Beiträge von itchedSky

    Es ist auf jeden Fall absurd, dass der Hebesatz direkt an einer Stadtgrenze, wie z.B. Eschborn / Frankfurt einen so krassen Unterschied haben darf. Das ist ganz und gar ungesund, verzerrt Wettbewerb und Stadtentwicklungen und gehört abgestellt. Entweder müssten Obergrenzen für die Differenz festgelegt werden oder - die etwas komplexere Lösung - Städte dürfen ihre Hebesätze in innerstädtischen Regionen nach Belieben zusätzlich abstufen. Dann könnte Frankfurt seinen Hebesatz im attraktiven Zentrum der Stadt ganz oben lassen (oder sogar erhöhen) und direkt an der Stadtgrenze zu Eschborn auf 280% senken, dassselbe gilt für städtische Regionen mit schwacher Attraktivität

    Frankfurt ist doch jetzt schon Vorreiter für spannende Wohnhochhausprojekte. Neben dem Projekt Stiftsrasse und dem Henninger Turm Neubau ist nicht nur Tower 2, sondern auch der Porsche Tower ein interessanter und ganz und gar nicht alltäglicher Entwurf für hochwertiges Wohnen zu erwarten. Keine andere Stadt hat so viele Projekte dieser Art im Köcher.

    Frohes Neues Jahr!


    Ich freue mich 2015 natürlich auf:
    - Fertigstellung des Henningerturms
    - Baustart von Winx im Frühjahr (das ist ja nun nach dem Verkauf zu 100% sicher)
    - Februar 2015, Bekanntgabe des Porsche-Tower-Designs (und hoffentlich einen baldigen Baubeginn)
    - Ich hoffe das es einen Baustart für Tower 2 gibt
    - Bekanntgabe von hoffentlich guten Neuigkeiten für das Deutsche-Bank Dreieck
    - Tower 1 könnte sich konkretisieren
    - Campanile Areal könnte ebenso sehr bald konkreter werden.
    - Mehr Neuigkeiten zum Areal des ehemaligen AfE Turm.
    - Konkretere Planungen für den zweiten Turm an der Messe mit hoffentlich größerer Höhe
    - Wohnhochhaus Stiftstrasse Baubeginn
    - Ankündigung Baustart Hochhaus-Marieninsel
    - Ideen für die noch fehlenden 2-3 Hochhäuser am Güterplatz

    Ich glaube, dass offizielle Eingemeindungen auf viele Jahre hinaus ein Wunschtraum bleiben wird. Aber es gibt die "stille" Eingemeindung, dass ist die Zusammenlegung von Verwaltungen. Offenbach und Frankfurt haben ja schon begonnen den Wohnungsbau gemeinsam voranzutreiben. Knappe Kassen und Budgets werden sehr bald schon Zusammenlegungen von Behörden forcieren: Arbeitsämter, Sozialämter, Gesundheitsämter, Sportförderung und Infrastrukturen getrennt zu lassen kostet. Hier könnten Städte und Gemeinden wahnsinnig viel Geld sparen.

    Ganz mutige Innovationen und Ideen fehlen generell. Einhausungen von Autobahn-Abschnitten in den städtischen Grenzregionen wie der A5 und A 66 könnten z.b. viele gordische Knoten lösen. Eine Einhausung von großen Abschnitten der A 5 zwischen Bad Homburger Kreuz und NW-Kreuz würde Wohnungsbau erlauben, der jetzt undenkbar ist. Durch Überbauung der A661 ist ja bereits von tausenden neuer Wohnungen die Rede. Über Mischfinanzierungen müssten Stadt und Land die Profiteure natürlich zur Kasse bitten.

    Die NIMBYs sind in der Tat ein überall auftauchendes Äergernis. Im Fall Bonames glaube ich aber auch, dass es noch Alternativen gäbe, dass noch nicht konsequent und mit größerem Tempo Verdichtung in der Kernstadt vorangetrieben wird. Auch der Hochhausrahmenplan in seinen jetzigen Grenzen ist ein Hindernis um z.B. im Osten mehr Wohnhochhäuser zu planen und zu bauen, der Rahmenplan wurde entwickelt, als man noch nicht damit rechnen konnte, dass die Stadt mehr Neubürger anziehen würde. Warum z.B. sollte das EZB ein Solitär bleiben? Und im Westen ist mir unverständlich warum die schnurlangweilige Europaallee nicht gleich ein paar größere Höhen hätte vertragen können?

    Skyline Plaza bekommt schlechteste Benotung

    Das neue Einkaufszentrum in Frankfurt/Main (Skyline Plaza) bekommt von ihren Mietern miserabelste Noten. Das ist das Ergebnis des Shoppingcenter Performance Report 2014 von ecostra und Immobilien-Zeitung. Mit der Note 4,10 landet das Einkaufszentrum ganz am Ende einer Rangliste von 260 deutschen Einkaufszentren.
    U.a. wird auch die Kundenfrequenz als äußerst schlecht beurteilt! :Nieder::nono:


    Link zum Artikel im Presseportal

    Bei der Bildzeitung geht die Angst vor der Umwandlung des Westhafen-Spa zu einem Bordell um.


    Beim Projektentwickler Stey (Königstein) gibt man wohl Finanzierungsprobleme zu weil ein russischer Investor abgesprungen ist. Angeblich gestaltet sich die Suche nach einem Nachfolger sehr schwierig

    Rohne Gleich auf der andere Seite der Eisenbahnbrücke stehen die gewaltigen Blöcke des Mainova-Kraftwerks samt riesigem Schornstein, die werden den Bewohnern höchstens den Blick versperren. Das Gelände hat einen schnellen Zugang zu Stadt und Autobahn, Verkehrsstaus sind dort nicht zu befürchten. Wohnen am Wasser ist sowieso kostbar und eine kleinteilige Bebauung wäre unsozial. Ich sehe keinerlei stadtplanerischen Gründe warum gerade an dieser Stelle keine Hochhäuser stehen sollten

    140.000 neue Einwohner verteilt auf - mit jeweils 340 Wohnungen (im Durchschnitt 3 Personen pro Wohnung) - ausgestatteten Hochhäusern von der Dimension des geplanten Tower 2 mit je 160 Metern Höhe ergäben 1200 neue Hochhäuser. Bin sehr gespannt wo die alle stehen sollten. :daumen::nono::lach: