Beiträge von ippolit

    Ergänzung zum Szenario:
    Das das neue Viertel ökologisch sein soll, ist nicht in Frage gestellt, denke ich hier jedoch nicht nach vorne und lasse alle ihre Räume mit Wärmepumpen heizen, dann werden die meisten Luft-Wärmepumpen sein, wir haben ja den Gibskeuper und das Mineralwasser, sodass Staufen oder Böblingen grüßt, die im schlimmsten Fall an der Außenfassade kleben, laut sind, aufgrund der Tatsache, dass Außenluft sehr volatil ist, die Energie nicht optimal nutzen...


    Habe ich zwei große Wasserspeicher (kalt und warm), sind alle Wärmepumpen im Keller, sind effizienter usf.

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    Wer sein Leben erregt auf Bäumen verbringen will, ist von mir sowieso nicht zu erreichen...

    Ich wette das hier eben nicht Plieningen rotiert, sondern Einzelne und leider werden wir es wohl nicht mehr erleben, dass man zu den alten schwäbischen Tugenden zurückkehren, dass man den Bruddler bruddeln lässt, bis er sich ausgebruddelt hat, heute bekommen wir stündliche Wasserstandberichte ... sodass auch der Bruddler nicht mehr zur Ruhe kommen kann und jeder bruddelt mal und braucht eben diese Umgebung um wieder runter zu kommen... das kann auch gesundheitliche Konsequenzen haben, die je nach Naturell entweder ein Magengeschwür oder ein Herzinfarkt sind.


    Das man Infrastruktur in Deutschland überhaupt noch hinbekommt, ist für mich immer mehr ein Wunder :/

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    Wo bleibt die Contenance, zuviel Sonne abbekommen? Ich persönlich finde schon immer, wenn was in die richtige Richtung geht und wir eben nicht mehr über koschten, sondern über nutzen sprechen, dann ist man der Lösung sehr nahe.

    Hier wird es die richtige Lösung geben, nur muss man noch ein paar Aufgeregte aushalten und warten bis das Nordkreuz kommt... So denken die Schweizer, so sollten wir...


    Da ich in der letzten Zeit keine einzige Fahrt mit der DB hatte ohne mindestens einen hyperventilierenden Mitfahrer, ist es leider keine Aussage von Wert irgendwelche Stimmungen an Bahnsteigen aufzunehmen.


    Denn was wir mehr brauchen wie das Nordkreuz ist Contenance;)

    Schon erstaunlich, wir diskutieren hier, und man teilt seine subjektive Einschätzung und der andere will eine Quelle, noch ein anderer malt einem an, dass wenn man eine eigene Vorstellung hat, im besten Fall arrogant ist... und man versteht nicht, weil man den anderen nicht mehr zuhört, dass es eben nicht um Stellplätze, sondern darum geht sich zu wappnen alles was kommen mag, dann zu beantworten, wenn es denn kommt.


    Schon interessante Gesprächskultur.


    Man sieht doch am Heizen mit Erdgas, wie flexibel man sein muss, gestern noch komplett normal; heute?

    Der Klimawandel kann auch damit angegangen werden, indem man so baut, dass man weniger Energie im Gebrauch verbraucht und dabei nicht auf Isolierungen setzen muss.


    Es kann jeder die Fragen beantworten und soll sich dann Fragen, welche Personas hier vergessen worden, nur soviel ihr zwei werdet Euch wiederfinden.


    Man kann hier viel aus der Vergangenheit lernen, dass einseitige Entwicklungen, wie die autogerechte Stadt in die Sackgasse geführt haben.


    Mal ein Szenario ich bewohne, dass neue Stadtviertel und heize/kühle mit einer Wärmepumpe, die an einen großen Speicher angeschlossen ist, der sich bei Regen füllt, dieses riesige Regenwasserreservoir wird zusätzlich zur Besprühung von Pflanzen an den Fassaden und Dachbegrünungen verwendet, durch die Verdunstungskälte werden die Räume zusätzlich gekühlt.


    Denn Schwamm geht auch anders;(

    Es geht eben Nicht nur um Stellplätze, sondern um nutzbaren Raum im UG. Hatten wir hier schon häufiger, für eine Smart City, sollten wir "anders" denken. Für Stellplätze fehlt auch der Ansatz flächendeckende Wallboxes im Untergrund zur Verfügung zu stellen, die neben dem Laden auch als Energiespeicher genutzt werden können, wenn im Netz mehr Strom gebraucht wird...


    Ein UG Raum muss z.B. weniger gekühlt werden und kann sich für viele Bereiche lohnen, Handwerk, Lager, Reparatur...


    Wir werden auch Wärme- und Kältespeicher brauchen etc.


    Eine flexible Erschließung, Kanalisation, Elektro, Trinkwasser, H² bzw Erdgas...

    Habe ich eine offene Verlegung im Untergeschoss, die ich jederzeit begehen kann, dann kann ich, wenn ich z.B. umstellen muss von Erdgas zu H² Leitungen, dies tun, ohne alle Straßen aufzureißen...


    Diese Planung/Umfrage zementiert den Stand dieser Planer von heute und ermöglicht eben nicht die Stadt von Morgen zu bauen und die wird sich in Ihrer Nutzung ändern und wird sich ständig anpassen an den Bedarf.


    Anhand der Schwammstadt kann man hier erkennen, wie einfach diese Planer denken bzw. wie wenig weit sie denken...


    Schade, dass der ideologische Unterbau insbesondere wie tyset bereits beschrieben hat, das Auto, auch das Elektroauto hier an den Pranger kommt, eine Stadtentwicklung von Morgen verhindert und ja sollte in der Zukunft keiner mehr individuell mobil sein, kann der ehemalige Stellplatz als Lager oder Speicher verwendet werden, auch am ersten Tag kann man hier auch sein Lastenfahrrad laden, das hoffentlich wie das Auto nicht die Straße zuparkt, sondern seinen Platz im UG bekommt....


    So wie die autogerechte Stadt falsch war, ist es die Fahrradgerechte, die Stadt von Morgen wird sich ständig ändern müssen und was in die Mottenkiste gehören sollte sind diese einfachen Wahrheiten.

    Exakt und genau deswegen sollte man nicht mit ominösen Faktenchecks weiter die Menschen emotionalisieren...


    Was jetzt kommt, ist eine Haltestelle (2027), die bereits in der Ursprungsplanung (Nordkreuz) eingeplant war, die Haltestelle Heilbronner Str. was noch immer fehlt ist das klare Bekenntnis nicht nur die Haltstelle, sondern das Nordkreuz zu bauen...

    Man hat je endlich die P-Option beauftragt.


    Was man im Faktencheck klären kann;), warum ein Hermann über 10 Jahre fast Nichts gemacht hat, um die Gäubahn 2-spurig auszubauen, das kleine Teilstück, das ja auch schon dazu führt, dass die Gäubahn vor Böblingen 5 Monate gekappt ist, reicht als Nasenwasser...


    Heute steht in der Printausgabe der StZ auch explizit, dass kein Klagerecht besteht, was natürlich den Journalisten nicht daran hindert zum gefühlt 100. Mal das Gleiche zu schreiben... Die Schweiz ist wohl zufrieden, dass es in die Richtige Richtung geht und das man zwar wohl nicht mehr in 2h 15min, doch es geht für sie in die Richtige Richtung.


    Im Traum hätten wir einen handelnden Verkehrsminister, der als Minister (Erster Diener seines Landes) wäre, im Traum...


    Was wir haben ist ein Verkehrsminister, der imho nur deswegen das Nordkreuz nicht in den Mund nimmt, da dadurch sein letztes Argumentle für seinen Ergänzungsbahnhöfle sich dann auflösen würde.


    P.S: Die Auflistung von Städten an der Gäubahn ist interessant und wer ist verwundert, dass man aus allen Städten jemanden findet, der sich gerne aufregt? Interessanter ist, die Reaktion der Schweizer, die sich nicht emotionalisieren lassen und erkennen, Sie bekommen zwar spät, aber sie bekommen, das was Sie wollen/brauchen, eine bessere Verbindung von Stuttgart nach Zürich.

    Was das neueste ist, dass man aufgrund von "Schwammstadt" keine Tiefgaragen etc bauen kann.

    Eine Stadt, die Regenwasser aufsaugt wie ein Schwamm und wieder abgibt, wenn Wasser benötigt wird: Dieses Konzept wird in der Stadtplanung Schwammstadt genannt und soll in Stuttgart Rosenstein zur Anwendung kommen. Um es zu realisieren ist es notwendig, dass möglichst viele Flächen in Stuttgart Rosenstein versickerungsfähig gestaltet werden (siehe lila Flächen im Plan). Dazu gehört auch der Verzicht auf großflächige Tiefgaragen, die die Innenhöfe versiegeln und ein Abfließen von Wasser verhindern.https://rosenstein-stuttgart.de/beteiligung/freiraum/befragung

    Welch Verdrehung, da wusste man Jahrhundertelang, dass man in Stuggi fast so tief graben muss, wie man hoch will, um auf einigermaßen festen Grund zu kommen. So haben fast alle Gründerhäuser 2 Kellergeschosse. der Breuniger z.B. 5.

    Heute versucht man verzweifelt keinen Platz für Autos zu schaffen und erfindet imho die "Schwammstadt".


    Keiner scheint hier so kreativ zu sein wie einst unser hfrik mit Lagern, Kälte- und Wärmespeichern. So bekommen wir nicht nur wenig Wohnungen, sondern auch noch verhältnismäßig weniger Nutzraum.


    Stuttgart die Schwammstadt, welch Slogan;(

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    Das ist aufgebauscht, weil keiner einen Faktencheck braucht, was man braucht sind Menschen, die Minister sind, die ihrem Namen gerecht werden. Welche revoltierenden Kommunen hast Du im Sinn, bisher sieht dies doch arg konstruiert aus.

    Ja, soll jeder Klagen, der nicht in der Lage ist, zu kommunizieren, vielleicht muss auch hier dies dadurch transparent werden.


    Es ist auch spannend der durch Nichtstun Menschen empört, will dann mit Fakten die Menschen wieder vom Baum bringen, da wünsche ich viel Spaß.

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    Der Hermann lernt wohl nie dazu, soll er seinen Faktencheck machen, bisher hat er diesen noch nie so gestalten können, dass er vollumfänglich Recht behält, im Gegenteil seine Bilanz ist nicht gerade positiv. Jetzt ist die Chance deshalb größer, weil imho nur noch vorher schon auf seine Position Eingeschworene hier freiwillig teilnehmen, da dieser so unnötig wie ein Kropf ist.


    Auch gibt es sie nicht, die absolute Wahrheit, den Fakt, was es gibt, sind Menschen, die in der Lage wären, dies alles sachlich aufzunehmen und das Beste für BW zu entscheiden.

    Das ist jedoch ein Fakt, dass unser Verkehrsminister dazu nicht in der Lage ist, er wird uns weiter aufhalten und dabei nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch unnötige Emotionen schüren, Schade:/

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    Die Filderschützer sind imho keine grüne Orga und bestimmt auch nicht nur deren Umfeld alleine zuzuordnen.


    Zur Zeit gibt es ja bei den Grünen einen Habeck der mir täglich besser gefällt, auch viele andere die mich sehr positiv überrascht haben, der Kretschmann scheint nicht mehr alleine auf weiter Flur zu stehen, es gibt zwar weiterhin die Hermanns die zumindest mich nicht überzeugen, nur sieht es heute so aus, dass die Grünen jetzt auch Gestalten und nicht nur mit Verboten die Klimaschutzziele erreichen wollen.

    @Schutzgemeinschaft Filder

    Wie bekommt man Bauern auf die Palme, indem man ganz einfach mal die Zahlen verdreißigfacht...


    Es gab ja einen Treckeraufstand am Wochenende, weil man erzählt bekommen hat das 36ha wertvollster Boden für den neuen Gäubahntunnel auf ewig verschwinden wird.

    In Wirklichkeit sind es während der Baustellenzeit ca. 6 Jahre 5,6ha und dauerhaft nach der Renaturierung 1,3ha und ja der Boden (4,3ha) wird nach der Renaturierung Zeit brauchen, nur sind diese Zahlen halt leider kein Aufreger, denn ein Landwirt braucht mindestens 50ha zum Überleben, also wenn 1,3 ha hier einen Unterschied machen:/.


    Wann hören diese Bauernfänger endlich auf?


    Was positiv am Gäubahntunnel (Pfaffensteigtunnel) ist, dass man hier partnerschaftlich mit der DB arbeitet, obwohl der Bund noch nicht alles finalisiert hat, geht sie in die Verantwortung.

    Die Bahn wird das wirtschaftliche Risiko für die ersten Bauschritte tragen, sollte Berlin die Mittel nicht zur Verfügung stellen




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    Frau Gönner schlägt den Hermann um Meilen. Dein Hermann ist seit über 10 Jahren am Ball und heute noch sein wenig Tun mit der Vorgängerregierung zu begründen, was imho auch noch falsch ist, das zeigt gerade das Problem.

    Ein Habeck war in Schleswig-Holstein in der Lage den Bau von Windkraftanlagen zu beschleunigen und dies sicher nicht, weil er dauernd jedem erzählt hat, das er Recht hat und der Vorgänger eben nicht.


    Da ist leider ein Prinzipienreiter, der sich wohlgefühlt hat in der Vergangenheit den Fehler zu suchen und weniger die Lösung und mit so einem Naturell kann man vielleicht Opposition machen, nur Gestalten und ein Land nach Vorne bringen geht so nicht.


    Ich wäre des Glückes er wäre vom Schlag eines Habeck, die beiden stehen bedauerlicherweise diametral auseinander.

    Ohlsen

    zu wenn ich das gewusst hätte... dann aber... ein Nebenkriegsschauplatz mit einen anderen beantworten...


    Leider kam im Jahr 2011 eine neue Landesregierung mit einem Verkehrsminister, der es seit dem versäumt hat, die Gäubahnstrecke vollständig zweigleisig auszubauen, viele andere Strecken sind noch nicht elektrifiziert, wäre dies alles passiert, was man einer Frau Gönner zutrauen hätte können, mit dem Bund hier die richtigen Weichen zu stellen, wäre ich mir sicher wir hätten dann eine Strecke von Tuttlingen über Tübingen, die genauso schnell wie heute wäre und dann nach Inbetriebnahme des Gäubahntunnels eine die einer Schnellbahnstrecke eher gerecht würde...

    Auch der Gastel hat versäumt, als alter Tübinger ist nur eine von 4 Strecken elektrifiziert die nach Stuttgart

    Ministerium für Verkehr BW- Karte: Elektrifizierungskonzept für das Schienennetz in Baden-Württemberg (pdf-Datei)


    Schau Dir doch mal an, was er bisher mit seinem aufgeblähten Ressort geschaffen hat, im Vergleich, zu dem, was die Frau Gönner so nebenbei gemacht hat, sie war ja für Umwelt, Naturschutz und Verkehr zuständig.

    anbei aus einer Pressemitteilung von Frau Gönner vom 5.2.2011

    Von der Modernisierung der Hauptverbindungsachse Stuttgart-Ulm und der geplanten direkte Anbindung von Landesflughafen und Messe profitierten außerdem die zuführenden Strecken wie die Südbahn oder die Gäubahn, betonte Ministerin Gönner. So könne bereits ab 2015 mit der Elektrifizierung der Südbahn gerechnet werden. Auch die Detailplanungen zum zweigleisigen Ausbau der Gäubahn seien bereits eingeleitet und würden vom Land vorfinanziert. "Viele Projekte, die lange Zeit ins Stocken geraten waren, bekommen einen Schub." Eine Stärkung von Hauptverbindungsstrecken erhöhe die Fahrgastzahlen und führe so dazu, dass es sich wirtschaftlich eher lohne auch die Zulaufstrecken zu modernisieren, erläuterte Gönner.


    Und unterschätze nicht, wie viel Arbeit dahinter steckt, Stuttgart 21, als Projekt zu starten und trotzdem war damals geplant 2015 die Sübahn elektrifiziert zu haben, der Hermann hat hier das gemachte Nest übernommen und es gerade mal geschafft diese Elektrifzierung bis 2021 Fertig zustellen, warum?

    Weil er auf Prinzipien reitet wie er selber folgedermaßen erklärt


    Die Antwort der Bundesregierung bestätigt meine Aussagen, dass nach wie vor keine Bundesmittel für den Ausbau von Südbahn und Gäubahn zur Verfügung stehen.

    Für beide Projekte gibt es weder eine Finanzierungsvereinbarung noch ist eine Bereitstellung von Haushaltsmitteln aus dem Bundesetat vor 2020 realistisch, da das Doppelprojekt Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen – Ulm sowie die Neubaustrecke Nürnberg – Erfurt alle Bundesmittel für den Aus- und Neubau des bundesweiten Schienennetzes aufzehren werden.

    Diese Antwort hat Er gebraucht um Rechthaben zu können, ein Schaffer/Umsetzer geht anders vor.

    tegula

    Schade den besten Satz von Trüby hast Du vergessen

    Welche Stadt finden Sie architektonisch am spannendsten?

    Städte mit Brüchen. Mit ablesbarer Geschichte. Dazu zähle ich eine Metropole wie London, aber auch moderne Großstädte wie Rotterdam oder Stuttgart. In diesen Städten wird man immer wieder mit vermeintlich Unpassendem konfrontiert. Das setzt das Denken frei.

    In meinen Worten wer vom Schlossplatz über den Schillerplatz oder Karlsplatz zum ersten Mal zum Marktplatz läuft, wird überrascht werden, der eine positiv der andere negativ und genau das ist es was eine Stadt ausmacht. Was er auch sagt, das man alles was 100 Jahre alt ist, wertschätzt, so wird es wohl nur noch 30 Jahre dauern bis unsere Marktplatzkritiker ihn schön finden werden.;)

    ^^

    wie ich schon mehrfach hier geschrieben habe, wer die Gäubahn weiternutzen will, der sollte so schlau sein das Nordkreuz heute schon zu beauftragen.

    Im Umkehrschluss, wer in keinem Wort das Nordkreuz dabei erwähnt, ist imho unglaubwürdig.

    Ohlsen

    Joo anders wie bei seinem Vorgänger, kann ich mir vorstellen, dass unser neuer OB hier etwas bewegt.


    Sonst ist es fragwürdig was den Gäubahnreisenden bringt, wenn Sie die gewundene nicht besonders schnell zu befahrende Gäubahnstrecke weiterfahren...


    Das Interim muss an das S-Bahnnetz angeschlossen werden, um wie Du erwähnst für den Fall der Fälle max. 3 Tage im Jahr genutzt werden zu können und dafür ist die beste Lösung das Nordkreuz und eben nicht 10 Jahre lang zwei Schienen im Europaviertel liegen lassen, das zugehörige Stellwerk weiterzubetreiben und beim Rückbau der anderen Gleise ständig aufzupassen kein Kabel zu erwischen, da sonst die Gleise nicht mehr weiter betrieben werden können. So wie im Stellwerk all die Logiken und Fahrstraßen zu ändern/löschen, sodass keine Phantom-Signale oder -Weichen gesteuert werden. Ganz zuschweigen, wie dies die Stadtentwicklung aufhält.


    Das fordert doch Deine ökosoziale Mehrheit und dafür bekommt man nicht mal ECTS, einfach koschten, koschten und das zeigt eben es gibt für manche gute und böse koschten...


    Das dauert noch ein bisschen und dann wird man erkennen wie weise die Stuttgart 21 Planer schon 1995 waren.

    @Region Stuttgart

    Anbei ein Vortrag von Dr. Wurmtaler zu kurz und langfristigen Entwicklungen der S-Bahn für die Region Stuttgart.

    S-Bahn Stuttgart - Kurz- und langfristige Entwicklung

    Für alle mit etwas weniger Geduld die interessanteste Stelle

    S-Bahn Stuttgart - Kurz- und langfristige Entwicklung - Minute 58



    Längerer Vortrag jedoch scheint für die Region Stuttgart die Gäubahn für die S-Bahn heute nicht interessant zu sein bzw. wird zwar implizit erwähnt durch das Nordkreuz jedoch nicht als vorrangiges Projekt.

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    Nö, der erste Schritt ist, dass die Region Stuttgart dies aufnimmt und die Gäubahn in das S-Bahnkonzept mit aufnimmt, meines Wissens ist dies z.Zt. nicht geplant. Sobald die Region hier den Schalter auf grün setzt, sollte der Verkehrsminister Hermann dies unterstützen, dabei das Nordkreuz bei der DB beauftragen. Parallel dazu sollte die Strecke von Horb nach Tübingen komplett 2 gleisig und elektrifiziert werden, so die Gäubahn bis Singen...


    Der Weiterbetrieb ohne Stellwerk koschtet mindestens 100 Mio und diese Summe macht imho nur Sinn, wenn man die Strecke danach als S-Bahnstrecke benutzen will. Das ist immer wieder witzig, dass die uns Jahrelang wegen den Koschten bis in den Wahnsinn getrieben haben, so gar kein Problem haben für ein Interim soviel Geld zum Fenster rauszuwerfen...

    @Gäubahn und ein trauriger Journalist

    Heute kann man erneut etwas über die Gäubahn in der Printausgabe der StZ lesen. Die Grünen wollen sie als S-Bahnstrecke erhalten, um sie im Notfall (Ausfall der Stammstrecke) in den sogenannten Ergänzungsbahnhof einleiten...


    Also erst sollte der Ergänzungsbahnhof für ominöse zusätzliche Züge herhalten, jetzt versucht man verzweifelt ihn als Nothalt für die dreimal im Jahr, wo vielleicht mal die S-Bahn dort reinfahren könnte, zu instrumentalisieren... Wer braucht Stadtentwicklung, wenn er einen Bahnhof für 3 Tage Nutzung im Jahr bauen kann...


    Da sieht man wohin es führt, wenn man mehr am Recht behalten interessiert ist, als an Stuttgart oder einer funktionierenden Bahn.


    Positiv man erkennt, dass die Gäubahn für die S-Bahn genutzt werden kann, wenn man jetzt noch erkennen würde, dass es das Nordkreuz als Option gibt, würde sich einiges auflösen, mal schauen wie viele Artikel wir noch lesen müssen bis das passiert;)