Flingern Nord / Düsseltal / Grafenberger Allee

  • Bei Gelegenheit - zu einer Reihenhäuser-Zeile wenige Straßen weiter östlich:
    Ich hoffe auf die Wirkung des Marktes und des Wertes der Grundstücke. Hier wird eine Aachener Zeitung zitiert, die allgemein EFH-Abrisse zugunsten größerer Häuser erwähnt - wenn es in Aachen geschehen kann, wäre es seltsam, wenn es in Düsseldorf mit viel größerem Wohnraumbedarf und -Preisen unbekannt wäre.


    Wenn du dich schon selber zitierst, kann du dass auch klar schreiben.... :nono:


    Falls 3-4 Häuser einem größeren MFH weichen müssten und alle EFH-Besitzer bis auf einen verkaufen wollen - gibt es da keine juristische Möglichkeiten?


    Theoretisch gibt es die Möglichkeit der Zwangsenteignung als einzige juristische Maßnahme, aber in so einem Fall zum Glück nicht.
    Wäre ja auch noch schöner, wenn man jemanden aus reinen Profitgründen so einfach vertreiben könnte!
    Mit Allgemeinwohl wegen der Schaffung von mehr Wohnraum kann man das nicht begründen, das funktioniert noch nicht mal, wenn es wirklich so ist.
    Bestes Beispiel ist doch die 701 am ISS-Dome, wo es "nur" um ein unbebautes Gewerbegrundstück geht - selbst da ist es nicht zur Zwangsenteignung gekommen.
    Gibt es da überhaupt schon ein Ergebnis, der "nette Herr Geisel" wolte sich doch persönlich drum kümmern - gehört habe ich da schon lange nix mehr....


    Hier wurde schon mal die Problematik der Mindernutzung der Grundstücke diskutiert, etwa der nur eingeschossigen Baulücken-Bebauung inmitten intensiver genutzten Nachbarschaft. Was unterscheidet solche Fälle von eingeschossigen EFHs an einer Straße, an der genauso stadteinwärts wie -auswärts viel intensivere Bebauung üblich ist?


    Was meinst du genau?
    Bei Zwangsenteignung nichts, selbst ein Baugebot ist nicht einfach anzuordnen, das dürfte nur bei Nichtnutzung oder Verfall greifen.
    Der Hauptunterschied bei Neubebauung ist, das dort in der Regel nach §34 gebaut werden darf und bei deinen EFH eben nicht.

  • Zitat

    Bestes Beispiel ist doch die 701 am ISS-Dome, wo es "nur" um ein unbebautes Gewerbegrundstück geht - selbst da ist es nicht zur Zwangsenteignung gekommen.
    Gibt es da überhaupt schon ein Ergebnis, der "nette Herr Geisel" wolte sich doch persönlich drum kümmern - gehört habe ich da schon lange nix mehr....


    OT: Das Thema ist doch durch, oder? Relativ bald müssten die Arbeiten beginnen.


    http://www.wz-newsline.de

  • Ich habe meine Zusammenfassung des AN-Artikels statt des Artikels selbst verlinkt für den Fall, dass der Artikel mal online nicht mehr verfügbar wäre. Beim Googeln fand ich noch den Fall einer Neubau-Siedlung, wo ein Gehöft für öffentliche Einrichtungen zwangsenteignet werden könnte - für solche ist es u.U. einfacher als für ein Wohnhaus.


    Es bleibt allerdings noch die Option des Grundstücke-Ankaufs - beim Googeln fand ich auch, dass z.B. Münchner Villen öfters für kleinere MFH mit Luxuswohnungen aufgekauft werden - diesmal der SZ-Artikel im Original. Was die Stadt Düsseldorf machen kann, wäre in zentrumsnahen Gebieten B-Pläne und FNP mit wesentlich höherer Nutzung aufzustellen - irgendwann werden die EFHs marode und ein Investor bietet mehr für's Grundstück als die alte Bude wert ist. Meine Meinung ist weiterhin, dass diese EFHs an der Grafenberger Allee (bzw. am Hanielpark) inkl. der Tankstelle einer der Orte solcher Höhere-Neubaudichte-Planung sein könnten. Mir ist ein Rätsel, wie es überhaupt zu dieser Mindernutzung kommen konnte - etwas weiter von der Allee steht ein Mehrfamilienhaus.


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    Living Circle wurde zuletzt vom Westen im Juni gezeigt - dort wurde eine Tafel mit einer Visualisierung aufgestellt, die Einerlei-Fassaden zeigt. Inzwischen sah ich im Internet differenziertere Fassadengestaltung - hoffentlich ist nur die Visualisierung der Tafel überholt:





    Aus dieser Perspektive wirkt das Ensemble recht urban - neben der BMW-Niederlassung. Ich glaube, am rechten Bildrand sieht man Fenster, die auf das Einsetzen warten:





    Das Zooviertel-Carrée bekommt bereits Wände des 3. OG (links) - das wäre die geplante Höhe:





    Dieser Flügel reicht noch recht weit ins Grundstücksinnere - hier ein Blick entlang des Arms, vorne sieht man die ewigen Kleingärten:





    Der Blick von der gegenüberliegenden Seite - auch dort wird es mehrgeschossig:



  • Flingern Nord: Hoffeldstraße

    An der Hoffeldstraße neben dem Bahnviadukt kennt Google noch den Altbau, der abgerissen und durch einen Neubau ersetzt wird - gerade werden die Fenster eingesetzt. Auf dem Foto sieht man rechts, dass es dort noch einen niedrigeren Baukörper entlang der Bahnstrecke gibt - ich vermute, diese Strecke wird wenig befahren:



  • Galleeo / EBV-Aufstockung

    Galleeo habe ich zuletzt im Juli unter #218 gezeigt, noch ohne Vorgärten. Inzwischen wurden welche gepflanzt, falls man die paar unmotiviert angeordneten Gebüsche als Gärten bezeichnen kann. Es muss nicht gleich die klassische französische Gartenkunst sein, doch irgend ein Ansatz irgend einer Idee sollte erkennbar sein - die Bedeutung der Vorgartengestaltung für das Gesamtbild wird offenbar unterschätzt:





    Links sieht man, dass in den Spalten zwischen den Bürgersteigplatten Gras wächst - zumindest das wirkt ganz nett.
    Das Haus Egmont bleibt noch zum Teil eingerüstet wie unter #220 gezeigt.



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    01.09: Die EBV-Aufstockung wurde zuletzt im Juli unter #219 gezeigt. Hier der Blick vom Norden, mit den betonierten Wänden vor dem Stahlkasten mit Mauerwerk-Wänden - über zwei Geschossen mit blinden Wänden wird es offenbar bodentiefe Fenster geben:



  • Living Circle

    Ich habe wieder eine Frage von der Baupraxis - im Südosten von Living Circle (dort sind die Arbeiten am weitesten fortgeschritten) sind auf den Außenwänden nummerierte Linien in leuchtenden Farben erschienen. Werden dadurch Abschnitte markiert, die unterschiedlich verputzt werden sollen?









    Das Gruppenbild mit einem Hochhaus - auch hier ist die Wirkung recht urban (rechts die TG-Zufahrt, die man vielleicht am Ende etwas kaschieren könnte, mit Gebüsch zum Beispiel):





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    Erg. 05.09: Die Arbeiten am nördlichen Teil (leider im Schauer aufgenommen) - dort wird betoniert:





    Im Westen gibt es bereits die ersten Fenster - und wie im Osten die Zeichen an den Wänden:



  • Ich habe wieder eine Frage von der Baupraxis - im Südosten von Living Circle (dort sind die Arbeiten am weitesten fortgeschritten) sind auf den Außenwänden nummerierte Linien in leuchtenden Farben erschienen. Werden dadurch Abschnitte markiert, die unterschiedlich verputzt werden sollen?


    Nein, da noch keine Wärmedämmung auf der Fassade ist, kann man das schon mal ausschließen.
    Dass noch Wärmedämmung drauf kommt, zeigen die schon eingebauten Fenster - die sind Wandbündig eingebaut (sonst würden die noch fehlenden Fensterbänke viel zu weit vorstehen).
    Wenn man die Markierungen genauer betrachtet, erkennt man, dass diese immer die Bereiche um die Balkontüren bzw. die Balkonbereiche eingrenzen.
    Das sind Markierungen für die Halterungen der Balkone, die werden montiert, bevor die Wärmedämmung drauf kommt
    Die Zahlen sind als zusäzliche Hilfe für die Arbeiten gedacht, da man auf dem Gerüst arbeitend sonst den Überblick verliert.

  • Zooviertel-Carrée

    Große Teile erreichten offenbar mit vier Geschossen die geplante Höhe:







    Hinter der alten Fassade gibt es bisher drei Geschosse, doch weitere Bewehrungen stechen heraus - es dürfte wohl noch ein dazukommen. Anhand der Visualisierungen dachte ich, es wären weniger geplant:



  • Sohnstraße

    ^ Dieser RP-Artikel vom 29.08 über die Entwicklung an der Sohnstraße (also praktisch neben dem Zooviertel-Carrée) wurde bisher übersehen - es gibt Überlegungen, das Telekom-Hochhaus in Wohnungen umzubauen bzw. durch Neubebauung zu ersetzen. Hier müsste die Planung länger dauern, auf der Reservefläche des Max-Planck-Instituts könnten eher Wohnbauten entstehen - wobei ich 7 "preiswerte" Reihenhäuser natürlich für Platzverschwendung halte.


    Beim Telekom-Gelände wäre eine mehrgeschossige Neubebauung mit mindestens 6-7 Geschossen im Blockrand und u.U. einigen Höhepunkten (der Höhe des bisherigen Baus vergleichbar) an den Ecken wünschenswert. Falls die bisherige Diskrepanz zwischen dem Wohnraumbedarf und dem knappen Bauland immer noch nicht aufwecken konnte - hier habe ich zwei Welt-Online-Artikel zum Thema Wohnen zusammengefasst, darunter einen mit Aussagen des Deutschen Städtetags, nach dem wegen der Flüchtlinge bundesweit 300 Tsd. WE mehr jährlich benötigt würden - vor allem zentrumsnah in den Metropolen. Zum bisherigen Fehlen der Baustandorte kommt also noch ein Fehlen obendrauf; spätestens jetzt sollte man die wenigen Flächen wirklich intensiv nutzen. Hier hat man immerhin die Grafenberger Allee mit mehreren Strab-Linien wenige Minuten Fußmarsch entfernt.


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    Erg.: Zum Thema des Telekom-Hochhauses findet Google nur noch diesen RP-Artikel vom Februar 2015 über die Umzug-Überlegungen - bereits damals wurde die Freigabe des Areals für Wohnnutzung erwogen.

  • auf der Reservefläche des Max-Planck-Instituts könnten eher Wohnbauten entstehen - wobei ich 7 "preiswerte" Reihenhäuser natürlich für Platzverschwendung halte.


    Aber den Artikel hast du schon komplett gelesen?
    Wie kommst du dann darauf, dass auf der riesigen Fläche https://www.google.de/maps/@51…161841,262m/data=!3m1!1e3 nur 7 Einfamilienhäuser gebaut werden - das wäre natürlich Platzverschwendung (zudem wären die einzelnen Grundstück wohl ein bisschen zu groß, um dann als preiswerte REFH durchzugehen :D).
    Im Artikel steht:

    Zitat

    Die Neuplanung an der Max-Planck-Straße war wegen etwaigen Lärms aus der Lüftung des Instituts ins Stocken geraten. Ein dreigeschossiger Büroriegel bietet nun Schutz, sieben preiswerte Reihenhäuser für Familien kommen hinzu. Insgesamt entstehen 65 Wohneinheiten.


    Der 3-geschossige Büroriegel ist mir ehrlich gesagt da noch nicht aufgefallen, der müsste, wenn als Lärmschutz gedacht, quer zur Max-Planck-Straße südöstlich vom Max-Planck-Institut stehen.
    Daneben werden dann 65 Wohneinheiten gebaut, davon 7 in den preiswerten Reihenhäusern und 58 weitere Wohneinheiten.
    Wobei es wohl auch Einfamilienhäuser werden dürften, zumindest ist nach dem Bebauungsplan https://www.duesseldorf.de/pla…ohnbau/2009bez02/0225.pdf und Wettbewerb http://fswla.de/index.php?cont…lang=de&modus=&wettb_id=8 davon auszugehen.

  • ZOOVIERTEL-CARRÉE - Richtfest

    ... davon 7 in den preiswerten Reihenhäusern und 58 weitere Wohneinheiten.Wobei es wohl auch Einfamilienhäuser werden dürften ...


    Eben, genau das scheint mir im Umkreis von einigen Kilometern um die City nicht mehr angebracht zu sein (es sei denn eine kleine Baulücke erlaubt nichts anderes im Hinterhof) - die Problematik Bauland << Prognosen << Prognosen+Flüchtlinge wurde oft genug angesprochen. Ich las kürzlich in einem anderen Unterforum ein Interview mit dem OB einer der deutschen Metropolen, der Bauprojekte mit 4-5 Geschossen in vergleichbaren Lagen bedauert und vorhat, künftig auf den noch freien Grundstücken doch für etwas mehr Dichte zu sorgen - umso mehr müsste man Reihenhäuser bedauern, wo es nur anders ginge.


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    Das Deal Magazin berichtete heute über das heutige Richtfest des Projekts ZOOVIERTEL-CARRÉE. Von den 54 ETWs und 8 Townhouses auf 8000 Qm Grund sollen 34 ETWs und 5 Townhouses verkauft sein.

  • Ich las kürzlich in einem anderen Unterforum ein Interview mit dem OB einer der deutschen Metropolen, der Bauprojekte mit 4-5 Geschossen in vergleichbaren Lagen bedauert und vorhat, künftig auf den noch freien Grundstücken doch für etwas mehr Dichte zu sorgen - umso mehr müsste man Reihenhäuser bedauern, wo es nur anders ginge.


    Da hat sich doch mal wieder nur "seine" Rosinen aus dem Kuchen gepickt!
    Im selben Interview hat der Münchener OB Reiter aber auch einen Satz vorher das gesagt:

    Zitat

    Wohnhochhäuser können keine Lösung sein.


    So, und nun?


    Eine vergleichbare Großstadt ist München natürlich nicht - da 3x so groß wie Düsseldorf und zudem noch mit einen Speckgürtel wie Frankfurt.
    Auch die Lage ist nicht vergelichbar - Freiham liegt außerhalb, umgeben von EFH um Äckern - ist so ein bisschen wie Erkrath, Hilden, Dormagen....
    Das wiederspricht natürlich nicht grundsätzlich deiner Aussage, dass an der Max-Planck-Straße mehr gebaut werden könnte, soll dir nur zeigen, dass Vergleiche auch passen müssen.
    Dass an der Max-Planck-Straße was ähnliches wie das Zooviertel-Carré (nur günstiger!) gebaut werden könnte, sehe ich auch so, aber es ist nun mal so wie es ist....

  • ^ Der Geltungsbereich dieses Threads ist nicht die eigentliche Innenstadt, sondern derer Rand, wo man Hochhäuser nicht zwingend erwarten würde. Es gibt durchaus ein paar, doch in der Zukunft würde ich weniger solche Projekte erwarten als auf der anderen Seite der Bahngleise. Der vom Münchner OB genannte Stadtteil Freiham (wo 4-5 Geschosse Verschwendung seien) ist ebenfalls nicht die Innenstadt, sondern liegt sogar noch etwas weiter von der City entfernt. Wenn es dort dichter sein müsste, umso mehr in zentraler gelegenen Gebieten. Einerseits ist München größer, andererseits wird dort sogar weiter von der City intensive Geländenutzung angestrebt - unter dem Strich könnte man die künftigen Massstäbe von Freiham auf bisher unbebaute Areale in Flingern anwenden.


    München hat eine besondere Hochhäuser-Vorgeschichte - nachdem einige höhere als der ARAG-Turm gebaut wurden, gab es ein Bürgerbegehren gegen Bauten über 100 Meter (was Düsseldorf erspart blieb) - einem Politiker kann opportun erscheinen, verbal welche auszuschliessen. Wie gesagt - in Flingern und im Düsseltal braucht es uns nicht zu bekümmern; selbst wenn es mal ein Hochhausprojekt geben sollte, dann bestimmt weit unter 100 Meter.
    In den gewachsenen Quartieren in Flingern könnte ich mir durchaus Bauten wie dieses Projekt vorstellen - 10-12 Geschosse an einer Straßenecke; nicht wirklich ein Hochhaus, wie diese meist verstanden werden.


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    Das Haus Egmont an der Achenbachstraße wurde inzwischen komplett entrüstet, nur noch am EG muss noch was gemacht werden:







    Auf der blinden Wand wurden einige gefake'te Fenster draufgemalt, damit die Wand weniger abweisend scheint:





    Galleeo wurde noch nie von dieser Seite gezeigt - auch hier gibt es eine blinde Wand, derer Wirkung durch angedeutete Fenster aufgeweicht wurde:





    Das Haus an der Hoffeldstraße (neben den Bahngleisen) - es wird weiter an den Fassaden gearbeitet:



  • Zooviertel-Carrée / Living Circle

    Der erste Bericht nach dem Richtfest - vom Norden wurde das Ensemble zuletzt vor Monaten gezeigt. Die dreigeschossigen Häuser dort haben bereits etliche Fenster, im Hintergrund sieht man das Telekom-Hochhaus, welches Wohnbauten weichen soll - hoffentlich mit der Höhe bis zu jener des Bestandsbaus und nicht 3-4-geschossiger:





    Die Ostseite mit dem einbezogenen Altbau, auch hier werden bereits Fenster eingesetzt:





    Noch nie gezeigt - der Innenhof, links die Kleingärten. Ich weiß nicht, wie die Pächter diese mit ruhigem Gewissen verteidigen können mit dem Wissen, dass nicht weit weg andere Leute wahrscheinlich in Zelten überwintern müssen - was sich u.a. mangels Baugrundstücke in erschlossenen Gegenden nicht so schnell ändern kann:





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    An vielen Stellen von Living Circle wurden Treppenhäuser angebaut - hier ein fast fertiges im Norden des Komplexes:





    Ein weiteres in der Mitte, vom Norden gesehen:





    Im Westen (gegenüber dem BMW-Händler):





    Anfang September gab es hier noch keine Fenster:





    Ein Blick vom Süden:



  • EBV-Aufstockung

    Über die EBV-Aufstockung neben den Bahngleisen wurde zuletzt unter #225 berichtet. An der Blechleiste an der Oberkante der Südfassade (1. Foto) erkennt man, dass nur ein Geschoss hinzukommen wird - im Norden (2. Foto) wird wohl nicht anders sein. Vielleicht war eine Betonkonstruktion für zwei weitere Geschosse zu schwer, weswegen man in der Mitte mit dem Stahlkasten zwei aufsetzte und auf beiden Seiten jeweils ein (betoniertes) Geschoss?







    Meine Meinung bleibt: Besser, man hätte den Bestandsbau samt Garagen abgerissen und an dieser Stelle etwas ordentliches gebaut.

  • Zoopark-Umgestaltung

    Die WZ berichtete am 23.10 über die geplante Umgestaltung des Zooparks, die sich jedoch weitgehend am Ist-Zustand orientieren soll. Der Umbau soll frühestens im Herbst 2016 starten.


    Neben neuer Bäume und Wege sowie einem Wasserspielplatz für Kinder soll es einen Trinkbrunnen geben. Solche kenne ich aus praktisch jedem Park in Südeuropa, aber auch Paris und Basel. In Deutschland sind sie bisher selten, was sich gerne ändern könnte.

  • Living Circle

    Während immer mehr Fenster eingesetzt werden, werden auch Fensteröffnungen herausgeschnitten, wo es bisher blinde Wände gab. Man sieht es auf dem ersten Foto links - zuerst werden Löcher angebohrt, dann zwischen diesen der Beton durchgeschnitten. Rechts sieht man einen Treppenhaus-Rohbau, zuletzt wurde daran noch gebaut (Nordseite):





    Neue Fensteröffnungen an der Ostseite (rechts):





    Die anderen Seiten sind in etwa im vergleichbaren Stand - Wärmedämmung oder Balkone habe ich noch nicht gesehen.

  • Living Circle

    Es scheint, dass im Südwesten der Anlage bereits verputzt wird:





    Vom Nordwesten gesehen - mal sehen, was im breiteren EG untergebracht wird (sonst wurden solche herauskragenden Teile abgerissen):





    Ein Blick vom Osten:



  • Zooviertel-Carrée

    Das Zooviertel-Carrée wurde zuletzt Anfang Oktober unter #234 gezeigt. Die Fenster wurden bereits eingesetzt, die Fassaden werden verputzt - mit einem abschliessenden Urteil muss man noch etwas warten:









  • Haus Egmont (Endzustand)

    Das Haus Egmont an der Achenbachstraße wurde zuletzt Mitte September unter #233 gezeigt, inzwischen ist alles fertig. Einige Details sind ganz nett, etwa die Laternen an der TG-Zufahrt:









    Die Westseite mit dem Eingang: