Einzelne Projekte Friedrichshain

  • ^ Am Dachgeschoss mit der identischen Fensterzahl kann man erkennen, dass es sich um eine Umgestaltung handeln müsste – umd so deutlicher ist die Verbesserung. (Dass Du den Vorzustand als "sehr verunglückt" bezeichnest, ist angesichts des aberwitzig vermurksten Monstrums von einer Fassade sogar noch freundlich ausgedrückt :-)

  • An der Ecke Simplon / Lenbachstr. wurde nach langer Zeit erst eine Einzäunung errichtet und dann ein Bauzaun. Ich gehe davon aus, dass diese Baulücke bald gefüllt werden wird:


  • Walden 48

    Das Baugruppenprojekt Walden 48 (zuletzt hier) in der Landsberger Allee ist seit ein paar Tagen teilweise abgerüstet. Die Fassade ist mit grau-grünem Schiefer verkleidet und macht trotz geringer Fensterfläche und öder Kubatur einen hochwertigen Eindruck. Erdgeschoss (hinter der Mauer) und Staffelgeschoss haben eine Verblendung aus Holz bekommen. Auf der Rückseite ebenfalls viel Holz und Loggien und Blick auf die Friedhofsgärtnerei.


    Die alte Mauer hat dringend eine Reinigung nötig, und ich frage mich, wo der Eingang des Gebäudes sein wird? Auf der Ostseite jedenfalls nicht: Die ist, wie man sieht, als Brandmauer gehalten – was Hoffnung macht, dass der Parkplatz und dieses grässliche, teilweise leerstehende ehemalige Multiplex-Kino daneben in Zukunft verschwinden könnten.





    © Bildrechte liegen bei mir.

  • Kurzer Überblick zur Revaler Str./Hundeplatz/Wagenburg:



    Karte (C) Apple Maps.


    1. Revaler Str. 17, 18
    zuletzt https://www.deutsches-architek…hp?p=625112&postcount=679
    http://www.krause-architekt.de…-17-18-dischauer-strasse/
    Hier geht es zügig in die Höhe. Der Hundeplatz wurde ja schon von einer Seite "beschnitten".





    2. Eckgrundstück Revaler Str. / Modersohnstr.
    Auch auf dieser Seite wird der Hundeplatz beschnitten, irgendwas scheint ihr zu passieren. Hat jemand mehr Infos?



    3. Wagenburg
    http://lasterundhaengerburg.de/
    Angeblich soll er Mietvertrag in 2020 auslaufen. Eine Fläche mit sehr großem Potential wird ggf. frei. Weiß jemand mehr?

  • 31 Bewohner auf dem Wagenburggrundstück (Quelle Webseite s.o.) . Das ist natürlich schon recht großzügig. Man könnte auf dem Grundstück ca. 100 Wohnungen bauen...

  • ^ Mich empört es, dass hier eine Minderheit, die das Wohlwollen der gerade Herrschenden genießt, mitten in der Stadt auf Kosten anderer leben kann. Es ist ja nicht nur der Lebensraum, der den potentiellen und von der Anzahl her deutlich überlegenen Bewohnern von Häusern an dieser Stelle vorenthalten wird, sondern auch fehlende Steuereinnahmen, die dem Bezirk oder dem Land fehlen.

  • Mit dem Aufbau der Baustelleneinrichtung beginnt hier am Ostbahnhof jetzt wohl die lange und umfangreiche Sanierung der Bahnsteighallen.

    Ausserdem werden auf der Nordseite die Zugangsvorbauten aus DDR-Zeiten offenbar abgerissen.


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  • Auch das Bauprojekte Dirschauer Ecke Revaler Straße kommt gut voran.

    Ein Stück weiter östlich wurde nun auch der östliche Teil des Hundeauskackplatzes, also Revaler Straße Ecke Modersohnstraße mit einem Bauzaun umzäunt und mit ersten Räumarbeiten begonnen (ohne Bild).


    1. Ein ziemlich massiver Gebäuderiegel entsteht, der in seinem Erdgeschoss Platz für zahlreiche Gewerbe- und Gastronomieeinheiten bietet.

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    2. Mit Erdgeschoss sind bereits 3 Etagen Rohbaufertig. Weitere 3 Etagen werden folgen.

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  • Falls es jemanden interessiert: Die Autowaschanlage Revaler Straße Ecke Modersohnbrücke schließt bereits in diesem Januar 2020. Es hänbt ein Schild an die Kundschaft vorn am Tor. Eigentlich geplant war wohl die Schließung Ende September 2020. Das Gelännde ist bereits verkauft und wie weiter oben schon geschrieben, soll es Pläne für ein Hotel geben. Vielleicht geht, wenn jetzt schon geschlossen wird, alles viel schneller als geplant/gedacht.

  • Die Stadt braucht dringend mehr Hotels... Gerade diese Ecke schreit nach Nachverdichtung entlang der Rewaler. Nördlich, zwischen Modersohn- und Dirschauer Straße tut sich ja bereits etwas, das Wohnwagen-Viertel muss bzw. musste wohl weichen. Im selben Block an der Simplonstraße stehen noch diverse Flachbauten, welche einer Blockrandbebauung im Wege stehen. Hier könnte man locker 300 Wohnungen realisieren, welche allesamt wichtiger wären, als ein weiteres F-Hain-Hotel für die Generation easyjet.

  • ^

    Ich finde ein Hotel an dieser Stelle absolut akzeptabel, da das Gelände an eine 12-gleisige Bahntrasse, die Modersohnstraße sowie den Parkplatz des Nahversorgers grenzt.


    Da dieser Bereich nun der Korridor von und zum Flughafen BER sein wird, wird das wohl auch nicht das letzte Hotel in dieser Gegend sein.