Prenzlauer Berg (OT von Pankow) | Kleinere Projekte

  • ^^
    Auffällig finde ich die inkonsequente Symmetrie im Bereich der mittleren drei Fensterreihen. Die Fassade wirkt auf mich auch so als fehlte in der Mitte etwas.

  • Quartier am Arnswalder Platz - Bützowviertel

    Die Carat 24 Immobilien Gruppe realisiert hier folgendes Projekt.




    © http://www.buero13.de/


    Eine genaue Adresse konnte ich jedoch nicht ausfindig machen. Es soll sich angeblich um einen Neubau handeln.



    Außerdem kündigt die Carat 24 Immobilien Gruppe hier an, in der Nähe einen Altbau zu sanieren und im Hinterhof einen Neubau zu errichten, jedoch auch ohne genauere Adresse.

  • ^ Das war schon vor vier Wochen der Fall, selbst der Lastenaufzug stand schon dort: Siehe hier #420 ;)


    Nach diesem älteren Beitrag heißt oder hieß das BV übrigens MONOHAUS. Vielleicht wegen den monotonen glatten Flächen. Passt mal wieder nicht so richtig in die geschlossene Stuckaltbau-Zeile und der (lasierte?) Sichtbeton ist ja immer so eine Sache, dennoch habe ich schon schlimmere Neubauten in Gründerzeitquartieren gesehen.


    Immerhin schlicht und mit unauffälliger Farbwahl, horizontale "Streifen" durch die Betonkanten, diese und die großen Fensterreihen stimmen annähernd mit den Etagen des rechts angrenzenden Altbaus überein.

  • Die unseligen 70er Jahre lassen grüßen....
    Ich hatte nicht gedacht, dass eine solche Schändung eines intakten Architekturensembles heute noch möglich ist. Welcher Architekt hat das denn verbrochen?

  • Ich find den Bau eigentlich ganz cool. Trotz der horizontalen Betonkanten sieht es für mich nicht nach 70er Platte aus.

    Die Farbgebung passt sich an, die breiten Fenster sind noch mal geteilt und die Fassade insgesamt leicht horizontal gegliedert.


    Den Teil sehe ich genauso und würde noch hinzufügen, dass mir die durch die eingelassenen Fenster erzielte räumliche Tiefenwirkung gut gefällt.


    Ich finde auch nicht, dass der Bau zu groß geraten ist. Die Ecke ist relativ heterogen was die Gebäudehöhen angeht. Der gelbe Altbau ganz rechts im Bild hat 5 Obergeschosse. Der Altbau links dagegen nur 3. Wird dieser irgendwann mal noch um ein Staffelgeschoss aufgestockt passt es mehr oder weniger wieder.


    BerlinExCinere
    Der Architekt heißt Sascha Zander. Hier kannst du dich bei ihm beschweren.

  • Ein gelungenes Stück Architektur, dass sich gut in die Baulücke einfügt. Die Oberfläche ist für meine Begriffe, im Gegensatz zu manch anderem Bau mit Sichtbeton, homogen und äusserst gelungen. Man hat hier viel Sorgfalt walten lassen. Siebziger erkenn ich hier nicht.
    Überhaupt muss man sagen, dass sich diese Ecke, was gute, neue Architektur betrifft, gut entwickelt. Mit dem Architekturskizzenmuseum, den Brandelhuber und Bundschuh Bau haben wir mit dem neuen Monohaus ein weiteres Highlight.

  • ^
    So ein Parkhaus hab ich auch noch nicht gesehen ;)


    Der damals so beliebte Wohnbau in der Choriner Straße bekommt ein Nachbarn. Genauer; in der Baulücke Choriner Straße 59 ist ein Mehrfamilienhaus mit 20 Eigentumswohnungen und Tiefgarage geplant.
    Auf der Seite der Architekten steht zur Straßenfassade folgendes:

    Die Straßenfassade wird in zwei Ebenen als Wechselspiel zweier Zeitebenen gestaltet. Zum einen wird die historische Gründerzeitfassade, die im Krieg zerstört wurde und als Archivzeichnung vorliegt, als Putzeinritzung übernommen. Zum anderen erhält die Straßenfassade eine leicht verspielte Lochfassade mit farbig verglasten Brüstungen.


    Dazu die Visualisierung:



    (C) Schmidtmann und Gölling


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    Das Appartmenthaus Prenzlauer Allee 241 ist mittlerweile fertig. Bilder gibt es im APH und hier.

  • Auch in der Nähe und bisher (glaube ich) noch nicht angesprochen:


    Sanierung der Kastanienallee 40:



    Bis Mitte 2014 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Allerdings wird das Haus doch etwas heller werden, als auf den Renderings gezeigt. Im Innenhof wurde bereits eine Brandwand zum Nachbargrundstück um einiges heller verputzt.


    (c) Kolarski real estate


    Und noch eins:


    Sanierung der Lychener Straße 35/Raumerstraße 5:



    Hier soll die Sanierung bis Mitte 2015 gehen.


    (c) Kolarski real estate

  • In der Ostseestraße wird derzeit diese Baulücke geschlossen:




    An der Ecke Hosemann-/Erich-Weinert-Straße wird außerdem dieses Grundstück beräumt. Der Bestandsbau ist so gut wie abgerissen, momentan finden Vermessungsarbeiten statt (ein Bauschild war leider (noch) nicht zu finden):




    Und hier noch ein Blick auf den Neubau, der ein paar hundert Meter weiter in der Hosemannstraße 9 entsteht (siehe hier). Dort ist der Bau schon recht weit vorangeschritten, die Fertigstellung soll im Frühjahr erfolgen: