Einzelne Projekte Friedrichshain

  • Kleinere Projekte Friedrichshain/Lichtenberg

    Eine der letzten größeren Brachen im Samariterviertel soll bebaut werden. Die Baugemeinschaft SmartHoming plant in der Rigaer Straße 22 den Bau von 5 freistehenden 7-geschössigen Wohnhäusern. Das Projekt trägt den Namen RIGA PARK. Realisierungszeitraum wird vermutlich von Ende 2010 - Ende 2011 sein.



    Bildquelle: SmartHoming GbR für Projektentwicklung und -steuerung


    Projektseite

  • Mich würde dabei interessieren wie die Straßenfront an der Rigaer Straße geschlossen werden soll. Das ist irgendwie nicht erkennbar. Ist das ein anderes Grundstück? Visualisiert sind nur diese wenig urbanen Solitäre.

  • Kleinere Projekte Friedrichshain/Lichtenberg

    Das Projekt Auerstraße 1 ist fast fertig:





    Das Projekt "Citygardens" an der Brunnenstraße in Mitte (#764) hat eine Webseite, auf der eine Ansicht der Straßenfassade zu finden ist: http://www.city-gardens.de . Die "Brunnenhof"-Entwürfe Thadens wurden demnach beibehalten.

  • Lichtenberger Lofts / Carré Parkaue

    Es war ja mal wieder Expo Real in München. Und so habe ich mich erneut mit der Liste der Partner des Berlin/Brandenburger Standes befasst.


    Dabei stieß ich in diesem "pdf" auf die Projekte "Lichtenberger Lofts" und "Carré Parkaue", die zwischen Möllendorff-/ Normannen-/ Rudolf-Reusch-Straße liegend von der Leipziger CG-Gruppe realisiert werden sollen bzw. bereits realisiert werden.


    Hier die Projekthomepage Carré Parkaue. Hier steht, dass es sich bei dem Gelände wohl um die ehemalige Textilfabrik VEB „Fortschritt“ Herrenbekleidung handelt.


    Ist dieses Projekt bereits bekannt, weis jemand mehr oder hat gar Fotos gemacht? Ich hab es hier jedenfalls noch nicht entdeckt.

  • Kleinere Projekte Friedrichshain

    Schade, schade...die Ursprungsplanung für die Libauer Straße 14 wurde leider deutlich verändert. Statt der Holzfassade wird es nunmehr nur noch eine Vorhangfassade aus durchgefärbten, zementgebundenen Werkstoffplatten geben:



    Bildquelle: welter+welter architekten BDA | Li.BAU.14 GmbH


    Die Bauarbeiten sind übrigens schon im vollen Gange.

  • ^ Von der Idee her nicht schlecht. Allerdings sollte eine Eckbebauung m.E. geschlossen sein (nicht nur bis zur 1. Etage) und möglichst Fenster haben. Gerade der zweite Entwurf ist mir etwas zu fensterlos.

  • ^ Der Anschluss an den bestehenden Plattenbau scheint dabei ja gut gelöst zu sein. Ich hatte schon die Befürchtung dass die Ecke offen bleibt, weil der Plattenbau eigentlich zu weit in den Platz hineinragt und mir ein Anbau schwierig erschien.
    Allerdings hätte der Bau ruhig eine Etage höher ausfallen können. Sieht etwas gedrungen aus.

    Einmal editiert, zuletzt von Vertical () aus folgendem Grund: Was vergessen

  • @Bato: Eine Frage. Die Projekte, die du zeigst sind alle im "alten" Friedrichhain..also dort wo größtenteils noch Blockrandbebauung vorherrscht.
    Wie sehen denn die Planungen in Friedrichsstadt Richtung Innenstadt aus. Will man da wieder mal in Richtung Blockrand gehen?
    Ich finde die Gegend um den Alex und die Stalinallee echt vergeudet. Finde das echt witzig in Berlin. Man kommt von außen durch die Vorstädt, kommt dann durch eine dichtbebaute Großstadt, fährt wieder durch eine Vorstadt und ist am Fernsehturm.
    Die alte Straßenstruktur ist fast erhalten. Durch Abriss mancher Hochhäuser und Platten könnte man das Gebiet gut verdichten.
    Andererseits ist die Mischung auch interessant. Lockere Wohngebiete in der Nähe des Zentrums. Das mag ich z.B. am Ruhrgebiet.
    Also wie sehen die zukünftigen Pläne für diese Gegend aus

  • ^Friedrichstadt ist ganz woanders. Was du meinst ist der westliche Teil Friedrichhains, welcher ebenso wie auch der westliche Teil Kreuzbergs bis April 45 die größte Bombenlast abbekam. Entsprechend dann die Nachkriegsbebauung. Kannst du im Übrigen sehr gut erkennen, wenn du mal im Google Earth auf 1952 umschaltest...

  • Im Übrigen scheint ja nun tatsächlich der letzte verbliebene Block der Ursprungsbebauung in der Boxhagener Straße 70 saniert zu werden. Zumindest ist er mal eingerüstet, daneben entsteht wohl ein Neubau.

  • ruhrbaron
    Wie tel33 richtig schrieb liegt die Friedrichstadt ganz woanders.


    Der überwiegende Teil der Plattenbauten in Friedrichshain entlang der Frankfurter bzw. Karl-Marx-Allee (Stalinallee heißt die übrigens schon lange nicht mehr) wurde in den letzten 20 Jahren saniert bzw. laufen derzeit Sanierungen etwa an der Holzmarktstraße (siehe Mediaspree-Thread).
    Hier und da wird mal ein kleineres Gebäude (z.B. eine Kita) in die Blöcke gepflanzt. Ansonsten findet keine weitere nennenswerte Verdichtung innerhalb der Plattenbau-Blöcke statt. Warum auch? Aufgrund der Höhe der Gebäude halte ich das für unnötig.
    Erwähnenswert ist vielleicht noch die Entwicklung des Areals zwischen Andreas-, Kraut- und Lange Straße.
    Langsfristig wird es in diesen Bereichen keine Rückkehr zum Blockrand geben. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist einfach zu ungünstig und aufgrund der zunehmenden Wohnungsknappheit in der Innenstadt politisch nicht durchsetzbar.