Beiträge von Ruhri

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    Zu Hamburg: Es wurde richtig entschieden die Spiele nicht auszurichten, dort sieht man es vorrangig an erstmal die Stadt auf Vordermann zu bringen.

    Das Argument verstehe ich aber nicht, bzw. nur in Hamburg, dort wo die Spielstätten schon stehen wie z.B. Berlin sind die Kosten nicht so hoch, das meiste zahlt ja der Bund.

    Ich glaube auch, dass München der Top Favorit sein sollte, aktuell sogar mit deutlichen Abstand. Aber Olympia ist auch 2032 in Brisbane was auch nicht die Riesenmetropole ist. Letztlich muss am Ende vor allem das Land und das NOC Lobbyarbeit machen. Doha und Jakarta wurden ja quasi 2032 vom IOC schon abgelehnt und Brisbane empfohlen.

    Es ändert aber nichts daran, dass Berlin dadurch im Kriterienkatalog des IOC einen Nachteil hat.

    Und wenn man mal bei Buchmachern oder generell in Medien schaut scheint München aktuell der Favorit zu sein. Zumal Berlin mit 2036 auch noch die politische Brisanz des Datums 100 Jahre nach Olympia hat, wobei das natürlich auch eine Chance sein kann ein weltoffenes Deutschland als Kontrast zu präsentieren.

    Ich denke am Ende wird es ein Rennen zwischen München und Rhein-Ruhr. Berlin ist mehr oder weniger raus, weil sie keinen Volksentscheid wollen und das IOC hohe Zustimmung der Bevölkerung als ein positives Kriterium sieht.

    Aktuell würde ich sagen stehen die Chancen 70 zu 30 für München, am Ende hat München einfach ne größere Lobby.

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    Wow, direkt an den Gleisen, direkt am Bahnhof. Ich hätte nicht gedacht, dass sowas noch gebaut wird. Lärm, Staub, Grafitti, Ärger alles schon vorprogrammiert.


    Mit guter Dämmung kann das teilweise kein Problem sein und da immer weniger Menschen ein Auto haben lohnt sich das für viele. Fahr mal nach London oder Amsterdam, da siehst du an vielen Zughaltestellen außerhalb der Stadt auf einmal kleine Wohnhäusercluster.

    Das stimmt leider, das einzige was dort Hoffnung macht ist der untere Teil rund um den Eingang der wenigstens modern wirkt. Vielleicht sieht es ja mit anderen Fassadenelementen schon wieder gut aus.

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    Ich finde alle vier Bewerbungen reizvoll und würde mich für jeden der Bewerber freuen, für Leipzig natürlich besonders. ☺️Die eigentliche Frage ist doch, ob es Deutschland schafft, sich international durchzusetzen.


    So wie ich das verstehe ist Europa eh kein Favorit für 2036, da dürfte Olympia an Afrika (Ägypten oder Südafrika) oder Indien gehen was für das IOC deutlich reizvollere Kandidaten sind, aber natürlich ist eine Bewerbung 2036 wichtig wenn man die Spiele dann 2040 oder 2044 haben will.

    Dazu kommt, dass kaum ein Land so viele fertige Sportstätten bieten kann wie Deutschland, was natürlich den Druck aufs IOC erhöht, wenn sie wirklich günstigere Spiele wollen.

    Da die Zustimmung der Bevölkerung ein wichtiger Faktor sein soll bei der Vergabe haben Rhein-Ruhr und München natürlich enorme Vorteile.

    Dazu kommt beide Standorte werden politische die größte Rückendeckung haben. Bei München kommt der Vorteil, dass das Olympiastadion schon steht, bei NRW ist der massive Vorteil, dass alles andere steht.

    Ich denke aktuell wird es ein Rennen zwischen München und Köln und Berlin ist so gut wie raus, man wird schon wissen warum man in Berlin kein ordentliches Referendum macht.

    An der Kommandantenstraße 40 in Duisburg/Neudorf entsteht eine der modernsten Tierkliniken Nordrhein-Westfalens. Mit dem Neubau zieht die Tierklinik Kaiserberg von ihrem bisherigen Standort an der Wintgenstraße in ein zukunftsweisendes Gebäude um.

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    Quelle der Bilder: Ten Brinke

    News zur neuen Tierklinik mit Video: Studio 47 Beitrag auf Youtube

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    Also auch wenn die Architektur an sich ganz cool ist muss ich schon sagen, dass Düsseldorf hier wirklich eine Chance völlig liegen lässt. Hier wird ein mehr oder weniger 2020er 0815 Bau wie er überall stehen könnte entstehen.

    Für die Deutsche Oper am Rhein hoffe ich dass der Neubau in Duisburg wenigstens spektakulär wird.

    Ich bin auch ganz ehrlich die Verkleidung hat für mich aktuell die niedrigste Priorität zumal das Holz solange es noch recht neu ist ja auch ganz stylisch aussieht. Die Frage ist nur wie ist das in 10 Jahren ohne Verkleidung.

    Ich weiß es nicht zu 100% aber da an den Bahnsteigen noch was gemacht wird, wenn der Bahnhof fertig ist, gehe ich davon aus, dass man sich die Chance offen lassen will dort noch Baumaterial durchzuschieben. Dass dort noch Fenster reinkommen hat die Bahn bereits mehrfach bestätigt.

    Naja es ist ja nicht so, dass die Flächen gar nicht entwickelt werden sollen, man stellt sich halt nur die Frage, wenn ich kein 20 Stockwerke Hochhaus vermarktet bekomme ob es nicht einfach besser ist ein 8-9 Stockwerke Bau mit Mischnutzung anzubieten.

    Letztlich ist völlig unklar wie sich der Büromarkt entwickelt grade. Warum also nicht im Zweifel auch ermöglichen ein großes Mischquartier zu schaffen, so wie ich die Änderungen verstehe soll ja ein Hochhaus nicht verboten werden wenn ein Investor es doch bauen will, aber die Wahrscheinlichkeit, dass wir diesen Investor finden ist relativ gering.

    Ich glaube alles in allem scheint das eine gute Entscheidung zu sein. Zum einen würde auf die Schnelle eh kein Projekt entwickelt werden und zum anderen verbietet der neue Bebauungsplan ja auch keine Hochhäuser, sprich wenn doch jemand bauen will kann er es ja tun.

    Bitter ist halt nur, dass alles sich noch weiter nach Hinten verzögert, hoffen wir, dass bis dahin die Marktlage wieder eine bessere sein wird.

    Die Dachlücken kommen wenn der Bahnsteig komplett fertig ist. Das haben die beim Zwischendach ganz im Osten auch so gemacht, immer werden erst die Bahnsteige fertig gemacht und dann kommt das Zwischendach, daher auch das Provisorium mit den roten Streben. Sobald das Zwischendach drin ist halten sich die Dächer alle gegenseitig in Querrichtung und die Streben sind nicht mehr notwendig.

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    Yes den hab ich auch gesehen, das war das ANNA Art Hotel was dort geplant war aber aufgrund von Überangebot abgeblasen wurde.

    Nicht nur das Ana zieht sich grade generell aus dem "Norden" (alles nördlich des Mains) zurück. Ich habe das Gefühl, dass sie ihr B-Städte Konzept irgendwie nicht richtig durchdacht haben und primär günstige Immobilien haben wollten.

    B&B, Motel-One, Premier-Inn sind da deutlich cleverer, deren Hotels sind auch keine Schönheit, aber sie liegen an zentralen Orten. Und so ganz klar wird mir auf deren Internetseite auch nicht was die mir verkaufen wollen, wollen sie nen Hotel sein oder Smart Living.

    Daher denke ich auch, dass Wohnbebauung mit Gewerbe für den Standort klar die bessere Wahl ist.