Kaiserdom St. Bartholomäus und übrige Dotationskirchen

  • Domplatz 14

    Die Sanierung läuft dem Ende entgegen und siehe da:
    Die von epizentrum fotographierten Plakate (#61) halten was sie versprechen. Mitlerweile sind feine Sprossenfenster eingesetzt:



    Im Detail (rechts eine Musterputzauftragung):



    Ein Vergleich mit dem Vorzustand lohnt!


    Meine Bilder.

  • Katharinenkirche

    Der Kirchturm hat seine beiden Ziffernblätter wieder zurückerhalten. Siehe #80, #76ff und #74f. Zu Beginn der Renovierung: #56. Heute:



    Wegen der obigen Diskussion um die jetzt wieder beschnittenen Rundbögen habe ich den Uhren noch unter die Röcke geschaut. Die Ziffernblätter verdecken mehr als nur die Bogenspitzen:



    Gesamtbild mit den Kränen der Taunusturmbaustelle im Hintergrund (in einem Jahr wird die Sonne dann nicht mehr so stören :)):



    Bilder: epizentrum

  • Dreikönigskirche

    ^ Vielen Dank für die Aufnahmen! Ich muss sagen, dass mir der Turm mit Uhren besser gefällt, auch wenn die Rundbogenfenster dadurch beschnitten werden. Vielmehr finde ich, dass die Uhren einen schönen Bezugspunkt bilden, sozusagen einen Blickfang – was sie natürlich ihrem Zweck nach auch sein sollen. Ohne Uhren hat für mich an dem Turm etwas gefehlt, was natürlich auch eine Sache der Gewohnheit ist... Viel mehr stört mich, wie auch Schmittchen oben schreibt, der relativ dunkle Farbton an sich und, noch viel mehr, der jetzige Kontrast zum nicht renovierten unteren Teil des Turms.


    Dieses Frühjahr bringt für Frankfurt zahlreiche erneuerte Zifferblätter mit sich. Nach der Katharinenkirche und dem Rententurm hat auch die Dreikönigskirche in Sachsenhausen ihre Turmuhren zurückerhalten (#79, mit weiteren Verweisen). Auf der Gemeindehomepage erfährt man, dass die Renovierung der Südseite wohl noch das ganze Jahr 2012 in Anspruch nehmen wird, bevor das Gerüst anschließend an der Nordseite, also zum Main hin, aufgebaut und auch dieser Teil erneuert wird. Dort sind auch ein paar Bilder, unter anderem von den neuen Zifferblättern, zu finden. Weitere Informationen auch in den Beiträgen #46ff.



    -Bild von mir-

  • Dreikönigskirche

    Weitere Fotos von der Dreikönigskirche. Blick von Osten:



    .. und die in Sanierung befindliche Südseite:



    Bilder: epizentrum


    Hier auch der Infobanner, falls wir den noch nicht hatten.

  • Domplatz 14

    Die Front steht jetzt wieder frei. Schön ist sie geworden:



    Der reich verziertere obere Teil des Portals:



    Bilder: epizentrum


    (Für größere Versionen Bilder anklicken.)

  • Domplatz 14

    ^ Ergänzend zwei Bilder von der noch eingerüsteten Rückseite (siehe auch #72). Das Seitenhaus Richtung Domstraße...



    und die Rückseite des Hauptgebäudes.



    -Bilder von mir-

  • Dreikönigskirche

    An der Dreikönigskirche lässt man sich mit der Dachsanierung Zeit. Noch immer ist die Südseite in Arbeit. Im Juni letzten Jahres ging es los, und die Arbeiten sollen "12 bis 18 Monate" andauern. Hier ein Statusbild mit großer Version nach Klicken:



    Bild: epizentrum

  • ^ Eine aktuelle Ausschreibung läutet den 2. Bauabschnitt der Dach- und Fassadensanierung ein. Von Terminen ist dort nicht die Rede; im Laufe des Jahres dürften die Arbeiten an der Nordseite aber starten.

  • ^ Wie man auf der 'Mainhattan Webcam' (Klick!) gut erkennt, ist die Südhälfte der Kirche jetzt neu gedeckt, und die Fassade erstrahlt in neuem Glanz. Das Gerüst wird abgebaut. Demnächst dürfte die Nordseite dran sein.

  • Leonhardskirche

    Es ist an der Zeit, einer der interessantesten Dotationskirchen wieder einen Beitrag zu widmen. Die letzten Informationen und Bilder zur Innensanierung der Leonhardskirche (Lage) finden sich in #48ff.


    Nachdem die archäologischen Grabungen in der Kirche abgeschlossen sind, werden jetzt rund 600t Rundkornkies auf deren Boden verteilt, welcher dann letztlich auf spätgotischem Niveau liegen wird, das heißt etwa 1m tiefer als vor Beginn der Maßnahme. Mehr zu den Zielen der "Tieferlegung" in den oben verlinkten Beiträgen. Insgesamt wurde während der Arbeiten fast 3m tief bis hin zum ursprünglichen Kirchenniveau von 1220 gegraben. Der neue Rundkornkies braucht nicht gerüttelt zu werden, um Festigkeit zu erlangen, weil das dem empfindlichen Gebäude schadet. Das musste man bereits in der Vorhalle erfahren, wo das Kreuzgewölbe in Folge des Rüttelns Risse bekam, die jetzt natürlich wieder beseitigt werden müssen.


    Ein weiterer Rückschlag waren Pilzsporen, die sich nach dem Öffnen alter Gräber in der Kirche verteilten und zu Schimmel heranwuchsen. Das führte zu Mehrkosten von 160.000€, einer mehrmonatigen Baupause und dem temporären Erfordernis von Atemschutzmasken und einer Luftschleuse an der Kirchentüre. Insgesamt sollen die Kosten von geplanten 6,8 auf 8,3mio€ gestiegen sein (laut FNP etwas weniger). Immerhin hat sich der Bund im Rahmen der Denkmalpflege mit 180.000€ an den Mehrkosten beteiligt. Mit einer Fertigstellung der Innensanierung wird voraussichtlich im Frühjahr 2015 gerechnet.


    Doch die archäologischen Grabungen waren wohl trotz des Zeitverlusts und der Mehrkosten alle Mühen wert, denn die gefundenen Gräber, Grabplatten, Wandmalereien und Skulpturen sind von der Bedeutung her laut Dombaumeister als sehr hoch einzuschätzen. Siehe dazu auch nochmals dieser Artikel der FAZ von 2009 und auch jener Beitrag der FR mit einer kleinen Fotostrecke. Weitere Quellen: FNP (mit zwei Bildern), Focus (mit Bild), Welt (alle drei Artikel von Mitte Juni 2013).


    Abschließend ein Bild von heute, aufgenommen mit Trick 17, auch wenn man leider nur einen kleinen Ausschnitt sieht :)



    -Bild von mir-

  • Dreikönigskirche

    Epizentrum hat es hier bereits berichtet: Die Gerüste an der Dreikönigskirche am Sachsenhäuser Mainufer werden abgebaut. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen! Es wurde nicht nur das Dach neu gedeckt, sondern auch neuer Putz (nach alten Vorgaben) angebracht. Außerdem wurden Fenster und Türen restauriert, sowie schadhafte Steinmetzarbeiten saniert oder erneuert. Berichte zur Baumaßnahme sind auf der Gemeindeseite zu finden, auch wenn der momentan aktuellste bald ein Jahr alt ist. Bild zum Vergrößern bitte anklicken.



    -Bild von mir-

  • Leonhardskirche

    Zwei geführte Besuchergruppen hatten beim heutigen Tag des offenen Denkmals die einmalige Gelegenheit, den Restaurationsstand der Leonhardskirche direkt vom Inneren sehen zu dürfen, anstatt nur durchs Schlüsselloch zu schauen. Der Leiter des städtischen Projektes, Robert Sommer, erläuterte ausführlich und detailgenau. Während der Arbeiten wurden neben einem äußerst lästigen (da nur aufwendig zu entferndenden) Schimmelpilz allerlei im aufgeschütteten Boden gefunden. Highlights waren die Marienstatue, der Engel, exzellent erhaltene Steinarbeiten und Wandmalereien, 30 große Grabplatten (bis zu 220 x 150 x 35 cm groß) sowie 70 Skelette von Priester- und Laienbegräbnissen. Alle Funde mussten für die Arbeiten geborgen und in sichere Depots verbracht werden. Desweiteren hat man festgestellt, dass der romanische Boden mit Erde und Sand nicht nur um knapp 1 Meter, sondern bis zu 2,70 Meter hoch aufgeschüttet wurde. Die Schüttung war trotz regelmäßiger Hochwässer über die hunderte Jahre hinweg "staubtrocken" geblieben, was zum hervorragenden Erhalt der Funde beitrug. Die erfreulichen und weniger erfreulichen Überraschungen führen aktuell zu einer Verzögerung von 1,5 Jahren und zu einer starken Kostensteigerung der ursprünglich geplanten, gut 6 Mio. Euro. Die Finanzierung ist letzlich noch nicht ganz gesichert, die Stadt sei in Person des Projektleiters auf der intensiven Suche nach Geldquellen. Das Land beispielsweise trage schon sage und schreibe 160.000 Euro bei. (Das war ironisch gemeint.)


    Während der Führung entstanden unter anderem die folgenden raren Bilder. Bei Bedarf kann ich weitere und auch detaillierte ergänzen. Wie der Innenraum kurz nach Beginn der Arbeiten aussah, kann man anhand der Bilder in diesem Beitrag von 2011 vergleichen. Die nördliche Seite des Hauptschiffs heute:



    Blick entlang der Westseite nach Süden:



    Die Südseite:



    Detail hinter der Säulenreihe:



    Der Blick von einem Ende durch die Kirche hindurch in den Chorraum vermittelt die große Höhe der gotischen Säulen auf dem verhältnismäßig kleinen Grundriss der Kirche. Die Besucher stehen auf einer neuen Aufschüttung bereits 65 Zentimeter über dem niedrigsten ausgehobenen Niveau. Ihre Köpfe befinden sich mit dem Abschluss des ockerfarbenen Anstrichs etwa auf Höhe der zuletzt liegenden Bodenplatten:



    Der Chorraum:



    Noch weiter herangezoomt sieht man die Schichten der verschiedenen Epochen sowie Teil der romanischen Säulen, wie sie auch im Hauptschiff in der neuen Schüttung noch vorhanden sind:



    Gleiche Blickrichtung, aber eine Säulenreihe südlich des Chorraums:



    Der westliche Teil des nördlichen Seitenschiffes:



    Darin das Detail eines Sockels mit aufwendigen Steinmetzarbeiten:



    Das Portal aus der Nähe:



    Der östliche Teil des nördlichen Seitenschiffes:



    Bilder: epizentrum

  • Peterskirche

    Die evangelische Peterskirche wurde 1891-1894 an der Bleichstraße 33 errichtet (Karte) und ersetzte damit eine in ihren Ursprüngen gotische Kirche von 1381, die 1891 trotz Protesten abgerissen wurde. Nach schwerer Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die Peterskirche in den 1960ern vereinfacht wieder aufgebaut und bis 2002 von der Gemeinde genutzt, danach erfolgte 2004-2007 ein erneuter Umbau zur jetzigen jugend-kultur-kirche sankt peter (homepage) mit einer kulturell-religiös gemischten Nutzung. Die ausführliche Geschichte der Peterskirche, vor allem des historisch bedeutenden Vorgängerbaus, findet man auf wikipedia. Ebenfalls im DAF schon vertreten ist ein Beitrag über die geplante Umgestaltung des ebenfalls bedeutsamen Peterskirchhofs, wo etwa Goethes Eltern begraben sind. Mehr dazu in diesem Strang.


    Nun zu einer aktuellen Baumaßnahme. Seit geraumer Zeit ist die Spitze des 68m hohen Kirchturms mit einem grünen Netz versehen, wohl um das Herabfallen bröckelnden Baumaterials zu verhindern (ohne Netz sah der Turm so aus). Letzten Freitag konnte ich beobachten, dass am Turm ein Gerüst emporwächst, vermutlich steht also eine Sanierung an. Zunächst eine Aufnahme vom 17.08.2013. Bitte anklicken zum Vergrößern.



    Bild: epizentrum, veröffentllich bei wikipedia unter der Lizenz CC BY-SA 3.0.


    Und eine aktuelle Aufnahme der unteren Turmhälfte vom 15.11.2013.



    -Nicht anderweitig gekennzeichnete Bilder von mir-

  • Frankfurter Dom:
    Ausgeschrieben ist und benötigt wird, ein Turmdrehkran stationär, obendrehend, als Nadelausleger,Ausladung: 50 m, Tragkraft: 8 t, Hakenhöhe: ca. 60 m, Spitzenlast: 2,15 t, Unterbau: UW 15 m, fahrbar, Krankorb: zugelassen für 2 Personen.
    Stellen eines Kranführers-
    Herstellung Streifenfundament aus Ortbeton-
    Erstellung der Statik.
    Beginn der Ausführung soll der 24.03.2014 sein. Die Fertigstellung der Leistungen am 24.03.2017

    Es geht um Dach- und Fassadenarbeiten am Frankfurter Dom St. Bartholomäus, Domplatz 1


    Es ist eine öffentliche Ausschreibung Nr. 65-2013-00667


    Quelle http://frankfurt.de/sixcms/med…8/amtsblatt_3.1887239.pdf


    Die anstehenden Dach- und Fassadenarbeiten, am Frankfurter Dom St. Bartholomäus, werden gestaffelt, bis ins Frühjahr 2017 andauern. Die Kosten sollen angeblich 6,5 Millionen Euro betragen und werden vom Hochbauamt überwacht. Der Dombaumeister Robert Sommer,wird die Arbeiten,vor Ort durchgeführen.


    Sanierungsarbeiten am Dom gehen weiter.


    http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=8440&_ffmpar[_id_inhalt]=21213310




    "Die Dachflächen in altdeutscher Schieferdeckung werden erneuert, an den Wandflächen der Putz überarbeitet und die Natursteinelemente restauriert. Eine Besonderheit stellen die Konservierungsarbeiten an den beiden Figurenportalen des Querhauses in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege dar."

  • Peterskirche

    Seit gestern wurde mittels eines 88m hohen Spezialkrans die etwa sechs Meter hohe Spitze von der Peterskirche geholt, deren Turm momentan saniert wird (s.#95). Die Turmspitze besteht neben dem Kreuz aus mehreren tonnenschweren Sandsteinelementen, die wegen Absturzgefahr dringend saniert werden müssen. Neben Witterungsschäden müssen auch Korrosionsschäden beseitigt werden, die durch verbindende Eisenanker enstanden sind. Mit einer Rückkehr der Spitze wird im August gerechnet. Insgesamt sollen die 1,8 (laut Journal 1,9) Millionen Euro teuren Sanierungsarbeiten bis Juni 2015 andauern. Quellen: hr-online (inklusive Fotostrecke und Video) und Journal Frankfurt.


    Heute Mittag war der Spezialkran schon wieder eingefahren, hier die aktuelle Ansicht der verhüllten Turms.



    -Bild von mir-

  • Dom

    Mindestens die Fassadenarbeiten am nördlichen Figurenportal des Doms beginnen jetzt. Ffm60ziger berichtete hier. Zur Zeit baut man ein Gerüst auf:



    Bild: epizentrum

  • Was am Kaiserdom im nächsten Bauabschnitt während der kommenden drei Jahre gemacht wird und welche Nebenwirkungen sich ergeben, steht heute in einer städtischen =24565243"]Pressemitteilung:


    [INDENT]Der Kaiserdom St. Bartholomäus ist eines der Frankfurter Wahrzeichen, doch auch Baudenkmäler kommen in die Jahre. Deshalb werden Dach und Fassade saniert. „Der Frankfurter Kaiserdom ist nicht nur ein beeindruckendes und prächtiges Bauwerk, sondern auch Teil unserer Stadtgeschichte und –identität. Der Erhalt des Domes ist daher von großer Bedeutung“, sagt Kirchendezernent Uwe Becker.


    Aufgrund der Bauarbeiten kommt es in der unmittelbaren Umgebung des Doms zu Beeinträchtigungen. Für voraussichtlich zwölf Monate ist eine Sperrung der Kannengießergasse Richtung Osten im Bereich des Domplatzes erforderlich. Die öffentlichen Parkflächen an der Nordseite des Doms und in der Kannengießergasse werden gesperrt. Auch die Außengastronomie des östlich vom Dom gelegenen Gastronomiebetriebes kann wegen der Baustelle nur eingeschränkt betrieben werden. Zum Schutz der Dombesucher sowie der Passanten sind spezielle Schutztunnel an den großen Domportalen erforderlich.


    Zuletzt wurde das Dach in den Jahren 1950/51 nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges neu eingedeckt. Die heutigen Schäden sind vor allem auf zu kurze Schiefernägel zurückzuführen, mit denen in den Nachkriegsjahren die Schiefersteine befestigt wurden. Diese sind teilweise nicht mehr vorhanden, oder haben keinen Halt mehr. Dadurch kommt es am Dom seit einigen Jahren zu undichten Stellen, die zu Schäden an der historischen Bausubstanz führen. Vor rund zehn Jahren wurden alte lose Schiefer abgenommen und durch provisorische Dachpappen ersetzt, um die verkehrssicherheit zu gewährleisten. Von 2003 bis 2005 wurden als erster Baubschnitt bereits die Dächer und Fassaden des Hochchores mit den beiden Dachreitertürmen saniert. Die Kosten hierfür beliefen sich auf rund zwei Millionen Euro. Als zweiter Bauabschnitt in drei Teilabschnitten sollen nun das Nordquerhaus, das Langhaus und das Südquerhaus bearbeitet werden.


    Unter anderem werden die Fassaden eingerüstet und die Natursteinelemente saniert. Die Dachflächen werden mit Naturschiefer in altdeutscher Schieferdeckung neu eingedeckt, der stählerne Dachstuhl aus den 1870er Jahren wird statisch ergänzt und gesichert.


    Die Kosten der Dach- und Fassadensanierung betragen rund 6,5 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2017 geplant. „Die Sanierung ist eine Investition in das Gedächtnis unserer Stadt. Mir persönlich liegt der Kaiserdom als ein Ort der Stille und Besinnung mitten in der Frankfurter Innenstadt sehr am Herzen. Dieser Ort soll auch für nachfolgende Generationen in gutem Zustand gehalten werden“, betonte Becker.


    Der Kaiserdom ist eines der ältesten Baudenkmäler der Stadt. Seine Baugeschichte begann im 7. Jahrhundert und fand ihr Ende Anfang des 16. Jahrhunderts. Doch erst nach dem Dombrand von 1867 fand die Architektur der Kirche ihr heutiges Aussehen. 1356 wurde der Dom zur Wahlkirche der deutschen Könige und von 1562 an auch der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation bestimmt.[/INDENT]