Beiträge von nanda

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    Dürfte stimmen.


    In Eschersheim sollen auf 1.200 m bahnlinks und 2.080 m bahnrechts Lärmschutzwände errichtet werden. Damit kann eigentlich nur die Betrachtung aus Bad Vilbel in Betracht kommt, wenn man sich den Lageplan der angrenzenden Liegenschaften betrachtet.

    Sehr aufschlussreiche Bilder. Mich wundert die technische Machbarkeit immer wieder. Die Spurenpaare erscheinen mir äußerst eng. Und bereits jetzt stehen die Häuser in Eschersheim relativ nah an der Strecke. Wie sieht das bei vier Spuren aus?


    In der Niedwiesenstraße (in der Nähe des Dammes) stand ich vor Jahren mal vor einer Investitionsentscheidung. Die Nähe der Bahn war mir aber schon damals nicht geheuer. Ich bin auf alle Fälle gespannt, welche Auswirkungen die Lärmschutzwände akustisch und optisch haben werden.


    Aus der Tabelle 4 in der Datei "Seite7.jpg" ist ersichtlich, wo im Einzelnen die Lärmschutzwände errichtet werden sollen. Gehe ich richtig in der Annahme, dass "bahnlinks" und "bahnrechts" - entsprechend der Kilometerangabe - von Bad Vilbel aus betrachtet bedeutet?

    Man kann sich Zeit lassen mit der Fertigstellung der Halle.


    Nach diesem Artikel in der FAZ wird es weitere Verzögerungen - von durchschnittlich einem Jahr - bei der Auslieferung des A380 geben. Die erste Maschine wird nun erst im Oktober 2007 ausgeliefert, an Singapore Airlines. Die Lufthansa bekommt den ersten A380 2009.

    Genau. Den gesamten westlichen Bereich des Nordwestzentrums, wo sich heute der Modeboulevard befindet, gab es damals noch nicht. Das Areal war ebenerdig und bebaut mit zwei quadratischen Gebäuden jeweils mit Innenhof.


    Auf der Google-Map sind noch die Reste eines Quaders zu sehen, in dem der Fachbereich "Soziale Arbeit" untergebracht war.

    Zitat von LeFay

    Besonders die offenen Betonteile wirken etwas störend.


    Meinst Du das Audimax mit dem Sichtbeton? Das Gebäude wurde bereits 1995 fertiggestellt, als der Bereich Wirtschaft vom Nordwestzentrum verlegt wurde. Ich habe mich an dem Gebäude noch nicht satt gesehen.


    Insgesamt ein schönes Areal, besonders, da mit dem Wegfall der Kleiststraße nun ein zusammenhängender Campus entstanden ist.


    Leben gibt´s auf alle Fälle. Leider war die Mensa schon damals unterdimensioniert. Ich möchte nicht wissen, wie´s heute dort zugeht.


    Schöne Übersicht, Chewbacca.

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    Ich habe keine Ahnung, was damit gemeint sein könnte.


    Mit "Areal am Grüneburgpark entlang der Siesmayerstraße" kommt eigentlich nur der Bereich nördlich der Kreuzung Siesmayerstraße/Grüneburgweg in Betracht.


    Auf der linken Seite der Siesmayerstraße befindet sich unmittelbar der Palmengarten. Rechts kommt erst ein Kindergarten, danach ein Parkplatz und der Verkehrsübungsplatz für Kinder und am Ende der Biocampus.


    Wurde bei den damaligen Diskussionen um die Zusammenlegung von Palmengarten und Grüneburgpark ein Hotel erwähnt?


    /edit
    Ich habe gerade noch diesen Artikel über den Umzug des Biologischen Instituts auf den Campus Riedberg gefunden. Wahrscheinlich handelt es sich um dieses Areal.

    Meines Erachtens etwas abgedrehte Vorstellungen über die zukünftigen Gastronomie-Pavillons auf der Zeil hat die "Anliegergemeinschaft Zeil" lt. FR-Online geäußert:


    • angedacht ist ein zentrales Warenlager; ein "Zeilexpress" genannter Elektrowagen soll die Pavillons versorgen, der Elektrokarren soll auf Veranstaltungen oder Sonderaktionen der Kaufhäuser oder Läden aufmerksam machen
    • auf der anderen Seite soll keine Werbung auf den Pavillons, den Sonnenschirmen o.ä. erlaubt sein
    • die Läden und Kaufhäuser sollen Coupons ausgeben dürfen, die an den Pavillons eingelöst werden könnnen


    Die Betreiber der Pavillons werden sich bedanken.

    Wieder mal ein Bericht in der FR über die Umgestaltung der Konstablerwache. Derzeit wird bereits durch das Stadtplanungsamt eine detaillierte Gestaltungsvorlage vorbereitet.


    • von den bisherigen 92 Platanen sollen 30 im südlichen Bereich des Platzes erhalten bleiben; Bäume in Hochbeeten soll es nicht geben
    • die Errichtung eines Brunnens in der Mitte des Platzes ist fraglich
    • zur Konrad-Adenauer-Straße soll ein dreigeschossiges Gebäude in Leichtbauweise errichtet werden, wobei im Erdgeschoss Gastronomie beabsichtigt ist (ein Investor fehlt noch)


    Außerdem wird erwähnt, dass eine Bürgerinitiative 2000 Unterschriften gegen eine Umgestaltung des Platzes gesammelt hat.

    Gute Idee.


    Ich glaube jedoch nicht, dass die Hellerhofstraße jemals verlängert wird. Zwischenzeitlich bin ich der Meinung, dass man einfach die Straßenflucht der Hellerhofstraße aufgenommen hat, um eine optische Verbindung zum Europaviertel zu schaffen (findet sich auf dem Masterplan aus MagBeam´s Posting 380 auch an anderen Stellen) und die Wendeschleife im Wesentlichen dem Anschluss der angrenzenden Gebäude (Zufahrt zu Parkhaus o.ä.) dient.


    Der U-Turn dürfte lediglich ein Nebenzweck sein, da er in der ersten Grafik aus Schmittchen´s Posting 392 gestrichelt und verkürzt dargestellt ist.

    Ein Durchfahrtverbot halte ich für plausibel und begrüßenswert.


    Wegen der Pflasterung frage ich mich nur, warum der eventuelle Haltebereich gesondert eingefasst und gepflastert wird. Der "normale" Fußweg (der noch kommen müsste) würde doch reichen.

    So richtig verstehe ich den Nutzen der Wendeschleife nicht. Meines Erachtens ist in allen Bereichen der Kreuzung genügend Platz, um direkt zur Messe zu gelangen. So ausladend ist die Schleife auch nicht. Ich sehe wirklich nur - einen begrenzten - Sinn für U-Turns.


    Soll der innere Bereich eigentlich begrünt werden? Wahrscheinlich sind nach der ersten Woche Laster mit den Hängern über die Wiese gebrettert.


    Und wozu dient bei der Wendeschleife auf der rechten Seite der gepflastere Bereich?

    In der FAZ-Online von heute ist ein längerer Bericht über die U-Bahn-Trasse Eschersheimer Landstraße, jedoch ohne nennenswerte Neuigkeiten.


    Es wird noch einmal auf die trennende Wirkung und die Gefährlichkeit der oberirdischen Trasse hingewiesen (über 30 Tote seit 1968). Chancen für eine Untertunnelung stehen jedoch schlecht, da Geld vom Bund nur für Projekte mit positiver Kosten-Nutzen-Rechnung fließt. Die Untertunnelung bringt jedoch nicht mehr Fahrgäste und Verunglückte werden in der Rechnung nicht erfasst.