Linksrheinisch (außer Oberkassel)

  • Heerdt: Rhein VII

    Am weitesten fortgeschritten ist das südwestliche Gebäude, welches ich hier zeige - ich vermute, die Verklinkerung und die Verputzung sind jetzt der Endzustand. In diesen Farbtönen wird die Wirkung angenehm sein:







    Bei Gelegenheit das benachbarte Krankenhaus - an mehreren Stellen sieht man noch die alte Fassade, obwohl es keine Gerüste mehr gibt. Wurden die Arbeiten mittendrin (aus Geldmangel?) unterbrochen?
    Links auf dem nächsten Foto - das Haus am Parkhaus:







  • Neubau am Knopp-Platz

    Die Fassaden sind bereits fast fertig, nur noch am EG müssen sie fertiggestellt werden. Ich vermute, dass die Sichtbeton-Balkone so bleiben werden - sie sagen mir genausowenig zu wie die weiß-graue Farbgebung:









  • Heerdt: Papillon

    Das Gebäude wurde inzwischen komplett entrüstet, die Fassaden sind fast fertig - manche Wohnungen scheinen bezogen. Die Westseite:













    Die Nordseite:





    Die Südseite:







    Die Ostseite, vorne die neu erbaute Stadtbahn-Haltestelle:





    Diese Schallschutzwand vor der Ostseite soll das Gebäude vor der nahen Autobahn abschirmen? Man hätte denken können, dass Leuten, die ihr Auto fast ins Wohnzimmer stellen, jeder Autosound wie schönste Musik vorkommen müsste...







    Ein Teil der Ostseite - auf einer der Terrassen rechts sieht man Begrünung:





    Das Tor zum Auto-Aufzug:



  • Diese Schallschutzwand vor der Ostseite soll das Gebäude vor der nahen Autobahn abschirmen? Man hätte denken können, dass Leuten, die ihr Auto fast ins Wohnzimmer stellen, jeder Autosound wie schönste Musik vorkommen müsste...


    Das ist hat so eine Sache mit dem Denken (vor allem, wenn man nicht in der Lage ist, die Auto-Hasser-Brille abzusetzen).... ;)
    Nur weil man sein Auto vor der Tür stehen hat, will man noch lange nicht auf der Autobahn wohnen! - Ich gehe ja auch gerne in einen Biergarten, muss aber nicht (siehe RP von gestern: Thema Fuchsjagd Gerresheim) rund um die Uhr drin wohnen.
    Zudem soll es auch im Papillon Menschen geben, die kein Auto haben.
    Die Schallschutzwand schirmt auch nicht von der Autobahn A52 ab, die dort ja auch keine mehr ist, sondern "nur" die Verlängerung, die B7 (dafür müsste die Wand viel höher sein), sondern von den Tennisplätzen direkt nebenan.

  • ^ Wie unter #284 gezeigt, das Gebäude ist fast fertig - ich bin sicher, es wird eine Lösung gefunden, trotz Insolvenz die paar ausbleibenden Arbeiten durchzuführen.
    Laut RP-Artikel waren u.a. die Kosten des Heraussägens der Betonblöcke aus den Bunkerwänden für die Preissteigerungen ursächlich - zum Teil fehlt aber auch das Geld für die wohnnahen Stellplätze. Das Konzept wird wohl nicht so schnell wieder nachgeahmt. Man wird auch bei Bunker-Umbau-Projekten vorsichtiger - wenn man etwa in Bilk von anderer Nutzung und einem Umbau träumte, dürfte dies jetzt endgültig ins Reich der Phantasie gehören. Ich glaube, der Komplettabriss des Bunkers dürfte billiger sein?

  • Papillon

    ^^ Aus dem Anlass der spektakulären Pleite zwei heutige Papillon-Fotos - den Fassaden fehlt nur noch ganz wenig. Mehr Fotos von verschiedenen Seiten findet man unter #284:





    Hier fehlen eigentlich nur die kleinen Vordächer:





    Auf dem ersten Foto sieht man an der Ecke ganz oben eine zur zwei Seiten offene Loggia. Da es neben ihr den PKW-Aufzug gibt - sie sollte als Stellplatz dienen? Was für Verschwendung eines grandiosen Ausblicks gerade in die Rhein-Richtung (übrigens genauso wie die Stellplätze darunter - die Südseite scheint nur diesem Zweck zu dienen).

  • Heinrich-Heine-Gärten

    Die Heinrich-Heine-Gärten wurden zuletzt im Juni gezeigt. Inzwischen scheint der 2. BA fertig zu sein. Mit Laternen unter den Vordächern versucht man etwas Individualität - links ist sie zylindrisch, rechts mehr Retro wie jene auf den Masten:





    Hier kommt der rechte Eingang ohne eines Vordachs samt Laterne aus:





    Die Townhouses weiter südlich, im Juni war der Bereich noch gesperrt - jetzt bleibt nur noch die Zufahrt in die Siedlung vom Süden gesperrt:



  • VIERZIG549

    Das Deal Magazin berichtete am 03.10 über die feierliche Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt mit 352 WE - davon 70 Sozialwohnungen, 103 frei finanzierte Mietwohnungen, 179 ETWs (für 3.541 bis 4.300 EUR/Qm). Es sollen drei neue Straßen entstehen: Romy-Schneider-Straße, Hildegard-Knef-Straße und Marlene-Dietrich-Straße.

  • Wohnhochhaus am Niederkasseler Lohweg?

    Auf den Messen gibt es wohl unzählige Hochhaus-Ankündigungen - die städtische Pressemeldung berichtet über 230 WE mit einem Hochhaus des Investors Formart. Das Googeln ergab u.a. diesen Text im BundesBauBlatt, nach dem es gar 250 WE sein sollten - anstelle eines Bürobaus aus dem 1970er Jahren am Niederkasseler Lohweg. Das Areal soll 8000 Qm groß sein - 313 WE/Ha in einer Vorstadt wären ein sehr gutes Wert. Leider fand ich auch hier keine weiteren Details - auf der Webseite des Investors ebensowenig. Dort wird u.a. NeMo als Referenz angezeigt, was etwas Vorstellung ermöglicht, wie die Gestaltung sein könnte.

  • Neubau am Knopp-Platz

    ^ Leider schon wieder so eine rechteckige Kiste in Grau-Grau mit ein paar Fensterversetzungen - wenn man schon ein Hochhaus für mindestens einen zweistelligen Mio-Betrag entwirft, kann man nicht wenigstens eine kleine frische Idee bieten?


    Die Farbgebung ähnlich wie beim Neubau am Knopp-Platz, wo zumindest die Form ein Minimum an Originalität aufbringt. Das EG wird gerade mit Naturstein-Platten belegt, was die Wirkung ein wenig aufbessert. Einige Wohnungen wirken bereits bezogen:







    Ich habe heute auch Papillon gesehen - die Fassade ist genauso fast fertig mit einigen kleinen Mängeln, wie zuletzt gezeigt.

  • Rhein VII

    Einmal wurde hier die TG-Zufahrt unter den Wohnhaus-Fenstern angesprochen - diese wurde mit einem Betonbehälter für Bepflanzung von den Wohnungen abgeschirmt:





    Weiter südlich wirken die Hausfassaden fast fertig - die Gestaltung ist genauso wie jene des ersten Hauses (s. #292):





  • VIERZIG549

    Inzwischen kann man intensive Bautätigkeit sehen, vor allem an der Böhlerstraße - große Baugruben, zwei Baukräne:













    Gleich gegenüber der MFH-Siedlung, auf der anderen Straßenseite, bastelt Meerbusch munter an EFHs. Das wirkt schon fast wie Monaco mit dichter Bebauung in den Grenzen des Fürstentums und dünn besiedeltem Provinzland gleich hinter der Grenze:



  • Rhein VII

    Nur noch ein Haus im Norden der Siedlung verbleibt mit nackter Wärmedämmung - der Rest der Fassaden ist fertig oder fast fertig:















    Vom Westen gesehen - rechts das letzte Haus von RheinVII, links der flache Teil von RKM740, in der Mitte das Haus am Parkhaus, davor ein erschreckend öder Parkplatz: