Wenn Architekten träumen dürfen

  • ^ Ohne vom Thema abschweifen zu wollen, möchte ich Deinen letzten Satz aufgreifen. Tipps für gute Blicke auf Frankfurt im allgemeinen bzw. die Skyline im besonderen sind hier immer willkommen, es gibt sogar einen eigenen Strang dafür. Dort wurde der Poelzig - Bau auch schon genannt, allerdings ist Dein Hinweis mit den Bibliotheksfenstern glaube ich neu, denn die geschlossenen Scheiben in den Treppenhäusern und die damit verbundene Beeinträchtigung der Bildqualität wurden durchaus thematisiert. Vielleicht magst Du ein so oder so scharfes Bild aus einem dieser geöffneten Fenster verbunden mit der entsprechenden Info dort einstellen? Die Aufforderung würde sich dann freilich eher an die DAF-Teilnehmer richten, welche als Studenten Zugang zur Bücherei hätten.


    Ansonsten natürlich noch ein herzliches Willkommen hier im Forum, merlinammain, zu dieser etwas späteren Stunde!

  • Gruber + Kleine-Kraneburg

    In der heutigen FAZ-Druckausgabe stellen die beiden Architekten (Website), die in Frankfurt durch das Mainforum und bundesweit durch das Bundespräsidialamt bekannt wurden, eine leicht humoristische Vision vor, die aus einer Not eine Tugend macht. Sie wollen das ungeliebte Schwesternwohnheim hinter dem Literaturhaus...



    Bild: epizentrum


    ... durch einen 377 Meter hohen Turm ersetzen. Sie nennen ihn eine "vertikale Kommune", weil er autark sein soll und damit eine komplette Infrastruktur beherbergt (festhalten!): Windturm, Regenwasserschirm, Wohnen, Arbeiten, Landwirtschaftliche Produktionsstätten, Biogas, Blockheizkraftwerk, Stallungen. Das Literaturhaus wird das repräsentative Foyer des Turms.


    Die Visualisierung zeigt einen weißen und sehr schlanken Turm, der nur mit dem Literaturhaus als Sockel mittig dahinter aufsteigt. Die Fassade ist streng gerastert.


    Der Artikel lädt zum Schmunzeln ein. Zitat: "Das Brauchwasser kann für die Toilettenspülungen oder den Kuhstall verwendet werden". In ihren Aufruf zur Zukunft des Schwesternwohnheims zu Beginn des Beitrags stimme ich jedenfalls lautstark mit ein: "Abriss!"

  • Zum Thema Verantwortung bei UBahn-Station Verschönerungen

    In welche U-Bahn Station wird in Frankfurt demnächst 50000 Euro zur Verschönerung investiert? Es ist der Schweizer Platz.


    Maßnahmen zur Verschönerung:
    Fehlende oder falsche Museumsschilder, die mehr als 25 Jahre alt sind, seien ein Ärgernis. So heisst das "Museum für Kommunikation" noch "Bundespostmuseum", oder das "Museum der Weltkulturen" noch "Museum für Völkerkunde". Außerdem will man die Vitrinen nutzen, Stadtpläne aufhängen und rot-weißen Umrahmungen für die Beschilderung. Jedes Museum soll mit einem Logo vertreten sein, ebenso auch die Dachmarken «Nacht der Museen» und «Museumsuferfest» auf weiteren Schildern.


    Wer sind die Initiatoren?
    Das Frankfurter Kulturdezernat, dass das Museumsufer als "Aushängeschild für Frankfurt und für Sachsenhausen" sieht. Auch der Ortsbeirat 5 (Sachsenhausen, Niederrad und Oberrad) steuert Gelder bei. Der VGF entstünden dabei keine Kosten, sie wolle sich aber auch daran beteiligen.


    Relevanz:
    Da hier gerade diskutiert wurde wer für Umgestaltungsmaßnahmen die Verantwortung übernimmt, zeigt dieses Beispiel wie sehr die Stadt sich hier einschalten muss damit überhaupt etwas geschieht.
    Leider muss man festhalten: Die vielleicht schönste Station Frankfurts wird für weitere zehntausende Euros umgebaut und Hauptwache, Hauptbahnhof & Flughafen bleiben in der Steinzeit.


    Quelle:
    http://www.fnp.de/fnp/region/l…n_rmn01.c.8099537.de.html

  • Das gibts doch nicht :nono: ... 50000 € hauptsächlich für Schilder an der Tunnelwand, die man bei der Einfahrt mit der Bahn ohnehin nicht zu Gesicht bekommt, naja, es sei denn man bleibt länger als nötig in der Station und flaniert die Bahnsteige noch ein bisschen entlang.


    Solange es in der Frankfurter Innenstadt verdreckte und stinkige Stationen gibt, sollte man solche Ausgaben nicht tätigen, zumal die Fahrten von Museumsbesuchern wohl oft an Stationen wie dem HBF anfangen ... Ausgangshinweise ohne viel Schnickschnack sind völlig ausreichend!


    Wurde die Station nicht schon vor 'nem knappen Jahr etwas ausgebessert und aufgehübscht (neue Geländer am Bahnsteig etc.)?

  • Ungeachtet dessen, dass man hier, wie schon diskutiert, keine Institution alleine für den Zustand vor allem der Haupt- und Konstablerwache verdammen kann so mutet das doch in der Tat als Schildbürgerstreich an. Zumindest bei der Konstablerwache muss man aber ehrlicherweise sagen, dass die U-Bahn-Station zum Platz passt (im Gegenteil, erstere besitzt sogar noch mehr Charme), auf den die Rolltreppe führt und insofern nicht direkt Handlungsbedarf besteht.


    Gerade beim Haupteinfallstor Hauptwache muss aber wirklich mal was passieren. Erschreckend finde ich dabei vor allem die Sorglosigkeit, mit der die Hässlichkeit eines so öffentlichen Ortes seit Jahren scheinbar einfach hingenommen wird.

  • DB Regio Hessen nimmt Anregungen zu UBahn Stationen entgegen

    Auf Anfrage bei der Stadt wurde mir in der Tat bestätigt, dass bei den genannten Stationen Hauptwache, Hauptbahnhof & Flughafen die Zuständigkeiten zu fast 90% bei der Deutschen Bahn liegen (Schmittchen, da hast Du völlig richtig gelegen).


    Ebenso wurde bestätigt, dass sich die Bahn regelrecht weigert Geld in elementarste Infrastruktur-Maßnahmen zu investieren. Beispielsweise verhindert man die behindertengerechte Nachrüstung von Bahnhöfen, wie z.B. der Bahnhof Höchst und der Bahnhof Rödelheim. Kommunen wie Frankfurt haben keine Möglichkeit in diesen Angelegenheiten Druck auf die Bahn auszuüben.


    Wer der Bahn gerne einen Frage-Katalog schreiben möchte, der kann der DB Regio in Hessen unter dieser Adresse seine Anregungen einbringen: http://www.bahn.de/regio_hessen/view/kontakt/kontakt.shtml Diese Seite war extrem schwer zu finden (nach 15 Minuten stöbern auf der Bahn-Webseite), aber trotzdem weist die Bahn explizit darauf hin, dass man wohl gemeinte/konstruktive Kritik gerne entgegen nimmt. Diese Möglichkeit habe ich heute gleich wahrgenommen, denn die Stadt hat in dieser Angelegenheit scheinbar keine Hebelwirkung mehr. Ich werde berichten wie die Antwort der Bahn auf meine Anfrage ausfällt.

  • Meixner / Schlüter / Wendt

    In der heutigen FAZ-Druckausgabe durften sich im Rahmen der Serie die Architekten Meixner Schlüter Wendt austoben. In ihrem Traum sind die Hochhäuser des - großzügig ausgelegten - Bankenviertels in einiger Höhe durch Hochtrassen verbunden. Sie erweitern die Stadt damit um eine "Ebene" für Fußgängerverbindungen und zum Zweck der Erholung.


    Das Ganze erinnert bewusst sehr an die kürzlch geschaffene "High Line" (Wikipedia) im Manhattaner Meatpacker-Distrikt, wo über 2 km ausgedienter Güterzug-Hochbahnen nach Bürgerinitiativen nicht abgebaut, sondern zu "Bürgerparks auf Stelzen" (Zitat eines Spiegel-Artikels von 2009) umfunktioniert wurden.


    Für Frankfurt müssten diese Hochbahnen vor ihrer Stillegung erst noch gebaut werden ;-) Insofern lege ich diese nette Utopie erst einmal in meine Dauerablage.

  • Naja...wieso? Der Grüngürtel vom Ostpark an den neuen Mainuferpark wird doch auch über die Eisenbahnbrücke geführt. Das haben wir also auch schon...zwar nicht in der Innenstadt, aber der Meatpacker District ist auch nicht gerade ein Hochhhausschwerpunkt.

  • Die Arbeiten der 13 Frankfurter Büros, die auf Bitten der F.A.Z./Rhein-Main-Zeitung Visionen für Frankfurt entworfen haben, werden vom 9. September bis 3. Oktober 2010 in einer Ausstellung im Historischen Museum (Saalgasse 19) zu sehen sein. Diese ist von dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr und mittwochs von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt ins Historische Museum kostet vier Euro, ermäßigt zwei Euro. Mehr in einer =7235523"]Pressemitteilung der Stadt Frankfurt von heute.


    Zur Ausstellung finden zwei Podiumsdiskussionen statt. "Großer Wurf oder kleine Korrekturen – Welche Bauprojekte braucht Frankfurt?" lautet das Motto am Mittwoch, 15. September ab 18 Uhr. Am Freitag, 1. Oktober, geht es ab 18 Uhr um "Gute Architektur, schlechte Architektur – Wer soll in Frankfurt entscheiden?".



    Grafik: Stadt Frankfurt am Main

  • Neues 337 Meter - Hochhaus am Mainufer

    Den in epizentrums Post #42 zitierten Artikel aus der Print-Ausgabe der FAZ findet man nun als Scan bzw. Foto auch online auf der Seite des Architektenbüros, entweder über die WebSite (dann NEUES und >>link wählen) oder hier direkt zum Bild.


    Also mich hat der 337 Meter - Riese hinter dem Literaturhaus neugierig gemacht, und vielleicht gibt's ja noch den einen oder anderen Nutzer hier im Forum, der die gedruckte FAZ ebenfalls nicht zur Hand hatte.


    Sieht klasse aus, muss man schon sagen. Ein schöner Antipode zum Millennium-Tower im Westen übrigens. Vielleicht kann man sich ja noch einigen, dass man irgendeine Grünfläche in der Nähe vergrößert und der Turm dafür 400 Meter hoch werden darf? Soll's schon gegeben haben in Frankfurt, solche Deals... :daumen:

  • Herrlich ist auch der Wechselbanner, der angezeigt wird, wenn man auf der Gruber+Kleine-Krageburg-Seite auf "Neues" klickt: Erst kommt das Schwesternhochhaus, dann die Wallanlage als grüne Weide mit baungescheckten Kühen drauf und danach der Blick von der Sachsenhäuser Seite. Die haben Humor, gefällt mir.

  • Podiumsdiskussion

    Gerade komme ich von der Podiumsdiskussion "Großer Wurf oder kleine Korrekturen – Welche Bauprojekte braucht Frankfurt?" zurück, in der Moderator Matthias Alexander mit den vier Architekten Schumacher, Meixner, Heide und Franken sprach. Dr. Gerchow vom Historischen Museum sprach die Begrüßungsworte. Die Runde war gutgelaunt, es fielen Sprüche wie (sinngemaß) "Soll der Mäckler Gebäude sprengen, ich baue sie lieber um" und am Ende durften die Besucher kommentieren bzw. Fragen stellen. Die Veranstaltung war überraschend gut besucht, geradezu überfüllt, und es saßen auffällig viele Architekten im Publikum.


    Wirklich neue Erkenntnisse habe ich als D-A-F-Stammtischler nicht mitgenommen, dafür fand ich das jeweilige Selbstbild der Architekten umso interessanter. Herr Franken (seit kurzem Professor an der FH Frankfurt) ist ein Freund transienter Bauten und findet es geradezu anmaßend, so zu tun, als baute man für die Ewigkeit oder gar länger als 20-30 Jahre. Die Aussage fand ich ziemlich befremdend. Herr Schumacher verwechselte beharrlich den Anlagenring mit dem Alleenring. Herr Heide fragt sich, wie es sein kann, dass an Orten wie der Ruhrorter Werft schneller und positiver Wandel möglich ist und gleichzeit am Danziger Platz, wo städtebaulicher Notstand herrscht, seit Jahrzehnten quasi nichts passiert, obwohl alle dort den Wandel wollen.


    Insgesamt kehrten die Diskutanten regelmäßig zu städtebaulichen Themen zurück, auch wenn sich die Frage auf konkrete Bauwerke oder auf Architektur bezog. In großer Übereinstimmung fand die "Vision" der (Wieder-) Herstellung der Ideen des Wallservituts und der Schaffung einer Landschafts-/Urbanitätskante an den Wallanlagen aus Ferdinand Heides Büro positiven Anklang. "Die Stadt" (wahrscheinlich ein Dezernent oder Amtsleiter) hätte ihn darauf sogar angesprochen.


    Andere konkrete Ecken Frankfurts kamen zur Sprache, beispielsweise der Untermainkai (oder wie heißt das Ding?) am Theodor-Stern-Kai oder der Holbeinsteg als überraschend gut funktionierende, punktuelle Maßnahmen mit großer Auswirkung. Herr Schumacher war es, glaube ich, der meinte, dass gerade der Holbeinsteg eine Art italienischen Corso, einen Flanier-Kreis schloss, an dem man am Wochenende seine Runden dreht, sich zeigt und andere beobachtet.


    Weiteres Beispiel: Die Fina-Tankstelle ausgerechnet gegenüber der gleichzeitig entstandenen Nationalbibliothek und gegenüber des prächtigen Portals zum Hauptfriedhof - eigentlich DIE Gelegenheit, dort eine Perle zu errichten. Vertan?, wie ein Besucher rhetorisch fragte. Frau Meixner entgegnete, ja, diese Stelle sei unschön, aber die Tankstelle sei gerade als Temporärbau errichtet worden und ist dafür vorgesehen, dem "bald" fälligen Erweiterungsbau der Nationalbibliothek zu weichen. Ich persönlich kann mir allerdings tatsächlich andere temporäre Nutzungen vorstellen als ein Imbissbuden-Cluster um einen Petrotempel herum.


    Sei's drum, die Zeit verflog im Nu, und wir alle haben unsere grünen Punkt auf einen favorisierten Entwurf geklebt. Von einer Auswahl der Entwürfe habe ich noch ein paar flüchtige Fotos geschossen.


    Scheffler - sich bei Regen wie ein Tannenzapfen schließender Pavillon:


    Durch die trockene Luft geöffnet:


    Engel KSP - Baseler Platz. Das "Provisorium", an dem sich eine Diskussion über temporäre Bauten entfachte:


    Meixner, Schlüter, Wendt - Hochhausverbindungen als "Hochebene":


    Jourdan - Forum für Demokratie, unter dem Paulsplatz:


    Dietz, Joppien - Sehnsucht Nizza:


    Schumacher - B-Ebenen:


    Heide - Wallanlagen-Räumung und Verdichtung an den Kanten..:


    ..nach diesem Vorbild:

  • War das wirklich eine ernstgemeinte Veranstaltung, oder wohl gar doch eher ein Freigang? Die Vorschlage sind hoffentlich als Träumereien zu verstehen.

  • Im/am Mülleimer.


    Nebenbei ließe sich an der Adickesallee schon eine ganze Perlenkette errichten, denn zwischen dem Polizeipräsidium und der Tankstelle (Total übrigens) steht mittlerweile alles leer. Wobei die ehemalige Oberfinanzdirektion natürlich bleiben muss.

  • Na na, so radikal? Die Vorschläge sind konzeptionell, als Träumerei, zu sehen, mit einer Lage Abstraktion drüber. Ferdinand will auch das Schauspiel nicht abreißen. Und einen der Tannenzapfen-Pavillons hätte ich gerne im Garten stehen.


    Bezüglich Oberfinanzdirektion kannst Du beruhigt sein: Ein Besucher schlug wirklich vor, das Gebäude abzureißen. Dafür wurde er vom Publikum fast gelyncht.

  • Studenten suchen "Neue Wege über den Main"

    Architekturstudenten haben sich damit beschäftigt, wie eine Verbindung für Fußgänger von dem künftigen Gebiet der Europäischen Zentralbank nach Sachsenhausen aussehen könnte (die Ideen reichen vom Wassertaxi bis zur Brücke). Die Visionen zur Fußgängerbrücke stellen den Hauptteil der Ausstellung dar und sind Teil einer Abschlussarbeit an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste (ABK). Am Rande werden zusätzlich einige Projekte wie die Osthafenneustrukturierung gezeigt. Aber auch Pläne, einen sakralen Raum in der Kaiserpassage zu schaffen, Konzepte für die Rebstock-Freilichtbühne sowie ein Umgebungskonzept für den Zoo sind zu sehen.


    Die Ausstellung ist bis Freitag, 11. März im Atrium des Planungsdezernats in der Kurt-Schumacher Straße 10 zu sehen. Öffnungszeiten: Montags bis freitags von 8.30 bis 18.00 Uhr (Quelle).

  • Summe von 258 Millionen Euro fliesst in Hessens Bahnhöfe

    Die Deutsche Bahn AG. Das allein ist bereits ein beträchtlicher Teil des Problems.


    Vielleicht hat hier jemand von der Bahn mitgelesen, eine 258 Millionen schweres Programm für die Modernisierung hessischer Bahnhöfe wurde laut FNP heute beschlossen.


    Am Dienstag vereinbarte Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) zusammen mit der Bahn eine Rahmenvereinbarung in Limburg. Das Land Hessen möchte ca. 100 Bahnhöfe in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und den regionalen Verkehrsverbünden erneuern. An 93 von ihnen sollen bis zum Jahr 2019 Wege, Rampen und Fahrstühle in Schuss gebracht werden.


    Ein ganz großes Lob an die beteiligten Parteien. Endlich ist es zu einer echten regionalen Koalition gekommen. Das Land Hessen, die Kommunen, die Deutsche Bahn sowie die Verkehrsverbünde Rhein-Main, Nordhessen und Rhein-Neckar sind hierfür zusammen gekommen. Man merkt, dass Grube ein weitaus besserer Chef der Bahn ist als Mehdorn, der die Verwahrlosung zu verantworten hat. Negativ ist zu bemerken, dass Rheinland-Pfalz sich nicht beteiligt obwohl die unterversorgte Strecke zwischen Mainz Hbf - Ffm Flughafen - Ffm Hbf ein Armutszeugnis darstellt.


    Zum Schluss noch ein Wunsch:
    Die große Hoffnung ist, dass sich endlich an die verwahrlosten Frankfurter Stationen Hauptwache, Konstablerwache, Hauptbahnhof und Flughafen gewagt wird, allesamt im Besitz der DB Regio Hessen. Der Bahnhof Höchst und der Bahnhof Rödelheim sollten auch weit oben auf der Liste der Prioritäten stehen.