Immobilienmarkt und -wirtschaft

  • Diese Entscheidung kann man wohl im besten Falle als undurchsichtig beschreiben. Mich würde es nicht wundern, wenn der Meistbietende eine juristische Auseinandersetzung sucht.


    Man kann das beschreiben, wie man will - in meinen Augen ist es ein großer Gewinn. Ich mag asiatisches Essen, aber wir brauchen in dieser Ecke nicht die fünfte asiatische gastronomische Einrichtung in drei Minuten Laufweite. Ein "unaufgeregtes", hochklassisches aber bezahlbares Restaurant in dieser Größe bietet (wie gesagt: aus meiner Sicht) aber tatsächlich einen Mehrwert für diese Stadt, erst Recht in dieser Verbindung mit "Kunst für Chemnitz".


    Gesundrechnen lässt sich das auch recht leicht: Wenn man die Einbauten und andere Investitionen des jahrelangen Betreibers gegenrechnet, ist seines schnell das beste Angebot.

  • Mag sein, dass der neue und alte Betreiber das bessere Konzept hat, beurteilen könnte man das aber erst, wenn man gesehen hat, was der Meistbietende daraus macht. Nicht jede Veränderung ist automatisch eine zum Schlechten. Außerdem stand auch noch nicht fest, dass ein asiatisches Restaurant dort einziehen soll.
    Ich finde es aber vor allem bedenklich, dass man Herrn Roßner die Chance eingeräumt hat, sein Angebot noch mal nachzubessern. Laut heutiger Freier Presse (Link) hat er sein Gebot auf 240.000 Euro erhöht, womit die Differenz den Stadträten gering genug war, um ihm den Zuschlag zu erteilen. Die Investitionsverpflichtung ist auch höher als ursprünglich in der Beschlussvorlage (siehe hier). Mich würde schon sehr interessieren, ob auch die anderen Bieter die Chance hatten, ihr Angebot nachträglich zu erhöhen. Ein sauberes Verfahren sieht für mich anders aus.

  • - Letztes aktuell geplante Immobiliengeschäft der Stadt ist der Verkauf eines Teils des Garagenstandortes an der Beckerstraße (Luftbild, Beschlussvorlage). Hierfür würde die Volksbank Chemnitz 237.000 Euro zahlen, die dort für 150.000 Euro eine Stellplatzanlage errichten will, die für die Öffentlichkeit und für das gegenüberliegende sanierte Wohn- und Geschäftshaus Beckerstraße 13, welches sich im Teileigentum des Käufers befindet, vorgesehen ist. Damit wäre die Kündigung der Garagennutzungsverträge der 95 dortigen Garagen unumgänglich. Deshalb würde es mich nicht wundern, wenn sich noch irgendein Autofahrer tränenreich über den Verlust seiner seit DDR-Zeiten genutzten Garage beklagt und der Stadtrat wegen dieser umzumutbaren Härte sofort das Geschäft stoppt.




    Auf dem besagten Grundstück, befindet sich auch noch ein Gebäude im Dornrösschenschlaf.


    Es ist kein Denkmal, aber sicherlich aus der Vergangenheit ein für die Beckerstraße wichtiges Gebäude im Zusammenhang mit den Übriggebliebenen, welches die Beckerstraße heute frisch Saniert prägt.
    Zumindest scheint der Baustil sich sehr zu ähneln.



    Wenn es noch zu retten ist, könnte man sich ein Wohnhaus oder ein Bürogebäude an dieser Stelle schon vorstellen.



    September2014

  • [align=center]Auf dem besagten Grundstück, befindet sich auch noch ein Gebäude im Dornrösschenschlaf.


    Da war ich vor nicht allzu langer Zeit einmal drin. Das wirklich Abenteuerliche im Vergleich zu anderen verlassenen Häusern war, dass es aussah, als hätten die Nutzer es geradezu fluchtartig verlassen - volle Möblierung, Gesellschaftsspiele und Bierflaschen auf dem Tisch usw. Inzwischen sind aber mehrere Decken durchgebrochen und wohl sowohl diese Sachen, als auch die Bausubstanz tiefgreifend zerstört. Die Nutzung wäre wohl auch deswegen schwierig, weil sowohl Eisenbahn, als auch (wie heißt die Reichsstraße an dieser Stelle?) gefühlt quer durch das Gebäude führen.

  • Ergebnisse der aktuelle Auktion der DGA:


    Limbacher Straße 113 (Luftbild), Altendorf, Mindestgebot 19.000 Euro


    Leerstehender Altbau mit 2 Geschäftseinheiten und 13 Wohneinheiten. Früher GGG-Eigentum, 2011 für 12.000 Euro versteigert. Taucht nicht in der Ergebnisliste auf.

    Bernsdorfer Straße 97 (Luftbild), Bernsdorf, Denkmal, Mindestgebot 15.000 Euro


    Leerstehender Altbau mit 10 Wohneinheiten. Früher GGG-Eigentum, 2011 für 20.000 Euro versteigert. Verkauft für beachtliche 74.000 Euro.


    Übrigens wurde auch das in der vorherigen Auktion angebotene Grundstück an der Schüffnerstraße für 5.000 Euro nachverkauft.

  • Fast entgangen wäre mir folgende interessante Versteigerung bei Karhausen:


    Sebastian-Bach-Straße 8 und 10 (Luftbild), Sonnenberg, Mindestgebot 1.500 Euro


    Leerstehender, ruinöser Altbau mit 10 Wohneinheiten (Nr. 10) und Erdgeschoss (Nr. 8). Verkauft für 28.000 Euro.


    Über diese und anliegende Gebäude in der Sebastian-Bach-Straße wurde hier mehrfach ausführlich berichtet, mit der Versteigerung kommt jetzt ein neues Kapitel hinzu.

  • Da es sich hierbei aktuell um noch keine Erweiterung durch Neubau handelt, ist der aktuelle Bericht hier gut aufgehoben.


    Ermafa Gießerei Chemnitz


    Unter der Überschrift:
    Millionen-Investition: Ermafa will Belegschaft verdoppeln.


    Annähernd 20 Millionen Euro sollen in den nächsten fünf Jahren in den Gießerei-Standort an der Burgstädter Straße
    in Chemnitz (Stadtteil Borna/Heinersdorf) fließen und die Belegschaft von derzeit 64 Beschäftigten auf etwa 120 vergrößert werden.



    Das Unternehmen feiert in diesen Jahr sein 100 Jähriges Bestehen.
    Der bisherige Ausstoß von 2500 Tonnen Gussteilen etwa für Maschinenbau und Kältetechnik, wie er 2013 erreicht wurde,
    soll in den nächsten drei bis fünf Jahren in der etwa 8000 Quadratmeter großen Halle auf 5000 Tonnen erhöht werden.


    Luftbildaufnahme von 1912. Quelle: FreiePresse.de

  • - Annaberger Straße 110 (Luftbild, bin mir aber nicht ganz sicher): Im Besitz des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement. Man bemühe sich um den Verkauf des Grundstücks.


    - Annaberger Straße 110a: Eigentümer des Einzeldenkmals ist eine Privatperson. Auch dort werde die Standsicherheit und die Verkehrssicherheit des Gebäudes regelmäßig kontrolliert.


    ^^Diese Meldung ist schon etwas länger her.^^


    Ich glaube vor einiger Zeit gelesen zu haben, das dieses Gesamtgebäude von der Stadt zum Verkauf angeboten wird, habe diesen Eintrag aber nicht finden können.


    Ein paar Bilder vom aktuellen Zustand.




    Dies hatte man einmal damit vor. Noch ist es zu Retten.



    Wenn jemand mehr weiß oder gar den Link findet, wäre es schön diesen gleich mit dabei zu haben.



    Oktober2014

  • Ja, der Beitrag war von mir. Seite 3 im Forum zu Altchemnitz. Ganz unten. Der angegeben Link führt jetzt aber ins leere. Vielleicht ein gutes Zeichen.

  • Die GGG hat ihr Investitionsprogramm für 2015 vorgestellt (=339&cHash=fafc2d0590b237deef83c1ae80d7bb59"]Pressemeldung GGG, Freie Presse). Investiert werden soll die Rekordsumme von 31 Mio. Euro (im Vorjahr waren es 28 Mio. Euro). Die neu verkündeten Vorhaben finde ich aus städtebaulicher Sicht nahezu optimal. Hochwertige Sanierungen im Altbaubestand, wo der Markt dafür vorhanden ist; innenstadtnahe Maßnahmen für studentisches Wohnen, die ganze Stadtteile nach vorne bringen werden; und diesmal keine einzige neue Plattenbausanierung.


    Folgende Einzelvorhaben sind geplant:


    - Charlottenstraße 3 - 5, Lutherviertel (Luftbild, Projektvorstellung)

    Bild: GGG


    Das denkmalgeschütze Wohnhaus aus dem Jahr 1956 mit derzeit 23 Wohnungen wird für 1,8 Millionen Euro hochwertig saniert. Dort werden dann großzügige Wohnungszuschnitte mit bis zu sechs Räumen realisiert.


    - Brühl 47, Brühl 49 (Luftbild, Projektvorstellung)


    Auch hier wird hochwertig saniert, insgesamt sollen 1,2 Millionen Euro in die Sanierung der beiden aus dem Jahr 1890 stammenden Gebäude investiert werden. Entstehen werden großzügig geschnittene, hochwertig ausgestattete 3-Raum- und 4-Raum-Wohnungen. Der Anbau von Balkonen ist ebenso Bestandteil der Sanierung, wie die Veränderung von Grundrissen, die Erneuerung der Haustechnik sowie der Einbau von energieeffizienten Fenstern. Das Vorhaben stand ohne jede weitere Details und ohne den Bauherrn bereits einmal im Kleingedruckten einer städtischen Beschlussvorlage (Link), dort aber noch mit deutlich geringeren Investitionssummen. Das könnte bedeuten, dass man auch dort wie anderswo am Brühl von studentischen Projekten zu solventeren Zielgruppen umgeschwenkt ist.


    - Pestalozzistraße 16, Pestalozzistraße 20 (Luftbild, Projektvorstellung)


    Geplant ist die Sanierung der beiden Wohnhäuser Pestalozzistraße 16 und 20 für rund 1,1 Mio. Euro. Dabei sollen die Gebäude aus dem Jahr 1910 bedarfsgerecht saniert werden, so dass diese nach Abschluss der Arbeiten ansprechende und dennoch bezahlbare Wohnungen aufweisen. Geplant ist eine Nettokaltmiete von lediglich 4,00 Euro/m². Damit wird dort ein wesentlicher Beitrag zur beginnenden Wiederbelebung des Konservierten Stadtquartiers geleistet. Die Realisierung der beiden Sanierungsprojekte steht aber unter dem Vorbehalt der Bewilligung von städtebaulichen Fördermitteln.


    - Gustav-Freytag-Straße 4 - 14 (Luftbild, Projektvorstellung)


    Hier entstehen im Rahmen des Angebotes StudiWohnen für 1,7 Millionen Euro 48 einzeln anmietbare, möblierte Zimmer innerhalb von 2-Raum- und 3-Raum-Wohnungen. Die Mieten beginnen bei 155 Euro pro Zimmer.


    - Karl-Immermann-Straße 45 - 51 (Luftbild, Projektvorstellung)


    Investitionen von rund 1,3 Mio. Euro sind für die Sanierung des 4-geschossigen Wohnhauses vorgesehen. Geplant ist der Anbau von Balkonen an alle Wohnungen sowie die bedarfsgerechte Sanierung des Objektes. Nach Abschluss der Arbeiten soll die Nettokaltmiete lediglich 5,10 Euro/m² betragen.


    - Die derzeit laufenden Sanierungsvorhaben Charlottenstraße 6 – 14 (Lutherviertel), Promenadenstraße 5 (Innenstadt), Waldenburger Str. 36a (Altendorf) sowie Leipziger Str. 171 (Borna-Heinersdorf) werden im kommenden Jahr fortgesetzt und abgeschlossen.

  • Nachfolgend mal eine Gesamtübersicht über die leerstehenden Gebäude im Eigentum der Stadt Chemnitz. Quelle ist die Antwort auf die Ratsanfrage RA-250/2014 (Link). Die Objekte lassen sich ganz gut kategorisieren:


    1. Stadtbildprägende, teils denkmalgeschützte Altbauten:


    - Annaberger Straße 427-431, Harthau (Luftbild): Denkmalgeschütztes Wohnhaus, gegen Gebot auf der Webseite zum Verkauf ausgeschrieben (Link).
    - Fichtestraße 31, Lutherviertel (Luftbild): Wohnhaus. Abriss geplant. Bilder und Infos hier im Forum.
    - Fichtestraße 33, Lutherviertel (Luftbild): Ehemals denkmalgeschütztes Wohnhaus. Abriss geplant. Bilder und Infos hier im Forum.
    - Forststraße 24, Hilbersdorf (Luftbild): Ehemaliger Eugen-Esche-Stift, denkmalgeschützt. Fotos.
    - Zwickauer Straße 265, Schönau (Luftbild): Denkmalgeschütztes Mietshaus (SVB III Wohnhaus). Abriss geplant. Fotos hier im Forum.
    - Kaufmannstraße 15, Siegmar (Luftbild): Wohngebäude mit Gewerbe
    - Auerswalder Straße 26, Borna-Heinersdorf (Luftbild): Wohnhaus, Garagen, Freifläche. Jetzt sicher nicht das bedeutsamste Haus der Stadt, aber meines Erachtens gibt es dafür einen Markt. Ich kenne einige Leute, die dort in der Ecke ein Haus gekauft haben.


    2. Bildungseinrichtungen:


    - Charlottenstraße 52, Gablenz (Luftbild): Denkmalgeschütztes Schulgebäude, ehemals Chemnitzer Schulmodell. Foto.
    - Comeniusstraße 3, Altchemnitz (Luftbild): Ehemaliger Kindergarten
    - Chopinstraße 23-25, Kappel (Luftbild): Denkmalgeschützte Schulgebäude, für 250.000 Euro auf der Webseite zum Verkauf ausgeschrieben (Link). Fotos.
    - Ernst-Wabra-Straße 34, Hutholz (Luftbild): Ehemalige Hans-Sager-Grundschule.
    - Stöcklstraße 4, Harthau (Luftbild): Denkmalgeschützte Grundschule Harthau (Haus 2). Foto.
    - Chemnitzer Straße (Wittgensdorf) 2-4, Wittgensdorf (Karte): Gebäude der ehemaligen Kirchner-Grundschule


    3. Gewerbeobjekte:


    - Markersdorfer Straße 120, Markersdorf (Luftbild): Ehemaliger Grünanlagenstützpunkt
    - Klaffenbacher Straße 59, Harthau (Karte): Gewerbeobjekt
    - Am Lehngut 5, Euba (Karte): Gewerbeobjekt. Abriss geplant, kein Verlust.
    - Beckerstraße 8-10, Kapellenberg: Ruinöses Gewerbeobjekt (Luftbild). Das dürfte vermutlich das von (dwt). hier gezeigte Haus sein.
    - Bernsdorfer Straße 213, Bernsdorf (Luftbild): Gewerbeobjekt
    - Terrassenstraße 51, Hilbersdorf (Luftbild): Gewerbeobjekt


    4. Vorhalteflächen für geplante Infrastrukturbaumaßnahmen:


    - Leipziger Straße 22, Schloßchemnitz (Luftbild): Wohnhaus, Abriss geplant, kein Verlust. Vorhaltefläche Stadtbahn.
    - Carl-Hertel-Straße 2, Schönau (Luftbild): Wohnhaus, Abriss geplant, kein Verlust. Vorhaltefläche Südverbund.
    - Carl-Hertel-Straße 13, Schönau (Luftbild): Wohnhaus, Abriss geplant, kein Verlust. Vorhaltefläche Südverbund.
    - Carl-Hertel-Straße 15, Schönau (Luftbild): Wohnhaus, Abriss geplant, kein Verlust. Vorhaltefläche Südverbund.
    - Kalkstraße 35, Rottluff (Luftbild): Sieht nach einem Gewerbeobjekt aus. Vorhaltefläche Ausbau Kalkstraße, wobei mir nicht klar ist, was das für ein Ausbau werden soll.


    5. Sonstiges:


    - Neunzehnhainer Straße, Altchemnitz: Gefangenes Gartengrundstück
    - Einsiedler Hauptstraße, Einsiedel: Schuppen und Freifläche
    - Bernsdorfer Straße 5b, Zentrum (Luftbild): Garagen und Freifläche
    - Promenadenstraße, Zentrum: Bedürfnisanstalt. Genauer Standort unklar.
    - Annaberger Straße 17, Zentrum (Luftbild): ehemalige Trafo- und Umformstation
    - Reineckerstraße, Gablenz: Leerstehendes Gebäude. Das kann alles sein, vielleicht gehört das auch in Abschnitt 1. Abriss geplant.
    - Einsteinstraße 8a, Schönau (Luftbild): Anbau zu Wohngebäude
    - Wittgensdorfer Straße 159, Borna-Heinersdorf (Luftbild): Ehemalige Lungenheilstätte. Ich dachte, die wäre schon abgerissen.
    - Haydnstraße, Kappel: Ehemaliger ZV-Bunker. Dazu habe ich sogar eine Webseite gefunden (Link), offensichtlich wurden dort auch schon Konzerte veranstaltet.

  • Die Winter-Auktion der SGA hat folgende Chemnitzer Objekte zu bieten (Katalog):


    Pornitzstraße 3a (Luftbild), Kaßberg, Mindestgebot 96.000 Euro


    Im Besitz des Freistaats Sachsen. Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1970. 400 m² in Erdgeschoss und Keller werden von Behörden genutzt, was auch nach dem Erwerb so bleiben soll, aber entgeltlos. Warum dann jemand so bescheuert sein soll, eine fast sechsstellige Summe für ein Gebäude zu zahlen, in dem er mit einem Drittel der Fläche keine Mieteinnahmen erzeugen kann, weiß ich nicht.


    Bild einen Beitrag weiter oben


    Kirchhoffstraße 34/36 (Luftbild), Siegmar, Mindestgebot 225.000 Euro (bei 24.000 Euro Jahresnettomiete aus Hotelverpachtung und 2.520 Euro aus Fahrschule)


    Hotel Rabensteiner Hof. Der Hotelvertrag läuft aber zum Jahresende aus, weshalb nicht eindeutig ist, ob man diese Einnahmen auch zukünftig noch gearantieren kann.

  • Die wichtigsten Inhalte aus dem aktuellen Geschäftsbericht der GGG zum Jahr 2013 (Link) nachfolgend zusammengefasst:


    - Der Jahresüberschuss der GGG betrug 6,043 Millionen Euro (Vorjahr 6,171 Mio. Euro). Die Stadt Chemnitz hat davon 500.000 Euro entnommen, nach 350.000 Euro im Vorjahr.
    - Reduzierung der Verbindlichkeiten der GGG gegenüber Kreditinstituten auf 418 Mio. Euro (Vorjahr 441,3 Mio. Euro).
    - Für das Geschäftsjahr 2014 wird mit einem positiven Ergebnis in Höhe von 3,7 Millionen Euro gerechnet, wobei die Absenkung durch den Wegfall der Erträge aus Altschuldenentlastung resultiert.
    - 29.794 Einheiten im Bestand, inklusive Geschäftseinheiten, Garagen und Stellplätzen (653 weniger als im Vorjahr)
    - 25.832 Wohnungen im Bestand (708 weniger als im Vorjahr)
    - Stagnation der durchschnittlichen Wohnungsmieten bei 4,65 Euro/m² (Vorjahr 4,56 Euro/m²)
    - Leerstandsquote im Kernbestand der GGG 11,48 % (Vorjahr 12,06 %)
    - Es wurde ein positiver Vermietungssaldo erzielt (47 Vermietungen bzw. 69 Vermietungen auf den Kernbestand bezogen).
    - Erlöse aus Immobilien- und Grundstücksverkauf 4,3 Millionen Euro (Vorjahr 5,7 Millionen Euro).
    - Verkauf von 386 Wohnungen, insgesamt fast 70 bebaute und unbebaute Grundstücke. Auf dem Brühl wurden im Geschäftsjahr 2013 fünf Gebäude im Karree 3, zehn Gebäude im Karree 5 sowie drei Gebäude im Karree 6 mit Sanierunsverpflichtung verkauft.
    - Rückbau von 332 Wohnungen

  • Ich glaube, wenn ich richtig liege, auch davon gehört zu haben.
    Der IST Zustand der Lerchenstraße 12 ist aber noch immer der gleiche.


    Das gute: Nicht Leerstehend.