Wie weiter wachsen? Stadtplanung & Siedlungsentwicklung Region

  • Gerade eine bessere Erreichbarkeit der Ballungszentren könnte lt. Artikel auch schwächere Regionen wieder stärken, indem sie attraktiver werden durch bessere Verbindungen in die großen Städte.
    Was wird dafür in Bayern getan? Der Tenor in der Politik scheint eher eine Abkehr von der zentralen Stellung Münchens zu fordern. Könnte gefährlich werden.


    Geht es nicht bei vielen großen Verkehrsprojekten, die hier diskutiert werden, letztlich genau darum? A94, 2. S-Bahn-Stammstrecke usw. Die beiden Projekte zeigen aber zugleich, wie hoch der Preis für Haushalt und Natur ist. Und für wirklich schwache Regionen wie Tirschenreuth besteht die Option oft erst gar nicht.

  • Die Konzentration der Entwicklung von Infrastruktur in Bayern auf die Grossräume Nürnberg und München und die Stärkung einiger Regionalstädte
    mit auszubauender Vernetzung mit N und M hatte ja vor ein paar Jahren der Zukunftsrat vorgeschlagen.


    Daraufhin wurde der Zukunftsrat nicht nur beschimpft sondern man hat dessen Auflösung gefordert.


    Das passiert wenn man bei uns unbequeme Dinge anspricht.

    Einmal editiert, zuletzt von Schachbrett () aus folgendem Grund: Ergänzung

  • Was bitteschön ist daran "unbequem"?? Diejenigen Regionen, die bereits gut vernetzt sind weiterzuentwickeln und die Infrastruktur dort, wo es Wachstum gibt, zu optimieren, ist das Naheliegendste und "Bequemste", was man sich vorstellen kann. Sich stattdessen weiter von diesen Regionen abzuwenden und die Infrastrukturbudgets ständig in irgendeinem schrumpfenden Oberfranken zu versenken erfordert dagegen deutlich mehr gedankliche Verrenkungen! Aber es ist populärer. Denn man weiß, dass Lokalpolitiker und Bürger dieser strukturschwachen Regionen am lautesten schreien. Also gibt man nach (und da gebe ich Dir Recht, rein politisch ist das wohl der Weg des geringsten Widerstandes, auch wenn man da auf eine Minderheit hört).

  • München hatte im Jahre 2000 1,2 Millionen Einwohner. Wenn es tatsächlich bis 2030 1,7 Millionen werden, dann ist München in diesem Zeitraum um "einmal Nürnberg" gewachsen. Leider werden die Investitionen in Infrastruktur und ÖPNV um "einmal Nürnberg" definitiv nicht wachsen

  • Das Problem liegt auch für mich in der Verschleierungstaktik hinsichtlich der Prognosewerte. Im Stadtgebiet wuchst die Einwohnerzahl zwischen 2000 und 2015 von 1,2 auf 1,5 Millionen. Nun sollen es zwischen 2015 und 2030 nur mehr 0,2 Millionen sein, wobei der Trend hoher Wachstumszahlen eigentlich erst seit den letzten 5-6 Jahren aufgetreten ist (Wachstum um fast 0,2 Millionen). Wie passt das zusammen? Muss nicht dann das Umland bei konstanter geopolitscher Lage das Wachstum, was München aus stadtplanerischen Gründen nicht mehr will, kompensieren? Für mich macht das im Resultat bezogen auf die benötigte Infrastruktur recht wenig aus. Ob jemand in Feldkirchen oder Riem bzw. Germering oder Feiham wohnt ist wirklich egal. Wann kommen endlich realistische Zahlen bezogen auf die Planungsregion bzw. München plus angrenzende Landkreise?

  • Da verschweigt ihr aber dass die Stadt in den 70igern schon fast 1,4Mio Ew hatte und da wurden der Ring die S-Bahn und die U-Bahn gebaut. D.h. die Infrastruktur ist gegeben, und soll wohl jetzt auch in Randlage verdichtet werden.


    Am Mittwoch habe ich mir übrigens eine 2h Stadtfahrt gegeben. Um den Ring, und dann relativ lange kreuz und quer durch den Süden von Hadern bis Pasing bis mehrfach um Schwabing und wieder runter nach Hadern, um mal ein Bild auch vom Norden und vom Südwesten zu haben, da ich dort eiglt nie hinkomme.


    Also der Tunnel am LKP war an Mittwoch fast dicht, das 50iger Tempo ist dort ein wenig zu gut gemeint. 60 würde ich eher vorschlagen. Wenn man vom Heckenstaller Tunnel aus, also vom Ringknick Südwest quasi in Richtung Norden kommt, dann muss man eiglt nur bemängeln dass es schon arg schwach ist im Tunnel keinen Abbieger zur Waldfriedhofstr. zu beschildern. Sonst passt alles. Der Platz muss eben noch richtig bebaut, begrünt und abschliessend beschildert werden.


    Aber was mir auffiel war, wie klein München eiglt ist. Der Verkehr war nach dem Tunnel am Westlichen Ring absolut low. Ich war in Null Komma nix am Olypark. Hier muss ich auch einem letzten Artikel der SZ zustimmen. Am großstädtischsten ist München wegen der Weite und der Sicht wirklich auf der Donnersberger Br. und am Nordwestlichen Knick des Rings am Olypark. Da hat man einen wunderbare Weite. Aber zu bebauen bzw sanieren gibts entlang dieser Strecke mehr als genug!


    Vom Süden Süden raus gemessene 7 Min von der Kreuzung Waldfriedhofstr/Fürstenrieder bis zum Sendlinger Tor! Grüne Welle! :D Wenns doch immer so wäre.


    PS. Wird entlang der Waldfriedhofstr. denn eine Tram gebaut? Sah fast so aus.



    mfg.

  • 1,4 Mio. in den 70er? Ja, aber damals war eben der Vorortgürtel nichtmal halb so groß. Obwohl die Stadt bis in die 90er Einwohner verlor ist der Ballungsraum kontinuierlich gewachsen.

  • Da verschweigt ihr aber dass die Stadt in den 70igern schon fast 1,4Mio Ew hatte und da wurden der Ring die S-Bahn und die U-Bahn gebaut. D.h. die Infrastruktur ist gegeben, und soll wohl jetzt auch in Randlage verdichtet werden.


    Die Infrastruktur ist eben nicht gegeben, nicht umsonst diskutiert man schon ewig um die 2. S-Bahn Stammstrecke.


    Die fast 1,4 Millionen waren ein kurzfristiger Olympia-Peak mit maximal 1.338.924 Einwohnern. In Wahrheit pendelte es danach lange kurz oberhalb der 1,2 Millionen hin und her.
    Trotzdem ist auch zwischen Olympia und 2000 die Metropolregion gewachsen. Das Wachstum passierte nur hauptsächlich im Umland. Alleine der Landkreis München wuchs zwischen 1970 und 2000 von ~168.000 auf 295.000 (fast eine Verdopplung!). Der Landkreis Fürstenfeldbruck von 118.000 auf 193.000.

  • Ganz nett ist: geht mal in Google Earth und stellt die Zeitachse auf 2001 zurück. Da bekommt man gute Sat.Bilder der ganzen Stadt und vergleicht mit heute. Ich würde mal sagen es ist nicht ein halber km² mehr Stadtfläche seit dem dazugekommen. Das sind 15 Jahre! Die Freiflächen in der Blumenau, Hadern, im Norden und ganz zu schweigen im Nordosten und Südosten gabs wahrscheinlich schon vor 40 Jahren. Da würde ich mir also nicht so den Stress machen wie es mit der Stadt weiter gehn soll. Es ist genügend Platz vorhanden.


    Gerade im Süden, da sieht man wie locker und leicht München gebaut ist. Deswegen ist der Süden auch viel lebenswerter als der fast schon teils verrohte Norden.

  • Ich würde mal sagen es ist nicht ein halber km² mehr Stadtfläche seit dem dazugekommen.


    :confused:


    Sehr interessant und die 300.000 neuen Bürger Münchens zwischen 2001 und 2015 wohnen alle auf unter einem halben Quadratkilometer?

  • Nein! Verdichtung! Und Neubebauung durch Abrisse und durch Nutzung freier Kapazitäten. Ausserdem bin ich mir recht sicher, dass München 2001 schon gut und gerne 1,3Mio EW hatte. Aber das wird wohl ein Mysterium bleiben.

  • Soweit ich informiert bin wird momentan von einem Wachstum von etwa 25.000 / p.a. für das Stadtgebiet ausgegangen und so etwa die selbe Nummer noch einmal für das Umland.


    Diese Zahlen sind allerdings schon mindestens ein Jahr alt und unter Berücksichtigung der Entwicklung des Flüchtlingsstroms der letzten Wochen / Monate doch sicher nicht mehr aktuell. Hierzu klare Zahlen zu finden ist nicht einfach und auch nur schwer abzuschätzen. Allerdings kann man wohl sagen, dass die Zuwachszahlen, jedenfalls für dieses und wohl auch nächstes Jahr etwas nach oben zu korrigieren sind.


    Die meisten Unterkünfte sind im Augenblick noch temporär, es sollen aber wohl bald dauerhafte Einrichtungen geschaffen werden, hauptsächlich dezentral über vermehrten sozialen Wohnbau. Ich denke es ist noch zu früh um hier nach konkreten Plänen zu fragen, allerdings gerät hier die Stadt und Umland immer mehr in Zugzwang.


    Meine Frage dazu: mit wie vielen zusätzlichen Neubürgen ist für den Raum München etwa zur rechnen? Ist 5000 jeweils in Stadt und Umland zu hoch gegriffen? Ich beziehe mich hier nicht auf offene Verfahren, sondern ausschließlich auf genehmigte Anträge mit dauerhaftem Bleiberecht und der Aussicht auf einen längeren Aufenthalt in München und Umgebung.

  • Ich denke, wir als Laien sind nicht in der Lage zu prognostizieren, welchen konkreten Einfluss die Völkerwanderungen der letzten und nächsten Jahre auf die Einwohnerzahlentwicklung im Raum München hat. Ich gehe aber davon aus, dass die Statistiker das bereits einberechnen, da die aktuellen Prognosen Zu- und Abwanderung auch von außerhalb der EU mit einbeziehen.

  • ^ Ich glaube, die zuletzt vor einem-zwei Jahren erstellten Prognosen berücksichtigen die normale Wanderung, aber die gegenwärtige Welle - noch nicht. Sie müssen also kräftig nach oben korrigiert werden. Ich habe auch bereits irgendwo gelesen, vor allem die größten Städte (wie München eben) werden die wichtigsten Ziele sein.


    Ich schreibe jetzt etwas, was ich ähnlich im Düsseldorfer Forum geschrieben habe - das Fernsehen ist voll rührender Bilder mit Willkommen-Transparenten in den Bahnhöfen. Die meisten Leute werden aber bleiben und irgendwann in normalen Wohnungen wohnen müssen, von den man noch viel mehr als bisher vorhergesagt braucht. Die echte Willkommensbereitschaft wird sich zeigen, sobald es zum Korrigieren der B-Pläne in die Richtung mehr Geschossigkeit und GFZ kommt - ob das übliche NIMBY-Wutbürgertum weiterhin bleibt.


    Dazu noch dieser Blick nach NRW in Welt-Online - Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft meint, beliebte Städte müssten u.a. die Auflagen für die Gebäudehöhe lockern. Das müsste aber in München genauso angesagt sein wie in den NRW-Metropolen.


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    Erg.: Die Welt veröffentlichte heute auch einen Artikel über Wohnungen für Flüchtlinge - dort wird die Zahl von 300.000 zusätzlich jährlich genannt (bundesweit), die vom Deutschen Städtetag stammt. Diese Wohnungen solle es möglichst zentral in wirtschaftsstarken Regionen geben.

  • ^ Klar, man wird auch diese Menschen nicht zwingen können ins "unterbesiedelte" Sachsen-Anhalt oder Oberfranken zu ziehen - wie ja auch Deutsche und EU-Bürger diejenigen Metropolregionen bevorzugen, wo es ausreichend Job- und Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Die Siedlungsplanung muss sich dieser Herausforderung stellen und sollte das Wachstum in Bezug auf Flächenverbrauch effizienter organisieren (früher oder später wird diese Dringlichkeit auch in den Verwaltungen ankommen - alle wissen mittlerweile, dass eine "das Boot ist voll" und "Wachstumsstop"-Mentalität nicht umsetzbar ist).



    Dazu noch dieser Blick nach NRW in Welt-Online - Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft meint, beliebte Städte müssten u.a. die Auflagen für die Gebäudehöhe lockern. Das müsste aber in München genauso angesagt sein wie in den NRW-Metropolen.


    Danke für das Posten dieses Beitrags. Ich würde ja gerade in der Region München noch weiter gehen und bin dafür, dass "Mindestnutzungsdichten" und Mindestbauhöhen für die jeweiligen Grundstücke durch die Verwaltung vorgeschrieben werden.

  • Die Verteilung der Asylanten findet nach dem Königsteiner Schlüssel statt. Das bedeutet, dass Bayern etwa 15,3% der Asylanten Deutschlands aufnehmen wird. Bei 1 000 000 Asylanten (die derzeit geplanten 800 000 sind wahrscheinlich eh noch zu niedrig) wird Bayern somit 155 300 Asylanten aufnehmen. Wenn man den Großraum München mit 2 Millionen annimmt, und innerhalb Bayern von einer gleichen Verteilung, wird alleine der Großraum München um die 25 000 - 30 000 Asylanten aufnehmen. Da in kleinen Dörfern oft die Infrastruktur für Asylanten fehlt (Ausbildungssysteme / Sprachförderung ) werden die Städte sicherlich mehr aufnehmen, als nur den Durchschnittswert.


    Ich gehe davon aus, dass diese Perspektive einige Projekte der Stadt anschieben dürfte (Freiham / Nordosten).


    Weiterhin kann man ja derzeit davon ausgehen, dass sich in den nächsten 2-3 Jahren dieses Grundsetting nicht ändern wird.

  • Ich denke, wir als Laien sind nicht in der Lage zu prognostizieren, welchen konkreten Einfluss die Völkerwanderungen der letzten und nächsten Jahre auf die Einwohnerzahlentwicklung im Raum München hat. Ich gehe aber davon aus, dass die Statistiker das bereits einberechnen, da die aktuellen Prognosen Zu- und Abwanderung auch von außerhalb der EU mit einbeziehen.



    Dein Vertrauen in die Prognose der Statistiker in allen Ehren, aber ich habe leichte Zweifel daran, dass der Flüchtlingsstrom der letzten Monate hier mit einberechnet wurde. Das ginge ja in Richtung hellseherische Fähigkeiten. Das kann so doch niemand vorausgesehen haben.



    LugPaj : Du gehst in deiner Rechnung von 1 Mio Asylbewerbern dieses Jahr aus. Man muss hier auch berücksichtigen, dass nicht jeder Antrag bewilligt wird und es auch Flüchtlinge gibt, die sich trotz Bewilligung nicht für einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland entscheiden werden. Wie hier die Quote aussieht kann wohl noch niemand genau sagen, aber ich würde jetzt mal 50% annehmen sprich etwa 75.000 für Bayern und 10 bis 15.000 für den Raum München für 2015.


    Wie auch immer die endgültige Zahl aussehen mag, es muss etwas getan werden um der nochmal höheren zusätzlichen Nachfrage an Wohnraum zu begegnen. Wenn man jetzt von einem Zuzug von 50.000 plus 15.000 ausgeht bedeutet das man braucht etwa 20.000 zusätzliche Wohnungen pro Jahr (im Großraum München) um die jetzige Situation nicht zu verschärfen. Man kann also nur hoffen, dass anstehende Projekte zügig umgesetzt werden und auch baldig neue Projekte dazu kommen.

  • LugPaj : Du gehst in deiner Rechnung von 1 Mio Asylbewerbern dieses Jahr aus. Man muss hier auch berücksichtigen, dass nicht jeder Antrag bewilligt wird


    Ein abgelehnter Asylantrag bedeutet noch lange nicht die Abschliebung. Tatsächlich wird nur ein Bruchteil der abgelehnten Asylantragsteller auch wirklich zurückgeführt.


    und es auch Flüchtlinge gibt, die sich trotz Bewilligung nicht für einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland entscheiden werden. Wie hier die Quote aussieht kann wohl noch niemand genau sagen, aber ich würde jetzt mal 50% annehmen sprich etwa 75.000 für Bayern und 10 bis 15.000 für den Raum München für 2015.


    Die wirtschaftlich attraktiven Städte werden mehr als die aus den entsprechenden Zahl des Königssteiner Schlüssel ableitbaren Zuwanderer erhalten. Darüber hinaus sind Großstädte im Allgemeinen für die zuwandernde Arabisch-Orientalische Gruppe überwiegend männlicher Menschen zwischen 20 und 40 viel attraktiver als Kleinstädte oder sogar Dörfer.

  • Man kann davon ausgehen, dass Ballungsräume für jeden attraktiver sind als strukturschwache ländliche Regionen - unabhängig von Alter, Geschlecht und Religion. Und man wird mittelfristig niemanden zu seinem Aufenthaltsort zwingen können, so wie man (Zu)Wanderungsbewegungen insgesamt nicht stoppen oder umleiten kann. Wie wir alle hier schon mehrfach angemahnt haben, ist zu wünschen, dass die Verwaltung ihre Planungen zur Siedlungsentwicklung endlich beschleunigt und Flächen effizienter nutzt. Hoffentlich kann die Gewissheit, dass ein starker Bevölkerungszuwachs weiterhin zu erwarten ist, dazu beitragen.

  • Gerade was die beschleunigte Abschiebung angeht werden ja momentan neue Gesetze geschaffen. Und die Züge aus AT, die nach München kommen (würden) sollen zum Teil sogar ab kommender Woche um die Stadt herum geleitet werden und direkt in andere Bundesländer weiter. Ich würde da erstmal 1 Jahr abwarten ehe ich groß Panik verbreite. Auch muss, und das ist ein Hauptproblem die Flüchtlingsthematik EU weit einer einheitlichen, oder weites gehend einheitliche Politik unterstellt werden. Die Länder die sich bis dato recht gut Drücken müssen natürlich genauso helfen wie D,UK,S. Also da ist Handlungsbedarf, der dann das Problem auch wieder einigermaßen kontrollierbar machen wird.


    Weil Fakt ist München kann sicher keine 20.000 Flüchtlinge pro Jahr vertragen. Und das meine ich rein vom Wohnungsangebot her. Stören tut mich da keiner. Das geht eventuell einmal und dann nur mit wie oben beschriebenen strikteren Gesetzen und Verteilungen.


    Aber hier z.B da sehe ich schon eine erste Lösung:
    http://www.morgenpost.de/berli…uechtlinge-aufnehmen.html


    Diese Leute dann bitte integrieren, egal wo, offene Stellen z.B in der Pflege oder dem Fachwerk besetzen. Bei Ausbildungen und Weiterbildungen helfen, und die die kein Recht auf Aufenthalt bekommen schnell abschieben!


    mfg.