Frankfurt-Höchst

  • Altes Kreishaus / "Residenz am Bolongaropalast"

    Die Arbeiten an der Bolongarostraße 101 wurden wieder aufgenommen, berichtete die FNP am vergangenen Wochenende. Seit der Insolvenz der Heritus AG vor einigen Jahren ruhte die Baustelle. Zum Projekt bereits oben #10 und #31 ff. Weiteres zum Umbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes:


    • neuer Entwickler ist die Dolphin Capital GmbH, Hannover
    • Übernahme der Liegenschaft erfolgte im Januar 2012
    • Aufteilung in 26 Wohnungen mit 42 bis 107 Quadratmetern
    • 23 Wohnungen sind verkauft
    • Quadratmeterpreis 3.200 Euro
    • neuer Projektname ist "Residenz am Bolongaropalast"
    • Fertigstellung im Mai 2013 geplant
    • Foto von 2006:



    Bild: Eva K. (mit GNU-Lizenz 1.2 für freie Dokumentation @Wikipedia)

  • Kurmainzer Straße 2 und Zuckschwerdtstraße 28

    Am vergangenen Wochenende zufällig entdeckt, heute steht etwas dazu in der FNP: An der Ecke Kurmainzer Straße und Zuckschwerdtstraße befindet sich das frühere Areal der Hessisch-Nassauischen Gas AG. Begrenzt wird es von der Zuckschwerdtstraße, der Kurmainzer Straße, dem Gelände eines Discountmarkts und einer Bahnlinie. Bebaut ist es mit einem schätzungsweise aus den 1970er stammenden Verwaltungsgebäude der Gas-Union und einem älteren ehemaligen Verwaltungsgebäude der Hessisch-Nassauischen Gas AG. Letzteres stand schon lange leer und befindet sich in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Ersteres stand ebenfalls leer seit die Gas-Union an das Allianz-Ufer in das Gebäude Theodor-Stern-Kai 1 gezogen ist.


    Seit einigen Tagen werden die Gebäude abgerissen. Die Bauschilder sind hier nach Eingabe der Adressen einsehbar. Auf dem Areal plant die ABG Frankfurt Holding den Bau von Wohnhäusern. Man befinde sich diesbezüglich noch in der Abstimmung mit der Stadtplanung, schreibt die Zeitung unter Bezugnahme auf den Leiter der ABG. Neben Wohnungen könnte auch ein Supermarkt für die Nahversorgung entstehen.


    Zuvor muss der Boden saniert werden, denn an dieser Stelle stand früher eine Kokerei. Dabei muss der Boden abgetragen werden. Verantwortlich ist die Mainova als Rechtsnachfolgerin der Hessisch-Nassauischen Gas AG, welche 1913 in der Höchster Gasbeleuchtungs-AG und später in der Main-Gaswerke AG aufging. Durch eine Fusion der Stadtwerke und der Main-Gaswerke entstand dann 1998 die Mainova.



    Der zuletzt in der Zuckschwerdtstraße 28 ansässige spanische Verein Casa Democratica musste das Gebäude wegen Brandschutzmängeln räumen.



    Zufahrt zur Kurmainzer Straße 2:



    Viel ist nicht mehr übrig vom Waschbetonbau der Gas-Union:



    Bilder: Schmittchen


    Areal auf einem Satellitenfoto:



    Bild: Google

  • IGS West (Palleskestraße)

    Für die Finanzierung des Neubaus der Integrierten Gesamtschule (IGS) West hat sich die Stadt jetzt mit der Stefano GmbH aus Pullach im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP) geeinigt. Frankfurt zahlt 30 Jahre lang 2,25 Mio. Euro, insgesamt also 67,5 Mio. Euro.


    Im Frühjahr 2013 sollen die Bauarbeiten beginnen. Standort ist die kürzlich von der Stadt erworbene, ehemalige Fläche der Breuer-Werke an der Palleskestraße (Karte). Schmittchen hatte vom Vorhaben im Höchst-Strang berichtet und im anschließenden Beitrag Bestandsfotos gezeigt.


    Die IGS West ist relativ neu. 2008 gegründet, bezog sie ihre Räume erst einmal in der Käthe-Kollwitz-Schule in Zeilsheim. Seit Beginn des neuen Schuljahres residiert die Schule in einem Containerdorf nahe an ihren zukünftigen Neubauten.


    Quelle zur ÖPP: Heutige Druckausgabe der FAZ


    P.S.: Laut einer Ausschreibung von 2011 geht es um eine Bruttogeschossfläche von ca. 10.000 - 12.000 qm inklusive 3-Feld-Sporthalle.

    2 Mal editiert, zuletzt von epizentrum () aus folgendem Grund: P.S.

  • Bolongarostrasse 101 - Frankfurt Höchst

    In der Bolongarostrasse 101 wird fleißig gearbeitet...
    Es wurde auch mal Zeit, nach der Insolvenz des damaligen Bauträgers.
    Ich hoffe, dass dieses Objekt das ufernahe Stadtbild positiv bereichert.




    Quelle: Bild von mir

    Quelle: Bild von mir

    Quelle: Bild von mir

    Quelle: Bild von mir

  • Neubau der IGS West an der Palleskestraße (Baustart 2013)

    Zum Projekt bereits die Beiträge #70 f. mit Fotos des Bestands und #85.


    Der Entwurf für den Neubau der Integrierten Gesamtschule kommt vom Stuttgarter Büro Glück + Partner (bisher ohne Projektinfo im Web). Das als Atrium-Baukörper mit annähernd quadratischem Grundriss konzipierte dreigeschossige Schulgebäude für rund 650 Schüler und südlich davon die dreiteilige Sporthalle werden von BAM Deutschland schlüsselfertig errichtet und für 30 Jahre betrieben. Gebaut wird im Passivhausstandard. Als Bauzeit wird September 2012 bis August 2014 angegeben, laut FAZ vom 21. September 2012 wird aber erst im Frühjahr 2013 begonnen.


    Eine detaillierte Projektbeschreibung findet sich auf der Website des Bauunternehmens. Visualisierung von der Palleskestraße gesehen:



    Visualisierung Innenhof:



    Bilder: BAM Deutschland / Glück + Partner / Stadt Frankfurt

  • ^ Die freiraumplanerischen Leistungen für die Grunderneuerung des Höchter Stadtparks waren schon Anfang 2011 ausgeschrieben worden:


    "...
    ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
    II.1)BESCHREIBUNG
    II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
    Grunderneuerung des Höchster Stadtparks, Freiraumplanerische Leistung nach § 38 HOAI (2009).
    ...
    II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
    Grunderneuerung Höchster Stadtpark.
    Der Höchster Stadtpark ist mit 19,2 ha die größte Parkanlage in Frankfurt-Höchst. Die ersten Bereiche des Parks wurden um 1908 als Volkspark angelegt. Im Jahr 1930 erfolgte eine Erweiterung.
    Der Park ist denkmalgeschützt, als Landschaftsschutzgebiet der Zone II ausgewiesen und in ein weitreichendes Grünsystem mit angrenzender landwirtschaftlicher Kulturlandschaft eingebettet.
    Im Nordosten grenzt eine Sportanlage an den Park; im Nordwesten befindet sich der alte Höchster Friedhof. Im (Süd-) Osten des Parks befinden sich ausgedehnte Kleingartenanlagen, die sich in Richtung Nidda erstrecken. Entlang der Kurmainzer Straße und der Breuerwiesenstraße im Westen schließen Wohnbebauung und eine Schule an den Park an.
    Im Stadtpark gibt es einen Spielplatz, der für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen geeignet ist. In der Mitte des Parks befindet sich ein 1 900 qm großer Weiher mit Bogenbrücke und Seerosenfläche. Die Höchster Bürger sind mit "ihrem" Stadtpark tief verwurzelt und nutzen ihn multifunktional. Bedingt durch die Lage und Größe wird der Park auch von den Bewohnern benachbarter Stadtteile (Nied, Sossenheim, Unterliederbach) und neu entstehender Wohngebiete aufgesucht. Er ist zu allen Jahreszeiten zunehmend stark frequentiert und bietet Raum für eine Vielzahl von unterschiedlichen Freizeitaktivitäten und Erholungsmöglichkeiten. Durch diese erhebliche Überbeanspruchung ist der Park in vielen Bereichen stark in Mitleidenschaft gezogen worden und deshalb erneuerungsbedürftig. Zum Teil sind die historischen Strukturen nicht mehr ablesbar, diese gilt es wieder herauszuarbeiten. Eine gartendenkmalpflegerische Untersuchung ist derzeit in Arbeit. Die Ergebnisse werden dem Planer zur Verfügung gestellt und sollen in der Planung berücksichtigt werden.
    In Teilbereichen werden jedoch Neukonzeptionen durch geändertes Freizeitverhalten und Nutzungsansprüche erforderlich. Die verschiedenen Erneuerungsmaßnahmen an Wegen, Plätzen, Pflanzflächen und Ausstattungen sollen die über die Jahre teilweise verloren gegangenen, historischen Elemente wieder hervorheben und den Stadtpark für die Zukunft rüsten sowie für die unterschiedlichen Nutzungsansprüche attraktiv halten. Die Baumaßnahmen im Park sollen nach der vorlaufenden Planungsphase ab dem letzten Quartal 2013 erfolgen. Frühester Zeitpunkt der Fertigstellung nach 2 Jahren Fertigstellungs- und Entwicklungspflege ist voraussichtlich 2016. Da der Park während der Bauarbeiten weiterhin in Benutzung bleiben soll, sind mit der Planung sinnvolle Bauabschnitte zu definieren. Die Planungen berühren die Interessen der verschiedenen Nutzer und müssen mit diesen abgestimmt werden. Ein aktuelles Baumkataster liegt vor. Die Erarbeitung des Planungs- und Ausführungskonzeptes erfolgt für sämtliche Leistungsphasen in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Grünflächenamt als Bauherrn.
    ..."
    Quelle: TED


    Es könnte ja sein, dass der Auftrag inzwischen vergeben wurde, obschon die Vergabe (noch?) nicht bekannt gemacht wurde.

  • Standesamt (Bolongaropalast), Zollturm, Bruno-Asch-Anlage

    Die vorgezogene Sanierung des Standesamtes am Bolongaropalast hat bereits begonnen, der wunderschöne Seitenflügel ist komplett von Gerüsten und Planen verhüllt. Den Infobeitrag inklusive Visualisierungen gibt's hier. Nachdem es wegen gekürzter Sanierungsgelder diverse Diskussionen gegeben hatte, wurde im Oktober festgelegt, dass das Budget für die Gesamtrenovierung des Palastes von 38 auf etwa 29mio€ gekürzt wurde (FNP). Die Kosten für das Standesamt sind darin schon enthalten.



    Am Zollturm war es fototechnisch für meine Kamera leider schon zu dunkel, daher nur soviel: Die Gerüste sind abgebaut und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ähnliches gilt für den Brunnen in der Bruno-Asch-Anlage, der nach langer Bauzeit endlich wiedererrichtet wurde, wenn auch nach wie vor hinter Bauzäunen. Letzte Fotos von Turm und Brunnen gibt's dort.


    -Bild von mir-

  • Rundgang Höchst

    Ich lese hier schon seit einer Weile interessiert mit und würde gerne ein paar Bilder aus dem schönen aber unterrepräsentierten Höchst beisteuern.


    Zuerst das aktuelle "Leuchturmprojekt": Die Renovierung der Bolongaro_Residenz:


    Rückseite


    Vorderseite


    An der "Baracke" Zuckschwerdtstr. 1 (?) tut sich etwas. Das Dach ist schon weg. Die Gebäude im Hinterhof sind abgerissen. Weiss hier jemand näheres? Ein Bauschild konnte ich leider nicht finden.



    Ich hoffe man nimmt sich des Dramas an der Ecke Bolongarostr. auch gleich an.



    Das Projekt der KEG an der Melchiorstr. (vgl. http://www.deutsches-architekt…php?p=333401&postcount=74
    ) sieht inzwischen so aus. (von der Südseite)


    Aktueller Stand Standesamt. Nicht wirklich etwas neues zu erkennen.


    Noch ein paar Bilder vom Zollturm:






    Am Schloßplatz 14 besteht weiter Handlungsbedarf.


    Gehobene Küche hat in Höchst wohl leider nicht funktioniert. Das Grossmanns steht wieder leer.


    Bilder: von mir

  • Das von Dir fotografierte Haus Bolongarostraße 102 wird ebenfalls abgerissen. Das stand im Juli 2012 in der FNP. Was folgt, war damals noch nicht entschieden, möglich laut FNP ein Wohnhaus oder ein Wohn- und Geschäftshaus mit angrenzendem Parkhaus mit rund 160 Stellplätzen. Letzteres soll wohl hauptsächlich für Besucher von Veranstaltungen im noch zu sanierenden Bolongaropalast gebaut werden.

  • Anbetrachts der Lage gegenüber dem Bolongaropalast ist eine ansprechende Architektur, vor allem aber mit Satteldach, an dieser Stelle natürlich Pflicht. Die jüngeren Bauprojekte im Höchster Altbaubestand lassen allerdings hoffen, dass sich auch hier ein Architekturbüro findet, das zu ansprechendem Bauen in der Lage ist.


    Bolongarostraße 102 ist jedoch in der Tat ein so abartiger Schandfleck, auch von innen, inklusive Verhältnissen, die an die düstersten Zeiten der Frankfurter Altstadt erinnern, dass der Abriss hier ausnahmsweise zu befürworten ist. Ich hoffe nur, dass sich nicht der Glaube in den Köpfen festsetzt, mit an die Flächensanierungen der 1970er erinnernden Maßnahmen etwas gegen das Elend vor allem der Bevölkerungszusammensetzung und -schichtung im Stadtteil tun zu können.


    Gerade der nachfolgende Abschnitt der Bolongarostraße bis hin zur Königsteiner Straße stellt sich so dar, vor allem in den Abendstunden, dass in einem neuen Geschäfts- oder Wohnhaus an Stelle der 102 kaum mit Verbesserung in Hinsicht der Mieter zu rechnen ist.

    Einmal editiert, zuletzt von RMA () aus folgendem Grund: Rächtschraipunk

  • Danke für die Anworten

    Vielen Dank für die Antworten. Ein wie auch immer geartetes Parkhaus an dieser Stelle fände ich nicht so erfreulich. Der Platz sollte ausschließlich für Wohn- und Geschäftsräume genutzt werden (mit Tiefgarage). Großflächigen Parkraum für Veranstaltungen sollte man wenn unbedingt nötig nördlich der Bahnlinie schaffen. Die 300m bis zum Bolongaropalast wird man, wenn man mit dem Auto aus dem Umland kommt, dann auch laufen können.

  • Melchiorstr., ehemaliger Hertie Mitarbeiter Parkplatz

    Wie die FNP heute berichtet, sind die Tage des ehemaligen Hertie Mitarbeiterparkplatzes gezählt. Bereits im Sommer (keine Ahnung ob schon losgelegt wurde) sollen dort sieben Wohnungen sowie eine kleine Gewerbefläche für rund 2 Mio € entstehen. Die nahe Lage zur Fußgängerzone ist natürlich ideal, sofern das Gewerbe dort blüht. Schwierigkeiten gab es ja schon des öfters, insbesondere nach dem Arbeitsplatzabbau bei der ehem. Hoechst AG. Bild des Parkplatz aus dem FNP Artikel.


    Desweiteren geht es in dem Artikel auch (hauptsächlich) darum, dass die Stadt Frankfurt insgesamt 600 Baulücken im Stadtgebiet identifiziert hat, die für bis zu 3.100 Wohnungen genutzt werden könnten. An diesem Problem könnten Experten die Grundstückseigentümer beraten, wie aus dem Planungsdezernat verlautbart wurde.


    @Mod. Der letzte Absatz könnte auch hier hin, hat aber keine objektbezogene Info.

  • Das Wohnhaus auf dem Mitarbeiterparkplatz hat meines Wissens vor ein paar Tagen schon Richtfest gefeiert. Ein anbetrachts der Lage in einer direkten Blickachse mit Fachwerkhäusern des 17. und 18. Jahrhunderts, westlich die Brandwand mit einem kleinen spätklassizistischen Vorstadthäuschen teilend, in den Proportionen und mit einem ordentlichen Satteldach ziemlich gelungener Bau. Der zeigt, dass es mit dem Bauen in Altbaubestand auch geht. In Höchst trotz der wesentlich schwierigeren Verhältnisse seltsamerweise seit Jahren subjektiv besser als etwa in Sachsenhausen.

  • Kindertagesstätte Windthorststraße 80

    Im Höchster Lindenviertel an der Windthorststraße 80 (Karte) wird gerade die Baustelle für den Neubau einer Kindertagesstätte eingerichtet. Dafür weicht (wich?) das alte Truppenkino, das einige Zeit vom Filmtheater Valentin genutzt wurde. Noch dieses Jahr will man die Kita eröffnen, um den gesetzlichen Anspruch an Kindertagesplätzen besser erfüllen zu können. Ab 2013 gilt er nicht nur für 3-6-Jährige, sondern auch für jüngere Kinder. Gesichert wird er auch durch diesen Neubau nicht. In Höchst liegt die Zahl der Betreuungsplätze für Unter-Dreijährige derzeit bei 23 Prozent.


    Gebaut wird ein zweigeschossiges Haus für 5 Gruppen: 3 für Unter-Dreijährige und 2 Kindertagesgruppen. Andere Nutzungsarten sind bei Bedarf möglich. Baurecht, insbesondere der Brandschutz, und die besonderen Anforderungen für die Nutzung durch Kinder unter 12 Jahren mussten in Einklang gebracht werden. Beispielsweise sollte es keine schwere Brandschutztür im Inneren geben, die kleine Kinder nicht öffnen können. Stattdessen haben alle Gruppenräume direkte Ausgänge ins Freie. Im Obergeschoss gibt es Fluchtbalkone.


    Die Stadt hat sich für eine Kita im neuen Baukastensystem entschieden. Gewinner der Ausschreibung waren plan-z architekten aus Darmstadt, hinter denen Prof. Thomas Zimmermann steht. Die Architekten-Projektseite enthält Visualisierungen mit beschrifteten Grundrissen und Schnitten - leider schlecht lesbar. Zwei Modell-Bilder nachfolgend:




    Bilder: plan-z architekten, Darmstadt


    Der Bau erfüllt den Passivhausstandard und ist barrierefrei, sodass auch Behinderte Kinder betreut werden können. Die Investitionssumme beträgt etwa 5.6 Mio. Euro. Weitere Informationen im Magistratsvortrag M220 (PDF) sowie in FNP-Berichten von März 2012 und Oktober 2012.

  • Melchiorstraße

    Melchiorstraße 3-5


    Das Richtfest ist jetzt wieder ein paar Tage her.
    http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&_ffmpar[_id_inhalt]=12901150


    Hier der aktuelle Stand



    Und der Strassenverlauf von Osten aus mit neu,alt,alt,neu.




    Melchiorstrasse 20 Dieses Projekt der KEG ist wohl etwas ins Stocken geraten.



    Und hier noch das Wiegehäuschen. Der Imbiss hat schon wieder geöffnet. Vom Rest liegt noch großteils im verborgenen.

  • Höchster Hof will wieder nach oben

    Seit 6 Monaten ist Nima Rajbhandari die neue Pächterin vom Höchster Hof und will das Hotel wieder nach vorne bringen. Kleine Renovierungen (innen) wurden schon begonnen. Da es runter wohl kaum noch geht drücke ich ihre beide Daumen, daß sie Erfolg hat.


    siehe
    http://www.ahgz.de/regional-un…ch-oben,200012201689.html


    Zum Projekt Bolongarostr./Zuckschwerdtstr. gibt es einen Hinweis auf der Website vom Architekturbüro Teschauer (http://www.ralf-teschauer.de/page.php?page=4). Leider nichts Konkretes.

  • Wohnhäuser statt Bunker in der Robert-Bunsen Straße

    An der Robert-Bunsen Straße an der Ecke zur Zuckschwerdtstraße steht ein Hochbunker (Fotos / Luftbild). Ab Sommer 2013 wird dieser abgebrochen, anschließend errichtet die Kleespies GmbH (Web) zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 25 Eigentumswohnungen. Mehr heute in der FNP.




    Bilder: Kleespies GmbH & Co.KG

  • aktuelle Bilder

    Hier das Wiegehäuschen an der Bolongarostraße



    Der oben erwähnte Bunker an der Robert-Bunsenstraße


    Reihenhausidylle am Höchster Stadtpark/Breuwiesenstraße.
    Teile im Rohbau



    Teile schont bewohnt


    Die Sanierung des Bolongaropalastes verschiebt sich leider weiter auf 2016. Ein Trauerspiel. Die Baracke Zuckschwerdtstraße 1 ist inzwischen Geschichte.
    Die Renovierung der Residenz wird sich wohl noch ein wenig hinziehen. Mai war mal als Fertigstellungstermin genannt worden, ich glaube aber nicht, dass das gehalten werden kann.