Beiträge von Philip

    ^^ Die Gebäude entlang der Hyssenallee haben (RWE ausgenommen) eine durchschnittliche Höhe von 6 bis 8 Stockwerken. Wäre schon interessant zu wissen, wie hoch Adams und Partner denn gerne bauen würde.

    #380, schöner Fund! Die Aussage des zusammenwachsens mit Köln ist aber in der Tat merkwürdig. Solch einen Beitrag würden deutsche Medien allerdings leider niemals produzieren.



    #383/#384, den Nahverkehr empfinde ich in der Tag als wirklich, wirklich, wirklich schlecht ausgebaut und unzureichend vernetzt.
    Da ein Ausbau des S-Bahn Netzes wohl leider unrealistisch ist, hoffe ich, dass eine zukünftige Deregulierung des Bus-Marktes die Entstehung privat betriebener express-Buslinien erlauben würde.



    nrwizzle, es gibt durchaus einen gewissen Zuzug aus Düsseldorf nach Essen!

    Vom Rhein an die Ruhr - Die besten Wohnlagen in Essen
    Nicht nur ThyssenKrupp hat seine Konzernzentrale von Düsseldorf nach Essen verlegt. Auch Immobilienkäufer zieht es von der Landeshauptstadt in die Ruhrgebietsmetropole.


    Quelle: Capital Magazin "Immobilien Kompass" (nach unten scrollen, wenn der Lang-Artikel nicht angezeigt wird)
    Der Artikel im gedruckten Heft geht noch deutlich ausführlicher auf die Zu- und Umzüge ein.

    Fraglich ist, was eine Schließung von Ruhrgas bringen sollte. Die Verluste entstehen mutmaßlich durch die aus heutiger Sicht ungünstigen Lieferkonditionen mit der russischen Gasprom. Würde eon, Ruhrgas auf sich selbst verschmelzen, würden diese langfristigen Verträge nicht automatisch aufhören zu existieren. Eon müsste sie stattdessen selbst bedienen.
    Vollkommen unabhängig davon, ob eon die Gasaktivitäten jetzt nach Düsseldorf holt (wohin eigentlich? Man wird ja wohl die meisten Mitarbeiter aus Essen weiterbeschäftigen müssen) oder eon selbst nach Essen (die alte Zentrale gibt ja immer noch und sie steht nahezu leer) sieht, kann ich keinen wirtschaftlichen Sinn dahinter entdecken.

    ^^ NOCH nicht, aber der Boulevard dürfte auch eine Straßenbahnhaltestelle mitbringen. Dann läge der Standort wahlweise fußläufig in Hbf Nähe, oder eben nur eine Straßenbahnhaltestelle von selbigem entfernt.

    ^^Das trifft aber nur auf den Straßenausbau zu (Anschluss des Berthold-Beitz Boulevards).


    Laut B-Plan sollen entlang der erweiterten Hachestraße drei Bürogebäude entstehen. Bislang sind keine Interessenten für die Grundstücke bekannt geworden. Diese Bauten könnten auch schon vor 2016 entstehen.

    Atos Origin Zentrale - Baufortschritt "Zeitreise": 10/10

    Und zum Abschluss noch ein abendlicher blick in den kleinen, aber allem Anschein nach sehr feinen, Fitness-Raum von Ruhrgas:


    25. Mai 2011


    25. Mai 2011



    Atos Origin Zentrale - Baufortschritt "Zeitreise": 1/10

    Die Arbeiten auf der Baustelle laufen dank der Bauweise mit vorgefertigten Modulen unglaublich schnell.
    Ich habe im Laufe des letzten Monats den Baufortschritt in unregelmäßigen Abständen dokumentiert und nun versucht die Fotos in eine einermaßen sinnvolle Reihenfolge zu bringen.
    Im Folgenden also eine kleine aber fotoreiche "Zeitreise" (26. April bis 1. Juni):





    18. Mai 2011


    20. Mai 2011


    28. Mai 2011



    Warum zum Glück?!?!?!?


    Insbesondere der zweite Entwurf gefällt mir SEHR gut.
    Insbesondere die Erhaltung der Freifläche (Platz) rund um die Kreuzeskirche und der daran angeschlossene innere Platz zwischen den Gebäuden gefallen mir. Die Gebäude des zweiten Entwurfs versprühen mit ihren organischen Formen so einen Funken Zaha Hadid! :liebe:


    Den ersten Entwurf mag ich auch, aber er sollte vielleicht lieber an einer Hauptstraße gebaut werden. An der Rottstraße wäre er definitiv zu wuchtig und würde die Kirche und die umliegenden Gebäude erdrücken.


    Edit: Ich habe gerade bemerkt, dass im Hintergrund von Entwurf 1 kleine Hügel zu sehen sind. Das spricht eher nicht für die Rottstraßentheorie...


    Edit 2: Ich glaube, dass der erste Entwurf für das Universitätsviertel bestimmt war. Die Häuserzeile vor dem "Berg" im Hintergrund weißt Ähnlichkeiten zur Bebauung an der Friedrich-Ebert-Straße (Innenstadtseite) auf.