Beiträge von Bewacher

    und erst mal den Lärm von der Bahn noch jahrelang vor der Nase zu haben.


    Man plant eine Umgehungsstraße - warum reden so wenige Leute über den Lärm von dieser und viele über den Lärm von der weiter entfernten Bahnstrecke?


    Weiss ja nicht wie die Vermarktung der Wohnungen läuft, aber alle diese Faktoren werden doch viele potenzielle Käufer abschrecken bzw. schon abgeschreckt haben.


    Gibt es nicht einige Interessenten für die Wohnungen im Innenhafen (die aus anderen Gründen vorerst nicht gebaut werden können), wo die Bürobauten ähnlich dimensioniert sind wie die hier grob geplanten? Sollte es jedoch zum Problem werden, lieber würde ich derart zentral auf einen Teil der Wohnungen verzichten und stattdessen Büros bauen - als umgekehrt.

    falls dir in den Sinn kommen sollte, das man das ruhig abreißen und was höheres bauen könnte


    Darüber habe ich recht deutlich geschrieben, dass mir in den Sinn gekommen ist, dass darauf der Schatten des grob eingeplanten Wohnhochhauses fallen könnte - da es darin keine Anwohner gibt (anders als in den Wohnhäusern weiter westlich).


    Apropos der besagten Wohnhäuser - mit diversen Fassaden schaffen sie ein kleinteilig gestaltetes Ambiente. Auf den Visualisierungen darüber sehe ich 7 identische Wohnblöcke. Zur Lebensqualität würde beitragen, würde man nicht nur auf Flächenverbrauch setzen, sondern auch auf individuelle Fassadengestaltung. Diese hilft immer, mehr Dichte hinzunehmen.

    Die Stadt Düsseldorf berichtet, man habe heute (5. August 2008) einen Teil des Kinderspielplatzes übergeben. Bisher seien 93 Wohnungen gebaut worden, 334 seien im Bau, 850 können noch auf dem Gelände gebaut werden. Man bereite den Bau der Straße an den Bahngleisen und der Stadtgartenallee vor. Wann die ersten Büros im Osten des Areals gebaut werden sollen, schweigt die Stadt.

    Blicke nach Hamburg und Berlin

    Ich habe bereits gegrübelt, wie nah die Wohnbauten an die Bahngleise heranrücken können - besonders im Westen wird das Grundstück schmaler, während das Wohn-HH auf der Visualisierung tiefer hineinragt. Kürzlich habe ich zwei Beispiele der Projekte an Bahngleisen gefunden:


    * Bahrenfelder Kirchenweg in Hamburg (Google-Karte) - es sind sogar Eigentumswohnungen, kein sozialer Wohnungsbau (also Ruhe der Bewohner ist besonders wichtig). Fairerweise muss man hinzufügen, dass die Gleise knapp 10m von den Wohnhäusern nördlich davon verlaufen - so kann man im Norden Treppenhäuser, Bäder, Küchen plazieren, die die Wohnräume im Süden schützen.
    * Ein Hotelprojekt in Berlin (Luxushotel, Wohnungen) - die Baugrube befindet sich direkt an den Bahngleisen


    Leider konnte ich nicht ergoogeln, ob ein gesetzliches Minimum der Entfernung zu den Bahngleisen existiert.


    Diese Problemstellung hätte man sich übrigens erspart, hätte man an der schmalen Stelle des Areals in den unteren 3-4 Etagen Büros bauen - oder eben die Stadtteilbibliothek/Ortsteilverwaltungsbüros, die im Osten des Areals untergebracht wurden. Diese würden die Wohnungen in den zurückgesetzten Etagen darüber ein wenig schützen. Ohne Büros/... bleibt wohl nichts als Grün übrig, was an dieser Stelle die Möglichkeiten stark einschränkt. BTW: Hier sind es ca. 15m von der Südfassade zu den gleichen Bahngleisen.


    So ganz offen gesagt: Wenn man davon ausgehen möchte, dass ein Wohn-HH besonders komfortable Wohnungen mit Aussicht beinhalten sollte, hätte man es weiter östlich planen müssen, wo die Entfernung zu den Bahngleisen größer ist. Am besten gegenüber des seltsamen Dings in der Südwestecke des jetzigen Floraparks (direkt neben des höher postulierten breiteren Übergangs). Dann wäre auch die Frage der Verschattung weniger gravierend als gegenüber der Wohnhäuser an der Bachstraße (weiter westlich).

    Essener Bejubelungen

    Die NRZ vom 4. August 2008 veröffentlicht eine ganze Reihe der Erfolgsmeldungen - z.B. die Einwohnerzahl sei im letzten Jahr nur um 1058 gesunken. Die Anzahl der Einpendler sei um 11,3% auf 41.450 gestiegen, was zehnmal mehr als für Düsseldorf sei. (Dies betrifft allerdings wohl diese 11,3% - die Einzahl der Einpendler Düsseldorfs absolut liegt irgendwo bei 200-250 Tsd.)


    OK, nicht zuviel spotten - von mir aus mögen die sich freuen. Ich schätze die Zukunftsperspektiven der Hellweg-Städte (Duisburg, MH, Essen, Bochum, Dortmund) besser als jener im Norden ein - gäbe es die lokalen Eitelkeiten nicht, sollte die Bevölkerung von dort am besten möglichst gen Süden ziehen.


    Eindeutig erfreulich wäre die Meldung, dass die Suburbanisierung gestoppt sei - verstünde man nur dadurch im Ruhrgebiet nicht zu häufig, dass diese lediglich in die eigenen administrativen Grenzen gelenkt wird. (BTW: Suburbanisierung? Sind die Nachbarn Essens nicht offiziell allesamt Städte? Dann sollte man es eher AbEssen'isierung nennen!)

    Diplomarbeiten der Unis Aachen/Dortmund

    Die RP vom 5. August 2008 berichtet über studentische Alternativprojekte zum Kö-Bogen. Sie schaffen bei ca. 42.000qm Nutzfläche mehr Grünfläche am Hofgarten sowie eine direkte Verbindung zum diesen vom Schadowplatz. Einige Entwürfe würden niedrigere Bauten am Hofgarten als die 26m der geltenden Rahmenplanung vorsehen, einige - Hochhäuser auf dem Areal, die die Verringerung der Nutzfläche ausgleichen würden. Dies sorge nach einem Stadtplaner für eine Auflockerung der Silhouette. (Habe ich nicht bereits im ersten Thread eine ähnliche Lösung mit 1-2 Hochhäusern vorgeschlagen? - B.)


    -----------


    Nachtrag: Ausgewählte Arbeiten werden ab dem 7. August 2008 im Düsseldorfer Haus der Architekten ausgestellt (s. www.aknw.de).

    @Zürich - bald nicht mehr:


    * Prime Tower, 126m (also Zürich wird in dieser Hinsicht sogar Düsseldorf überholen)
    * Scala Tower, 80m
    * Wohn-HH-Projekt mit 70-80m
    * ...


    Die Zeit, als ich ein Teenager war und u.a. alle drei Hochhäuser der Welt über 400m (*) aus dem Gedächtnis auflisten konnte, ist längst vorbei - das Streben in die Höhe lässt kein Land und keine Metropole aus.


    BTW: Ich hoffe, die Stadt Düsseldorf versucht aktiv, arabische Investoren anzusprechen?


    ------------------------
    (*) Hoffentlich denkt niemand, ich hielte ähnliche in Düsseldorf für möglich - ein IHZ mit den einst geplanten 140m wäre bereits mutig genug. Oder irgend ein Projekt um 100m zwischen der Berliner Allee und dem HBf - auch dafür könnte die Stadt einen arabischen Investor zu erwärmen versuchen.


    ------------------------


    Nachtrag: Das hat zwar nichts mit Düsseldorf zu tun, aber zeigt die finanzielle Potenz der arabischen Investoren, die nach der RP vom 9. Juli 2008 das New Yorker Chrysler Building gekauft hätten (für 800 Mio. US-Dollar - der Käufer verwalte Vermögenswerte im Wert von über... 800 Milliarden US-Dollar). Kurz zuvor würden gleich vier Bauwerke für fast 4 Milliarden US-Dollar von Arabern gekauft.

    Rü-Karrée als Immobilie mit Marke

    In etlichen Essener Threads wird die Gesichtslosigkeit diverser Schuhkartons beklagt. Ein Artikel vom 31. Juli 2008 betont, wie wichtig individuelle, wiedererkennbare Architektur sei. Die Zeit der uniformen Bürogebäude gehe zu Ende.


    Als positives Beispiel wurde das Rü-Karrée in Rüttenscheid erwähnt, wo nach der behutsamen Sanierung die 13.000qm Fläche schnell vermietet würden - es gebe sogar mehr Interessenten als Fläche im Angebot.


    So sieht das historische Ensemble aus

    ^^ Die oberste Etage mit variierter Höhe sollte wohl schwungvoll wirken, aber überzeugend wirkt sie mE nicht - und passt auch gar nicht zur Fassade unter ihr. Der EG-Bereich korrespondiert auch nicht mit den Etagen dazwischen, die zwar üblich ausschauen, aber doch wenigstens halbwegs elegant.

    ...was hast Du eigentlich gegen Duesseldorf, Bewacher? :nono:


    Dagegen habe ich nur etwas gegen die lokalpatriotische Einstellung, die jedes Wort möglichst als inakzeptables Kleinreden bzw. Feindseligkeit deutet. :nono: Offen gesagt - diese ist noch mehr ein Zeichen der Provinzialität als die eher dürftige Skyline, bei der alleine in NRW drei Städte vorne stehen (Bonn mit dem Post Tower, Köln mit dem KölnTurm und Essen mit dem RWE-Turm). Die Schwesterstadt rheinaufwärts hat auch, soweit ich weiß, weit mehr HHs über 100m als die drei in Düsseldorf - obwohl die Spitzenmiete nicht höher liegt und auf den Dom Rücksicht genommen werden muss.


    Traum-Mode-On: Vielleicht nutzt ein arabischer Investor die üppigen Öl-Einnahmen, um irgendwo in der Düsseldorfer Innenstadt ein oder zwei HHs zu bauen? (Selbst wenn weit niedrigere als von der Heimat gewohnt.) Unter den vielen Besuchern müssen ja auch welche sein, die im Immobiliensektor tätig sind.


    --------------------


    Nachtrag: Es ist doch keine Träumerei: Ein Artikel im Manager-Magazin vom Oktober 2007 belegt, dass die deutschen Immobilien für die arabischen Investoren immer beliebter seien. Die als Reiseziel zweitbeliebteste Stadt in Deutschland müsste da besonders große Chancen haben. Jemand, der es wagt, das höchste HH der Welt zu bauen oder ganze Inselgruppen ins Meer zu setzen, könnte z.B. auch den Bau des längst erträumten IHZ-Hochhauses wagen - oder womöglich gar sämtliche freie Grundstücke dort aufkaufen und in einem Rutsch bebauen, was seit so vielen Jahren brach liegt.

    Noch ein denkmalgeschütztes Gebäude: Das Zürich-Haus in Frankfurt. Im Beitrag, der ganz am Anfang dieses Threads gelandet ist, versuchte ich nachzudenken, was von den Bauten wirklich erhaltenswert ist. Dazu müsste noch wohl der angeblich einmalige Grundsteinraum kommen.


    Die existenten Bauwerke machen die ganze Umgebung ausgestorben - etwas mit mehr GFZ, einer Beimischung des Wohnens sowie der Gastronomie würde in die Gegend Leben bringen. So architekturhistorisch wertvoll sind die wohl auch nicht - zumeist die übliche Produktion dieser Zeit. Einige Teile zu erhalten würde wirklich langen (auch beim Glückaufhaus in Essen hinderte der Denkmalschutz nicht am Bauen, praktisch am Neubau).

    Mekka für Luxussuchende oder Araber in Düsseldorf

    Die RP vom 2. August 2008 berichtet über die vielen arabischen Besucher, für die Düsseldorf nach München das zweitattraktivste Ziel in Deutschland sei. Die Hotels bieten spezielle Zimmerausstattung und Teile des Frühstücksbuffets ohne Schweinefleisch an. Im Breidenbacher Hof hätten Araber zeitweise 40% der Gäste ausgemacht. Leider sei ein Handuhrengeschäft nicht zustande gekommen, weil 6000 EUR pro Uhr zu billig gewesen sei (ich hätte als Verkäufer sofort nachgebessert: 'tschuldigung, habe falsch abgelesen, 60.000... aber wir könnten verhandeln... ;) ).


    Hier wurde ein Bahnhofsgebäude in eine kleine Moschee umgewandelt, stimmt? Gut, dass es so innenstädtisch steht und leicht erreichbar ist.


    Ich stelle mir übrigens vor, dass Düsseldorf für Gäste aus Dubai irgendwie... flach vorkommen müsste... ;)

    Die Stadt (...) führt Gespräche mit dem siegreichen Büro in Bezug auf eine Modifikation der Pläne -vor allem im Hinblick auf eine Entkopplung der Realsisierbarkeit von Archäologischer Zone und Museum - unter Einbeziehung des Fördervereins Jüdisches Museum. Sollte eine Lösung möglich sein sollten weitere Änderungswünsche eingebracht werden (wie z.B. Reduziertung der Baumasse, geringere Traufhöhe, Schaffung intimerer Platzräume zum WRM, Histoischen Rathaus, Einplanung öffentl. zugfänglicher Gastronomie zur Belebung des Areals).


    Falls es so möglich wäre und die Architekten bereit wären, den eigenen Entwurf Eitelkeit-frei zu ändern - so, dass er wirklich in eine Altstadt hineinpasst. Gestern sah ich auf dem besagten Platz eine provisorische Zeltkonstruktion - sie wirkte, offen gesagt, kaum schlechter als der Entwurf. Kleine intime Platzräume und etwas Gastronomie (von der es derzeit rund um den Platz nichts gibt; man geht nur durch ihn irgendwohin bzw. bewundert von ihm die Rathausfassade) - die wären wirklich nett.

    RRX als Vorwand für Lärmschutz-Forderungen missbraucht

    Bis dahin hat China 3 weitere Milchstrassen kolonisiert.


    Ich denke, man sollte einsehen, dass die Nahverkehrssysteme eine andere Zielsetzung haben als die Kolonisation ferner Galaxien. Einfach die Leute von A nach B bringen (bzw. von B nach A).


    ---------------------


    Die NRZ vom 31. Juli 2008 berichtet über Forderungen nach dem Lärmschutz in Düsseldorf-Angermund, wo diese Forderung mit dem RRX vermengt wird. Es steht jedoch drin, die Lärmwerte seien wegen der Güterzüge überschritten. Diese hatten einst eine eigene Güterstrecke durch Ratingen-West - irgendwo habe ich mitgekriegt, dass sie auf die Hauptstrecke verlegt wurden (ohne eine Quelle zu nennen). Bautechnisch scheint mir dies Unfug zu sein - einerseits muss die Hauptstrecke ausgebaut werden, andererseits wird sie mit den Güterzügen verstopft.


    Noch mehr stört mein Bedürfnis der Ingenieur-konformen Logik: Die unerträglichen Störungen verursachen erst Güterzüge; beim RRX handelt es sich um Personenzüge, die sich unwesentlich von den derzeit eingesetzten unterscheiden! So habe ich den Eindruck, man möchte die RRX-Mittel anzapfen - was bedeuten würde, dass die RRX-Projektkosten optisch in die Höhe getrieben worden wären. Gerne können die Angermunder nach Lärmschutz rufen, aber bitte die Ursache beim Namen nennen: Güterzüge (die am besten wieder nur die eigene Strecke nutzen sollten), nicht RRX.

    ^^ In der Antwort auf die Anfrage lese ich Stichworte wie Grundsanierung und Erweiterung am Jürgensplatz. Dies klingt nicht so als ob viel Bausubstanz hinzukäme - und als ob die festungsartig abweisende Monostruktur der Nutzung inmitten der südlichen Innenstadt aufgebrochen worden wäre.


    Ich habe frei gedanklich mit zwei Möglichkeiten gespielt, die ich hier Brainstorm-artig vorstelle:


    (1) Den nördlichen Teil an der Hubertusstraße/Rheinkniebrücke abreißen und ein neues Präsidium mit 7 bis 10 Etagen an nur diesem Grundstück bauen - u.U. könnte man sogar im Osten die Hubertusstraße und die Brückenausfahrt bis zur Rheinkniebrücke überbauen. Dann hätte man den südlichen Teil für andere Nutzungen frei.


    (2) Neues Polizeipräsidium woanders bauen. Vielleicht sogar in Oberbilk, wo wir einst über andere Behörden nachdachten? Immerhin befinden sich dort die Staatsanwaltschaft und das derzeit gebaute Justizzentrum in der Nähe (Stichwort u.a.: Haftrichter). In der Antwort auf die Anfrage steht unter Pkt. 2, eine Zentralisierung erleichtere nicht den Schutz der Behörden - muss also das Polizeipräsidium zwingend in der Nähe der Ministerien stehen?


    Dann hätte man irgendwann beide Hälften des Areals für viel intensivere Nutzungen frei.


    ----------------------------


    Die Antwort #3: 68 Tsd. qm BGF. Ich schätze die Größe des Areals Haroldstraße/Kavallierstraße/Rheinkniebrücke nach der Google-Karte auf ca. 1,2-1,5 Ha - dies ergäbe eine GFZ von ca. 4-5, was der Innenstadt angemessen ist.

    Ich verlinke nur: Metropolregion Rhein-Ruhr


    Ich habe gerade begründet schreiben wollen, warum ich die Vision einer Ruhrstadt als reinste Horrorvision empfinde - besser doch nicht. (Im Augenblick sind es übrigens drei verschiedene Regierungsbezirke mit Teilen des Ruhrgebiets darin, nicht einer - zum Glück vielleicht. So darf ich im Regierungsbezirk Düsseldorf wohnen und das ist mir lieber als irgend ein RegBez. Ruhr-irgendwas. BTW: Aus der Wikipedia erfährt man, dass die einst angedachte Schaffung eines Regierungsbezirks Ruhrgebiet in dieser Legislaturperiode des NRW-Landtags nicht stattfinden wird - es wird wohl auch künftig verschoben bis es aufgehoben wird. Dafür will sich Kreis Wesel aus dem Ruhrgebiet verabschieden, die neuesten Infos publiziert die RP vom 2. August 2008.)

    Stadthaus an der Mühlenstraße wird zum Hotel

    Die RP vom 1. August 2008 berichtet, das Stadthaus an der Mühlenstraße solle in ein Hotel mit 312 Betten und ca. 10.000qm Geschossfläche umgebaut werden. Der Hof in der Mitte solle überdacht werden und als Frühstücksraum dienen. Es habe Bedenken der Denkmalschützer gegeben, die ausgeräumt würden.