Friedrichshain West: westl. der Petersburger und Warschauer Str.

  • Holzmarktstraße 36

    zuletzt hier

    Die HERECON-Unternehmensgruppe hat das Grundstück Holzmarktstraße 36-42 an die

    OFB Projektentwicklung GmbH verkauft.

    Die OFB plant ein gemischt genutztes Quartier (Wohnen, Arbeiten, Einkaufen) nach den

    bisherigen Planungen von Tchoban Voss mit 35.000 qm Bruttogrundfläche.

    Ein positiver Bauvorbescheid liegt vor.

    Der Baustart ist im Laufe des Jahres 2026.

    Quelle:

    https://www.konii.de/news/ofb-kauft…-use-quartiers/


  • BV : Landsberger Allee 42

    Zuletzt hier

    Ein kurzes Update am Abend. Die ersten Lichter Brennen am neuem BV. Ob Mieter eingezogen Ist fraglich.

    © Johannes_9065

    Durch die Straßenlaternen "reflektion ", bitte ich um Verzeihung für die Qualität ( am Handy) .

    So an sich tut es m.M der Ecke gut das neue BV.

    DSC_1025_4.jpg

    &

    Am unteren Bereich, wurde am Gehweg gearbeitet.

    DSC_1025_5.jpg

  • SEZ - Machbarkeitsstudie abgeschlossen

    zuletzt hier

    Eine Machbarkeitsstudie zeigt es sind mehr Wohnungen möglich als ursprünglich geplant.

    - statt mit 550 Wohnungen wird nun mit bis zu 680 Wohnungen geplant

    - statt 30 % geförderter Wohnraum sollen nun 50 % Sozialwohnungen entstehen

    - Schulneubau beginnt Ende 2026

    Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft WBM teilte am Montag (15.12.25) mit, man

    wolle mit hoher Geschwindigkeit das Bauprojekt an der Landsberger Allee umsetzen.

    Die WBM hat eine Machbarkeitsstudie auf der Grundlage des städtebaulichen Entwurfs

    des Architekturbüros Stefan Forster abgeschlossen.

    Auf dem Gelände könnten nun bis zu 680 Wohnungen entstehen.

    Bausenator Christian Gaebler (SPD) sagte, das ist genau das was Berlin braucht.

    Er freut sich über die gestiegene Anzahl an Wohnungen.

    Im Erdgeschoss soll es Gewerbe geben.

    Die Wohnungen sollen in modularer Bauweise entstehen um die Bauzeit zu

    verkürzen.

    Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive wird auf dem Gelände ab Ende 2026 eine

    neue Schule gebaut.

    Als Erinnerung an das SEZ sollen die Fachwerkstützen der Schwimmhalle erhalten bleiben:

    pjc8t4mh.jpg

    Das Quartier wird autofrei mit parkähnlichen Innenhöfen:

    k3rvw8vc.jpg


    Blick von der Landsberger Allee Ecke Danziger Straße:

    q8o6937x.jpg

    Bilder © WBM | promo | Stefan Forster Architekten

    Quellen:

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke…t-15052093.html

    https://www.wbm.de/neubau-berlin/…itsstudie-2025/

    https://www.wbm.de/presse/pressem…erfolgreich-ab/

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Als Erinnerung an das SEZ sollen die Fachwerkstützen der Schwimmhalle erhalten bleiben:

    Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Für mich ließt sich das wie eine Beleidigung der Ostberliner, die offensichtlich als derart plump und stumpf empfunden werden, dass sie sich von ein paar aus dem Boden ragenden Stahlträgern nostalgisch umschmeichelt fühlen sollen. Die meisten der zukünftigen Bewohner werden das SEZ gar nicht mehr kennen und sich fragen was das überhaupt darstellen soll. Und für die, die es noch kennen, sieht es aus wie rücksichtslos abgeräumt.

  • Was soll das denn bitte für ein schlechter Witz sein? Das ist absolute Toplage - zentral, Volkspark, Friedrichshain, Prenzlauer Berg, und dann so einen aufgelockerten, monotonen Stangenwarenverschnitt?

    Hier wäre angemessen was derzeit am Molkenmarkt geplant wird. Oder was man in Rigaer Straße oder Boxhagener gebaut hat. Oder eine andere Lösung mit Blockrand und Innenhöfen in Berliner Struktur. Aber doch nicht autofreie Solitär Hinterhofbebauung und eine triste Europacity für Arme nach vorne hin.

  • Schon wieder so viel Empörung. Macht mich müde. Was bekommen wir?

    1. Nach außen eine Blockrandschließung an einer Ecke, an der es sie so vorher nie gegeben hat.
    2. Nach innen relativ klassische Berliner Höfe, die sich zu einem begrünten Zentrum öffnen (und die natürlich, wie 90 Prozent der Innenhöfe "autofrei" sind).
    3. Einen Hochpunkt zur Kreuzung und einen kleineren Hochpunkt als Abschluss.
    4. Dadurch eine deutliche Verdichtung der Kreuzung, die bislang zum Park hin "ausblutet"
    5. Abwechslung in der Farbe, an den Fassade und der Dachkante in Gründerzeitdimension.
    6. Ziemlich urbane Arkaden mit Ladenflächen an einer Stelle, an der heute ein Parkplatz ist.
    7. Einen neuen Zugang zum Park, der von dieser Ecke bislang nur über Umwege zu erreichen ist.
    8. Erschwinglichen Wohnraum für weit über 1.000 Leute.

    Das ist mehr, als ich bei einem WBM-Projekt je gesehen habe, und freut mich sehr. Hoffe auf baldigen Baubeginn, damit es nicht zu jahrelangen Verzögerungen kommt.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Für mich ließt sich das wie eine Beleidigung der Ostberliner, die offensichtlich als derart plump und stumpf empfunden werden, dass sie sich von ein paar aus dem Boden ragenden Stahlträgern nostalgisch umschmeichelt fühlen sollen.

    Ernsthaft? Eine Reminiszenz an einen Vorgängerbau ist eine "Beleidigung der Ostberliner"? "Offensichtlich" ist da gar nichts. Mit Verlaub: Das ist, was der Philosoph Harry Frankfurt mit dem Begriff "Bullshit" meinte – also Indifferenz gegenüber der Wahrheit, um die eigene Haltung bestärkt zu finden. In diesem Fall: Beileidigtsein um des Beleidigtsein willens.

  • Für Berliner Verhältnisse scheint hier ein gediegenes Design avisiert zu werden. Endlich kommt die jahrzehntealte Bauruine dort weg. Ein "autofreies" Wohnquartier hier zu konzipieren ist natürlich irre. Die Klientel, die sich dort einmietet dürfte ein Einkommensniveau erreichen, dass immer nach einem PkW strebt. Zumindest Tiefgaragen müssten dort Teil des Konzepts sein. Ich frage mich auch wie der Anlieferkverkehr bei der erheblichen "Hinterhof Bebauung" am Park zu bewerkstelligen sein soll.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Ernsthaft? Eine Reminiszenz an einen Vorgängerbau ist eine "Beleidigung der Ostberliner"? "Offensichtlich" ist da gar nichts. Mit Verlaub: Das ist, was der Philosoph Harry Frankfurt mit dem Begriff "Bullshit" meinte – also Indifferenz gegenüber der Wahrheit, um die eigene Haltung bestärkt zu finden. In diesem Fall: Beileidigtsein um des Beleidigtsein willens.

    Das ist weder "mein" Bezirk, noch war ich in den Planungsprozess emotional involviert. Auch zielt meine Kritik überhaupt nicht darauf ab die Reminiszenz an den Vorgängerbau als Vorhaben selbst zu diskreditieren. Das ist doch nur ein rhetorische Figur, die du aus dem Hut gezaubert hast um den traurig entblößten Stahlträgern die Geltung zu verleihen, die ihnen durch Wegnahme der charaktergebenden Aufbauten ("Gezackte gläserne Hauben") verwehrt wurde. Wenn die Empörung gar dazu verleitet, dass unverkleidete Stahlbolzen zu Wahrheitsträgern stilisiert werden, dann ist der Beleidigungsaffront wohl eher freudianisch motiviert.

  • ^ Also, bitte. Du verdrehst meinen Beitrag. Ich habe gar nicht von den Stahlträgern gesprochen (die ich ganz nett, aber ziemlich egal finde), sondern vom Wahrheitswert Deiner Aussage, wer so etwas plane, empfinde die Ostberliner "offensichtlich" als "plump" und "stumpf". Und diesen Wahrheitswert habe ich als indifferent, die Aussage folglich als Bullshit eingestuft – was in diesem Kontext kein Affront ist, sondern, wie gesagt, ein philosophischer Fachbegriff. Das Büchlein, in dem er begründet wird, gibt es hier bei Suhrkamp.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Ich habe gar nicht von den Stahlträgern gesprochen (die ich ganz nett, aber ziemlich egal finde), sondern vom Wahrheitswert Deiner Aussage, wer so etwas plane, empfinde die Ostberliner "offensichtlich" als "plump" und "stumpf".

    Der Einstieg in den Text mit "Ich weiß nicht was ich davon halten soll" formuliert doch folgend auch kein Prämisse unter der sich ein Wahrheitsgehalt zu beweisen hätte, sondern eröffnet einen Spekulationsraum, dem ein Meinungsbeitrag nachgeschoben wird ("für mich ließt sich das..") und ist insofern als Glosse legitim und stimmig. Wenn ich eine Reko mit Dachaufbauten (die waren mAn das einzig spannende Detail an dem Bau) oder vier schöne, große, grüne Nadelbäume bevorzugt hätte, dann sollte es doch möglich sein dies auch spitz zu formulieren, ohne auf dem philosophischen Seziertisch zu landen.

  • Nun hört mal auf zu zanken und akzeptiert bitte auch andere Meinungen.

    Ich persönlich finde den Erhalt der Träger in der Grünfläche als eine Art Restedenkmal ganz gut. Die lassen sich unverkrampft in eine Grünfläche integrieren und demonstrieren, was vorher mal hier stand. Das ist besser als garnichts und auch besser als ein Erhalt als Millionengrab.

    Die Architektur wirkt so erstmal sehr schwach bei städtebaulich akzeptabler Gestaltung. Ich jedenfalls bin gegen Schachteln mit hohem Sozialfaktor und eher für eine qualitätvolle Architektur bei geringerem Sozialfaktor und etwas höheren Kosten. Die klassische Moderne oder auch der Jugendstil wären dabei weiterhin gute Vorbilder. Es müsste doch etwas mehr Lebenslust möglich sein.

    Die Bauten passen einfach zu gut zu den anderen an der Kreuzung und die empfand ich schon in meiner Kindheit nach dem Mauerfall als bedrückend, ärmlich und anachronistisch.

  • Könnten wir bitte aufhören, uns hier über die Architektur aus den Renderings zu streiten? Darum geht es doch bei dieser Städtebaulichen Machbarkeitsstudie überhaupt nicht! Vielmehr geht es um die erwähnten Prinzipien, wie Höhenakzente, Verdichtung zur Hofseite, die Autofreiheit, vielleicht wird sogar der Arkadengang an der Landsberger Allee als Prinzip festgelegt.

    Alle dieser Vorschläge erscheinen mir sinnvoll. Die aktiven Erdgeschosse, die gewerbliche Nutzung in der Tiefe der Gebäude. Der Arkadengang ist ein nettes Gimmick, aber meiner Meinung nach kein Muss. Traditionalistin Kahlfeldt wirds aber sicher freuen.

    Durch die tiefe Bebauung in die Höfe hinein wird maximal verdichtet und im Rahmen der Berliner Traufe alles mögliche an Volumen rausgeholt. Die 6 Gebäudeflügel in den Höfen formen kleine halböffentliche Nachbarschaftsplätze und sind höchstwahrscheinlich durch Durchgänge von außen zugänglich.

    Sicherlich wird es irgendwo auch einen kleinen Mobilityhub geben. Allerdings gehe ich davon aus, dass der Stellplatzschlüssel, wenn überhaupt, bei der Lage sehr niedrig sein wird. Autofreiheit macht in dieser Lage absolut Sinn und ist einfach zeitgemäß. Vor der Haustür fahren zig Trams, die S-Bahn ist in 5 Minuten zu Fuß erreichbar. Der Alex innerhalb von 10 Minuten mit dem Rad.

    Einzig die Stehlen vom SEZ in dem Park hätte man sich sparen können. Ich hätte mich gefreut, man wäre mutig gewesen und ein Teil des SEZ's in das Konzept integriert. Beispielsweise für die Schule oder für eine gewerbliche Nutzung. Sowas kostet, hätte der Ort aber verdient. Vielleicht ist hier auch noch nicht das letzte Wort gesprochen.

    Insgesamt finde ich es schade, dass das SEZ in seiner Einzigartigkeit so vernachlässigt wurde und kein tragfähiges Konzept gefunden werden konnte. Ich habe viele Kindheitserinnerungen an den Ort. Die Architektur hat mich immer beeindruckt.

    Allerdings freut es mich auch, dass hier endlich etwas passiert und dass man sich auf landeseigenen Wohnungsbau in einem zeitgemäßen Rahmen einigen konnte!

    An die Mods: kann man hierzu nicht einen eigenen Thread eröffnen?

    Einmal editiert, zuletzt von KrauseGlucke (16. Dezember 2025 um 19:26)

  • Stichwort SEZ: Es sei nochmal daran erinnert, dass ein Ersatzbau 500 m weiter entfernt liegt. Der Europasportpark.

    Viele andere, neue, Freizeitmöglichkeiten sind über die Jahre im Volkspark selbst integriert worden. Volleyballfelder, Skatestrecke etc.

    Es gibt also funktional keinen Mangel von den verloren geglaubten Möglichkeiten im SEZ.

    Ich hätte mir bei dem Wohnbauprojekt mehr Höhe gewünscht. Berlin scheint noch immer keinen signifikanten Wohnraummagel zu spüren, wenn man solche niedrigen Bauten in gehobener Lage plant. Die breiten Hauptverkehrsstraßen würden locker 8-12 Geschosse vertragen. Die parkseitigen Geschosse in den oberen Etagen dürften wegen der schönen Aussicht ins Grüne äußerst begehrt sein. Die noch konsequentere Anwendung von Solarpanelen auf dem Dach wäre auch sinnvoll angesichts des katastrophalen Energiemangels in der Stadt.

    Einmal editiert, zuletzt von Arty Deco (16. Dezember 2025 um 21:20)

  • Mir gefällt der städtebauliche Entwurf ganz gut.

    Historisch war hier ein gründerzeitlicher Häuserblock, wie man auf Luftbildern von 1928 gut erkennen kann. 1953 waren durch den Krieg trotzdem noch einige Häuser vorhanden. Sie wurden offenbar später abgerissen.

    Das Gelände ist innerhalb des S-Bahn-Rings, also in der Innenstadt. Da passt ein etwa 12-geschossiges Gebäude zur Betonung der Ecke. Die anderen Häuser sind ausreichend hoch, nur die Zeilen gegenüber sind höher.

    Paris macht es uns vor: Dort sind nicht mehr alle Straßen mit privaten Autos zugestellt. Deshalb ist es konsequent den inneren Bereich von Autos freizuhalten.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Paris macht es uns vor: Dort sind nicht mehr alle Straßen mit privaten Autos zugestellt. Deshalb ist es konsequent den inneren Bereich von Autos freizuhalten.

    Das Innenstadt-Paris hat mit 20.000 Einwohnern/km eine viel höhere Dichte als jede Gegend in Berlin. Die Straßen sind dort historisch bedingt viel schmaler. Noch wichtiger: Die Pariser haben ein viel höheres Wohlstandsniveau und können sich Automobilbesitz leisten.

    Es gibt für Berlin keinen standortgegebenen Anlass flächendeckend auf PkW-lose Stadtviertel zu setzen.

  • ^Der Anteil der Autobesitzer ist in dicht besiedelten Vierteln nicht höher als anderswo. In der Berliner Innenstadt ist er sogar niedriger als in den Außenbezirken oder auf dem Land.

    Deshalb ist es richtig bei dem geplanten Areal in den Höfen keine Parkplätze zu planen. Wie KrauseGlucke oben geschrieben hat ist es sehr gut erschlossen.

  • BV : Warschauer Straße / Revaler Straße "Hainwerk"

    Zuletzt hier

    Das UG & großer Teil des EG ist Fast fertig. Am EG Kommt wieder das Discounter: REWE zurück. Noch ist Geduld für Einwohner

    Heute war auch hier kurz am Abend Ruhe auf der Baustelle.

    © Johannes_9065

    Weihnachten ist vorbei aber : Danke auf ein Gutes neues Jahr & Gesundheit.

    DSC_1069_2.jpg

    &

    DSC_1068_2.jpg

    In dieser Höhe entsteht wieder die Filiale: REWE ⬇️

    DSC_1071_3.jpg

  • Neubau Heinrich-Hertz-Gymnasium am Ostbahnhof

    Lange Straße / Straße der Pariser Kommune

    Zuletzt hier und Visualisierungen hier.

    Ein Teil des von AFF Architekten konzipierten Gymnasiumsneubaus (Projektseite) ist abgerüstet wurden und zeigt die mE nach vielversprechende Erscheinung. Laut Projektseite der Howoge ist die Fertigstellung im Laufe diesen Jahres geplant.

    [Bilder © bauhelmchen 2026]

    2026 01 18_21

    2026 01 18_20

    2026 01 18_15

    2026 01 18_16

  • Was hat es mit dem Erdgeschoss auf sich, dass da keine Fenster sind?

    Insgesamt finde ich die Fassade bis jetzt eher unansehnlich. Wirkt auf mich wie eines dieser Self-Storage-Gebäude.

  • Vor allem hat es herzlichst wenig mit den Ansprüchen der Visus gemein. Die Proportionen wurden vermurkst, die Fenster offenbar von einem Zollamt an der Ausfallstraße geklaut und die feingliedrigen Keramikfassaden mit Wellblech ausgetauscht. Kommt davon, wenn man ein Gebäude auf Temu bestellt. *Polemik off*

    Mal im Ernst: Fälle wie diese bestätigen wie so oft, dass es mehr Verbindlichkeiten zwischen erstplatziertem Entwurf und realisierten Projekt geben muss. Sonst ergeben diese Planungsstrukturen doch überhaupt keinen Sinn mehr. Vor allem handelt es sich hier um eine äußerst zentrale und in Zukunft auch belebte Lage. Wenn wir von einem Abrissmoratorium sprechen, müssen wir auch über ein "hässliche-Gebäude"-Moratorium reden. Denn das sind die Abrisse von morgen.