Beiträge von Beggi

    Das Stützenfeld zwischen T3 und T2 ist nun so weit an T2 herangewachsen, dass eine Verbindung mit den vorhandenen Trägerelementen über der Vorfahrt hergestellt werden kann. Die neue PTS-Linie wird dann durch das T2 führen, wie uns tunnelklick in Beitrag #41 schon zeigte. Dort werden gegenwärtig Arbeiten zur Errichtung zweier neuer Bahnsteige durchgeführt. In der Station T2 wird ein Umsteigen zwischen PTS-alt und PTS-neu (wie uns Bernemer zwei Beiträge höher berichtete) oder eine Weiterfahrt Richtung T1 möglich sein. Die Verlängerung von PTS-neu Richtung T1 deutet sich bereits in Form von weiteren Stützen neben PTS-alt an.


    Neue Trägerelemente treffen mit Bestandsträgern zusammen:


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    "30 N" und "31 N" sind anscheinend nicht breit genug:


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    Bestandsträger im östlichen T2-Bereich:


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    Hier führt die PTS-neu-Linie in die Station T2 hinein:


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    Und hier wieder heraus:


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    Westlicher Bereich von T2 mit Trägerelementen:


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    Verlängerung von PTS-neu Richtung T1:


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    Fotos: Beggi

    Parkhausneubau der Fraport AG


    Seit dem Foto von florian ^ hat sich der Rohbau wieder stark verändert. Nunmehr sind so viele Stahlpfeiler und Geschossböden montiert, dass sich die räumlichen Abmessungen des fertigen Parkhauses gut abschätzen lassen.


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    Europa-Center


    Die meisten Baukörper des Komplexes haben nun mit sieben Geschossen ihre Endhöhe erreicht. Die Technikaufbauten auf den Dächern werden gerade montiert. Nur im Bereich des geschwungenen Hochhauses kommen weitere acht Geschosse hinzu. Das Hochhaus hebt sich bereits höhenmäßig von dem restlichen Komplex ab.


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    Fotos: Beggi

    TaunusTurm

    Die Fassade des TaunusTurms hat sich im Lobby-Bereich verändert, jedenfalls temporär. Was aussieht, als hätte ein Austausch der Scheiben stattgefunden, lässt sich mit einer Finger-Probe als gemaltes Muster identifizieren. Die schlämmkreideartige Farbe wird die nächste Fensterputz-Aktion nicht überstehen.


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    Foto von Beggi

    Skulptur vor dem Jüdischem Museum Frankfurt


    Ein Blickfang des neu gestalteten Ensembles ist ein aus zwei Bäumen bestehendes Kunstwerk zwischen dem Alt- und dem Neubau. Aus der Nähe betrachtet sieht die Skulptur aus, als würde sie aus zwei echten Bäumen bestehen, die silbern angesprüht wurden. Es handelt sich jedoch um ein 11 Meter hohes und 1,8 Tonnen schweres Metall-Kunstwerk eines israelischen Künstlers mit dem Namen "Untitled". Fertigungstechnik: Aluminiumguss mit Edelstahlkern.


    Interpretationshilfe: Der eine Baum ist entwurzelt, der andere nicht. >>> Quelle <<<


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    Fotos: Beggi

    Alle (Pendler) warten auf den Abriss und Neubau der Salzbachtalbrücke. Doch nach den Pannen der vergangenen Zeit kündigte "Hessen Mobil" nun eine weitere Verzögerung um mindestens ein halbes Jahr an. Weil die südliche Brückenhälfte länger als geplant befahren worden sei, möchte sich das beauftragte Abbruchunternehmen nicht mehr an den Zeitplan halten, das ursprüngliche Abbruchkonzept könne nicht mehr eingehalten werden.


    >>> Quelle <<<


    Die Meldung passt zu den Gegebenheiten vor Ort. Von Abbruchmaschinen war heute keine Spur zu entdecken. Allerdings finden Arbeiten statt. Eine große Drehbohmaschine erstellt Pfähle für die Fundamente der neuen Brückenpfeiler. Eventuell waren diese Arbeiten erst für die Zeit nach dem Abbruch vorgesehen und werden nun vorgezogen. Außerdem wurden Baustraßen für schweres Gerät angelegt.


    Von heute:


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    Fotos: Beggi

    Der heutige Dauerregen hat sogar die Arbeiter von der FAZ-Hochhaus-Baustelle vertrieben. Heute Nachmittag wurde dort nicht gearbeitet. Zwei Geschosse der westlichen Hochhaushälfte stehen aber schon fast vollständig. Der westlich gelegenen Hälfte fehlt immer noch der Boden des Erdgeschosses.


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    Foto: Beggi

    ^^ und ^ Auch ich war heute - nichts ahnend und ohne Ticket - beim Goetheturm und konnte nur neidisch die Turmbesteiger mit Ticket beobachten. Die Freikarten gab es "im Internet", wie mir bei der Einlasskontrolle berichtet wurde. Dann wird meine "Erstbesteigung" halt erst nächstes Jahr erfolgen.


    Von außen sichtbar haben sich in den letzten Wochen hauptsächlich zwei Veränderungen ergeben. Das Sicherheitsnetz wurde bis oben angebracht und der Turmsockel wurde mit neuen Sandsteinplatten verkleidet. Die alten Platten waren anscheinend nicht mehr brauchbar.


    Glückliche Erstbesteiger:


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    Sandsteinverkleideter Turmsockel:


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    Das Sicherheitsnetz fällt weniger (eigentlich fast gar nicht) auf, als zunächst von mir befürchtet. Sogar zwei Aussichtsfernrohre (rot) sind schon montiert.


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    Bei der heutigen Wetterlage kaum zu erkennendes Netz:


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    Fotos von Beggi

    Eisenbahnbrücke Hochheim


    Ein schönes Beispiel für eine Eisenbahnbrücke im Jugendstil ist die 1904 fertiggestellte Hochheimer Brücke. Sie überspannt bei Gustavsburg den Main in einer Länge von 300 Meter. Besonders gelungen sind die Vorlandbrücken aus rotem Sandstein.


    Die Brücke wird nahezu pausenlos von Zügen überfahren und zeigt trotz ihres Alters keine Ermüdungserscheinungen. (Was man von vielen Brücken aus der Nachkriegszeit nicht behaupten kann.)


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    Leider hinterlassen sogar hier einige Schmalhirne ihre Schmierereinen ohne jeglichen Respekt vor dieser Perle.


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    Fotos von Beggi

    Auf dem riesigen Areal des Lindequartiers geht es nun los. In der nordöstlichen Ecke sind die ersten Häuser in Bau. Auf den restlichen 95% der Gesamtfläche türmen sich immer noch die Bauschutthaufen vom Hallenabriss auf. Dort werden gegenwärtig Abwasserrohre verlegt und Baustraßen angelegt.


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    Schlüsselfertiges Bauen:


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    Bauschutthaufen, so weit das Auge reicht:


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    Infrastrukturarbeiten:


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    Fotos von Beggi

    Beim Adina-Hotel fehlen noch zwei Geschosse bis zur Rohbaufertigstellung:


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    In der Lücke zwischen Adina-Hotel (links) und dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration wird der Kureck Turm entstehen. Diesbezügliche Bautätigkeiten finden noch nicht statt, nur ein Werbe-Banner kündigt das Hochhaus an.


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    Fotos von Beggi

    Kureck Turm

    Für das Projekt wurde ein neuer Internetauftritt ins Internet gestellt. Darin gibt es neue Informationen und Visualisierungen des Hochhauses (Kureck Turm). Leider ist weiterhin keine Web-Kamera mehr verlinkt.


    Fakten zum Hochhaus:


    • 66 Eigentumswohnungen von ca. 71 bis ca. 476 m²
    • 21 Stockwerke und eine Dachterrasse
    • 93 Parkplätze in der Quartiers-Tiefgarage
    • Services und Amenities
    • Architekt Max Dudler

    Die Architektur des Kureck Turms wurde nochmals umgeplant. Die beiden fogenden Visualisierungen zeigen ein mit hellem Naturstein verkleidetes Gebäude, was im Vergleich zu den Vorentwürfen viel freundlicher wirkt. Der Blick aus den oberen Stockwerken wird vermutlich phänomenal sein.


    Ein Termin für einen Baubeginn wird leider nicht genannt.


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    Visualisierungen: http://www.eve-images.de / Architekt Max Dudler

    Weitere Kurzmeldungen aus Gateway Gardens


    Beim Parkhausneubau der Fraport AG kommen nun Stahlträger zum Einsatz.


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    Das Airpark hat seinen ersten Mieter: .msg frankfurt


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    Die meisten Baukörper des Europa-Centers sind anscheinend bei der Endhöhe angekommen, ab jetzt wird das Hochhaus (vorn) aus dem Komplex herauswachsen.


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    Das Staycity Aparthotel ist dank der Bauweise mit Fertigteilen schnell gewachsen.


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    Fotos: Beggi

    LSG-Passage (Neubau)


    Die im Vorbeitrag von tunnelklick ausführlich beschriebene Autobahnunterquerung ist möglicherweise schon in Bau. Schon seit längerer Zeit befindet sich ein Baustellenlager in unmittelbarer Nähe der jetzigen LSG-Unterführung. Dieses Lager könnte - so meine bisherige Annahme - mit dem S-Bahn-Tunnelbau in Gateway Gardens zu tun haben. Heute fand ich jedoch ein Bauschild, welches eine Zuordnung erlaubt: "Bauliche Anlage - Betriebsweg LSG - Verkehrsanlage - Tunnel unter der BAB 3 - Brücke über den Betriebsweg und Stützwände im Zuge der Ellis Road".


    Von den gegenwärtig durchgeführten Arbeiten ist nichts zu erkennen. Auf dem Hof lagern viele Rohre, wie sie bei Bohrungen verwendet werden und anscheineind sind auch Mitarbeiter vor Ort. Zwei große Sandhaufen könnten eventuell auf vergangene Ausschachtungen hindeuten.


    Bei dem aufgestellten Stück eines Flugzeugrumpfes müsste die neue Passage entstehen:


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    Bauschild:


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    Weitere Ansicht:


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    Den rechten Weg benutzen derzeit die LSG-Fahrzeuge, um in die Bestandsunterführung zu gelangen:


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    Fotos von Beggi

    ^ Den Messeausbau halte ich nicht für Wahnsinn.


    Erstens lässt sich ein einmal begonnenes Großprojekt nicht so einfach stoppen. Die zahlreich abgeschlossenen Verträge würden bei Nichteinhaltung so viele Schadensersatzforderungen auslösen, dass ein Baustopp einen großen finanziellen Schaden bewirken würde.


    Zweitens wird es eine Zeit nach Corona geben. Viele Impfstoffhersteller produzieren schon jetzt Impfstoff, die Testphasen laufen. Nach den Massenimpfungen wird es m. E. wirtschaftlich wieder bergauf gehen. Messen und andere Großveranstaltungen werden wieder stattfinden, da bin ich mir sicher.

    Auf der aufwändigen roten Metallkostruktion für den Fassadenvorsprung wurde in den letzen Tagen ein sehr engmaschiges Geflecht aus Baustützen errichtet. Darauf wird vermutlich die untere Schalung für die erste Decke des Vorsprungs aufgelegt. Durch die Web-Kamera war zu sehen, dass auch nachts an der Hilfskonstruktion gearbeitet wird. Abgesehen vom Gebäudekern ist das Höhenwachstum durch den Vorsprung ins Stocken geraten.


    Baustützengeflecht:


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    Die helle Fassade wird sich gut von den dahinter liegenden Hochhäusern abheben:


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    Fotos: Beggi