Krefeld: Bauprojekte und Stadtplanung

  • Wohnstätte Krefeld

    ^^ Ein Blick auf die benachbarte Wohnstätte Krefeld (rechts) - es scheint, sämtliche Fassadenelemente wurden bereits eingebaut:



  • Forum Krefeld

    Das Forum wurde abgerüstet - hier die Ecke Königstraße / Sankt-Anton-Straße, die ich noch ansprechend finde:





    Auf der Ostseite (Königstraße) stören die großen nur notdürftig kaschierten blinden Wände. Positiv finde ich, dass man sich hier besonders stark um differenziert gestaltete Teilfassaden bemühte - wenn man nicht genau hinschaut ist die Wirkung wie die eines kleinteilig bebauten Straßenblocks:



    Bild: https://abload.de/img/krefeld181025jeeu.jpgBild: https://abload.de/img/krefeld18104z6fz5.jpgBild: https://abload.de/img/krefeld18103ahdqx.jpg



    Einige EG-Lokale wurden bereits bezogen:





    Dazu noch einige Blicke als (klickbare) Thumbs:



    Bild: https://abload.de/img/krefeld18105bmf2d.jpgBild: https://abload.de/img/krefeld1810776c6u.jpgBild: https://abload.de/img/krefeld18108w8clw.jpg



    Links sieht man sogar Außentische vor dem Neubau:



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  • Wohnstätte Krefeld u.a.

    Die Wohnstätte Krefeld wurde abgerüstet - die neue Fassade ist längst nicht so schön wie die erhaltene alte:





    Der plumpe Eingang:





    Dazu noch einige Blicke als Thumbs:



    Bild: https://abload.de/img/krefeld181014acisy.jpgBild: https://abload.de/img/krefeld181018dgisf.jpgBild: https://abload.de/img/krefeld181019hbcth.jpg



    Das Geschäftshaus zwischen Ostwall und der Peterstraße erreichte am Ostwall die geplante Höhe:



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    Die Peterstraße-Seite:



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    Das LuisenCarre erreichte die geplante Höhe:



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  • Krefeld: Neubau Opus hinter dem Bahnhof geplant


    Direkt hinter dem Bahnhof Krefeld plant der Düsseldorfer Projektentwickler Die Developer den Neubau Opus. Das Vorhaben für das Grundstück direkt am Willy-Brandt-Platz gelegen soll 13.278 qm BGF messen. Mieter der Immobilie wird das Jobcenter Krefeld, das hier mit seinen rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einziehen soll. Opus soll eine Zertifizierung nach DGNB erhalten.


    Quellen:

    Die Developer planen ein Opus in Krefeld (immobilien-zeitung.de)

    DEAL - Magazine | Real Estate | Investment | Finance (deal-magazin.com)

    http://deal-magazin.com/dat/ne…eveloper_Krefeld_Opus.jpg

    Einmal editiert, zuletzt von hanbrohat () aus folgendem Grund: Aktualisiert und ergänzt

  • KR-Uerdingen: Quartiersentwicklung ''Rheinblick''

    Die Quartiersentwicklung Rheinblick im Krefelder Stadtteil Uerdingen direkt am Rhein macht Fortschritte. Die Offenlage des B-Plans ist im Ratsgremium der Stadt Mitte Juni mit großer Mehrheit beschlossen worden.
    Im Rahmen der Offenlage müssen noch einige wenige Punkte wie z.B. die Verlegung des Bootsanlegers für das nebenan liegende CHEMPARK-Areal oder Schutz vor Lärmemissionen abgestimmt werden. Die Offenlage ist für August geplant und ein Satzungsbeschluss bis Ende 2021.
    Das ''Quartier Rheinblick'' soll auf einer teilweise unter Denkmalschutz stehenden Industriebrache entstehen. Eingebettet vom Chemiepark im Norden und der Uerdinger Altstadt im Süden sollen auf 34.000 qm ein Gewerbegebiet mit überwiegender Büronutzung einerseits, sowie Mischgebietsnutzungen auf der anderen Seite entstehen. In der Mitte des B-Plangebietes soll ein öffentlicher Platz mit Cafe zum Verweilen mit einer Freitreppe zum Rhein für bessere Aufenthaltsqualität sorgen.

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    Foto: Visualisierung des Platzes Quartier Rheinblick. © Formgrafik / Boris Stoev


    Quelle: http://www.deal-magazin.com/ne…n-Offenlage-verabschiedet

  • Innenstadt: Neues Bürogebäude BOB.Krefeld-Südstadt am HBF für Autobahn GmbH

    Am 21. Dezember letzten Jahres war bereits Spatenstich für Krefelds klimafreundlichstes Bürogebäude BOB.Krefeld Südstadt, das direkt am Willy-Brandt-Platz vor dem Hauptbahnhof für die Autobahn GmbH NL Rheinland errichtet wird. Der fünfgeschossige klimaneutrale Neubau soll auf 7.500 m² rund 360 Mitarbeitende ab der zweiten Hälfte 2023 aufnehmen.

    Die Bauherrin BOB AG eine Entwicklerin für optimale Lebenszyklen und klimaneutrale Bürogebäude unter dem Motto 'die Arbeit der Zukunft', will diese serienmäßig für die Arbeitswelt bundesweit erstellen. So wird die Energie für die Gebäudesysteme in 100m Tiefe gewonnen, zum Kühlen im Sommer und zum Heizen im Winter. Auch hohe Energie und CO2-verbrauchende Heizkessel werden nicht verbaut. Allein Strom wird gebraucht der aus der Photovoltaik-Anlage vom Dach oder aus weiteren regenerativen Quellen stammt.


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    Visualisierung BOB.Krefeld. Quelle: BOB AG / Hahn Helten Architektur


    Quelle: http://deal-magazin.com/news/3…eude-BOBKrefeld-Suedstadt


  • Grundstein für das Projekt "Opus" in Krefeld gelegt

    Dazu gibt es eine PM der Zech Group vom 08.03.2022 (Q):

  • Neues Bürogebäude BOB.Krefeld-Südstadt am HBF für Autobahn GmbH

    ^^ Das BOB-Büro-Projekt, bereits im Januar hier vorgestellt, geht jetzt mit der Tiefgarage in die Rohbauphase, nachdem die umfangreichen Arbeiten für die Erdwärmeanlage bis in 100m Tiefe beendet wurden, danach soll es weiter mit den darüberliegenden Etagen zügig nach oben gehen, so dass Ende 2023 mit der Fertigstellung von Krefelds klimafreundlichstem Gebäude gerechnet werden kann.


    Die Grundlage für das innovative BOB-System ist Energieeffizienz und ein ganzheitlich betriebenes digitalisiertes Energiemanagement. Ein spezielles Heiz-Kühlsystem sorgt auch im heißesten Sommer für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre – ohne Klima und Umwelt im Betrieb weiter zu belasten. Ein Gründach entlastet zusätzlich die warme Innenstadt.


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    Fotocredits: BOB AG / HHA Architektur


    Quelle: Deal Magazin

  • KR-Uerdingen: Quartiersentwicklung ''Rheinblick''

    Angekündigt wurde das Projekt im Juni letzten Jahres, hier oben in #151. Mittlerweile gibt es detailliertes von der Webseite des Projektentwicklers zu erfahren. Ausserdem gibt es ausgiebige Bilderstrecken von Visus und Baustellenbilder von denen unten einige eingestellt sind (Link).




    Als we­sent­li­cher Bau­stein der künf­ti­gen Ent­wick­lung Krefeld-Uerdingens kommt dem Projekt „Rheinblick“ eine ent­schei­den­de Rol­le zu.

    Das städ­te­bau­li­che Kon­zept beinhaltet die Vi­si­on ei­nes zu­kunfts­wei­sen­den, attraktiven Quartiers, das sich ver­mit­telnd und har­mo­nisch zwi­schen den un­ter­schied­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen einfügen soll.

    Ein sehr wichtiger Aspekt der Entwurfsplanung ist es, die besonderen Qualitäten des Geländes – zum Einen die unmittelbare Nähe am Rheinufer mit den Blickbeziehungen auf den Rhein, zum Anderen die historische Nachbarschaft des Industriedenkmals der Dujardin Brennerei, allen dort ansässigen und zukünftigen Nutzungen zugutekommen zu lassen.

    Dabei orientiert sich die geplante Bebauungsstruktur im Wesentlichen an den städtebaulichen Vorgaben des B-Plan Entwurfs mit Wohnnutzungen im südlichen Bereich sowie einem Quartiersplatz mit Mischnutzungen im nördlichen Bereich.

    Die wesentlichen städtebaulichen Bausteine des Entwurfs sind die Wohnriegel im Süden und der Platz mit seiner angrenzenden Bebauung im nördlichen Bereich des Planungsgebietes.

    Die drei Wohnriegel an der Dujardinstraße verfügen mit ihrer reinen Nord-Süd Orientierung über eine ideale Baukörperausrichtung, weil

    • die Sichtbeziehung von den Dujardin Gebäuden und der Dujardinstraße zum Rhein so am geringsten beeinträchtigt wird
    • alle neu errichteten Wohnungen eine Blickbeziehung zum Rhein erhalten
    • mit der stirnseitigen Anordnung der Baukörper zum Rhein hin ortstypische Bauweise aufgenommen wird
    • somit energetisch effektivste Werte erzielt werden können

    Der öffentliche Platz stellt ein wichtiges städtebauliches Bindeglied zwischen dem neuen Quartier und den bestehenden Nutzungen dar. Er wird von einem entlang der Dujardinstraße verlaufenden Baukörper, einem Wohnriegel an der südlichen Platzkante und einem abknickenden Baukörper an der nördlichen Platzbegrenzung umfasst. Nach Osten hin öffnet sich der Platz und bietet einen Blick über den Rhein. Eine breite Treppenanlage verbindet den Platz mit der ca. 4,5 m tiefer liegenden unteren Wurt mit der dort vorgesehenen Promenade. Kleine versorgende Einrichtungen im Erdgeschoss sollen den Platz mit Leben erfüllen.

    Die Wohnriegel verfügen über vier Vollgeschosse und einem Staffelgeschoss. Sie beinhalten Wohnungen in der Größe von 2 bis 5 Zimmer. Es wird vorgeschlagen, in den ersten beiden Geschossen Maisonetten („Stadthäuser“) anzuordnen und diesen Wohnungen Gärten zuzuordnen. Die Treppenhäuser befinden sich im Norden. Die Wohnzimmer werden zugunsten des Rheinblicks abgeknickt, so dass sich die Südfassaden zum Rhein orientieren. Die Südfassaden sind durch großzügige Fensterflächen sowie Balkone und Terrassen geprägt, während die übrigen Fassaden eher geschlossen vorgesehen sind.

    Unterhalb der Wohnriegel befindet sich eine durchgehende Tiefgarage mit ca. 180 Stellplätzen. Die Einfahrten befinden sich an der Dujardinstraße. Das Untergeschoss ist über die Treppenhauskerne mit den Wohnriegeln verbunden. Die Höhenlage der Tiefgarage, insbesondere der östlichen Außenwand richtet sich nach der erforderlichen Hochwasserschutzmarke.

    Der parallel zur Dujardinstraße angeordnete und den westlichen Platzrand definierende Baukörper verfügt ebenfalls über vier Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss.

    Der den Platz nach Norden abgrenzende Baukörper beinhaltet eine gemischte Nutzung von Gewerbe und Gastronomie. Er schließt an die Bebauung Hohenbudberger Straße 18, der Villa Münckner, an und wird deren vorhandene Traufhöhen aufnehmen. Der denkmalgeschützte Garten der Villa erfährt keinen Eingriff durch die Neubaumaßnahmen.

    Die zum Rhein gerichteten Stirnseiten der Wohnriegel und des gemischt genutzten Baukörpers im Norden kragen über die Baugrenze und damit über den dort vorgesehenen Geh- und Radweg hinaus. Dadurch soll die besondere Ausrichtung der Baukörper zum Wasser betont werden und dem Gesamtkonzept „Rheinblick“ Rechnung getragen werden.


    Visualisierungen:

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    Das Uerdinger Areal im Juni 21' aus der Luft, im Hintergrund der Chempark (vormals BAYER Uerdingen):

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    ... und im März 22':

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