Mainfeld - Zukunft der Hochhaussiedlung

  • Ich habe neulich mal einen beitrag über gezielte "Entmietung" zwecks Luxussanierung in Heidelberg gesehen. Da holen die miethaie dann ein paar Lakaien und die schließen dann Boxen in Richtung Nachbarswohnung an um dann 24/7 die Hütte zu beschallen.


    "Professionelle" gibts da in Heidelberg eher nicht. Der mit der Luxussanierung hat wenn ich mich richtig erinnere seine ca 20jährige Tochter vorgeschickt, die ein paar Freunde besorgt hat um in dem Haus entsprechend Parties zu feiern.
    Ich kenn stattdessen die Methode, einfach ein paar Zivis ins selbe Haus zu setzen. Quasi dasselbe, nur noch billiger. Das ist dann aber nicht für Luxussanierung, das geht mehr in Richtung geplanter Abriß.


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    Mod: Bitte beim Thema bleiben. Danke.

  • Auf der Seite des Stadtplanungsamts sind die zweiten und dritten Preise sowie die Anerkennungen der Entwürfe für die Neuentwicklung der Siedlung zu finden (klick, in der Navigationsleiste links). Ebenfalls existiert dort eine Online-Umfrage, wo jedermann noch bis 12.August wie bereits zur Gestaltung der Bahnhofsvorplätze seine Ideen und Anregungen einbringen darf.


    Mein persönlicher Favorit ist übrigens eindeutig der Franzke-Entwurf. Neben einigen Modifikationen der Baukörper (konsequentere Blockrandbebauung) sollte aber auch der Übergang zur Niederräder Altstadt nochmal überarbeitet werden.

  • Mainfeld - Großsiedlung

    Es gibt viele Großsiedlungen mit Wohnhochhäusern in fast allen Frankfurter Stadtteilen. Man verbindet irgendwie sehr negative Assoziationen mit diesen 'Fehlern der 60er und 70er'. Was haben sich die damaligen Architekten/ Planer gedacht? Doch was macht sie denn 'im Stadtbild unansehnlich'? Ist das formal-aesthetisch, historisierend oder eher sozial gemeint?


    Der Abriss der Wohnhäuser (teilweise oder ganz) bedeutet einen Rieseneinschnitt in die Biographien der dortigen 2800 Bewohner! Soweit man mit den Leuten direkt redet, ist die Mietergemeinschaft natürlich gegen jeglichen Abriß, was nicht verwunderlihc ist, wenn man bedenkt, wie das überhaupt bewerkstelligt werden kann (1. etappenweise Neubau für 2800 Bewohner, 2. etappenweise Umzug für 2800 Bewohner, 3. etappenweise Abriss???)


    Außerdem: ich frag mal ganz blöd - wieso assoziiert man mit einer Großsiedlung automatisch soziale Probleme, soziale Brennpunkte? Sind denn Großsiedlungen segregierte Räume für bestimmte Bevölkerungsschichten und-gruppen?! Gibt es das in Frankfurt?


    Das würd mich mal interessieren!

  • Mainfeld

    eco-chay


    Also vglbar mit der Bronx in NY ist das Mainfeld nicht, aber wohnen wollen würden die meisten Frankfurter dort sicherlich nicht.


    Ein Tipp: Geh' ruhig mal in die Siedlung und schau' dich mal um. Die Ecke sieht ziemlich verwahrlost & trist aus (v.a. im Winter ist es dort echt trostlos). Die Grünflächen sind weitestgehen in einem desolaten Zustand und Rasenflächen an vielen Stellen ausgetreten.
    Schau' dir dann auch ruhig mal die Eingangsbereiche der WohnHHer an. Teilweise sind die Scheiben der Türen direkt am Eingang oder der Zwischentüren auf dem Weg zu den Fahrstühlen eingeschlagen.
    Ich weiß das, weil ein Kumpel (Student) bis vor gar nicht langer Zeit dort gewohnt hat.


    Und was Kriminalität an geht, ist die Ecke auch nicht ohne. Vor wenigen Wochen erst ist dort jemand in der Siedlung angeschoßen oder sogar erschossen worden (so ganau weiß ich das nicht). Und nicht selten gibt es mal eine Razzia in eeinem der Wohnblöcke, hauptsächlich wegen Drogenkriminalität!


    Also ich denke ein Rückbau ist nicht nur gerechtfertigt, sondern sogar geboten. Das dürfte die Lage dort etwas entspannen. Und auch für die Jugendlichen (hauptsächlich Kinder von Immigranten) würde das gut tun.

  • eco-chay
    Großsiedlung = sozialer Brennpunkt?
    Die Begründung ist eigentlich recht einfach. Mieter oder Käufer von Wohnungen bevorzugen in der Regel attraktive Stadtteile bzw. Wohngebiete. Attraktivität ist hierbei dem Zeitgeist unterworfen. Insbesondere was in den 70er Jahren gebaut wurde, ist heute besonders wenig ansprechend. Die damals errichteten Gebäude mussten vorrangig den Wohnbedarf der Bevölkerung decken. Außerdem waren die Wohnungen mit Heizung und Warmwasser ausgestattet und für jeden, der vorher ein WC auf der Etage und einen Kohleofen hatte ein wahrer Fortschrift. Die Platte war damals zeitgemäß und modern. Doch die Zeiten ändern sich. Viele ältere Gebäude in der Nähe zur Frankfurter Innenstadt wurden zwischenzeitlich modernisiert. Das Geschmacksempfinden hat sich ebenfalls geändert. Demzufolge ziehen diejenigen mit entsprechenden finanziellen Möglichkeiten weg und es bleiben diejenigen zurück,
    - denen das Wohnumfeld nicht wichtig ist,
    - die es sich nicht leisten können und
    - die nicht wegziehen wollen, da sie das halbe Leben dort verbracht haben


    Dadurch tritt eine soziale Segregation ein, die unter ungünstigen Umständen in einem "sozialen Brennpunkt" mündet, wobei die Übergänge fließend sind. In Frankfurt gibt es hierfür einige Beispiele: Frankfurter Berg, Bonames, Heisenrath, Siegmund Freud Straße in Eckenheim und eben Mainfeld. Jedoch nicht zu vergleichen mit den bekannten großflächigen Arealen in und um Paris (Banlieue) oder Berlin (Marzahn Hellersdorf).


    Viele Mieter sind hinsichtlich des Rückbaus sicherlich hin- und hergerissen. Natürlich wird der Rückbau und die Modernisierung dem Grunde nach befürwortet. Der Rückbau führt jedoch während der Bauarbeiten zu einer Belastung der Bewohner und Einschränkung der Lebensqualität. Dann folgt eine Verknappung von Wohnraum. Weiterhin ist mit einer Modernisierung eine Aufwertung und damit eine Steigerung der Attraktivität des Standortes verbunden, die über kurz oder lang einen Preisanstieg zur Folge haben dürfte. Letztendlich werden einige Mieter gezwungen sein umzuziehen. In andere - vermuttlich ebenso unattraktive - Wohngebiete bzw. in das Umland.

  • Das Mainfeld gehört zu Niederrad genauso wie die Ebbelwoikneipen zu Sachsenhausen.
    Wenn ich mit dem Zug über den Main fahre, und dann das Mainfeld sehe, das passt einfach zusammen.
    Und soziale Brennpunkte gibt es in jeder Großstadt. Aber gerade in Frankfurt ist das auch etwas, das die Stadt so attraktiv macht. Frankfurt hat sich damit doch einen Namen gemacht.
    Sogar hier in Groß-Gerau (30km südlich) tragen die Kids T-Shirts mit der Aufschrift FRANKFURT - HAUPTSTADT DES VERBRECHENS.
    Es wäre schade, wenn die HHs im Mainfeld verschwinden würden. Eine Sanierung wäre hier wohl die beste Lösung.

  • Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder? Die katastrophale architektonische, städtebauliche und auch soziale Situation dort noch als etwas positives hinzustellen... Die in der SGE-Fanszene (insbesondere jenem doch nicht gerade kleinen Anteil der Gewalt beim Fußball nicht grundsätzlich ablehnt) Hauptstadt des Verbrechens - T-Shirts haben übrigens absolut null mit dem Mainfeld zu tun, sondern gehen auf die alljährliche allerdings nicht sonderlich repräsentative Kriminalitätsstatistik zurück wo in Frankfurt aufgrund gewisser Umstände (Stichworte Flughafen, Bankensektor und Pendler) deutschlandweit die meisten Straftaten pro Einwohner registriert werden.

  • Bis dato ist unklar, ob die Mainfeld-Siedlung saniert oder abgerissen wird. In Berlin entschied man sich bei einem vergleichbaren Projekt unlängst gegen einen Abriss und für eine Sanierung. Derweil entsteht dort die größte Niedrigenergiesiedlung Deutschlands. Nicht etwa durch Neubau, sondern durch Sanierung des Märkischen Viertels. Die Berliner Bauten stammen wie die Hochhäuser im Frankfurter Mainfeld aus den späten 1960er Jahren - 40.000 Menschen leben in der Siedlung. Trotz Sanierung bleiben die Warmmieten fast unverändert, die Sanierung koste pro Quadratmeter ab 500 Euro (Angaben: FNP). Offen bleibt die Frage, ob das Berliner Großprojekt für das Mainfeld-Projekt eine Vorbildfunktion darstellt oder man es in Frankfurt "besser" machen sollte. Artikel: FNP.

  • Seniorenwohnanlage bleibt erhalten

    Der Eigentümer hat nun verkündet, daß die Seniorenwohnanlage erhalten bleibt.


    http://www.fnp.de/fnp/region/l…n_rmn01.c.8516261.de.html


    Übrigens:


    Wohnungen:


    Mit dem Grundschnitt der Wohnungen gibt es keine Probleme. Es gibt nur überdurchschnittlich viele kleine Wohnungen. Laut Untersuchung des Sozialdezernates werden aber viele dergleichen benötigt.
    Einen besonders nennenswerten Leerstand gibt es nicht im Mainfeld.


    Es gibt mehrere Dutzend Wohnhochäuser in Frankfurt, viele sind schon ansprechend saniert worden.


    Kriminalität:


    Da wird viel übertrieben. Im Mainfeld ist nicht mehr los wie im Frankfurter Durchschnitt.
    Die Straftat vor einigen Wochen hat etwas mit fehlender Betreuung von Menschen und falscher Unterbringung zu tun (wenn die wo anders leben, kann das woanders passieren) und nichts mit Halbstarken oder Kriminellen.

  • Der Magistrat berichetete letzte Woche auf eine Anfrage von Ende November über die Wahl von Mieterbeiräten, die Offenheit der Behandlung der Wettbewerbsergebnisse durch die ABG und auch über die angestrebte Reduktion der fast 900 Kleinstwohnungen zugunsten von senioren- und familiengerechten 3- bis 4-Zimmerwohnungen.


    Außerdem werde im kommende Frühjahr die Planungswerkstatt fortgesetzt. Schwerpunkte:

    • Bruchfeldplatz
    • Wegeverbindungen Nord/Süd durch den Stadtteil
    • Räumliche Trennung der Triftstraße
    • Siedlung Mainfeld
  • Gibt es bisher irgendwelche Neuigkeiten zwecks Mainfeld?


    Hier ein Artikel über die Bürgerbeteiligung


    http://www.fr-online.de/frankf…gung/-/1472798/8459498/-/


    Gibt es jemanden der im Mainfeld mal gewohnt hat oder jemanden dort kennt und über die Wohnsituation, speziell die Wohnräume, berichten kann? Eben ein kurzer Erfahrungsbericht, neutral und sachlich.


    Ist an dem Gerücht was dran, dass Asbest beim Bau der Hochhäuser verwendet wurde?

  • ^ <Ironie an> Ja, es gibt Neuigkeiten. <Ironie aus> Der Magistrat berichtet (PDF), es lägen zwischenzeitlich die Ergebnisse von "Untersuchungen in ausgewählten Wohnungen vor Ort" vor. Damit sind die bis letzten November laufenden Untersuchungen gemeint, in deren Rahmen die Bausubstanz ausgewählter leerstehender Wohnungen geprüft und Proben verschiedener Baumaterialien entnommen worden waren. Jetzt sei die ABG Holding dran. Sie analysiere die Ergebnisse "intensiv" hinsichtlich folgender Punkte:


    • Planerische und rechtliche Rahmenbedingungen für die Neugestaltung des Quartiers
    • Standorte für "Umsetzerwohnungen" (lies: Zwischenlager)
    • Veränderungen der Verkehrsführung
    • Nachhaltigkeit - ökologische und soziale Folgen


    Auch finde die Kostenermittlung der "Gesamtmaßnahme" jetzt statt.

  • Die sieben Mainfeld-Hochhäuser werden uns in sanierter Form wohl erhalten bleiben. Die ABG kommt nach ihren Prüfungen und einem Gutachten zu dem Schluss, dass eine Sanierung der Siedlungsbauten günstiger wäre als eine Neubebauung nach Abriss. Das berichtet die FAZ heute.


    Das Gutachten komme für den Neubau auf Gesamtkosten von 127 Mio. Euro - plus Kosten für die notwendigen Umzüge der Bewohner. Eine Modernisierung würde nur mit 117 Mio. Euro zu Buche schlagen.


    Obgleich von der ABG beauftragt, wolle das Planungsdezernat das Gutachten "noch in diesem Jahr" vorstellen und "Schlüsse ziehen". Die FAZ zitiert den planungspolitischen Sprecher der Grünen, Ulrich Baier, für den der Abriss jetzt "vom Tisch" sei. Die Neubauvariante wäre neben den höheren Kosten auch mit erheblichem Energieaufwand verbunden. CDU-Fraktionschef Löwenstein kommt ebenfalls zu Wort. Seine Fraktion wolle eine Lösung, die "für die Mieter akzeptabel" sei. Und: "Wenn die Kosten gleich sind, spricht nichts für einen Abriss.".


    Außerdem würden rund 850 Sozialwohnungen "vernichtet", deren Bindung noch bis zum Jahr 2076 laufe. Für die mit einem Neubau entstehenden Sozialwohnungen müssten Förderungen vom Land neu beantragt werden - sozusagen doppelt zu den Bestehenden. Allein das würde schwierig werden. Neben dem notwendigen "Umzugsmanagement".


    Sozialpolitik spielt in den Überlegungen also mehr als nur eine Nebenrolle, wie ich das sehe. Stadtplanerisches scheint dagegen in den Hintergrund zu treten. Die FAZ lässt nicht unerwähnt, dass ein Abriss der Hochhäuser mit einem SPD-Oberbürgermeister - bzw. gegen ihn - schwer umsetzbar wären.


    Ich bin mir sicher, dass es sich auch lohnen würde, schrittweises Vorgehen und Zwischenvarianten näher zu betrachten. So sieht auch der stellvetretende Leiter des Stadtplanungsamts, Martin Hunscher, Möglichkeiten der Nachverdichtung im Bestand. Beispielsweise könne ein Seniorenheim zugunsten einer "Quartiersmitte" abgerissen werden.

  • Die FAZ berichtet heute wieder einmal ueber die Umgestaltung der Mainfeld-Siedlung (RMZ, S.34). Das Stadtplanungsamt hat zwei Varianten erarbeitet, die gestern im Planungsausschuss vorgestellt wurden. Bei beiden Varianten soll, wie im Vorbeitrag bereits angedacht, das zwoelfgeschossige Seniorenheim (der oestlichste Klotz der Siedlung) abgerissen und durch eine niedrigere vier bis fuenfgeschossige Bebauung ersetzt werden. Bei der ersten Variante soll darueberhinaus ein weiteres Hochhaus weichen (nach FAZ-Grafik muesste es das zweite Hochhaus von Osten sein), um einen kleinen Park, die oben erwaehnte Quartiersmitte, in west-oestlicher Richtung anlegen zu koennen. An dessen Nordseite koennten weitere 450 Wohnunen entstehen. Die Uferstrasse solle mittels drei Kreiseln „entschleunigt“, aber nicht, wie frueher geplant, verlagert werden. Ebenso soll der Elli-Lucht-Park besser mit Hochhaussiedlung und Mainufer verbunden werden.

  • Da wäre es mir lieber man lässt die Klötzer weiter vor sich hin gammeln bis sie irgendwann von selbst einfallen, statt jetzt mit dieser halbgaren Planung durch wild eingestreute Bauten Fakten zu schaffen, die man auch langfristig nicht mehr korrigiert bekommt. Der Franzke-Entwurf wäre städtebaulich ein riesiger Schritt nach vorne gewesen für die Ecke - mit diesen neuen Plänen zementiert man nur die 70er-Jahre-Ghetto-Ödnis.

  • Menschen

    ^ Die Pläne überzeugen nicht. Einig. Der Nutzen der vorgeschlagenen Änderungen erschliesst sich nicht.


    Aber "selbst einfallen" und "Ödnis", muss das sein? Da wohnen Menschen und deren Würde ist bekanntermassen unantastbar.

  • ^ Ödnis und Verfall wollte mir bei einem Besuch des Mainfelds heute nicht in den Sinn kommen. Im Gegenteil, die wirklich kaum attraktiven Wohnhochhäuser liegen eingebettet in einer durchaus gepflegten Grünanlage. Auch die in einem sozialen Brennpunkt zu erwartenden Wandschmierereien, Vandalismus oder herumlungernde Halbstarke konnte ich nicht ausmachen. Das ändert alles nichts daran, dass man sich zwischen den weit auseinanderstehenden Hochhäusern mit Wasch- und Sichtbeton-Fassade unwohl fühlt.


    Um über das eine Bild im Infobeitrag (#1) hinaus zu illustrieren, von welcher Bebauung wir sprechen, zeige ich nachfolgend die 10 Wohnhochhäuser. Die Häuserarten variieren in ihrer Kubatur (mit Rücksprüngen und unterschiedlichen Teilhöhen), der Fassade (Waschbeton oder Sichtbeton mit großen Fugen zwischen Fertigbauplatten) und den Balkonen (weiß, loggienartig oder halb herausstehenden, bunt angestrichenen Balkonen). Nicht wirklich große Unterschiede, aber immerhin genug Spielmasse, um jedem Haus seine eigene Identität zu geben, wenn man zweimal hinschaut. Am wichtigsten dürften die großen Hausnummern sein, die auf jedem Haus gleich mehrfach angebracht sind.


    Hier sind die Bilder, zuerst von den drei westlichen Häusern Nr. 42, 40, 23: (Klicken für größere Versionen)



    Weiter östlich stehen die Nummern 21, 19, 7 und die 17:



    Noch weiter östlich dann die 17, 5, 3 und ganz im Osten die Nummer 16. Letztere besitzt eine ganz eigene Fassade, die man fast schon dem Brutalismus zuordnen könnte. Weit nach hinten streckt sich außerdem ein flacherer Anbau, von dem ein Teil dem zugehörigen Bild (letztes) zu sehen ist:



    Bilder: epizentrum


    Bautätigkeiten gibt es weiterhin keine. (Die hätten wir über die Presse ganz sicher mitbekommen.)

    3 Mal editiert, zuletzt von epizentrum () aus folgendem Grund: Vervollständigt

  • Die 16 muss dann mal weg

    Beschlossene Sache ist jetzt die mittelfristige Zukunft der Mainfeld-Siedlung. ABG-Chef Junker gab gestern im Planungsausschuss bekannt, alle Hochhäuser würden stehen bleiben und in den nächsten Jahren für jeweils ca. 4 Mio. Euro saniert. Unter anderem wolle die ABG die Eingangsbereiche heller gestalten. Mit der Nummer 21 habe man bereits begonnen. Ausnahme ist die Nummer 16, die ein Altenheim beherbergt. Sie werde abgerissen. Vorher soll (in der Nähe?) ein Neubau errichtet und die Senioren dorthin umgezogen sein. Quelle ist die heutige FAZ. Nachfolgend Bilder der beiden genannten Hochhäuser, links die 21, rechts die 16: (Klicken für Wikimedia-Originale)


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    Bilder: epizentrum unter der CC-BY-SA 3.0