Wenn man noch ein Stockwerk mehr reinquetscht, passt es vielleicht mit den 87 Wohnungen.
https://www.architektur-urbani…s/1643102509328-png.9131/
Am Ende darf man gespannt sein, wie das Ergebnis wird und ob die Proportionen dann noch stimmen.
Wenn man noch ein Stockwerk mehr reinquetscht, passt es vielleicht mit den 87 Wohnungen.
https://www.architektur-urbani…s/1643102509328-png.9131/
Am Ende darf man gespannt sein, wie das Ergebnis wird und ob die Proportionen dann noch stimmen.
^^
Handelt es sich denn überhaupt noch um diesen Entwurf? Im Artikel ist die Rede von 87 Wohnungen, die durch die Empira Group gebaut werden sollen. Dieser schöne Entwurf findet sich aber auf der Seite der Interprojekt Gruppe und es werden dort nur 45 Wohnungen angegeben.
Ich würde mich erst freuen, wenn tatsächlich abzusehen ist, dass das Haus auch gebaut wird.
Grade erst habe ich hier von der Begrünung des Max-Joseph-Platzes erfahren. Das ist eine sehr schöne Maßnahme, die allerdings nur auf maximal 10 Jahre begrenzt sein soll. Wenn diese 10 Jahre zu Ende gehen, wird es aber sicher viele Stimmen geben, die sich für den Erhalt der Grünflächen einsetzen.
Mit der stetigen Zunahme der Elektromobilität und Reduzierung von Benzinern & Dieseln, wird auch die Aufenthaltsqualität nicht mehr so stark unter der Tiefgarage leiden. Lärm und Abgase nehmen ab.
Was mir persönlich nicht so sehr gefällt, ist die gewollte Begehbarkeit der Grünflächen. Es werden ständig Leute dort herumliegen und den Rasen belasten. Man kann einen schönen Platz auch genießen, indem nan auf einer Bank sitz und die Architektur wirken lässt.
Generell sehr schön geworden. Wenn die Blumen im Beet blühen und dem Platz etwas Farbe verleihen, wird es noch besser.
Die unterschiedlichen Bänke wirken etwas zusammengewürfelt. Auf der einen Seite mit Rückenlehne, auf der anderen Seite ohne, und mittendrin eine Bank wie aus einem Bierzelt. Aber natürlich deutlich besser als vorher.
Erinnert auf den ersten Blick an das neue Premier Inn Hotel in Duisburg.
... Welchen Sinn würde es auch ergeben, die Unterrichtsräume der Musikschule fensterlos zu halten?
Hm, da ist natürlich was dran. Sonst wäre es ein echter Bunker.
Ob ADEPT der verdiente Sieger ist, wissen wir erst, wenn uns alle 10 Entwürfe der Wettbewerbsteilnehmer bekannt sind. Vielleicht kann sie ein ortsansässiges Forumsmitglied in den Schaufenstern des Karstadt ablichten und hier zeigen.
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Am Modell sieht man keinerlei Fenster. Die Fassade ist detailliert genug dargestellt, dass man die Schindeln sehen kann, Fenster jedoch nicht. Diese befinden sich allenfalls unter diesen so genannten Lappen. In der Zeichnung geht das Schindelraster teilweise über die Fensterdarstellung. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass die Fenster unterhalb der gebogenen Lappen liegen.
https://www.news38.de/wp-conte…62956f-e1747739350242.jpg
https://www.braunschweig.de/po…6aa0a2cacce5ed3b43529.jpg
Die Baumasse sieht im Modell aus wie ein Bücherstapel mit seitlich angeklebten Post-it Zetteln. Dazu muss man sich noch die dunkelgraue bis schwarze Farbe vorstellen. Damit wird sich Braunschweig sicher keinen Gefallen tun. Es wäre schön, wenn ich mich irre, weil ich die Stadt wirklich mag.
Ähnlich wie beim Staatstheater oder auch im 2. Entwurf integriert, könnte eine Freifläche auf dem Dach oder ein Balkon für die Gäste eine schöne Bereicherung sein!
Laut Modell wird es ja einen umlaufenden Balkon für die Gäste geben. Der ist nur teilweise von den Fassadenlappen verdeckt und befindet sich ungefähr mittig am Gebäude,
Seit meinem ersten Besuch in Braunschweig habe ich dieses Gebäude von Karstadt gehasst. Eine lupenreine Bausünde. Wenn der Siegerentwurf tatsächlich in die Realität umgesetzt wird, bleibt der Stadt ein düsteres komplett verschiefertes Gebäude im Zentrum. Mit das Schlimmste am Karstadt ist für mich tatsächlich das Fassadenmaterial. Ausgerechnet das wird nun ebenfalls beim Umbau wieder großflächig eingesetzt.
Die Seitenansicht mit den geschwungenen Fassadenteilen mag in der Visualisierung ja ganz nett aussehen. Wenn man aber von der gegenüberliegenden Straßenseite frontal auf das Haus der Musik schaut, wird man nur eine schwarze Wand sehen. Ebenso von der Brabandtstraße und höchst wahrscheinlich auch auf der Jakobstraße. Diese gebogenen riesenhaften Fassadenplatten sind aus Holz gefertigt und mit Schiefer belegt. Wie mag das nach 20 Jahren wohl noch aussehen? Ich bin da sehr skeptisch Möglicherweise folgen in nächster Zeit weitere Visus, um sich ein besseres Bild machen zu können.
Von den bisher veröffentlichten Wettbewerbsteilnehmern gefällt mir die Arbeit von GRAFT noch am besten. Eine massive helle Steinfassade mit großen Glasflächen. Das Material korrespondiert viel besser mit dem Gewandhaus und den Bauten am Altstadtmarkt. Der Bau wird augenscheinlich nicht aufgestockt und überragt daher auch nicht das Gewandhaus. Der Konzertsaal sieht wirklich toll aus. Bei ADEPT erscheint der Saal eher wie in einer langweiligen Schulaula.
Gaaanz schrecklich. Eine vergebene Chance diesen schwarzen Trümmer loszuwerden. Jetzt wird er sogar noch höher. Die Fassade zur Brabandtstraße bildet eine monotone dunkle Wand aus Schiefer. Das kann doch nicht gut aussehen.
https://www.braunschweig.de/po…6aa0a2cacce5ed3b43529.jpg
Während der Karstadt nach oben hin wenigstens noch versucht hat ein altstadtgerechtes Satteldach anzudeuten, wird das Haus der Musik ein echter Kasten.
Dieser Bau sprengt mit der Aufstockung endgültig die Maßstäblichkeit der ganzen Umgebung. Kein neues Wahrzeichen, eher eine frische Bausünde.
Was sind denn das für seltsame Dachaufbauten zwischen den Giebeln? Das sieht auf der Visu, zumindest auf der Vorderseite, etwas anders aus. Da bin ich aber mal auf die Fertigstellung gespannt.
Offenbar kann man die Schaltkästen nicht versetzen
Die Dinger sind dort ja nicht natürlich gewachsen. Klar kann man die Kästen versetzen. Doch die Kosten dafür möchte man sich anscheinend sparen. Finde ich sehr schade, weil diese Kästen mitten im Weg einen fetten Minuspunkt für das schöne Projekt darstellen.
Der Kleine Cohn ist auf folgendem Bild rechts. Er wird oft mit dem Treppenturm am Paulsplatz verwechselt. Tatsächlich ist das Dach dieses Turmes aber auf einer Visualisierung in rekonstruierter Form dargestellt.
Bildquelle: Wikipedia/Mylius
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Genau. In einem Interview habe ich mal gelesen, dass Christoph Mäckler das unansehnliche Dach der Kämmerei beseitigen und den Originalzustand wiederherstellen möchte.
Für den nötigen Innenausbau und weitere Details des Langen Franz ist wohl eine erneute Crowdfunding-Kampagne geplant.
Gibt es eine verlässliche Auskunft zu diesem Wasserlauf über das Gelände, die Treppe hinunter und zum Brunnen? Denn wie es auf den verschiedenen Bildern aussieht, wurden die Wasserrinne und der Brunnen am Fuße der Treppe mit Steinen aufgefüllt. Die Brunnenschale, wie auf der Visu zu sehen, gibt es gar nicht. Wo soll da noch Wasser fließen? Möglicherweise hat man sich von dieser Idee verabschiedet.
Weil der Brückenbauverein fast 1,5 Millionen Euro an Spendengeldern gesammelt hat, könnte es mit dem Wiederaufbau des Langen Franz noch in diesem Jahr losgehen.
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Offenbar hat man ein Stockwerk draufgesetzt und dafür auf das Satteldach verzichtet (?). Zumindest sieht man keine Gauben.
Sieht aber generell ganz angenehm aus. Bleibt abzuwarten, wie gut die Holzanteile der Fassade altern.
Man schafft es heute leider nicht mehr vernünftige und aussagekräftige Denkmäler zu kreieren. Ohne eine erklärende Zusatztafel wird doch kein Besucher der Stadt auf Anhieb verstehen, was diese planlos verteilten und unbeschrifteten Schilder bedeuten sollen. In meinen Augen ist das ein richtig schlechtes Denkmal, das, wie 555Farang schon richtig prognostizierte, von Vandalismus heimgesucht werden wird. Allerdings denke ich nicht, dass es einige Jahre dauert. Innerhalb von kurzer Zeit werden die Stangen und Schilder mit Aufklebern und Graffiti übersät sein. Dann hat Leipzig einen neuen Schandfleck.
Besonders übel ist auch die Summe von 6 Millionen Euro für so ein paar rostfreie Metalltafeln. Da gibt es sicher auch Handwerksbetriebe, die das für einen Bruchteil dieser Summe realisieren können.
Ich würde gerne spenden. Aber nur für einen Wiederaufbau nach historischem Vorbild. (...)
Das sehe ich auch so. Es wäre ärgerlich, wenn das gespendete Geld schließlich für eine unschöne Neuschöpfung eingesetzt wird. So erging es mir erst kürzlich, als die Visualisierungen für die Synagoge am Berliner Fraenkelufer vergestellt wurden.
Der Verein sollte sich deutlich für einen originalgetreuen Wiederaufbau des Turmes einsetzen. Dann würde auch ich spenden.