Leipzig: Areal Bayerischer Bahnhof

  • Bei der Distillery wird es wohl laufen wie beim Freiladebahnhof. Erst "ja, ihr dürft definitiv bleiben" und dann "sorry, Discos stören ja die Bewohner"...


    Betreiber und Stadtbau AG scheinen beide etwas realistischer und offener damit umzugehen. Der Pachtvertrag wurde bereits angepasst und soll den Verbleib bis mindestens 2022 sicherstellen. In der Zwischenzeit wird nach einem neuen Standort gesucht.
    http://www.lvz.de/Leipzig/Loka…n-nach-neuer-Immobilie-um

  • ^ Vielleicht eignet sich ja der Lokschuppen?


    Neben der Wohnbebauung finde ich auch die Planungen für die Gewerbebereiche interessant. Zusammen mit dem "Campus Kohlrabizirkus" (so dieser denn zur Realisierung kommt), könnte da ein ansehnlicher Cluster entstehen.

  • LIZ, 13. Februar 2019
    Planungsziele fürs neue Stadtquartier
    Was soll jetzt am Bayerischen Bahnhof wann gebaut werden?
    https://www.l-iz.de/politik/br…wann-gebaut-werden-258887


    Die geplanten Bauschritte:


    2020 bis Ende 2022: Wohnbebauung am Dösner Weg (Baufeld 4, BUWOG)


    2020 bis 2022: Wohnbebauung an der Kohlenstraße (Baufeld 2, Stadtbau AG)


    2020 bis 2022: Bau einer Kita am Dösner Weg (Baufeld 3, Stadtbau AG)


    2020 bis 2022: Bau einer Grundschule an der Kurt-Eisner-Straße (Stadtbau AG, Baufeld 8)


    2021 bis 2023: Neubau der östlichen Ankunftshalle am Bayerischen Bahnhof (Baufeld 1, Stadtbau AG)


    2021 bis 2023: Bau der Brücke über die S-Bahn im Verlauf der Steinstraße (Stadt Leipzig)


    2021 beginnend: Bau des Schulcampus am Dösner Weg Süd (Baufeld 7, Stadt Leipzig). Das Gelände gehört der Stadt. Wettbewerbsausschreibungen beginnen demnächst, sagt OBM Burkhard Jung. Eventuell könnte hier 2021 Baubeginn sein.


    2023 bis 2027: Wohnbebauung an der Lößniger Straße (Baufeld 5, BUWOG)


    2023 bis 2027: Anlage des Parks in den Baufeldern 5a und 5b. Einige Grundstücke direkt am Bayerischen Bahnhof hat die DB AG noch ausgeschrieben. Hier bemüht sich die Stadt um eine Vereinbarung, z. B. eine Gestattungsvereinbarung, um den Park in der gewünschten Größe anlegen zu können.


    2023 bis 2027: neue gewerbliche Nutzung für den Lokschuppen (Baufeld 10, Stadtbau AG)


    2023 bis 2027: Wohnbebauung an der Kurt-Eisner-Straße (Baufeld 6, BUWOG). Hier ist derzeit noch die Distillery ansässig. Der Stadtrat hat zwar beschlossen, die Distillery möglichst am Standort zu sichern. Aber nach Einschätzung der BUWOG ist das mit direkt angrenzender Wohnbebauung nicht zu vereinbaren. Deshalb verhandele die Stadt mit der Distillery über eine einvernehmliche Lösung. „Ich bin mir sicher, dass wir das hinkriegen“, sagt OBM Burkhard Jung. „Aber nur eben nicht an diesem Standort.“


    2024 bis nach 2030: Bau von modernen Gewerbeeinheiten in Nähe zum MDR (Baufelder 9 und 9a, Stadtbau AG)


    2025 bis 2028: Bau eines höheren Bauwerks am Bayerischen Platz (Baufeld 1, Stadtbau AG)

  • Nach neuen Informationen wird einer der ältesten Electronic-Clubs Deutschlands, die "Distillery", in das sog. Black Triangle umziehen. Das schon seit einiger Zeit besetze ehemalige Umspannwerk, soll dabei zu einem Kulturzentrum auf Initiative des UT-Connewitz werden. Dazu kommen auch noch der TV-Club vom neuen "Quartier 416" kommen. Außerdem das Verein "Freiräume" sowie die Galerie "KUB". Finanziert wird dieser Umzug von der Stadtbau AG.



    Damit wohl auch ein Zeichen, dass zumindest an dem Zeitplan nun festgehalten wird.

  • Gleisdreieck GmbH und Leipziger Club- und Kulturstiftung

    Ganz eindeutig und einheitlich sind die Presseartikel nach der gestrigen Infoveranstaltung nicht.


    Neuer Eigentümer des ehem. Umspannwerkes im Gleisdreieck in Marienbrunn ist demnach eine neu gegründete "Gleisdreieck GmbH" mit den genannten vier Gesellschaftern Distillery, TV Club, Galerie KUB sowie Freiraum e.V. Geplant ist die Gründung einer "Leipziger Club- und Kulturstiftung", an die nach deren Genehmigung das Gelände durch die GmbH überführt werden soll. Zum Teil wurde der Kauf mit dem "Schmerzensgeld" getätigt, dass die Tille von der Stadtbau AG für die Aufgabe ihres Areals erhalten hat, möglicherweise ebenso wie der TV Club in Eutritzsch. Explizit ist aber nur vom "Schmerzensgeld" der Stadtbau AG die Rede.


    https://www.tag24.de/nachricht…lturelles-zentrum-1217476


    https://www.lvz.de/Leipzig/Lok…Black-Triangle-in-Leipzig

  • 3. Bürgerforum am 23.09.2019

    3. Bürgerforum am 23.09.2019


    Nach den Beteiligungsveranstaltungen 2012 mit zwei Bürgerforen und einem Workshop findet am 23. September 2019 von 18 bis circa 20 Uhr das dritte öffentliche Bürgerforum im Mediengarten der Media City Leipzig, Altenburger Straße 15, 04275 Leipzig, statt. Ansprechpartner/-innen aus der Stadtverwaltung und die Vorhabenträger/-innen informieren bei der Veranstaltung über den aktuellen Stand der Planung sowie das weitere Vorgehen und mögliche Beteiligungen und sind für Fragen vor Ort ansprechbar. Eine begleitende Ausstellung mit Modell und Info-Tafeln ist von 17 bis 21 Uhr geöffnet.


    Für alle, die am 23. September nicht können, wird die Ausstellung zum Bayerischen Bahnhof ab dem 25. September 2019 zu den gewohnten Öffnungszeiten im Stadtbüro zu sehen sein.


    https://www.leipzig.de/bauen-u…hnhof/buergerbeteiligung/

  • Ganz eindeutig und einheitlich sind die Presseartikel nach der gestrigen Infoveranstaltung nicht.

    Das hört sich tatsächlich etwas anders an als der von mir verlinkte Artikel. Zumindest, meines Erachtens, auch ohne genaue Details eine sehr gute Nachricht und für mich auch logischer Schritt beim "Black Triangle".

  • Die Bild mit dem Fahrplan wie es am Bayerischen Bahnhof weitergehen soll.


    Bis Ende des Jahres sollen die Bauanträge für die ersten Projekte am Dösner Weg und an der Kohlenstraße eingereicht werden. Der Bau einer Grundschule und einer Kita ist für 2020 vorgesehen. Am Portikus des wohl ältesten noch erhaltenen Kopfbahnhofs der Welt soll außerdem auf der linken Seite die historische Ankunftshalle rekonstruiert werden.



    Quelle: https://www.bild.de/regional/l…eipzig-64898098.bild.html

  • Die LVZ ist in einem Artikel hinter der Paywall ausführlicher geworden. Die Informationen stammen vom Bürgerforum, das gestern in der Media City stattfand. Demnach soll es 2020 wirklich, wirklich, wirklich losgehen. Auf Nachfrage habe die bauliche Verzögerung auch was Gutes, so Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau (parteilos): „Wenn es 2013 oder 2014 losgegangen wäre, hätten wir keine anteilige Mitfinanzierung der Investoren bei den Kitas und Schulen erreicht, auch keine mietpreisgebundenen Wohnungen.“


    Jetzt sollen ein Drittel der 1300 Wohnungen vom Freistaat gefördert und für 6,50 Euro kalt vermietet werden. Die Wohnungen der Buwog Bauträger GmbH (Vonovia-Tochter) sollen im Mittel 12,50 kalt kosten.


    Thorsten Rupp, Leiter der neuen Rathaus-Abteilung für städtebauliche Projekte, versicherte die Einhaltung der künftigen Termine, andernfalls müssten die Investoren bei eigenem Verschulden "empfindliche Vertragsstrafen" zahlen.



    So sieht der Fahrplan für das Areal hinterm Bayerischen Bahnhof aus:



    2020


    • Bau einer Grundschule für 448 Kinder südlich der Kurt-Eisner-Straße samt Horträumen und Turnhalle (Architekturbüro Schulz und Schulz)
    • Abriss von Gurken-Schumann, um an dieser Stelle eine Kita mit 165 Plätzen zu errichten.
    • Bau erster Fünfgeschosser (plus Dachgeschoss) mit insgesamt 140 Wohnungen an der Kohlenstraße.
    • Bau von 220 Wohnungen am Dösner Weg, verteilt auf einen Elfgeschosser und vier siebengeschossige Häuser (Architekturbüro nps Tchoban Voss).



    Neubau von 220 Wohnungen am Dösner Weg von den Architekten nps tchoban, voss. Der erstplatzierte Entwurf von Kaden + Lager wird, wie eigentlich schon bekannt, nicht umgesetzt.

    Bild: Kempner




    2021


    • Wiederaufbau des kriegszerstörten Ostflügels vom Bayerischen Bahnhof nach historischem Vorbild Der Hof, in dem einst die Bahnsteige lagen, soll als Freisitz überdacht werden.
    • Am Eingang der Straße des 18. Oktober soll ein Neubau-Ensemble mit „Hochpunkt“ entstehen.
    • Baubegleitende Errichtung eines großen Stadtteilparks rings um die S-Bahn-Trasse. Zwei Workshops soll es dazu im November geben. Gesetzt sind für den 1,7 Kilometer langen Park bereits Spiel- und Erholungsflächen, eine Skaterbahn sowie ein Radweg. Letzterer wird ab der Kurt-Eisner-Straße bis zum Markkleeberger See als Schnellradweg ausgelegt. Höhe Steinstraße ist eine Fußgängerbrücke über die S-Bahn geplant.


    So, oder so ähnlich, könnte die Fußgängerbrücke über die S-Bahn künftig aussehen

    Bild: Kempner




    2023


    • Errichtung zweier großer Wohngebiete durch Buwog sowie weitere 165 Kita-Plätze, Gastronomie und Läden (maximal 800 Quadratmeter Verkaufsfläche bei Lebensmittel-Märkten). Pro Wohnung entstehen dabei 0,7 Auto-Stellplätze in Tiefgaragen.
    • Sanierung des denkmalgeschützten Lokschuppens (Nutzung „Kultur/Gewerbe“), nahe der Semmelweisstraße kommt noch ein separater Neubau für Gewerbe hinzu.
    • Errichtung zweier Hochhäuser an Kurt-Eisner-Straße.




    2024



    • Errichtung mehrerer Gewerbebauten durch die Stadtbau AG südlich der Kurt-Eisner-Straße sowie zwei weiterer Hochhäuser als Torsituation, deren genaue Höhe allerdings noch nicht feststehe.




    2025


    • Eröffnung einer Oberschule und ein Gymnasium für fast 2000 Schüler sowie drei Turnhallen und mehrere, kleine Sportplätze.



    Aktuell wird der Umzug des legendären Technoclubs Distillery ins Black Triangel diskutiert, das zu einem neuen Kultur-Hotspot umgebaut werden soll. Ich finde, stadträumlich passt die Entwicklung des Triangels auch in diesen Thread.

  • ^ Danke für die Übersicht!


    Interessant vlt. noch der Zusatz, dass die Stadtbau AG zur Zeit in Gesprächen mit einem möglichen Nutzer für eine Fläche neben dem MDR-Gelände ist, der dort eine große Zahl von Jobs ansiedeln würde.

  • Schön, das es nun tatsächlich losgehen soll. Auf der Visualisierung (#148) vermisse ich allerdings die bestehende Bebauung östlich der Lößniger Straße. Stattdessen ist dort ein Stadtplatz geplant. Das kann doch eigentlich nicht stimmen?

  • Auf der Visualisierung (#148) vermisse ich allerdings die bestehende Bebauung östlich der Lößniger Straße. Stattdessen ist dort ein Stadtplatz geplant. Das kann doch eigentlich nicht stimmen?


    Wahrscheinlich wurde der Bestand nicht mit visualisiert, auf dem Modell (das den aktuellen Planungsstand darstellen soll) ist diese Bebauung vorhanden:



    hier im Vordergrund / mittig die beiden Hochpunkte, nachfolgend der Blick von der anderen Seite:



    Mit dem "Tor" könnte ich mich an dieser Stelle anfreunden, vorausgesetzt, dass es in in einer ansprechenden Architektur umgesetzt wird.
    Angesichts der bisherigen Erfahrungen und der bereits feststehenden Entwürfe, ist das allerdings sehr unwahrscheinlich...



    Neubau von 220 Wohnungen am Dösner Weg von den Architekten nps tchoban, voss.

    Bild: Kempner


    Hier wurden z.B. vom Investor die an der Parkseite umlaufenden Balkone als architektonisches(!) Highlight angepriesen.




    Wiederaufbau des kriegszerstörten Ostflügels vom Bayerischen Bahnhof nach historischem Vorbild Der Hof, in dem einst die Bahnsteige lagen, soll als Freisitz überdacht werden.
    Am Eingang der Straße des 18. Oktober soll ein Neubau-Ensemble mit „Hochpunkt“ entstehen.


    Dazu gibt es diesen Plan:



    ...interessant dabei ist auch noch, dass auf der anderen Seite ebenfalls ein Hochpunkt geplant ist, über den aber keine weiteren Informationen bekannt gegeben wurden. Auf dem Modell sind beide Projekte nicht enthalten, lediglich auf einer Visu lässt sich bei starker Vergrößerung folgendes erkennen:



    Vielleicht möchte man diesen Teil des Projektes auch eher im Dunklen belassen, damit die Bürger nicht etwa auf die Idee kommen könnten, bei der Gestaltung von Bereichen, die das Stadtbild wesentlich prägen, auch noch mitreden zu wollen... :nono:


    So wie es jetzt aussieht, wird das eine Hochhaus an der Str.d.18. Okt. ab 2021 gebaut, ohne das gleichzeitig auch für die andere Seite mitgeplant wird.
    Dabei muss das doch unbedingt im Zusammenhang betrachtet werden, um ein stimmiges Gesamtbild des Platzes mit dem Bayrischen Bahnhof erreichen zu können...


    Zwischendurch ein kleiner Rückblick:



    ...und ein Ergebnis des Workshops (nur als Beispiel):



    Leider ist es bis heute beim "Chaos" geblieben, auch die zwischenzeitlichen Ergänzungen und Umbauten haben es eher noch verstärkt als beseitigt:



    Der Uni-Klinikum-Flachbau ist ebenso unpassend wie der überdimensionierte, asymmetrische und den Blick auf das Baudenkmal verstellende Ausgang des City-Tunnels.




    Dieses kleine Wäldchen müsste übrigens für das zweite Hochhaus an der Arthur-Hoffmann-Str. gerodet werden:




    ...aber das war ja auch auf diesen Plänen bereits so vorgesehen:



    :D

  • Das letzte Bild zeigt, wie gut es ist, dass Staatskassen und Kapazitäten zuweilen klamm waren.... So einiges an Blödsinn ist uns erspart geblieben.

  • ^ letzteres Bild erinnert schon stark an den Gare Montparnasse in Paris. Die derzeit geplante Vervollständigung der historischen Gebäudeensembles des Bahnhof ist aber sehr zu begrüßen. Auch, dass man wieder eine Bahnhofhalle errichtet. Hier wäre aber eine logische Konsequenz, die komplette ehemalige Bahnsteighalle zu überdachen und nicht nur einen Teil. Vor allem auch, um den hinteren Eingang zur S-Bahn in die Halle einzubeziehen um das Gefühl eines Bahnhofs zu unterstreichen. Gastronomie etc. wird dadurch ja nicht negativ beeinflusst. Eher das Gegenteil.


    Auch würde es den eigentlich guten Stations-Entwurf Kulka's, der durch die Untertunnelung des Portikus durch die Stationseingänge, den eigentlichen Bahnhof aus seiner Funktion nimmt, etwas revidieren. Das ist schon ein Manko des Entwurfs und war sicher damals von den Verantwortlichen so gewollt. Warum erschließt sich mir aber auch nicht.




    Zur überarbeiteten Planung des gesamten Areals lässt sich auf jeden Fall sagen, dass diese wesentlich besser und dem heutigen Ansprüchen der Stadt entspricht. Das geht bei den nun höheren Bauvolumina los, geht über die sozialen Belange, bis hin zu Ideen wie einem Rad-Schnellweg zu den Seen im Süden der Stadt.



    Vor allem gefällt mir auch die Mischnutzung aus Wohnen und Gewerbe denn eine reine Wohnstadt als Erweiterung des 18. Oktober, wäre nicht die beste Lösung. Dass nun auch Arbeitsplätze und folglich öffentliche Einrichtungen sowie Gastronomie und Kleingewerbe dazu kommen, macht das Viertel zu einer "runden Sache".


    Als städtebaulich positiv werte ich auch die kleineren Hochpunkte. Dabei werden die beiden Endpunkte - Bayerischer Platz und Kurt-Eisner-Straße (übrigens stehen Bayern wie auch Kurt Eisner ja auch ganz gut in einem historischen Kontext) - ganz gut definiert. Außerdem wird die leichte Streuung der 16er am 18. Oktober aufgenommen.


    Absolut positiv auch die Rahmung des Bayerischen Platzes mit möglichen zwei Hochpunkten. Nicht nur als Eingang in das Viertel dahinter, sondern auch Fortsetzung der Höhepunkte am Wilhelm-Leuschner-Platz. Außerdem ist der Bayerischer Platz eine städtebauliche und gestalterische Katastrophe. Nicht nur Kriegszerstörung und DDR, sondern auch eine fehlende Planung der Nachwendezeit haben eine desolate Situation kreiert. Da wären jegliche Initialzündungen wünschenswert. Und eigentlich bräuchte es eine komplette Neuplanung.


    Interessant vlt. noch der Zusatz, dass die Stadtbau AG zur Zeit in Gesprächen mit einem möglichen Nutzer für eine Fläche neben dem MDR-Gelände ist, der dort eine große Zahl von Jobs ansiedeln würde.

    Hat da jemand einen Verdacht was das sein soll? Das wäre ja sicher eher im Dienstleistungsbereich und oder in der Finanzdienstleistung einzuordnen. Mit einem direkten S-Bahnpunkt davor ja auch eine logische Ansiedlung.

  • ...


    aejiboxw.jpg

    ...

    Nördlich der Kita „Elefant, Tiger und Knirps“ in der Kurt-Eisner-Straße wird eine Grundschule mit BGF von ca. 15.000 m² für 448 Schülerinnen und Schüler entstehen – mit Turnhalle, Horträumen und den notwendigen Pausen- und Sportfreiflächen entstehen. Geplanter Baubeginn: 2020. Bauherr: Stadtbau AG. Architekt: Schulz und Schulz Architekten GmbH.


    Straßenansicht Kurt-Eisner-Straße.

    bf8eb2ef02.jpg


    © Schulz und Schulz Architekten GmbH

  • ^ ein gewohnt klassich schlichter Entwurf von 'Schulz und Schulz'. Eine rationale Formensprache aus welcher die eigentliche eindeutige hervorgeht. Die Eingangssituation ist auch eindeutig hervorgehoben und setzt den Bau etwas aus der Kreuzung nach hinten. Die oben zu sehende städtebauliche Einordnung mit den größeren und höheren Gebäuden, setzen die eigentlich konträre neue Ecksituation wieder in einen Gesamtkontext. Ansonsten wäre die leichte Öffnung im Blockrand nicht so rund.