Beiträge von nikolas

    Baubeginn für neue Cölvebrücke zwischen Duisburg und Moers

    Der Startschuss für den Neubau der Cölvebrücke zwischen Duisburg und Moers ist gefallen. Veranschlagt ist eine Bauzeit von rund 22 Monaten für das interkommunale Brückenbauwerk, das eine bedeutende Verbindung zwischen den Städten ist. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme liegen bei rund 15,3 Millionen Euro, die unter den betroffenen Kommunen und der Deutschen Bahn aufgeteilt werden. Durch die Bezirksregierung Düsseldorf wurden rund 5,9 Millionen Euro an Fördermitteln bewilligt.


    Die alte Cölvebrücke musste abgerissen werden, weil die Tragfähigkeit des rund 100 Jahre alten Bauwerks gefährdet war.

    Quelle: idr

    ExtraSchicht - Die Nacht der Industriekultur am 01. Juni 2024

    Die ExtraSchicht setzt am 01. Juni wieder die coolsten Kulissen des Ruhrgebiets in Szene und bietet ein pralles Programm: von Live-Musik und DJs über Lichtinstallationen, Feuer- und Drohnenshows bis hin zu Comedy und Führungen an sonst nicht zugängliche Orte. In diesem besonderen Jahr findet die ExtraSchicht nicht wie bisher am letzten Samstag des Monats statt – in diesem Jahr feiert das Kulturfestival der Metropole Ruhr anlässlich des 25-jährigen Jubiläums bereits am ersten Samstag im Juni die Nacht der Industriekultur. Am Standort Zeche Zollverein ist ein zudem spezielles Jubiläumsprogramm geplant.


    Einige ExtraSchicht-Highlights gibt es daher auf Zollverein ausnahmsweise auch an den Tagen davor und danach (vom 30. Mai bis 2. Juni) auf dem Außengelände zu bestaunen: zum Beispiel DUNDU, die Blumenwiese vom Illuministen, ein nostalgisches Karussell und die Pani-Projektionen von Leucht-Werk.

    Infos: https://www.extraschicht.de/

    Quelle: Newsletter Route Industriekultur

    Baustart für Kokereipark

    An der Kokerei Hansa in Dortmund ensteht bis zur Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 eine neue Grünanlage. Heute wurde der offizielle Baustart für den sogenannten Kokereipark gefeiert. Gleichzeitig entsteht dort die Brücke "Haldensprung", die künftig den Kokereipark mit dem Deusenberg verbindet und eine neue Ost-West-Achse für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer bildet. Zusammen mit dem Industriedenkmal Kokerei Hansa, dem Nahverkehrsmuseum Mooskamp und Teilen des Deusenbergs bildet der Kokereipark den Dortmunder "Zukunftsgarten" zur IGA.


    Die neue Parkanlage entsteht auf der nördlichen, zwischenzeitlich abgeräumten Betriebsfläche der Kokerei Hansa. Geplant sind verschiedene Aufenthaltsbereiche und Angebote für Sport, Spiel und Erholung. Die "Wolke" wird das Highlight des Dortmunder Zukunftsgartens: eine begehbare Spiel- und Erlebnisskulptur, bestehend aus sieben ineinander verschränkten Stahlringen mit einem Durchmesser von bis zu 27 Metern und Kletternetzen. Zudem wird ein Bewegungsgarten angelegt. Bis Ende 2025 sollen alle Bauarbeiten beendet sein. Dann wird das Gelände an die IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH übergeben. Nach der Gartenausstellung wird die gesamte Parkanlage öffentlich und eintrittsfrei zugänglich gemacht.


    Die Kosten für die Baumaßnahmen im Zukunftsgarten Dortmund belaufen sich auf insgesamt rund 30 Millionen Euro. Davon übernimmt die Stadt rund elf Millionen Euro. Für rund 19 Millionen Euro der Kosten liegen bereits Zusagen für Fördermittel vor, davon rund 8,3 Millionen Euro aus der Festbetragsförderung vom NRW-Landwirtschaftsministerium und etwa 9,8 Millionen Euro aus den Programmen der Städtebauförderung des NRW-Heimatministeriums.

    Quelle: idr

    Startschuss für den Bildungscampus

    Der Rat der Stadt Gelsenkirchen hat den Weg für den geplanten Bildungs- und Innovationscampus frei gemacht. Mit großer Mehrheit stimmte das Gremium für die Entwicklung des Projekts und beschloss zugleich den Bau eines ersten Campusgebäudes: Auf der Fläche des ehemaligen Zentralbades soll ein "multiprofessionelles" Gebäude für die berufliche Bildung, Wirtschafts- Innovations- und Kulturförderung entstehen.

    Quelle: idr

    Wanne-Eickel: Modernisierung des Hauptbahnhofs

    Quelle: https://www.herne.de/Meldungen…Detailansicht_245893.html

    Ruhr: Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen stark gesunken

    2023 genehmigten die Bauämter im Ruhrgebiet 8.148 Wohnungen. Das waren 4.184 oder knapp 34 Prozent weniger Wohnungen als im Jahr zuvor, wie aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervorgeht. Landesweit sank die Zahl der Genehmigungen um 26,2 Prozent.


    Die NRW-weit niedrigsten Baugenehmigungsquoten (genehmigte Wohnungen je 10.000 Einwohner) hatten die Städte Herne (6,1), Remscheid (6,8), Bochum (7,5) und Hagen (7,8). Im Landesschnitt lag die Quote bei 24.

    Quelle: idr
    Infos: http://www.it.nrw

    ^^

    FernUniversität Hagen eröffnet Neubau für die Psychologie-Fakultät

    Die FernUniversität Hagen weiht heute ihren Neubau für die Psychologie-Fakultät ein. In weniger als zwei Jahren entstand das Gebäude, das mit Erdwärme und Photovoltaik versorgt wird, materialsparend und aus vielen recycelten Stoffen gebaut wurde. Es ist im Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen mit Gold zertifiziert worden. Der Bau beherbergt hauptsächlich die Büros von rund 180 Fakultätsmitarbeiter sowie Seminar- und Laborräume. Das Land NRW förderte das Vorhaben mit rund 20 Millionen Euro.

    Quelle: idr

    Ruhr: 25 Jahre Route Industriekultur - Auftakt mit Jubiläumswochenende und früher ExtraSchicht

    Quelle: idr

    Details zum Programm der ExtraSchicht: https://www.extraschicht.de/
    Informationen zum Jubiläum der Route Industriekultur: https://www.route-industriekultur.ruhr/25jahre/

    Nordsternpark bekommt zur IGA 2027 Multisport-Anlagen auf der Emscherinsel

    Der Zukunftsgarten der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 im Nordsternpark Gelsenkirchen nimmt weiter Form an. Auf der Emscherinsel entsteht rund um das bislang nicht zugängliche ehemalige Wendebecken ein lebendiger Treffpunkt am Wasser mit Gastronomie, einem Kinderspielplatz im Bergbau-Stil, einem Beachvolleyballfeld und einer Multisportfläche. Als erste Maßnahme startet nun der Bau der Sportanlagen zwischen Kohlenbunker und Wendebecken. Bis Ende Juli 2024 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.


    Nach der Gartenschau wird der gesamte Nordsternpark mit allen neu geschaffenen Einrichtungen Besucherinnen und Besuchern dauerhaft kostenfrei als grüner Erholungsort zur Verfügung stehen.

    Quelle: idr

    NRW: Tag der Architektur - „Einfach (Um)Bauen“

    Quelle: https://www.aknw.de/aktuelles/…-beispiele-aus-der-praxis

    Alle Objekte mit den relevanten Angaben zu Urheber*innen, Bauwerk sowie Fotos finden Sie in Kürze in unserer Online-Datenbank unter www.aknw.de/tda.

    Kokerei Hansa: Eröffnung neuer Veranstaltungshalle im ehemaligen Salzlager

    Das Salzlager mit dazugehöriger Salzfabrik der Kokerei Hansa in Dortmund ist zur Veranstaltungshalle umgebaut worden, in der ehemaligen Gastiefkühlanlage eröffnet eine Gastronomie. Bei einem Tag der offenen Tür am 27. April präsentiert die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur der Öffentlichkeit das Ergebnis von mehr als zehn Jahren Planung und Baumaßnahmen. Die Besucher erwarten bei freiem Eintritt ein buntes Kulturprogramm.


    Seit der Stilllegung der Kokerei Hansa 1992 stand auch das Salzlager leer. Das Gebäude war teilweise vom Einsturz bedroht. Mit Mitteln der Städtebauförderung des Landes NRW und des Bundes konnte die Industriedenkmalstiftung das Gebäude in den vergangenen zehn Jahren aufwändig sanieren: Das 49 Meter lange Salzlager wird künftig Bühne für verschiedene Kulturveranstaltungen wie Theater, Konzert, Tanz etc. sein sowie Tagungs- und Ausstellungsort. Auch das Gebäude der Gastiefkühlanalage wurde seit 2019 instandgesetzt.

    Quelle: idr

    Infos: http://www.industriedenkmal-stiftung.de

    Standortentscheidung für Neubau des Transformationszentrums für Georessourcen und Ökologie“ (TGÖ) getroffen

    Quelle: https://www.herne.de/Meldungen…Detailansicht_237696.html

    Umgang mit Pressemitteilungen

    Ich packe es mal hier rein:


    Beim Umgang von Pressemitteilungen stößt mir schon seit geraumer Zeit einiges übel auf. Hier meine Kritikpunkte:


    - Pressemitteilungen werden 1 zu 1 übernommen. --> Sowas dient nur dem, der sie geschrieben hat und nicht dem Informationswert hier im Forum.

    - Zitate von Politikern und anderen werden unkritisch übernommen. --> Zitate dienen in der Regel nur dem, der zitiert wird und nicht dem Informationswert hier im Forum.

    - Bilder von Spatenstichen und Entscheidungsmachern-get-togethers werden hier eingebunden. --> Dies dient nur den Abgelichteten und nicht dem Informationswert hier im Forum.

    - Affirmative Adjektive, also Marketingsprech, werden 1 zu 1 übernommen. Das dient nur der positiven Stimmungsmache für den Projektträger und nicht dem Informationswert hier im Forum.

    - Projektfilmchen [Link] auf YouTube bzw. von den Projektseiten lassen sich nicht bearbeiten, deshalb diese nur höchst maßvoll hier reproduzieren sowie ggf. mit distanzierenden Komentaren im Posting versehen [Link].


    Ich selbst habe von Berufswegen zahlreiche Pressemitteilungen in Umlauf gebracht und bin deshalb hochsensibilisiert in dieser Sache...


    Für die Zukunft möchte ich deshalb darum bitten folgende Punkte strikt einzuhalten:


    - Alle verwendeten Pressemitteilungen werden auf den Status einer neutralen Meldung eingedampft! Diese darf dann gerne kritisch bzw. affirmativ kommentiert werden.

    - Renderings ja, Köpfe nein! --> Gesichter von Politikern, Architekten, Projektträgern etc. beim Spatenstich bzw. Rote-Schleife-durchschneiden oder sonstigen geselligen Anlässen haben hier in der Regel nichts verloren!

    - Marketinggeschwurbel wird immer erst auf seinen informativen Wesenskern zurückgeschält und dann erst wiedergegeben; d.h. Adjektive, affirmistisches sowie Lifestyle- und Blümchensprech werden hier nicht mehr reproduziert!


    Glück auf!

    Neubau Drei-Sterne-Hotel

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    Quelle: WAZ |© Hofschröer Projektbau GmbH


    Auf einem rund 5700m² großen Baugrundstück, direkt an der Uferpromenande, plant die Lingener Hofschröer Projektbau-GmbH einen Hotelneubau zu errichten. Das 5-stöckige Gebäude soll zukünftig insgesamt 134 Hotelzimmer, 2 Tagungsräume sowie eine große Lobby beheimaten. Die Baukosten werden mit ca. 12,5 Millionen Euro angegeben. Der Bauantrag ist in Bearbeitung.


    Quelle: https://www.waz.de/staedte/gel…ommt-neue-Attraktion.html

    Saniertes Dortmunder Rathaus wiedereröffnet

    Nach drei Jahren Sanierungszeit feiert das Dortmunder Rathaus am 21. März 2024 mit der ersten Sitzung im modernisierten Ratssaal seine Wiedereröffnung.


    Das zwischen 1987 und 1989 erbaute Rathaus ist nun technisch und energetisch auf dem neusten Stand. Unter anderem gibt es nun begrünte Dachflächen auf 2.500 Quadratmetern, die Regenwasser zurückhalten und Wärmedämmung sowie Schallschutz verbessern. Der Ratssaal wurde vergrößert und mit moderner Medientechnik ausgestattet.


    Corona-Pandemie, ein Wasserschaden, der neue, größere Rat der Stadt und Preissteigerungen in der Bauwirtschaft sorgten für Verzögerungen und Kostensteigerungen. Die Investitionen lagen schließlich bei 39,07 Millionen Euro für den Rathausumbau und 8,44 Millionen Euro für das Sonderprojekt Ratssaal. Das Gebäude bietet rund 16.000 qm Bruttogeschossfläche auf fünf Etagen.

    Quelle: idr
    Informationen: https://dortmund.de/presse

    Baukunstarchiv NRW: Werkschau Heinrich Tessenow

    Ausstellungslaufzeit: 15.03.2024 – 23.06.2024

    Quelle: https://baukunstarchiv.nrw/2023/12/18/heinrich-tessenow/

    BMR-Immobilienmarktbericht Ruhr 2023

    Weitere Informationen: https://www.business.ruhr/uebe…lienmarkt-ruhrgebiet.html

    Quelle: idr

    Marl: Spatenstich für Kulturzentrum Marschall 66

    Mit dem ersten Spatenstich haben am 28.2.2024 die Bauarbeiten für das Zukunftsprojekt Marschall 66 in der Stadtmitte von Marl offiziell begonnen. Bis Ende 2026 wird die ehemalige Hauptschule zum kulturellen Begegnungs- und Erlebniszentrum umgestaltet. In dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude werden künftig u.a. das Skulpturenmuseum Marl und die Stadtbücherei eine neue Heimat finden. Neben Bildungs- und Freizeitangeboten sollen auch der interkulturelle Austausch und das bürgerschaftliche Engagement gefördert werden.


    Marschall 66 wird mit 10,9 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln gefördert. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe unterstützt das Projekt mit 400.000 Euro. Das Zukunftsprojekt ist ein zentraler Baustein des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes ISEK 2030+ für die Entwicklung und Aufwertung der Marler Stadtmitte. Mit dem Leitprojekt soll ein sogenannter "Dritter Ort" geschaffen werden, an dem kommunale Einrichtungen kultureller Bildung in unmittelbarer Nähe des Grimme-Instituts zusammenwirken.

    Quelle: idr