Rund um den Gendarmenmarkt

  • ^ Ich habe bis heute nicht verstanden, warum man den Gendarmenmarkt überhaupt aufgerissen hat. Den einzigen Ort in Berlin, der halbwegs schön und ansehnlich gewesen ist, hat man ohne Müh' und Not in eine Dauerbaustelle verwandelt. Und das Ganze wegen sechs im Untergrund verlegten Rigolen und ein paar unterirdischen Trinkwasser- und Stromanschlüssen, wie im verlinkten Artikel zu lesen ist?

    Diese Geschichte hört sich nach einer Glosse an, ist aber Berlin-typische Realität. Die finanziell klamme Hauptstadt versenkt einen Millionbetrag im Untergrund des Gendarmenmarktes, damit die Weihnachtsmarktbesucher beim Trinken des Glühweins nicht über die ausgelegten Stromkabel stolpern.

    Aufwand und Ertrag stehen hier in keinem Verhältnis.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Den einzigen Ort in Berlin, der halbwegs schön und ansehnlich gewesen ist, …

    Diese Aussage müsste bis Weihnachten Forumssperre geben. Bei allem Frust darüber, dass Berlin mit überschaubaren Aufwand schöner und ansehnlicher sein könnte, als es ist, wenn auch mehr Wert darauf gelegt würde.

  • ^ Der Gendarmenmarkt ist der einzige Stadtplatz in Berlin, der in städtebaulicher Hinsicht völlig intakt ist (bzw. es gewesen ist, bevor man die Pflasterung aufgerissen hat). Und deswegen wäre es besser, wenn man auf dieses „Herumdoktern“ am Gendarmenmarkt verzichten würde.

  • Ich habe mal die Städtebauliche Entwicklung von Berlin verglichen und daraus ein vorher/ nachher Video erstellt. Darin kommt auch der Gendarmenmarkt vor.

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  • ^^ Der Titel gebührt eher dem Bebelplatz. Der ist bis auf kleine Details völlig intakt. Der Gendarmenmarkt ist zu gut 70% von Nachkriegsblöcken umgeben, ich würde also nicht sagen, dass er völlig intakt ist.

    [mod]Überflüssiges Zitat gelöscht. [/mod]

  • ^ Ich glaube, da gibt es ein Missverständnis. Mit "intakt" meine ich nicht "originaltgetreu", sondern "stimmig" und "ausgewogen".

    Nicht der Anteil an Vorkriegssubstanz ist entscheidend, sondern die Wirkung der Platzanlage. Und da kommt der Gendarmenmarkt deutlich stimmiger daher als der Bebelplatz. Durch die beiden Dome an den Seiten verfügt der Platz über eine klare Ordnung. Diese disziplinierende Ordnung kommt aber nicht "preußisch-untertänig" daher, sondern wirkt harmonisch und ausgewogen. Der Bebel-Platz mag ein schöner städtischer Platz sein, aber diesem fehlt die Ausgewogenheit und Abgerundetheit des Gendarmenmarktes.

    Im übrigen sind die von dir als Nachkriegsblöcke bezeichneten Gebäude am Gendarmenmarkt nicht in der Nachkriegszeit entstanden (wie die von dir benützte Bezeichnung vermuten lässt), sondern erst in der Spätphase der DDR. Diese Gebäude, die ja häufig als Edel-Platten bezeichnet werden, haben sehr viel gestalterische Qualität und sind deutlich besser als Vieles, was heutzutage gebaut wird.

    Neben den Edel-Platten gibt es am Gendarmenmarkt ja noch weitere Gebäude, die erst nach der Wende entstanden sind und damit noch jünger sind als die Edel-Platten aus DDR-Zeiten. Die Tatsache, dass viele Gebäude nicht mehr den originalgetreuen Vorkriegsbestand darstellen, tut dem klassichen Erscheinungsbild jedoch keinen Abbruch. Hier haben eben alle Architekten gute Arbeit abgeliefert!

  • In Zeiten von sommerlichen Hitzewellen und dem Gerede von Schwammstädten kann ich es immer noch nicht nachvollziehen, wieso der Gendarmenmarkt wie zu DDR-Zeiten komplett gepflastert wird ohne eine einzige Grünfläche. Ich möchte nicht als reaktionärer Spießbürger dastehen, aber was sprach eigentlich gegen die Platzgestaltung aus Kaiserszeiten??

  • ^ Das wurde doch alles schon in diesem Thread besprochen, z. B. hier ff.

    Auf dem Platz finden regelmäßig Veranstaltungen statt wie Konzerte, Weihnachtsmarkt usw., was einer Grünfläche entgegensteht. Bauliche Klimaschutzmaßnahme finden dennoch statt. Und sorry, die alte Pfasterung war in schlechtem Zustand und die bisher nötigen oberirdischen Kabel- und Leitungsverlegungen für viele Besucher Stolpergefahr bzw. Hindernis. Wer jung und gesund ist und keinen Kinderwagen schiebt, dem wird das vielleicht nicht so aufgefallen sein, das Problem war aber definitiv vorhanden.

    Die Sanierung ist m. E. absolut sinnvoll und wird eine optische und funktionelle Verbesserung mit sich bringen. Auch wenn die damit verbundenen Bauarbeiten natürlich lästig sind.

  • Backstein hat es perfekt auf den Punkt gebracht. Es musste sowieso was passieren und dann hat man gleich auch die Infrastruktur aufgewertet - und hierbei neben Strom- und Wasseranschlüssen übrigens auch Versickerungsanlagen installiert. Jeder einzelne Aspekt davon ist sinnvoll und zumindest bei langfristiger Betrachtung auch angemessen für so einen zentralen Ort. Gerade wenn man den Gendarmenmarkt als Vorzeigeplatz und trubelige Veranstaltungen als urbane Lebensqualität betrachtet, will man doch ein stimmiges Gesamtbild erreichen und kein marodes Pflaster oder unnötige Störfaktoren.

    Architektur-Fan Du kannst Dich dann ja ggf. noch entscheiden, ob es nun der "einzige halbwegs schöne und ansehnliche Ort" in ganz Berlin oder doch eher der "einzige städtebaulich völlig intakte Stadtplatz Berlins" sein soll und wie "stimmig und ausgewogen" hierbei zu definieren wären. Für mich persönlich gibt es viele mehr als nur halbwegs schöne Orte in der Stadt (aber vorne liegen meist eher grüne Parks/Gärten/Höfe mit oder ohne Wasser) und auch einige in sich stimmige Stadtplätze (von lauschigen Ecken wie im Nikolaiviertel oder in Köpenick über Gendarmenmarkt, Bebelplatz und Pariser Platz bis hin zu Leipziger und Potsdamer Platz). Oder wir einigen uns einfach darauf, dass der Gendarmenmarkt immer seinen besonderen Charme hatte und dann hoffentlich bald in neuem altem Glanz noch prachtvoller erstrahlt.

  • Dass die Sanierung eine Verbesserung bringt, habe ich nie bestritten. Die Frage ist nur, ob es der Aufwand wert gewesen ist. Es ist ja nicht so, dass der Gendarmenmarkt der einzige Ort ist, der als Baustelle jahrelang nicht mehr erlebbar bzw. erfahrbar gewesen ist. Die Museumsinsel ist Baustelle. Unter den Linden ist gefühlt seit den 1990er Jahren eine Dauerbaustelle, die bis heute nicht fertig gestellt ist. Ständig wird in dieser Stadt irgendwo aufgerissen und wieder zugegraben. Und wenn man Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor oder die Gedächtniskirche renoviert hat, sind diese viele Jahre hinter Baustellenplanen verschwunden. Ich erinnere mich an Zeitungsartikel, in denen vermutet wurde, dass die genannten Objekte länger verhüllt worden seien als nötig, weil wohl einzelne Akteure mit der Werbung auf den Baustellenplanen Geld verdienen wollten. Daher bin ich der Meinung, dass meine Skepsis durchaus ihre Berechtigung hat, wenn ausgerechnet immer die Vorzeigeorte dieser Stadt in Dauerbaustellen verwandelt werden.

    Die Baustelle am Gendarmenmarkt sehe ich in Kombination mit der zumindest fragwürdigen Sperrung der benachbarten Friedrichstraße für den Autoverkehr. Auf mich wirkt diese ganze Vorgehensweise so, als ob irgendwelche übermotivierten Stadt- und Verkehrsplaner nach Experimentierfeldern suchen und den Bürgern beweisen wollen, dass sie irgendwo irgendetwas machen. Und dann sucht man sich mit Vorliebe eben die prominenten Orte wie den Gendarmenmarkt raus, wo "herumgedoktert" wird. Und ich denke, die Frage nach dem Verhältnis von Aufwand und Ertrag solcher Sanierungen darf zumindest gestellt werden.

  • Architektur-Fan

    Du kennst doch bestimmt das geflügelte Wort, das sicher auf viele Städte gut zutrifft:

    "Berlin ist dazu verdammt: immerzu zu werden und niemals zu sein."

    - Karl Scheffler, 1910, in: "Berlin, ein Stadtschicksal"

    Ich verstehe aber, was Du meinst. Die Stadt kommt gefühlt seit Jahrhunderten oder gar seit ihrer Gründung nie wirklich mal zur "Ruhe", es gibt entweder Boom oder Baisse, Krieg oder (Wieder-)Aufbau, Eingemeindungen oder Teilung und dann Wiedervereinigung. Und in den inzwischen fast 35 Jahren seit der Wende ist die Innenstadt wirklich fast immer Baustelle (zu Deinen Beispielen kommen ja noch City West und Alexanderplatz, Überarbeitung des Potsdamer Platzes und Neubau am Kulturforum...). Ich kenne Berlin seit meinen frühesten Erinnerungen gar nicht anders.

    Allerdings kann der Gendarmenmarkt doch wenig dafür. Der hat die Auffrischung jetzt einfach mal gebraucht. Immerhin liegt man bisher gut im Zeit- und Kostenrahmen. Es wird also hoffentlich nicht ganz so ewig lange brauchen, wie manche der diversen Dauerbaustellen.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    ^ Das wurde doch alles schon in diesem Thread besprochen, z. B. hier ff.

    Sorry, das hatte ich nicht mehr auf dem Schirm. Ziehe demzufolge meine Frage zurück...

    Wenn auf dem Platz jetzt tatsächlich Rigolensysteme verbaut werden, ist das ja zumindest ein Anfang in Richtung "Schwammstadt".

  • Update zum Baufortschritt am Gendarmenmarkt. Langsam aber sicher kommt die Neupflasterung voran. Leider ist das kleine Info-Podest an der Markgrafenstraße weg, da die Straße zurzeit auch Baustelle ist. Daher nur ebenerdige Blicke, bzw. von den Eingangstreppen des Frz. Kirche aus geknipst:

    gendmarkt01.jpg

    gendmarkt02.jpg

    gendmarkt03.jpg

  • Man sollte die Akademie der Wissenschaften rekonstruieren. Diese wurde im Krieg stark beschädigt und vorher durch die Nazis entstuckt und vereinfacht. Was meint Ihr?

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  • Ja, vereinfacht - in der aktuellen Form finde ich sie jedoch noch immer ansehnlich und zum Platz passend. Ein Schandfleck ist sie jedenfalls nicht.

    Wenn Rekonstruktion, dann würde ich es vorziehen, wenn man sich auf andere Projekte konzentrieren würde.

    Stichwort: Bauakademie.

  • Sir Moc: Akademie der Wissenschaften rekonstruieren

    Friedward: Bauakademie rekonstruieren

    Architektur-Fan: Akademie der Wissenschaften und Bauakademie rekonstruieren. :thumbup:

  • Sicher richtig Prioritäten zu setzen - es gibt Rekonstruktionen wie die der BA, die für ihre Umgebung dringlicher und ergiebiger wären.

    Der Akademiebau am Gendarmenmarkt wäre aber im Rekoaufwand jedoch m.M relativ überschaubar.

    Die Gestaltung des Neobarocken Baues nach Kieschke stand von Anfang an unter keinem Guten Stern.

    Schon bald nach Fertigstellung 1903, regte sich Protest gegen die Fassade und sie sollte abgemildert werden.

    Man warf ihr vor, mit ihrer Üppigkeit und dem verlagerten Hauptzugang an den Gendarmenmarkt, in Konkurrenz zum Schauspielhaus von Schinkel zu treten.

    Bereits 1915 wurden dann Fassadenelemente abgenommen.

    Bei Vergleich historischer Aufnahmen, dürften bis zur Fassaden-Rasur in den 30ern, im früheren Vorfeld bereits Dachreiter und Gauben weggefallen sein.

    Das barocke Domestikenhaus von Wiesend wurde 1901 für das heutige Akademiegebäude als Neubau der preußischen Seehandlungsgesellschaft (ab 1918 preußische Staatsbank) abgebrochen.

    Der markante Spenggiebel des Baues in der Jägerstraße, tauchte als Schmuckmotiv dann aber interessanterweise an den Risaliten des Baues als Referenz wieder auf.

    Zudem wurden originale Teile der Fassade aus dem 18.Jhd. in die Fassade der Hofseite integriert.

    1939 wurden diese Spolien dann genauso vernichtet wie der überwiegende Teil der Neobarocken Dekorationen einschl. der Risalitgiebel.

    Wiesend galt als einer der wichtigensten Baumeister der nachschlüterschen Barock.

    Nach dessen Stilvorgaben und unter dessen Aufsicht wurden an die 300 Wohngebäude in Berlin errichtet (vergl. Palais Graf Schwerin=Reichspräsidentenpalais Wilhelmstraße 73).

    Er ist heute nahezu unbekannt und völlig unsichtbar - sein Domestikenhaus wurde bereits durch Gilly (von dem auch nicht viel mehr als ein Mausoleum in Polen existiert), modifiziert, indem er u.a. die Attikafiguren entfernen ließ und einen Triglyphenfries unter das Traufgesims der Risalite klemmte.

    Bei einer Purifizierung, können Gestaltung und Tektonik des Baues selten soweit getilgt und überformt werden, dass das Ergebnis als autonome Baukünstlerische Leistung gelten kann- eine ästhetische Verbesserung bleibt bei einer vulgarisierung sowieso aus.

    Es entstehen z.T. Herbe Widersprüche und Missverhältnisse so dass sie zu nichts weiter führt, als zur Verhässlichung.

    Das fällt prominent auch bei der Deutschen Bank, dem Hotel Windsor oder dem Gebäude der Nordsternversicherung auf. Die Requalifizierung dieser Fassaden wäre hier wirklich zu begrüßen.

    Was sich hingegen heute besonders störend an der Schlichtung des Akademiegebäudes ausnimmt, aber äußerst effektiv und einfach zu beheben wäre - ist der verlust der Dachgauben und der barockisierenden Sprenggiebel auf den Avantcorps.

    Das Gebäude besitzt stilistisch schlüssig, ein

    riesiges ziegelrotes Mansardendach für einen Neobarocken Prestigebau.

    Seit Lascot od. mntwg. Mansart, sind aus guten Gründen, Giebel und Gauben für diese Dachform typisch. Sich hier nur noch auf Dachluken zu beschränken wirkt für die Dachform dieses Gebäudes inadäquat bis trampelhaft und improvisiert

    Zudem fehlt mit den Giebeln, eindeutig die Klammer zwischen Fassade und Dachzone.

    Für ein repräsentatives Gebäude mit Vollansicht, ist die jetzige reduzierte Situation der Dachzone unschlüssig, weil die vertikalen Strukturen der Fassade keine entsprechende Reaktion mehr in der Dachzone erfahren sondern mit Beginn der Dachzone abreißen.

    Dadurch sieht das Gebäude einfach aus als hätte es den Falschen Deckel bekommen obwohl das Dach sich zur ehemaligen Gestaltung eigentlich stimmig verhielt.

    Erfuhr der Bau der Akademie in seiner Entstehungszeit noch herbe Kritik für seine Fassadengestaltung, hat sich die Perspektive hier seit den 30ern, heute doch weitaus kritischer entwickelt.

    Die Bebauung der Platzkannten besteht abseits geringster Reste der Vorkriegsbebauung aus der vorletzten Jahrhundertwende, zum größten Teil aus verschrobenen Stilplatten, der Postmoderne und der doch sehr lauten Eunuchenarchitektur der Nachwendezeit.

    Gerade Diese verschafft dem sogenannten schönsten Platz Berlins, durch Dudler, M8 und Kollhoff noch mal eine herbe Breitseite.

    Die kahlen Bullybauten mit Staffelgeschoss stehen deutlich mehr in Konkurrenz zum Schinkelbau als der Bau von Kieschke. Eben weil sie sich in ihrer neomodernen Reduktionsästhetik dem Schauspielhaus andienen und sich dabei mit ihrem Vorgehängten Edelfliesenlook wie bigotte, auftrumpfende Türsteher am Gendarmenmarkt verhalten.

    Sie zerschiessen das postmoderne Konzept der Umbauung aus DDR Zeiten.

    Die versuchte in der Entwicklung der seit dem Krieg löchrigen Platzkannten, einen historisch orientierten Rahmen für die Zentralarchitekturen zu setzen, der die barocke Gründung des Platzes rekapituliert.

    Mit geneigten Dachformen und Ornament versuchte man sich in einer vielfältigen aber konsistenten historisierenden Platzfassung, die sich wie ein Passepartout um die Gontardkirchen und das Schauspielhaus legt.

    Das wurde als Konzept von den Verursachern der Neubauten der Nachwendejahre überhaupt nicht verstanden.

    Im Gegensatz zum Akademiegebäude muss man nun bei den Bauten der 90er wirklich froh sein wenn man sie mit Blick auf die Schauseite der Zentralbauten im Rücken hat oder sie von diesen ausreichend verdeckt werden. Außer für Büroanzeigen sind diese Bauten im Umfeld des Gendarmenmarktes ästhetisch völlig unbrauchbar.

    Ob man bei einer Reko der Akademie unbedingt den Zustand von 1903 erreichen muss sei mal dahingestellt - den

    markanten Bronze-Merkur zb. bräuchte ich hingegen nicht so sehr, weil die hochgestellte Sockelung der Figur mit Baldachin in der hierzu genutzten konkaven Ecksitiuation m.M auch recht merkwürdig manieriert wirkte.

    Als Emblem für die Preußische Staatsbank macht der Gott der Diebe und des Handels zudem vielleicht noch Sinn, für den heutigen Sitz der Akademie der Wissenschaften sollte man sich wenn überhaupt eher was anderes Einfallen lassen.

    Einmal editiert, zuletzt von Endell (15. April 2024 um 20:30)

  • Hier geht das Baumtempo gut voran. Neue Bilder wurden die Woche von Entwicklungsstadt.de präsentiert ( siehe Link) .Noch in dieses Jahr, Soll die Baustelle abgeschlossen Werden.Unter anderen:

    AUCH GROSSVERANSTALTUNGEN SOLLEN KÜNFTIG BESSER DURCHFÜHRBAR WERDEN

    &

    UMBAU: DER GENDARMENMARKT ERHÄLT EINE MODERNE, UNTERIRDISCHE INFRASTRUKTUR

    Und etwas mehr Infos ( siehe Link )