT]

    [FONT=&quot]Derzeit sehe ich in diesem Projekt die einmalige Chance einen neuen markanten “Höhepunkt“ zu [/FONT]
    [FONT=&quot]errichten, einen Turm der nochmal deutlich höher und markanter da steht als der C-Turm. [/FONT]
    [FONT=&quot]Kein Himmelb(l)au-feiger Wegdreher, sondern ein selbstbewusstes neues Highlight in einem [/FONT]
    [FONT=&quot]erheblichen Höhenabstand nach oben zum C-Turm.[/FONT]
    [FONT=&quot]Sonst bleibt der C-Turm für sehr lange Zeit eine Art Handicap für den Hochhausbau in Frankfurt.
    Jeder Neubau in dessen Nähe muss sich weiterhin zwangsläufig ducken oder sich zumindest in der [/FONT]
    [FONT=&quot]Höhe daran orientieren.[/FONT]

    [FONT=&quot]Bei dieser Überlegung sollte auch nicht zu klein und zaghaft gedacht werden und man sollte das [/FONT]
    [FONT=&quot]vorhandene, längerfristige Potential, das Frankfurt ohne Zweifel hat, nicht aus den Augen verlieren. Es [/FONT]
    [FONT=&quot]gibt in Wahrheit noch beinahe unerschöpfliche Ausdehnungs- und Wachstumsmöglichkeiten, wenn [/FONT]
    [FONT=&quot]man nur genauer hinschaut. Ein Potenzial natürlich auch für weitere Türme in der Innenstadt, [/FONT]
    [FONT=&quot]beispielsweise auch das Areal des heutigen Opern- und Schauspielhauses.[/FONT]


    [FONT=&quot]Wie H. und M. “architektonisch“ miteinander umgehen werden, wird wirklich spannend sein, da könnte [/FONT]
    [FONT=&quot]sich durchaus was Gutes ergeben, wenn M. noch im Ergebnis sichtbar bleibt. Beide müssen über [/FONT]
    [FONT=&quot]ihren Schatten springen (was sie sicher können), erst recht wenn sie in Richtung dieser vorgenannten [/FONT]
    [FONT=&quot]Überlegungen gehen würden und wenn sie den Wettbewerb überhaupt überleben wollen.



    [/FONT]

    Bundesbank: Erweiterungsbau geplant

    [FONT=&quot]Auch die Frankfurter Neue Presse (FNP) berichtet jetzt mit Datum 14.01.2017, dass für die
    Bundesbank auf ihrem Gelände ein bis zu 180 Meter hohes Hochhaus als Ergänzung entstehen [/FONT]
    [FONT=&quot]könnte, da eine grundlegende Sanierung des Hauptgebäudes, das 1967 bis 1972 errichtet wurde, [/FONT]
    [FONT=&quot]anstehe.[/FONT]

    [FONT=&quot]http://www.fnp.de/nachrichten/…Bundesbank;art686,2422141[/FONT]


    [FONT=&quot]Als Gründe werden genannt, die noch im Stadtgebiet verteilten 1600 Mitarbeiter und verbaute [/FONT]
    [FONT=&quot]Schadstoffe aus den 60er und 70er Jahren.[/FONT]

    [FONT=&quot]Das Hauptgebäude soll im Inneren komplett neu aufgebaut werden, aber das äußere “Gesicht“ soll [/FONT]
    [FONT=&quot]erhalten bleiben.[/FONT]

    [FONT=&quot]Laut [/FONT][FONT=&quot]Bundesbank-Vorstand Johannes Beermann wurde b[/FONT][FONT=&quot]ei der Stadtverwaltung bereits angefragt, [/FONT]
    [FONT=&quot]was auf dem Gelände möglich wäre, ob ein Hochhaus genehmigungsfähig wäre. [/FONT]
    [FONT=&quot]O[/FONT][FONT=&quot]der ob auch bis zu vier kleinere Neubauten entstünden, sei “erst mal nicht relevant“.[/FONT]
    [FONT=&quot]Man suche gemeinsam mit der Stadt eine Lösung. Alles sei aber völlig offen und man schließe nichts [/FONT]
    [FONT=&quot]aus.[/FONT]

    [FONT=&quot]Darum sucht die Bundesbank für die Bauzeit ab Ende 2019 ein Ausweichquartier für mindestens [/FONT]
    [FONT=&quot]sieben Jahre ab 35 000 Quadratmeter Mietfläche in Frankfurt, am Flughafen oder “was man landläufig [/FONT]
    [FONT=&quot]als Frankfurt versteht“. Eine Aufteilung auf zwei Gebäude ist ebenfalls möglich.



    [/FONT]

    Im Römer haben einige wohl wieder Spaß am Bauen in der Innenstadt

    [FONT=&quot]Oper und Schauspiel[/FONT]

    [FONT=&quot]Man macht sich jetzt mal ein Bild. [/FONT]
    [FONT=&quot]Der Kulturausschusses des Stadtparlaments arbeitet jetzt an dem “Problem“ Oper-Schauspielhaus [/FONT]
    [FONT=&quot]und ließ sich zwei Stunden durch das Gebäude führen. Und zwar nicht durch die öffentlichen Bereiche [/FONT]
    [FONT=&quot]sondern hinter den Kulissen.[/FONT]


    [FONT=&quot]Die städtischen Bühnen hätten in ihrem größtenteils aus den 60er Jahren stammenden Gebäude [/FONT]
    [FONT=&quot]gerne mehr Platz, heißt es dort.[/FONT]
    [FONT=&quot]Sollte sich die Politik doch für einen Abriss entscheiden, haben einzelne Stadtverordnete bereits eine [/FONT]
    [FONT=&quot]Übergangslösung im Auge: Es könnte für Oper und Schauspiel während der Bauzeit ein Zelt auf dem [/FONT]
    [FONT=&quot]Kulturcampus in Bockenheim aufgestellt werden[/FONT]

    [FONT=&quot]“Das größte Problem ist die Haustechnik“, bilanziert Thomas Dürbeck (CDU). Insgesamt sei er aber[/FONT]
    [FONT=&quot]von dem Gebäude eher positiv überrascht gewesen. “Es ist gar nicht so schlimm wie befürchtet.“ [/FONT]
    [FONT=&quot]Statik und Konstruktion seien in einem guten Zustand.[/FONT]

    [FONT=&quot]Schreibt die FNP unter dem Datum 14.01.2017:[/FONT]

    [FONT=&quot]http://www.fnp.de/lokales/fran…ckt-werden;art675,2422157[/FONT]

    [FONT=&quot]Ähnlich schreibt ja auch die Frankfurter Rundschau (FR) mit Datum 12.01.2017 wie Schmittchen oben
    schon berichtete.[/FONT]


    [FONT=&quot]http://www.fr-online.de/frankf…4,view,asFirstTeaser.html[/FONT]

    [FONT=&quot]Da steht allerdings, dass eine „“Fachgruppe“(?) bereits die Substanz untersuchen würde und man [/FONT]
    [FONT=&quot]arbeite an einer “Machbarkeitsstudie“. Von Platzmangel ist auch da die Rede.[/FONT]


    [FONT=&quot]Geht es hier eigentlich um Runderneuerung oder um Sanierung, um Modernisierung oder um [/FONT]
    [FONT=&quot]Renovierung[/FONT][FONT=&quot], um Reparaturarbeiten oder gar um Einsturzgefahr, oder ursächlich “nur“ um diese[/FONT]
    [FONT=&quot] Erweiterungswünsche?[/FONT]

    [FONT=&quot]Aus welcher Quelle die Zahl von 380 bis 400 Millionen jetzt schon stammt, die eine [/FONT]
    [FONT=&quot]“Grunderneuerung“ kosten könnte, bleibt weiterhin unklar. [/FONT]
    [FONT=&quot]Ob dann die durch Fachlaute (welche?) festzustellenden Mängel ausreichen um einen Abriss zu [/FONT]
    [FONT=&quot]rechtfertigen muss erst einmal abgewartet werden. Was einzelne Abgeordnete oder Kulturschaffende [/FONT]
    [FONT=&quot]dazu sagen kann in technischer Hinsicht wohl nicht relevant sein.



    [/FONT]