Flottwellpromenade

  • Flottwellstraße / Lützowstraße:

    Update Lützow 1:




    Das Styropor ist geklebt, fehlt nur noch der dünne Putz:




    Blick aus etwas größerer Entfernung, der Neubau gegenüber an der südlichen Straßenecke wächst auch schon empor:


  • aktueller Baufortschritt

    Neubau Pohl Ecke Dennewitzstraße


    Blick aus der Dennewitzstraße






    Blick aus der Pohlstraße



    Blick zur Rückseite





    Blick nach innen




    verwendete Dämmung






    Gegenüber sind auf einem verwilderten Grundstück Bäume gefällt worden,es sieht soi aus,als wenn es dort auch bald losgeht mit Bautätigkeiten.




    alles eigene Bilder gemeinfrei,hochgeladen mit http://www.pic-upload.de/

  • aktueller Baufortschritt

    Flottwell Ecke Lützowstraße






    Lützow 1




    Lützow 1 von der Rückseite



    im Hinterhof der Lützowstraße bzw.am Karlsbad Rückseite.Ruhiges wohnen in Citylage.




    Das Gebiet ist gekennzeichnet durch einen Mix aus Altbauten,sozialen Wohnungsbau und Gewerbe.


    Blick aus der Lützowstraße



    Kurfürstenstraße



    Kurfürsten Ecke Dennewitzstraße


    am östliche Strassenrand,auf Kreuzberger Seite,gibt es noch leerstehendes Gerümpelgewerbe






    alles eigene Bilder,hochgeladen mit http://www.pic-upload.de/

  • Ich halte den Neubau Pohl-Ecke-Dennewitz für einen städtebauliche Katastrophe. Hier wird die freistehende Brandwand des Nachbarhauses auf Jahrzehnte festgezimmert, den Bewohnern dauerhaft ein Blick auf dieselbe zugemutet und auf die Schliessung der Blockkante ohne Not verzichtet. Oder was soll der Grund für solchen Murx sein? Bitte nicht "Kreativität" (=Egotrip) des Architekten? Belichtung der Hinterhofs? Unterirdischer Anblick, jedenfalls. Was für eine vertane Chance.

  • Da sind wohl zwei Fenster an der Brandwand, und das ist ein Nachkriegsbau, wenn ich es recht sehe.


    Da gibt's vielleicht rechtliche Hürden. Aber man müßte trotzdem versuchen, das befriedigend zu lösen. Das würde selbst ich schaffen, ohne fachliche Ausbildung. Scheinbar sind die Verantwortlichen eine Art Verwaltungsroboter, die sich um solche Feinheiten nicht kümmern.


    Da zahlt man halt irgendeine Entschädigung und schon hat man mehr Baufläche und das ganze Objekt würde besser zur Geltung kommen.

  • hier mal 4 bilder von der ecke pohlstraße von heute
    das eine eckgebäude ist in seinen endzügen... eigentlich ganz gelungen
    nur die farbe dieser fake-verblendsteine erscheint sehr dunkel und kein bißchen rötlich wie auf dem bauschild





  • hier mal 4 bilder von der ecke pohlstraße von heute
    das eine eckgebäude ist in seinen endzügen... eigentlich ganz gelungen
    nur die farbe dieser fake-verblendsteine erscheint sehr dunkel und kein bißchen rötlich wie auf dem bauschild



    jetzt langsam sieht man das ergebnis. Ich finde es langweilig. Es sieht mir für diese Gegend, fast Zentrum, zum Potsdamer Platz einfach zu öde aus. Das ist eine erweiterte Architektur aus den 90er Jahren, nur bodentiefe Fenster und 25cm höhere Decken und gut ist. In 10-20 Jahren wird das neubau von heute so aussehen wie die umliegenden Häuser aus den 80er und 90er.......Ich habe mir mehr erhofft. Die viel bessere Architektur sieht man schön am Altbau, siehe Bilder kurz davor....@ Oranien, das Haus neben dem Altbau aus den 50,60er Jahren ist auch eine katastrophe, nicht nur Baulücken.


    Die Architektur aus 50-90 ist eine reine Katastrophe was in DE für die Masse, sprich städtebaulich erbaut wurde.


    Bitte keine Bilder quoten.
    Bato

  • In einer öffentlichen Informationsveranstaltung wurde Anfang November der aktuelle Stand der Planung zu den drei Baufeldern vorgestellt.


    Zunächst ein Überblick über Baufelder und Baumassen:




    (C) Flottwellpromenade Projektentwicklungs GmbH & Co. KG | Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

  • Baufeld Mitte



    Straßenfront



    CNA lustigerweise mit fast 2 identischen Entwürfen.


    Parkseite



    (C) Flottwellpromenade Projektentwicklungs GmbH & Co. KG | Architekten siehe Freianlagenplanung


    Baufeld Süd




    (C) ZOOMARCHITEKTEN GmbH

  • Da hätte man sich sich zwei, drei schöne Bestandsbauten gewünscht, die dem Quartier etwas Klasse gegegben hätten. So ist es ziemliche 08/15-Architektur geworden.

  • ^ Sehe ich ähnlich. Irgendwie sehen diese neuen Wohnblöcke heutzutage irgendwie alle ziemlich gleich aus. Wenn dann gleich mehrere davon auf einem großen Baufeld entstehen, wird es doch sehr monoton. Auf den Visualisierungen der "Fronten" ist das gut zu sehen.

    Mit den großzügigen Balkonen und rel. großen Fenstern verkauft sich das sicher gut, aber irgendwie wirkt es doch steril und uninspiriert. Zudem wird fast alles weiß oder hellgrau. Cafés, Läden oder ähnliches scheinen auch nicht vorgesehen zu sein.


    Nur das Hotel mit der schmalen gerundeten Ecke und der horizontalen Fassadengliederung scheint etwas interessanter zu werden.

  • der Nordteil gefällt mir gar nicht. Ein riesiger Häuserblock entsteht mit den gleichaussehenden Häuser. Dann noch 7 Etagen hoch und das wirkt wie ein Klotz aus Gropiusstadt.
    Dagegen ist der Mittelteil mit verschiedenen Häusern schon besser und sehe leichte Anlehnung an die Gründerzeit. Hoher Eingang und hohen Sockel finde ich nicht schlecht. Den Südteil finde ich wieder weniger aufregend, besonders der U-bahnverlauf könnte etwas stören...Es ist nicht schlecht, aber ein WOW-Effekt habe ich nicht, sogar vielleicht etwas Enttäuschung. Mal sehen wie es in der realität dann aussieht und wirkt.

  • Ich bin von der schieren Baumasse, die man hier auf einen Schlag plant, überrascht.
    Krass was die Gegend für eine Dynamik entwickelt, wenn auch man mal sieht was auf der anderen Straßenseite gerade alles entsteht.

  • der Nordteil gefällt mir gar nicht. Ein riesiger Häuserblock entsteht mit den gleichaussehenden Häuser. Dann noch 7 Etagen hoch und das wirkt wie ein Klotz aus Gropiusstadt.


    Ohje... ohne die Pläne verteidigen zu wollen, aber sind wir jetzt schon dabei, ein siebenstöckiges Wohnhaus als zu hoch zu bezeichnen? Diese Höhe ist doch eigentlich der Normalfall für Neubauten in Berlin. Die Assoziationen mit Gropiusstadt sind wohl auch eher eine rhetorische Überspitzung, denn soweit ich das beurtielen kann, sind es ganz normale Häuser und keine Massenwohnmaschinen.

  • Sieht doch ganz vielversprechend aus, zumindest was den mittleren Teil angeht. Warum haben eigentlich alle Gebäude zum Park hin ein Stockwerk weniger?


  • CNA lustigerweise mit fast 2 identischen Entwürfen.


    Symmetrie scheint ja der Leitgedanke bei der Architektenzuweisung des Baufelds Mitte gewesen zu sein. Wobei die bei ihren Entwürfen nicht ganz konsequent waren. Nur das Haus F in der Mitte ist voll symmetrisch. Ab der fünften Fensterreihe der beiden Tchoban Voss Häuser stimmt es dann in der Straßenansicht nicht mehr ganz.


    Johnny
    Der Park liegt an der Stelle anscheinend etwa 3 Meter über dem Niveau der Straße. Man sieht ja in der Straßenansicht auch die Treppenaufgänge zum Park.

  • Danke Bato!
    Der Mittelteil ist solide und passt eigentlich. Cool sieht das spitze Hotel aus, wenngleich es an einer echten Straßengabelung stehen müsste - der zweite Schenkel führt irgendwie ins "nichts". Dafür öffnet sich halt der Park großzügiger. Ansonsten sagt mir der nördliche Teil auch weniger zu. Er mag in natura besser aussehen - wirkt auf den Renderings aber schon recht klinisch-glatt. Die Bauten an der Hochbahn werden eine kleine spannende urbane Stelle schaffen, das Haus wo die U-Bahn durchfährt hat ja bereits was.