Neu-Isenburg: Bauprojekte

  • Frankfurter Straße 70-72 | Genius² City Linving

    Das Projekt, welches schon in den Vorbeiträgen angesprochen wurde, kommt nun laut Offenbach-Post in Fahrt. Ende November solle Baubeginnn sein, Ende des Jahres 2017 werde die Fertigstellung erwartet. Bauträger ist die Firma M&P-Architekten. Die genannte Investitionssumme liege bei 8,3 Mio. Euro. Die Gewerbefläche im EG sei noch nicht vermietet. Ein besonderes Merkmal des Projektes solle sein, dass man sich auf ändernde Bedürfnisse der Bewohner einstelle, so dass man für die nächsten 10 bis 15 Jahre gerüstet sei. Unter anderem seien auf den rückwärtigen Parkplätzen Stromanschlüsse für E-Fahrzeuge geplant sowie alle Wohnungen ohne Stufen zu erreichen.


    Edit: Nochmal der Link zur Projektseite. Habe grade gemerkt, dass der alte weiter oben nicht mehr geht.

    3 Mal editiert, zuletzt von OllaPeta () aus folgendem Grund: Link ergänzt

  • Verlängerung der Regionaltangente-West (RTW) nach Osten

    Während im Neubaugebiet Birkengewann die Vorbereitungsarbeiten voranschreiten, berichtet die Offenbach-Post, dass die Planungen einer Verlängerung der RTW-Trasse über das Isenburg-Zentrum hinaus Richtung Birkengewann auf einem guten Weg seien und vom Aufsichtsrat der RTW unterstützt würden. Der Antrag für das Planfeststellungsverfahren soll im Herbst 2017 beschlossen werden.


    Desweiteren heißt es in einer etwas älteren städtischen Pressemitteilung (vom 21.09.2016), dass bereits zwei Trassenvarianten geprüft wurden:


    • eine eingleisige Führung der RTW auf einem besonderen Bahnkörper in Mittellage der Friedhofstraße und
    • eine weitestgehend zweigleisige Führung der RTW auf einem straßenbündigen Bahnkörper.



    Die Stadt spricht sich für Variante 2 (zweigleisig, straßenbündig) mit ebenfalls zweigleisiger Enstation "nördlich der Friedhofstraße", in Höhe des Gewerbegebietes Ost (Nähe Feuerwehr/Selgros) aus.


    Die Genehmigungsfähigkeit dieser Variante muss nun mit den Behörden geklärt werden. Eine Kosten-Nutzen-Untersuchung für die Verlängerung steht noch aus.

  • Birkengewan, Epsilon, Genius²

    Bin mal Samstags bei schönem Wetter durch die Stadt gelaufen.


    Bis auf ein paar Rodungen und Verlegungen von Leitungen und Rohren ist auf dem Areal Birkengewann noch nicht allzu viel passiert.


    Baugebiet Birkengewann


    https://pl.vc/kfoyy
    https://pl.vc/1e7voe
    https://pl.vc/11a1ic
    https://pl.vc/15cw7p
    https://pl.vc/o587x
    https://pl.vc/174r1s
    https://pl.vc/h7zsu


    Bei der Baustelle Epsilon geht es um einiges schneller voran, hier wurde schon angefangen eine Baugrube aus zu heben, man sieht schön den Lehmboden.
    An der Friedhofstraße haben sie Sichtschutz angebracht.


    Bauprojekt Epsilon Friedhofstr/Ecke Am Trieb. Direkt am Birkengewann dran.


    So wird es aussehen später , sry für die Bildquali.


    https://pl.vc/1lurow



    Hier ein paar Grundrisse, leider war es geschlossen und es spiegelt etwas.
    https://pl.vc/17mnf2



    Paar Baustellen Bilder.
    https://pl.vc/1ci9xp
    https://pl.vc/dst0k
    https://pl.vc/9uvpf


    Ein Bild noch von der Baustelle Genius² Frankfurterstr.70


    http://www.bilder-upload.eu/sh…ile=371893-1488738644.jpg

  • Grüner Baum im alten Ort

    Wie schon in Beitrag 34 vor 2 1/2 Jahren mal angekündigt, soll es nun voran gehen mit der ehmaligen Gaststätte "Zum Grünen Baum". Laut Bericht der Offenbach-Post bleibt das nicht denkmalgeschützte Gasthaus erhalten und wird von Anbauten befreit und durch Neubauten ergänzt. Auch der angrenzende Parkplatz solle nun bebaut werden. Geplant sei wieder eine Gaststätte im alten Gebäude unterzubringen und in der weiteren Bebauung Wohnungen (Ein Haus mit 5 Wohneinheiten, eines mit 4 Wohneinheiten und ein Teil davon mit Tiefgarage). Die Bilder lassen eine dem alten Ortskern angemessen kleinteilige Bebauung erwarten.

    Einmal editiert, zuletzt von OllaPeta () aus folgendem Grund: verrechnet... :-)

  • Grüner Baum und Deutsches Haus

    Zwei ähnliche Objekte, aber zwei gänzlich gegensätzliche Entwicklungen:


    Grüner Baum/Hugenottencaree
    Das Gebäude der sehr bekannte Gaststätte "Zum Grünen Baum" in der Altstadt wird ja bekanntlich erhalten (siehe Vorbeitrag). Die angekündigten Anbauten sind nun in vollem Gange. Der Rohbau des direkt anschließenden Neubaus steht und die Baugrube für ein weiteres Wohnhaus gegenüber (Marktplatz 3) ist ausgehoben. Ein neuer Pächter für das Lokal ist wohl auch gefunden (Wiedereröffnung 1Q 2019 geplant). Die Offenbach-Post berichtet mit wenigen Bildern.


    Deutsches Haus
    Anders hingegen ist die Lage beim Gebäude des traditionsreichen "Deutschen Hauses", bis vor fünf Jahren auch eine bekannte Gaststätte in der Neu Isenburger Bahnhofsstraße. Hier wird momentan abgerissen. Das über 100 Jahre alte Gebäude war nicht denkmalgeschützt und die Eigentümer konnten auch von der Stadt nicht dazu bewegt werden die Abrisspläne zu ändern. Nun entsteht dort ein Mehrfamilienhaus, wie die Offenbach-Post berichtet.

  • Grüner Baum aka. Hugenotten Carré

    Auf der Projektwebseite Hugenotten Carré finden sich ein paar Bilder des Entwurfs und Innenansichten. Im Exposé sind Grundrisse der einzelnen Wohnungen abgebildet (9 Stück). Zusätzlich entstehen noch zwei Einfamilienhäuser im hinteren Teil.


    Sieht insgesamt ganz gelungen aus. Der Neubau passt sich sehr gut dem Bestand an und wirkt trotzdem zeitgemäß modern.

  • Quartier Süd

    Die Stadt Neu Isenburg hat einen ersten Vorentwurf für die Bebauung des Quartier Süd vorgelegt. Dabei handelt es sich um den Bereich zwischen Hugenottenallee, Schleussner- und Frankfurter Straße, dessen Flächen früher von der Bundesmonopolverwaltung für Branntwein bzw. als Agfa-Firmensitz genutzt waren. Die Gebäude der Vornutzer sind größtenteils schon seit mehreren Jahren abgerissen.


    Einige Fakten zum Gelände und der Planung, die sich aus einem Artikel der Offenbach Post ergeben:

    • das Gelände umfasst etwa 12 Hektar
    • geplant ist Wohnbebauung, aber auch Gewerbe (ca. 1700 Einwohner, 1900 Arbeitsplätze)
    • es sind Gestaltungsvorgaben geplant
    • Gebäudehöhe im Durchschnitt 5 Geschosse
    • Das alte Portalgebäude der Bundesmonopolverwaltung bleibt erhalten und eine Kita soll darin integriert werden
    • ein Platz für eine Markthalle, Café und Gastronomie ist geplant
    • Baubeginn 2020, Fertigstellung Ende 2021
  • Hugenottenhalle

    Die Offenbach-Post berichtet, dass die Stadt Neu-Isenburg Überlegungen anstelle, die Hugenottenhalle zu sanieren. Als regionales Veranstaltungsgebäude für Konzerte u. Ä. wurde die Halle 1977 eröffnet. Energietische Defizite, marode Leitungen und Platzmangel der darin auch untergebrachten Stadtbibliothek, drängten die Stadt zum Handeln. Der Artikel spricht nun von einem "Großen Wurf", der aber in diesem Fall nicht Abriss heißen solle. Dies sei zwar in Betracht gezogen, vom Darmstädter Architekturbüro Lengfeld & Wilisch, welches drei Varianten für eine Sanierung erarbeitet habe, aber nicht als notwendig erachtet worden. Mitte Februar sollen diese Ideen dem Magistrat vorgestellt werden. Die billigste Variante solle mindestens 25 Mio. Euro kosten.