Beiträge von nikolas

    Minden: Neugestalung Weserpromenade


    Die Stadt Minden hat einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb zur Neugestaltung der Weserpromenade ausgelobt. Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:

    Im Wettbewerb sollen Lösungen für eine zeitgemäße, urbane Gestaltung der Weserpromenade entwickelt werden. Das Naturerlebnis Weser soll intensiviert werden. Auch der Bezug zur besonderen Geschichte der Stadt Minden soll Berücksichtigung finden. Neben einem hohen Maß an Gestalt- und Aufenthaltsqualität unter Einbeziehung der vorhandenen Qualitäten von Grün und Wasser sollen zudem Lösungen zur Konfliktvermeidung zwischen den verschiedenen Nutzern, Fußgänger und Radfahrer, aufgezeigt werden, denn die Promenade ist Teil des viel befahrenen Weserradwegs. Erwartet wird eine Wertsteigerung des Erlebnisses Weserufer für alle Nutzer und Generationen. Die im Bereich des Weserufers regelmäßig stattfindenden Feste und Wassersportwettkämpfe sollen zukünftig mit verbesserten Rahmenbedingungen durchgeführt werden können. Es ist dafür zu sorgen, dass auch in der dunkleren Jahreszeit oder zu späten Stunden eine angenehme Nutzbarkeit der Weserpromenade für den Menschen gegeben ist. Aber auch der naturnahe Lebensraum für verschiedene Tier- und Pflanzenarten steht im Fokus.

    Quelle: Weserufer, Minden - Wettbewerbsauslobung | BauNetz.de

    Altenessen: Umgestaltung des Kaiser-Wilhelm-Parks

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1375995.de.html

    1. BA des RWE Campus bezogen

    Quelle: https://www.group.rwe/presse/r…s-an-historischer-staette

    Regionalplanänderung zur Um-Nutzung ehemaliger Bergbauflächen

    Quelle: idr

    Infos: www.regionalplanung.rvr.ruhr

    Neubau eines Verwaltungsgebäudes (Stadthaus IV)

    Die Stadtwerke Münster GmbH haben einen Architekturwettbewerb zur Neuerrichtung eines Verwaltungsgebäudes (Stadthaus IV) ausgelobt.

    Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:

    Quelle: https://www.wettbewerbe-aktuel…tadthaus-4-munster-126562

    Datteln: Ehemalige Schachtanlage „An der Haard 1“ wird vollständig renaturiert

    Auf der insgesamt rund fünf Hektar großen Fläche der Schachtanlage „An der Haard 1“ an der Redderstraße in Datteln-Ahsen inmitten des Wald- und Erholungsgebietes Haard beginnt die RAG Montan Immobilien Mitte Mai mit dem Rückbau. Alle dort stehenden Zechengebäude, Anlagen sowie der ehemalige Mitarbeiterparkplatz des Außenschachtes An der Haardt werden im Rahmen der Maßnahme zurückgebaut. Nach Abschluss der Rückbauarbeiten und der Flächensanierung wird das Areal übererdet, anschließend renaturiert und wieder Bestandteil des umliegenden Waldgebietes.

    Der Rückbau der 2001 stillgelegten Schachtanlage erfolgt durch die von der RAG Montan Immobilien beauftragte Firma ARGE Proch/Prümer. Nach den derzeitigen Planungen wird er konventionell mit Spezialgerät durchgeführt. Die Rückbauarbeiten werden voraussichtlich über einen Zeitraum von ca. 18 Monaten [...]

    Quelle: https://www.rag-montan-immobil…n-der-haard-1-in-datteln/

    Grugabad soll für Ganzjahresnutzung umgebaut werden

    Das Grugabad soll saniert und überdacht werden, so dass es ganzjährig genutzt werden kann. Das sehen die Planungen der Stadtverwaltung vor. Derzeit werden zwei Optionen geprüft: die Überdachung des Sportbeckens sowie der Zuschauertribüne oder die Überdachung des Nichtschwimmerbeckens. Vor einer endgültigen Entscheidung muss u. a. eine Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde erfolgen, denn das Bad soll in die Denkmalliste der Stadt aufgenommen werden.

    Im nächsten Schritt will die Verwaltung zur Vorbereitung der Generalplanung einen Projektsteuerer vorschalten. Im Herbst sollen dann die Vorbereitungen zur Vergabe des Generalplaners beginnen. Die voraussichtlichen Kosten des Verfahrens betragen rund 626.000 Euro.

    Quelle: idr

    Witten: Digitaler Spatenstich für neues Campus-Gebäude erfolgt

    Die Universität Witten/Herdecke hat den ersten digitalen Spatenstich für ihren Erweiterungsbau gesetzt. Damit startet die offizielle Bauphase für das rund 22 Millionen Euro teure Gebäude in Holz-Hybridbauweise. Der dreigeschossige Bau enthält neben Seminar-, Büro-, Verwaltungs- und Veranstaltungsräumen auch die Bibliothek und ein Café. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist ab dem Spätsommer 2021 geplant.

    Quelle: idr

    Infos: www.uni-wh.de

    Castrop-Rauxel: Spatenstich für den Natur- und Wasser-Erlebnis-Park am Wasserkreuz

    Heute wurde im NRW-Umweltministerium der virtuelle erste Spatenstich für den Natur- und Wasser-Erlebnis-Park am Wasserkreuz in Castrop-Rauxel gesetzt. Der Park ist Teil des Emscherlandes 2020, einem von fünf Zukunftsstandorten der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027. Insgesamt unterstützt das Land neun Maßnahmen zur Stärkungen der grün-blauen Infrastruktur im Emschergebiet mit einem Förderbudget von knapp 20 Millionen Euro.

    Das Emscherland 2020 sieht vier Entwicklungskorridore vor, in denen begleitend zum Emscher-Umbau Maßnahmen in Herten, Recklinghausen, Herne und Castrop-Rauxel durch die Kommunen, die Emschergenossenschaft/Lippeverband und den Regionalverband Ruhr (RVR) umgesetzt werden. Höhepunkte werden der schon im Bau befindliche AktivLinearPark, der Natur- und Wasser-Erlebnis-Park sowie die Emscher-Promenade werden.

    Die IGA Metropole Ruhr 2027 wird die erste dezentrale Internationale Gartenausstellung. Sie wird organisiert von der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, vom RVR sowie von den Kommunen und Kreisen als Projektträger. Eine enge Kooperation besteht mit dem Land Nordrhein-Westfalen, Emschergenossenschaft/Lippeverband und vielen weiteren Partnern.

    Infos: www.iga2027.ruhr

    Quelle: Idr

    Wohnraumentwicklung 2019

    Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1366689.de.html

    Infos: https://media.essen.de/media/w…hnen_in_Essen_03_2020.pdf

    Siehe auch: https://www.essen.de/rathaus/a…buch_nach_kapiteln.de.jspverfügbar.

    Bottrop: Schachtanlage Prosper-Haniel II wird zurückgebaut

    RAG Montan Immobilien startet mit dem Rückbau auf der ehemaligen Schachtanlage Prosper-Haniel II. Voraussichtlich zweieinhalb Jahre wird der Rückbau der Aufbereitung der 2018 stillgelegten Zeche dauern. Auf dem Areal wurde die Kohle vom Bergematerial getrennt. Es umfasst neun Hauptgebäude mit insgesamt rund 237.000 Kubikmeter umbautem Raum. Zu dem gesamten Komplex gehören Bandanlagen, Ecktürme, die Bahnverladung und Anlagen zur Schlammbehandlung.

    Der Rückbau der Schachtanlage ist Voraussetzung für die zukünftige Entwicklung des Areals. Die Fläche des Bergwerkes Prosper-Haniel II ist eine von insgesamt fünf ehemaligen Bergbauflächen im nördlichen Stadtraum von Essen und im südlichen von Bottrop, die in das interkommunale Entwicklungsprojekt "Freiheit Emscher" integriert sind. Entstehen soll ein urbanes Zentrum mit Gewerbe und moderner Industrie, Wohnen, Grünflächen und Freizeitangeboten am Wasser nördlich und südlich des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher.

    Quelle: idr

    Infos: www.rag-montan-immobilien.de

    Museum Schloss Dyck zeigt Ausstellung zu Gärten und Parks in der Metropole Ruhr

    Die Stiftung Schloss Dyck bringt die grüne Metropole Ruhr nach Jüchen: Unter dem Titel "Grün auf! Gärten und Parks im Ruhrgebiet" lädt die Stiftung vom 8. Mai bis zum 13. September auf Schloss Dyck zu einer Zeitreise durch die Garten- und Parklandschaft des Ruhrgebiets ein. Die Schau ist Teil der Ausstellungsreihe "Gartenfokus".

    Das Fotografenteam Ulrike Romeis und Josef Bieker hat eine Auswahl der Gärten und Parks zusammengestellt, die jeweils beispielhaft für bestimmte Phasen und Stile der Garten- und Parkentwicklung stehen. Zusehen ist die ganze Bandbreite von herrschaftlichen Schlossgärten oder Parks und Gärten von Unternehmern über Bürger- und Stadtgärten des 19. Jahrhunderts bis hin zu Gartenschauen und zeitgenössischen Anlagen urbaner Grünplanung.

    Quelle: idr

    Infos: www.stiftung-schloss-dyck.de

    Landesgartenschau Kamp-Lintfort ist geöffnet

    Seit heute ist die Landesgartenschau Kamp-Lintfort geöffnet. Um die Gesundheit von Besuchern und Helfern zu schützen, können Gäste die Anlagen alleine, zu zweit oder mit Mitgliedern des eigenen Haushalts besuchen. Zu allen anderen gilt überall im Park ein Mindestabstand von 1,5 Metern. In geschlossenen Räumen gelten Zutrittsbeschränkungen und Maskenpflicht. Eine Einbahnstraßenregelung soll die Gäste durch bestimmte Geländebereiche führen. Anstelle des zuvor geplanten gastronomischen Angebots gibt es einen To-Go-Betrieb.

    Quelle: idr

    Infos: www.kamp-lintfort2020.de

    Ruhr: Preisspiegel NRW-Wohnimmobilien 2020

    Essen und Dortmund sind die Ruhrgebietsstädte mit den höchsten Immobilien- und Mietpreisen. Das geht aus dem Preisspiegel NRW-Wohnimmobilien 2020 des Immobilienverbands Deutschland IVD West hervor.

    Für eine Eigentumswohnung mittlerer Wohnlage zahlen Käufer in Dortmund durchschnittlich 1.630 Euro je Quadratmeter, es folgen Essen mit 1.500 sowie Bochum mit 1.450 Euro/Quadratmeter. In Gelsenkirchen liegt der Quadratmeterpreis hingegen im Schnitt nur bei 995, in Bottrop bei 840 Euro/qm. Auch bei freistehenden Eigenheimen liegt Dortmund im Ruhrgebietsvergleich mit 425.000 Euro noch vor Essen (415.0000 Euro) ganz vorne.

    Bei den Preisen für Baugrundstücke müssen Bauherren in Essen mit 530 Euro mit Abstand die höchsten Quadratmeterpreise in der Metropole Ruhr zahlen. Dortmund liegt mit 430 Euro auf Platz zwei, es folgt Bochum mit 400 Euro. In Oberhausen und Bottrop kosten Grundstücke hingegen nur 245 bzw. 230 Euro je Quadratmeter.

    Wer eine Wohnung mietet, muss in Essen besonders tief in die Tasche greifen. 8,35 Euro/Quadratmeter kostet dort die Netto-Kaltmiete für eine Wohnung mit mittlerem Wert. Zweitteuerste Stadt für Mieter ist Unna mit 7,50 Euro je Quadratmeter vor Dortmund (7,10 Euro). Deutlich günstiger werden Wohnungen in Gelsenkirchen (5,55 Euro) und Duisburg (5,20 Euro) vermietet.

    Infos: www.ivd-west.net

    Quelle: idr

    Wissenschaftsrat empfiehlt Förderung des Center for Advanced Liquid-Phase-Engineering (CALEDO)

    Quelle: idr

    Stadt Dortmund legt Machbarkeitsstudie zur Umsetzung der IGA 2027 vor

    Die Finanzierungsplanung für den Dortmunder Zukunftsgarten "Emscher nordwärts" der Internationalen Gartenausstellung (IGA) Metropole Ruhr 2027 ist in vollem Gange. Die Stadt Dortmund hat jetzt eine Machbarkeitsstudie zur Umsetzung vorgelegt. Bei der Refinanzierung der Investitionen sollen u.a. Fördermittel der Städtebauförderung genutzt werden. Zudem stellt das NRW-Umweltministerium ein Sonderprogramm mit einer Festbetragsförderung für die drei eintrittspflichtigen Zukunftsgärten in Dortmund, Duisburg und Gelsenkirchen in Höhe von 25 Millionen Euro zur Verfügung. Die Umsetzungsmachbarkeitsstudie "Zukunftsgarten Emscher nordwärts" ist Grundlage für die Bewilligung der Fördergelder.

    Derzeit läuft der internationale Planungswettbewerb für den Zukunftsgarten "Emscher nordwärts" in Dortmund. Im Sommer 2020 werden Ergebnisse präsentiert und durch ein Preisgericht bewertet. Dann soll auch eine weitere Planungswerkstatt für den Deusenberg starten.

    Quelle: idr

    Kamp-Lintfort; Eröffnungsveranstaltung der Landesgartenschau wird in den Mai verschoben

    Die Landesgartenschau Kamp-Lintfort verschiebt ihre Eröffnungsveranstaltung um einen Monat auf dem 21. Mai. Unabhängig davon wird das Gelände aber ab dem 20. April für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein - vorausgesetzt, die Erlasslage zum Coroanvirus lässt dies zu. Das gaben die Stadt Kamp-Lintfort und die Landesgartenschau Gesellschaft heute bekannt. Endgültig entschieden werde zum Ende der Osterferien. Möglich wäre auch eine Öffnung unter Auflagen zu einem späteren Zeitpunkt oder sogar eine Verschiebung ins Jahr 2021.

    Infos: www.kamp-lintfort2020.de

    Quelle: idr

    Planerwettbewerb für die Zukunftsgärten

    Infos: Die ausführliche Pressemitteilung sowie Fotos vom Standort für den Dortmunder Zukunftsgarten finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr.

    Quelle: idr

    Schwerte: Umgestaltung Marktplatz und Umgebung

    Die Stadt Schwerte hat einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb zur Umgestaltung des zentralen Marktplatzes sowie seiner weiteren Umgebung ausgelobt. Auszug aus der Wettbewerbsauslobung:


    Der Bereich um den zentralen Marktplatz „Am Markt“ und des anschließenden „Kleinen Markts“ sowie die angrenzenden Straßenräume stellt einen prägenden Bereich der Schwerter Innenstadt dar. Mit den angrenzenden Gastronomiebetrieben, des dort stattfindenden Wochenmarktes sowie weiterer über das Jahr verteilte Großveranstaltungen ist der Bereich zudem ein wichtiger Ort der Begegnung und Kommunikation.

    Darüber hinaus verknüpft das Gebiet die Haupteinkaufszone mit der Altstadt Schwertes. Dieser historisch gewachsene Stadtgrundriss mit vielen alten, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden und vielfältigen öffentlichen Freiräumen wirkt jedoch in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den heutigen Ansprüchen an eine moderne Innenstadtmitte.

    Neben gestalterischen Aspekten, nicht mehr zeitgemäßem Stadtmobiliar, einer in Teilen verbesserungsfähigen Beleuchtung ist vor allem der Aspekt der Barrierefreiheit in diesem historischen Altstadtbereich von Bedeutung.

    Zentral für die zukunftsfähige Entwicklung der Schwerter Innenstadt ist zudem die Verbesserung der Verknüpfungsfunktionen innerhalb des Stadtgebietes und insbesondere zu den Freibereichen an der Ruhr. Mit dem Wettbewerb sollen daher umsetzungsfähige freiraumplanerische Entwürfe zur Neugestaltung und zum Umbau dieses Bereichs gefunden werden.

    Quelle: https://www.baunetz.de/wettbew…ebung_7145084.html?page=2

    Bauarbeiten für Büropark "rob17" gestartet

    Am künftigen Büropark rob17 der CM Immobilien Entwicklung GmbH haben Mitte Februar 2020 die ersten Bauarbeiten begonnen.

    Zunächst wurden ein Drittel der Betonplatten entfernt, die sich auf dem 20.000 Quadratmeter umfassenden Grundstück befinden. Danach beginnen Stadt, Stadtwerke und CM mit der Grundstückserschließung. „Im Januar haben wir den Bauantrag für das erste Bürogebäude mit 6.300 Quadratmeter Nutzfläche eingereicht“, berichtet CM-Geschäftsführer Michael Lüke. Unverzüglich nach der Baugenehmigung durch das Bauordnungsamt der Stadt wird das münstersche Immobilienunternehmen das Gebäude errichten. CM hofft auf einen Baustart in der zweiten Jahreshälfte. Fertigstellung soll zum Jahreswechsel 2021/2022 sein. Etwa ein Viertel der Bürofläche in diesem Gebäude hat CM bereits heute vermietet. Gleichzeitig mit der Fertigstellung des ersten Bürogebäudes soll auch das neue Parkhaus mit 500 Autostellplätzen für dieses Stadtquartier am Kanal in Betrieb gehen. Insgesamt wird rob17 bis zu 30.000 Quadratmeter Bürofläche umfassen. Büroflächen sind in Münster bekanntlich knapp und entsprechend stark nachgefragt, noch dazu in solcher Lage mit exzellenter Verkehrsanbindung. Nah zu Kanal und Hafen an der Umgehungsstraße gelegen wird das Vorhaben schrittweise umgesetzt, um die Anforderungen unterschiedlicher Nutzer zu berücksichtigen. So kann individuellen Nutzungsbedürfnissen angepasster Städtebau realisiert werden, der Vielfalt und Flexibilität der modernen Arbeitswelt widerspiegelt. Abhängig von den nachgefragten Bürogrößen sind zwischen sechs und 14 einzelne Häuser möglich. Unternehmen können Büroflächen mieten, aber auch durch Erwerb in die eigene Unternehmensimmobilie investieren. Neben den Büros können Ausstellungsflächen und Laborkapazitäten entstehen. Ein gastronomisches Angebot für die künftigen Mitarbeiter am Standort und eine Kindertagesstätte bereits im ersten Bauabschnitt gehören ebenfalls zum Raumprogramm. Das Parkhaus sorgt dafür, dass die inneren Bereiche des Areals vom Autoverkehr freigehalten werden. Innerhalb von rob17 wird es nur Fuß- und Radwege geben.

    Quelle (pdf): https://cm-muenster.de/wp-cont…loads/200210-PI-rob17.pdf